Reiseerlebnis
erlebt von Tanja D'Alessio Lüscher

Wind, Sonne und Wellen in Fuerteventura

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Wind, Sonne und Wellen in Fuerteventura
Familienferien im Herbst. Wir verbrachten 2 Wochen im Oktober in Fuerteventura. Der direkte Flug dauert nur 4 Stunden und bringt dich in eine komplett andere Welt. Schon aus dem Flugzeug erkennt man die karge und wünstenähnliche Landschaft. Wir hatten eine fixe Basis in El Cotillo im Nordwesten der Insel und eine Unterkunft in einer Wohnung, mit Kochmöglichkeit . Ziel der Reise war etwas Ruhe und Entspannung und Luis wollte einen Surfkurs besuchen. Mit dem Mietwagen war es gut möglich, Ausflüge an verschiedene Orte der Insel zu unternehmen. Wir konzentrierten uns jedoch eher auf den Norden, da diese Gegend noch mehr ihren ursprünglichen Charakter bewahren konnte.

Reiseroute

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  • El Cotillo

    El Cotillo ist ein kleiner beschaulicher Ort im Nordwesten von Fuerteventura auf den Kanarischen Inseln. Dieses kleine Städtchen wurde vom Massentourismus verschont. Es gibt ein paar Restaurants , einen alten und einen neuen Hafen und einen wunderschönen Strand etwas südlich mit Wellen.
    El Cotillo
  • Surferstrand

    Der Strand südlich von El Cotillo, Playa el Castillo ist kilometerlang und für Anfänger und fortgeschrittene Surfer und Bodysurfer geeignet, jedoch nur bei grüner und gelber Flagge. Es ist oft sehr windig und rau, doch wunderschön. Es ist keine Infrastruktur vorhanden, und man hat viel Platz (kein Massentourismus).
    Surferstrand
  • Leuchturm Faro de Toston

    Ein lohnenswerter Auslug ab El Cotillo ist der ca. 4 Kilometer ausserhalb gelegene Leuchtturm mit Jahrgang 1891. Es gibt ein interessantes Museum über die traditionellen Fischfang-Methoden und ein kleines Open Air Café (windgeschützt). Ebenfalls gibt es einen Naturlehrpfad (1:30 h), eine kleine Wanderung in dieser Kapregion mit schönen Lagunen.
    Leuchturm Faro de Toston
  • Städtchen La Oliva

    Im verschlafenen Städtchen La Oliva im Norden der Insel geht es gemütlich zu und her. Beim Hauptplatz bei der Kirche befindet sich ein kleines Kaffee unter Palmen und es lohnt sich die ruhige Szenerie zu beobachten und zu geniessen. Mehrere herrschaftliche Gebäude werden restauriert und erinnern an die Glanzzeit La Olivias, als sie Residenz der Miltitärgouverneure und Inselhauptstadt war.
    Städtchen La Oliva
  • Weite und karge Landschaft

    Auf dem Ausflug vom Norden ins Zentrum der Insel auf dem Weg bei Llanos de la Coception ist die Landschaft sehr karg! Die Strasse schlängelt sich durch die Hügel und nur ab und zu gibt es ein paar grüne Flächen und kleine Oasen. Von verschiedenen Aussichtspunkten aus hat man eine eindrückliche Sicht, die aber auch düster wirken kann.
    Weite und karge Landschaft
  • Mühle

    Mühlen sind in Fuerteventura allgegenwärtig und prägen das Landschaftsbild. Da es wegen dem Passatwind von Nordwesten immer ziemlich windig ist, wurde in der Landwirtschaft gerösteter Weizen in den Mühlen gemahlen. Heute sind viele Mühlen nicht mehr in gutem Zustand und nicht mehr in Betrieb und verfallen. Einige Exemplare wurden jedoch schön restauriert.
    Mühle
  • Der weite Himmel

    Wir waren schon das 3. Mal auf den Kanarischen Inseln. Mich faszinieren die blauen und weiten Himmel. Reduziert auf ein nichts. Wenig Üppigkeit und viel Platz, diese Kargheit gefällt mir sehr. Oft kommen Winde aus Afrika, und man spürt die Hitze und den Staub aus der Sahara. Die Kanaren haben über 300 Sonnentage im Jahr! Und zudem sind sie nur 4 Stunden von uns entfernt. Jede Insel hat ihre Besonderheit!
    Der weite Himmel
  • Museum neben dem Vulkan

    Es gibt etwas ausserhalb von La Oliva ein sehr sehenswertes Museum, das Casa de los Coloneles. In diesem geschichtsträchtigen Herrschaftshaus gibt es eine Kunstgalerie und wechselnde Ausstellungen. Im Hintergrund thront ein Vulkan. Einer von vielen auf der Insel. Es gibt jedoch keine aktiven Vulkane mehr auf Fuerteventura.
    Museum neben dem Vulkan
  • Kathedrale von Betancuria

    Betancuria liegt eingebettet in einem schönen Tal umgeben von kargen Bergen. Es ist ein lohnendes Ausflugsziel, doch sollte man schauen, dass man früh morgens oder gegen Abend vor Ort ist. Viele Ausflugsbusse besuchen dieses schmucke Dörfchen. Die Kirche gilt als schönste Kirche Fuerteventuras.
    Kathedrale von Betancuria
  • Surfer

    Wir haben Fuerteventura ausgesucht, weil wir Bodysurfen und Luis einen Surfkurs machen wollte. Es gibt verschiedene Surfspots auf der Insel. Wir haben uns für den Nordwesten entschieden. In El Cotillo gibt es einen Beach-Break. Die Dünenstrände bei El Corralejo sind auch geeignet und weiter südlich an der Westküste die Surfbucht La Pared. Für sehr gute Surfer ist die Nordküste geeignet.
    Surfer
  • Der Hausstrand von Corralejo

    Corralejo ist eine angenehm schöne Stadt im Nordosten Fuerteventuras. Es gibt eine gute touristische Infrastruktur mit vielen Restaurants, Boutiquen und Ausgangsmöglichkeiten! Der Stadtstrand ist schön und es gibt verschiedene lohnenswerte Ausflugsziele in unmittelbarer Umgebung. Es gibt auch Fährverbindungen nach Lanzarote, immer einen Tagesausflug wert!
    Der Hausstrand von Corralejo
  • Isla de Lobos

    Als Tagesausflug ab Corralejo, kann diese unter Naturschutz stehende Insel, besucht werden. Es gibt mehrere Fähren täglich und es ist ein lohnender Ausflug. Einst Versteck von Piraten, so die Legenden, kann man heute die schönen Strände und das Schnorcheln geniessen. Die besten Schnorchel- und Tauchplätze der Insel befinden sich hier.
    Isla de Lobos
  • No Work Team

    Fuerteventura ist ein lohnendes Reiseziel. Vor allem die grossen Wellen sind wirklich cool. Der Norden hat uns überzeugt und wir würden sofort wieder kommen. Die Menschen sind freundlich und die Landschaften sehr speziell. Jede Insel hat ihre Besonderheit und Qualität. Bei Fuerteventura sind es ganz klar die langen Strände und Wellen!
    No Work Team
Tanja D'Alessio Lüscher

Tanja D'Alessio Lüscher

Sprachkurse in Panama und England, mehrmonatiges Jobben in Irland und Wales, drei Jahre in Genf, einen Sommer lang Olivenpflücken in Italien – dank meinen Eltern konnte ich schon «als kleiner Knopf» begeistert die grosse weite Welt bereisen und den intensiven Kulturaustausch in nah und fern lieben lernen. Nach meiner einjährigen Weltreise konnte ich Anfang 2004 bei Globetrotter durchstarten und bin seitdem rundum zufrieden: nicht zuletzt wegen der garantierten «Reisezeit», welche mir als Europaliebhaberin völlig neue Fernwehperspektiven eröffnen.

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