Reiseerlebnis
zusammengestellt von Nicole Seliner

Alaskas Inside Passage von Seattle nach Juneau

Alaskas Inside Passage von Seattle nach Juneau

Diese Schiffreise führt entlang der berühmten Inside Passage im Grenzgebiet von Alaska und Kanada. Im Frederick Sound erwarten dich tolle Wildtier- und Walbeobachtungsspots und unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit für Kayak-Touren entlang mächtiger Gletscherzungen.

  • Orte
    ab Seattle / bis Juneau
  • Empfohlene Reisedauer
    13 Tage
  • Transportmittel
    Expeditionsschiff
  • Unterkunft
    Schiffskabine

Meine Highlights

Reiseroute

  • Tag 1 | Einschiffung in Seattle, USA

    Individuelle Anreise nach Seattle zum vereinbarten Treffpunkt in der Stadt. Transfer zum Hafen und Einschiffung. An Bord begrüsst dich die Mannschaft mit einem Willkommensdrink. Nach dem Kabinenbezug geht deine Reise los. Stehe am Bug und lasse dich vom Panorama begeistern.

  • Tag 2 | Olympic Nationalpark / Hurricane Ridge

    Wandere im Olympic National Park – einem UNESCO-Weltnaturerbe – umgeben von Regenwald, alten Wäldern und 360-Grad-Aussichten auf die Spitze der Welt. Die Wanderung auf der Hurricane Ridge führt dich über schneebedeckte Hügel. An einem klaren Tag kannst du Kanada bis zur Strasse von Juan de Fuca sehen.

  • Tag 3 – 5 | Inside Passage

    Du verbringst nun eine faszinierende Zeit in den verästelten Wasserwegen der Inside Passage, hältst Ausschau nach Schwarzbären an der Küste und Delfinen in den Gewässern. Hohe Wasserfälle, verlassene Siedlungen, kleine Inseln und kilometerlange, bewaldete Wildnis erwarten dich. Hier sind auch Weisskopfseeadler, Seehunde und Tümmler Zuhause.

  • Tag 6 | Misty Fjord National Monument

    Es gibt Orte auf diesem Planeten, die einen von Beginn an beeindrucken. Dies ist einer von ihnen. Die Schönheit. Die Ruhe. Das Misty Fjords National Monument repräsentiert fast jedes Ökosystem in Südost-Alaska. Und das allein ist schon eine Menge, die es zu berücksichtigen gilt. Mit Meerwasser gefüllte Gletschertäler. Steile 1'000 Meter hohe Klippen. Seevögel, Braun- und Schwarzbären, Bergziegen und Schwarzwedelhirsche aus Sitka – sie alle finden hier einen sicheren Hafen. Beim Kajakfahren in der Walker Cove oder der Rudyerd Bay ist es genauso einfach, zu paddeln und zu fahren, wie zu sitzen und sich treiben zu lassen und alles auf sich wirken zu lassen. Oder fahre mit dem Boot zum Fusse eines Wasserfalls, um eine Dusche aus dem Fjord zu nehmen. Die Gegend trägt zu Recht den liebevollen Spitznamen «Yosemite des Nordens».

  • Tag 7 | Ketchikan / Traitor's Cove

    In Ketchikan kannst du die Tlingit-Kultur kennenlernen. Die Tlingit haben eine reiche mündliche Tradition und geben ihre Geschichten von Generation zu Generation weiter. Schlendere auf einem mittelschweren bis leichten Weg durch die umliegenden Wälder oder wage dich an eine anspruchsvollere Wanderung auf Pfaden und Holzstegen vorbei an Zedern, Fichten, Bächen und Wasserfällen. Fahre heute Nachmittag in die Traitor's Cove. Kajak, Skifftour oder Wanderung? Die Wahl liegt bei dir.

  • Tag 8 | Wrangell Narrows / Thomas Bay

    Heute Morgen fährt dein Schiff in die Wrangell Narrows ein. Zahlreiche leuchtend rote und grüne Navigationslichter weisen dir den Weg. Am Nachmittag fährst du in die Thomas Bay ein. Wenn man schon so weit kommt, kann man auch gleich ganz eintauchen in diese einsame Natur. Dies ist das hinterste Gebiet der Wildnis Alaskas. Gletscherlandschaften, die von Moränen, Mooren und Schlamm geprägt sind. Auf diesem Spielplatz der Natur ist das alles heute eine Option. Kajak und Skiff in fast glasklarem Wasser. Das Spiegelbild der Fjordwände spielt auf der Oberfläche. Wandere durch die Ablagerungen des Baird-Gletschers. Oder bleibe an Land während einem Spaziergang durch Wald und Wiesen.

  • Tag 9 | Chichagof Island

    Heute mäanderst du durch von Gletschern geformte Fjorde, entlang der Küste von Chichagof. Mit den Kajaks und Skiffs erkundest du das Land und Meer. Halte Ausschau nach Bären zwischen den moosbewachsenen Bäumen, Gezeitentümpeln und Tongass.

  • Tag 10 | Icy Strait

    Nahe dem Pazifik, ist der Icy Strait eine abgelegene und wilde Region. Gleite in deinem Kajak durch die Buchten mit riesigen Tang-Teppichen oder nimm Platz in Skiff und fahre zu einem Felsvorsprung um Seelöwen beim Spielen zu beobachten. Bei einer Waldwanderung mit einem naturkundigen Experten erfährst du viel über (Meeres-) Biologie und die Geologie Alaskas. Vielleicht siehst du sogar Buckelwale.

  • Tag 11 + 12 | Glacier Bay Nationalpark

    Dieser 3,3 Millionen Hektar grosse Park war noch im Jahr 1795 von Eis bedeckt. Seitdem hat der Rückgang der Gletscheraktivität den Zugang zu den inneren Bereichen des Parks erleichtert. Gletschergeschichte, Rückzug, Vorstösse, Moränen. Die Naturforscher an Bord werden dir mit fachkundigen Informationen zur Seite stehen. Trottellummen, Papageientaucher, Muränen und Kormorane siedeln und nisten auf South Marble Island. Der Geruch und ein paar laute Belltöne verraten einen der Säugetierbewohner, den Stellerschen Seelöwen. Es ist ein ganzer Tag in der Bucht bis hin zum Grand Pacific und zum Margerie-Gletscher.

    Am zweiten Tag im Park gehst du zu einer Region, die 99% der Besucher nie betreten. Die Felsen der Taylor Bay und die felsige Küste sind ein tolles Abenteuer. Oder wandere durch das Gletscherauswaschungsfeld, das sich die Fairweather Mountain Range hinunterschlängelt. Die kühle Brise, die von den nahen Schnee- und Eisfeldern herüberweht, ist sehr belebend. Wenn du mit dem Auto zur Dundas Bay fährst, halte Ausschau nach Bären, Buckelwalen und mit etwas Glück auch nach Wölfen. Fahre mit dem Kajak durch die Bucht oder unternimm eine Buschwanderung in den Wald.

  • Tag 13 | Ausschiffung in Juneau, Alaska (USA)

    Nach dem Frühstück Ausschiffung in Juneau. Anschliessend individuelle Heim- oder Weiterreise.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 6000.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Auf Anfrage

  • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Vollpension an Bord und eine grosse Auswahl an Getränken (Kaffee, Tee, Softgetränke, Wein, Bier)
  • Geführte Landausflüge (inkl. Kajak, Skiff und Paddelbord)
  • Vorträge durch Experten (in Englisch)
  • Eintrittsgebühren in Nationalparks
  • Gruppentransfers am Ein- / Ausschiffungstag (Flughafen - Hafen - Flughafen)

  • Reise ab/bis Schweiz
  • Sonstige Getränke
  • Hafen- und Landegebühren (USD 675.–)
  • Persönliche Auslagen und Trinkgelder

Das Schiff

Wilderness Legacy
Die «Wilderness Legacy» wurde 1983 als Replika eines Dampfschiffes aus dem frühen 20. Jahrhunderts gebaut. Dieser nostalgische Zug zeigt sich nicht nur in der Silhouette des Schiffes sondern auch im eher traditionellen Interieur des Schiffes. Im Sommer ist sie in Alaska und im Herbst auf dem Columbia/Snake River unterwegs.

Angebotsnummer: SNT - 28930

Nicole Seliner

Nicole Seliner

Mag ich es lieber warm oder kalt? Bei der Frage kann ich mich gar nicht so recht entscheiden. Einerseits habe ich es genossen, als ich den Schweizer Winter einfach auslassen konnte und stattdessen vier Monate lang den neuseeländischen Sommer erlebte. Andererseits liebe ich die Berge, das Skifahren. Erinnere ich mich an mein Rencontre mit einem Grizzlybären auf meiner Camperreise in Alaska, möchte ich gerne mal noch die Eislandschaft in Grönland sehen. Ich mag eigentlich alles – nur in Grossstädten bin ich nicht so gerne.

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Westen x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Yukon x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für Kanada hängt von der Region ab. Für die meisten Regionen sind die Sommermonate von Juni bis September ideal, um angenehme Temperaturen und längere Tage zu geniessen und je nach Provinz auch die Frühlings- und Herbstmonate. Im September/Oktober, dem «Indian Summer» verfärben sich die Wälder meist in ein Farbenmeer. Für Wintersportarten ist die Zeit von Dezember bis März empfehlenswert.

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