Reiseerlebnis
zusammengestellt von Kerstin Kalbermatten

Wanderreise im ursprünglichen Hochland Ecuadors

Reisen aktuell möglich
Wanderreise im ursprünglichen Hochland Ecuadors

Ursprüngliches Hochland Ecuadors – Auf dieser abwechslungsreichen Wanderreise erlebst du den Norden des Andenlandes Ecuador.  Der mystische Nebelwald, die glasklaren Flüsse und Wasserfälle, die Aussicht auf schneebedeckte Vulkangipfel, blaugrün schimmernde Kraterseen, einsame Wanderungen in unberührter Umgebung, ursprüngliche Bauerndörfer und die einzigartige Flora des Hochlandes; all dies vereint sich zu einem unvergleichlichen Reiseerlebnis! 

  • Orte
    ab/bis Quito
  • Empfohlene Reisedauer
    16 Tage
  • Transportmittel
    Bus/Jeep, Trekking
  • Unterkunft
    Hotels, Lodges und Haciendas

Meine Highlights

Das einzigartige Schutzgebiet Cotacachi-Cayapas
Pin icon Cotacachi Cayapas-Reservat

Das einzigartige Schutzgebiet Cotacachi-Cayapas

Wandern rund um die Quilotoa-Lagune
Pin icon Quilotoa

Wandern rund um die Quilotoa-Lagune

Cotopaxi Nationalpark
Pin icon Cotopaxi Nationalpark

Cotopaxi Nationalpark

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1 | Anreise nach Quito

    Nach Ankunft in der Hauptstadt Ecuadors werden wir abgeholt und ins Hotel in Quito gebracht. Übernachtung im Hotel (2850 Meter).

  • Tag 2 | Laguna Cuicocha

    Wir werden von unserem Guide und dem Fahrer abgeholt und fahren nordwärts aus der Stadt. Nach etwa drei Stunden erreichen wir das Cotacachi Cayapas-Naturreservat. Dort startet unsere erste Wanderung. Wir umrunden in stetem Auf und Ab den fantastischen Kratersee Laguna Cuicocha, der wie ein Juwel eingebettet in der sattgrünen Landschaft auf einer Höhe über 3000 Metern liegt. Anschliessend Fahrt nach Tumbabiro, wo wir uns für die nächsten Tage in der gemütlichen Hosteria Pantavi einquartieren. Übernachtung in einer Hosteria (2200 Meter). Wanderung fünf Stunden, Fahrzeit dreieinhalb Stunden.

  • Tag 3 | Im Nebelwald

    Nach dem Frühstück fahren wir ins kleine Bergdorf Santa Barbara. Wir lernen die einzigartige Vegetation des Nebelwaldes kennen, bewundern Orchideen, beobachten bunte Vögel und begegnen einheimischen Bauern. Am späteren Nachmittag besteht die Möglichkeit, die heissen Quellen von Chachimbiro zu besuchen. Rückfahrt in die Lodge. Übernachtung in einer Hosteria (2200 Meter). Wanderung fünf Stunden. Fahrzeit zwei Stunden.

  • Tag 4 | Naturreservat El Angel

    Wir machen uns auf zu einer Wanderung im Naturreservat El Angel. Unser Ziel ist ein klarer See auf 3800 Metern Höhe, welcher sanft in die Hügel und Moorlandschaft eingebettet ist. Auf der Rückfahrt nach Pantavi stoppen wir im kleinen Dorf Mascarilla, welches für Töpferhandwerk bekannt ist. Übernachtung in einer Hosteria (2200 Meter). Wanderung vier Stunden. Fahrzeit vier Stunden

  • Tag 5 | Zu den sieben Kaskaden

    Heute steht die Wanderung zu den sieben Kaskaden auf dem Programm. Wir fahren Richtung Westen hinunter in den subtropischen Nebelwald. Der abenteuerliche Pfad führt in stetem Auf und Ab durch üppige Vegetation, über Wurzeln und durch klare Bäche. Am Schluss gelangen wir an eine stillgelegte Eisenbahnlinie, die einst hinunter zur Küste führte. Zum Mittagessen haben wir vielleicht das Glück, in einem lokalen Restaurant eine frisch gefangene Forelle zu kosten! Anschliessend fahren wir nach Pantavi zurück. Übernachtung in einer Hosteria (2200 Meter). Wanderung vier Stunden. Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 6 | Aussichtsberg Cubilche

    Nach einer kurzen Fahrt Richtung Ibarra besteigen wir den etwa 3700 Meter hohen Aussichtspunkt Cubilche. Der Blick auf den grossen Nachbarn Imbabura (4612 Meter) und die umliegenden Täler ist bei gutem Wetter überwältigend. Anschliessend Fahrt nach Puembo, einem Dorf ausserhalb von Quito, wo wir uns in einer ruhigen Lodge einquartieren. Übernachtung in einer Hacienda (2400 Meter).  Wanderung vier bis fünf Stunden. Fahrzeit drei bis vier Stunden.

  • Tag 7 | Antisana-Naturreservat

    Die heutige Wanderung bringt uns ins Naturreservat Antisana südlich von Quito. Wir bewegen uns auf einer Höhe von etwa 3300 Metern und erfreuen uns an der andinen Flora und Fauna. Hier werden oft unzählige Kondore im Flug beobachtet. Abends fahren wir ein kurzes Stück weiter in eine gemütliche Unterkunft im Pasochoa-Reservat. Übernachtung in einer Lodge (3250 Meter).  Wanderung vier Stunden. Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 8 | Besteigung des Pasochoa

    Wir starten direkt vor der Haustüre zur Besteigung des 4200 Meter hohen Pasochoa-Vulkans. Auf guten Wegen erreichen wir den Gipfel, der wegen seiner tollen Aussicht auf den Cotopaxi bekannt ist. Abstieg nach Süden und kurze Fahrt zur nächsten Unterkunft am Rande des Nationalparks. Übernachtung im Hotel (3600 Meter). Wanderung sechs bis sieben Stunden. Fahrzeit eineinhalb Stunden.

  • Tag 9 | Trekking im Cotopaxi-Nationalpark

    Nach dem Frühstück verlassen wir die Lodge und folgen dem Tal des Pita-Flusses. Die abwechslungsreiche Landschaft und die Pirsch nach wilden Pferden und Andenkondoren lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Bei gutem Wetter begleitet uns die Sicht auf die Vulkane Sincholagua und Cotopaxi. Gegen Abend erreichen wir die Lodge Los Mortiños. Übernachtung in einer Lodge (3800 Meter). Wanderung sechs bis sieben Stunden.

  • Tag 10 | Rumiñahui-Vulkan

    Durch typische Paramo-Vegetation und über sandig-steinige Hänge wandern wir am Limpiopungo-See vorbei zur Tambopaxi-Lodge am Fuss des Rumiñahui-Vulkans. Übernachtung in einer Hosteria (3800 Meter). Wanderung sechs bis sieben Stunden. Fahrzeit 30 Minuten.

  • Tag 11 | Cotopaxi hautnah

    Am Morgen fahren wir zum Parkplatz am Fuss des Cotopaxi und steigen zur Bergsteiger-Unterkunft Jose Rivas auf (4800 Meter). Wer will, folgt dem Pfad der Alpinisten bis zum Gletscheranfang und kommt so dem 5897 Meter hohen Gipfel noch näher! Nach dem Picknick bei der Hütte steigen wir wieder ab und fahren weiter ins kleine Dorf Isinlivi. Übernachtung in einer Lodge (3300 Meter). Wanderung vier Stunden. Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 12 | Nach Chugchilan

    Wir lassen das Auto stehen und machen uns zu Fuss auf den Weg. Für den Notfall nehmen wir heute ein Reitpferd und ein Packtier mit. Nach etwa sechs Stunden gemütlichem Wandern in stetem Auf und Ab erreichen wir unsere nächste Unterkunft in Chugchilan. Übernachtung im Gästehaus (3270 Meter). Wanderung fünfeinhalb bis sechs Stunden.

  • Tag 13 | Kratersee Quilotoa

    Wir stiegen ins Tal des Flusses Toachi ab und steigen gemütlich wieder auf eine Höhe von 3800 Meter an. Schliesslich erreichen wir den Kraterrand und erblicken vom Aussichtspunkt die fantastisch schimmernde Laguna Quilotoa – sicherlich ein Höhepunkt jeder Ecuador-Reise! Rückfahrt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel in die Unterkunft in Chugchilan. Übernachtung im Gästehaus (3270 Meter). Wanderung sechs bis sieben Stunden. Fahrzeit 30 Minuten.

  • Tag 14 | Umrundung der Quilotoa-Lagune

    Wir fahren zurück zum Kraterrand und beginnen die etwa fünf-stündige Umrundung der Lagune zu Fuss. Die smaragdgrüne Farbe des Sees und die karge Vegetation am Ufer begeistern bei jedem Wetter. Vielleicht haben wir sogar das Glück, dass sich der majestätische Schneegipfel des Cotopaxi im Wasser spiegelt. Anschliessend Weiterfahrt Richtung Süden, wo wir in einer gemütlichen Hacienda übernachten. Übernachtung in einer Hacienda (3200 Meter). Wanderung fünf Stunden. Fahrzeit eine Stunde.

  • Tag 15 | Durch Felder und Dörfer

    Am Morgen fahren wir ein letztes Mal an den Kraterrand des Quilotoa. Von hier aus machen wir uns zu Fuss auf den Weg. Nach dem Abstieg wandern wir durch Felder und Wiesen an kleinen Farmen der Einheimischen vorbei. Nach dem Mittagessen in der Lodge fahren wir zurück nach Quito und lassen den Tag ausklingen. Langsam heisst es Abschied nehmen von Ecuador. Unterkunft im Hotel (2850 Meter). Wanderung fünf Stunden. Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 16 | Heimreise

    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Quito und individuelle Rück- oder Weiterreise.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 3400.–

  • 09.10.21 – 24.10.21
  • 16.07.22 – 31.07.22
  • 08.10.22 – 23.10.22

  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 15 Übernachtungen in Hotels, Lodges und Haciendas im Doppelzimmer
  • Zusätzliches Reitpferd am 11. und 12. Tag
  • Vollpension (ausser in Quito, dort nur Frühstück)
  • Lokale, Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung ab/bis Quito
  • Bewilligungen und Eintritte
  • Praktische Globotrek-Trekkingtasche mit Rollen

  • An- / Rückreise nach / ab Quito
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen
  • Kleingruppenzuschlag bei unter 6 Teilnehmern

  • Mittleres Trekking, gute Kondition erforderlich. Neun Tagesetappen von vier bis fünf Stunden, fünf Tagesetappen von sechs bis sieben Stunden in Höhen bis maximal 4800 Meter. Drei längere Überlandfahrten. 
  • Es ist möglich, auf einzelne Wanderungen zu verzichten.
  • Wir tragen nur unseren Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird im Fahrzeug transportiert
  • Diese Reise kann an beliebigen Daten als Privatreise ab zwei Personen organisiert werden. Kontaktiere uns für eine Offerte. Preis auf Anfrage.
     

Ergänze deine Reise mit einem Aufenthalt auf den einmaligen Galapagos-Inseln, wir beraten dich gerne. 

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

NAT - 31003

Kerstin Kalbermatten

Kerstin Kalbermatten

Wo ich bin, läuft immer etwas. Ich habe mich dem Skifahren, dem Klettern und dem Adventure-Sport verschrieben und bin daher meistens in den Bergen anzutreffen. Ein Hostel für Backpacker managen, die Aktivitäten eines Outdooranbieters organisieren oder das Büro einer Skischule schmeissen – stets verbinde ich auch meine beruflichen Engagements mit der persönlichen Leidenschaft. So ist der Job als Reiseberaterin bei Globetrotter nur die logische Folge, denn seit ich als Siebzehnjährige zum ersten Mal von den Walliser Alpen zu den kanadischen Rocky Mountains aufgebrochen bin, ist meine Reiselust kaum mehr zu bremsen.

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Wissenswertes rund um Ecuador

Beste Reisezeit

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Geeignete Reisezeit:
In Ecuador gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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