Reiseerlebnis
erlebt von Oliver Kölliker

Wanderreise in Nepal

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Wanderreise in Nepal

Anfang Oktober flog ich mit einem Freund nach Kathmandu. Von dort ging es weiter nach Lukla, wo unsere dreiwöchige Wanderreise begann. Unser ursprünglicher Plan war es, bis zum Everest Base Camp zu wandern, doch der Touristenstrom war so gross, dass wir stattdessen das Chukhung Tal und das Gokyo Tal bewanderten. Unsere Highlights waren, auf den Gipfeln des Chukhung Ri und Gokyo Ri auf 5500 Meter über Meer zu stehen – Bergpanorama war unbeschreiblich schön.

Reiseroute

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  • Kathmandu

    Kathmandu ist chaotisch, hektisch, eher schmutzig, hat aber trotzdem seinen Charme.
    Kathmandu
  • Tempel

    In Kathmandu besuchen wir verschiedene Tempel. Auch dem hektischen Treiben in den Gassen zuzuschauen ist sehr spannend.
    Tempel
  • Es geht los!

    Von Lukla, das auf 2800 Metern über Meer liegt, wandern wir los. Schon bald kommen wir an den ersten Gebetsmühlen- und Fahnen vorbei.
    Es geht los!
  • Hervorragende Köchin!

    Wir übernachten jeweils in Gasthäusern, die von Einheimischen geführt werden. Ältere Menschen sprechen oftmals kein Englisch und können auch nicht schreiben. Die Verständigung klappt aber trotzdem. Unsere Gastgeberin bereitet für uns nepalesische Frühlingsrollen zu, die uns vorzüglich munden.
    Hervorragende Köchin!
  • Chukhung Tal

    Tausende Touristen bevölkern den gut ausgebauten Wanderweg zum Everest Base Camp. So entscheiden wir uns kurzerhand, diesen Weg zu verlassen und stattdessen das Chukhung Tal zu bewandern.
    Chukhung Tal
  • Lhotse

    Die Bergwelt von Nepal ist eine andere Welt. Es ist schon sehr beeindruckend, vor der Bergwand des Lhotse zu stehen. Hier komme ich mir unglaublich klein vor.
    Lhotse
  • Chukhung Ri

    Es geht nochmals 800 Meter hinauf auf den Gipfel des Chukhung Ri (5555 Meter über Meer). Das Wandern auf dieser Höhe fällt uns sehr schwer, und wir brauchen zwei Stunden, bis wir oben sind. Das Panorama vom Gipfel aus lässt uns nur staunen.
    Chukhung Ri
  • Edelweiss

    Noch nie habe ich ein Edelweiss gesehen. Auch in der Schweiz trifft man diese Pflanze ja eher selten an. Wir sind sehr überrascht, diese wunderschönen Blumen alle paar Meter anzutreffen.
    Edelweiss
  • Gokyo Tal

    Für eine kurze Zeit wandern wir wieder auf dem Everest Base Camp Trek in den Massen von Touristen. Als wir dann ins Gokyo Tal abbiegen, sehen wir nur noch vereinzelt andere Wanderer. Im Gegensatz zum Everest Base Camp Wanderweg ist dieser hier kaum ausgebaut, oft sehr schmal und eher anspruchsvoll.
    Gokyo Tal
  • Gokyo

    Das kleine Dorf Gokyo liegt am wunderschön türkisblauen Gokyo-See.
    Gokyo
  • Ngozumpa Gletscher

    Wir wandern zum Ngozumpa Gletscher, von wo wir einen herrlichen Ausblick auf den Mount Everest und zahlreiche andere Gipfel haben.
    Ngozumpa Gletscher
  • Gokyo Ri

    Bei bestem Wetter erklimmen wir den Gokyo Ri – ein beschwerlicher Aufstieg, aber die Belohnung auf dem Gipfel ist den harten Weg mehr als wert.
    Gokyo Ri
  • Mount Everest

    Auf 5500 Höhe sitzend, bestaunen wir die diversen Achttausender in der Umgebung. Das Bild sagt mehr als tausend Worte, ich habe noch nie ein nur annähernd vergleichbares Bergpanorama gesehen.
    Mount Everest
  • Langsam geht es abwärts

    Nach knapp drei Wochen in grossen Höhen geht es wieder bergab. Es wird wärmer, grüner, und das Wandern wird wieder deutlich einfacher.
    Langsam geht es abwärts
  • Zurück nach Kathmandu

    Zuerst auf einem Pickup-Truck und dann in einem überfüllten Bus geht es zurück nach Kathmandu. Nach der Ruhe der Bergwelt fühlen wir uns zurück in der Stadt wie in einer anderen Welt...
    Zurück nach Kathmandu

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Preis pro Person
ab CHF 800.–

  • 20 Nächte in einfachen Unterkünften mit Halbpension

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Oliver Kölliker

Oliver Kölliker

Ob per Fahrrad oder mit dem Kreuzfahrtschiff unterwegs – meine bisherige Weltenbummler-Karriere rührt aus einem tief sitzenden Interesse am Unbekannten, das mich zum Globetrotter par excellence macht: Nicht zu wissen, was einem erwartet, gepaart mit der absoluten individuellen Freiheit beim Reisen – das ergibt einen süchtig machenden Mix, der mich bislang von der Antarktis bis nach Vietnam, von den Malediven bis nach Lappland geführt hat. Ein besonders schönes Erlebnis? Irgendwo in freier Natur unter einem Baum zu übernachten – das ist immer wieder ein gutes Gefühl.

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Wissenswertes rund um Nepal

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit:
Oktober bis Mitte April. Beste Zeit für Trekking: Oktober/November (beste Fernsicht) sowie März bis Mitte April (schlechtere Fernsicht, jedoch immer noch angenehmes Klima). In Gebieten über 2000 m.ü.M. liegt von Dezember bis Januar Schnee und es ist sehr kalt. Ab Ende März wärmer, dunstiger, Gewitter.
Bergsteigen: April bis Juni bis zum Einsetzen des Monsuns sowie September/Oktober, wobei zu dieser Zeit in ganz hohen Lagen zum Teil sehr viel Schnee liegt. Mustang kann bis Ende Mai bereist werden.

Weniger geeignete Reisezeit: Monsunzeit mit starken Regenfällen, dunstig, feuchtheiss in den Talsohlen.

Alles über Nepal

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