Reiseerlebnis
erlebt von Michael Wüthrich

Venezuela - Menschen, Natur und Tiere

Venezuela - Menschen, Natur und Tiere
Anfang 2016 bereisten wir Venezuela in Südamerika. Ein Land mit vielen freundlichen Menschen, toller Natur- und Tierwelt. Da sich das Land im Moment in einer Wirtschaftskrise befindet, ist es ratsam, einiges bereits im Voraus zu buchen und sich über die aktuelle Sicherheitslage zu informieren.

Reiseroute

  • Caracas

    Wenn man nach Venezuela fliegt, dann landet man auf dem Simon Bolivar International Airport in Maiquetia, ca. 30 Minuten ausserhalb von Caracas gelegen. Die meisten Hotels befinden sich in der Nähe des Flughafens. Trotzdem lohnt es sich, Caracas auf einer Venezuela-Reise zu besuchen.
    Caracas
  • Seilbahn

    Einen guten Überblick über diese grosse Stadt bekommt man auf dem Hausberg Avila, auf welchen eine Seilbahn in wenigen Minuten hoch führt. Am Wochenende ist dies auch ein beliebtes Ausflugsziel bei den Einheimischen.
    Seilbahn
  • Merida

    Unser erster Stopp ist die Andenstadt Merida. Von hier aus lassen sich viele Ausflüge, vorwiegend Wandertouren, organisieren.
    Merida
  • Viel Fleisch

    Von Merida aus geht es über die Anden nach Barinas, von da ins Flachland in die Los Llanos. Am Strassenrand wird viel Fleisch angeboten, welches mit Reis und Salat gegessen wird.
    Viel Fleisch
  • Los Llanos

    Los Llanos ist ein grosses, flaches Gebiet, welches sich bis zur Grenze von Kolumbien zieht. Hier gibt es viele kleinere und grössere Farmen. Auf manchen kann man auch übernachten kann.
    Los Llanos
  • Viele Vögel

    Währen bei uns Winter ist, kann man hier besonders viele Vögel beobachten. Unter anderem, weil die Ibisse von der Küste in grossen Gruppen hierher fliegen.
    Viele Vögel
  • Tierparadies

    Die Region ist ein absolutes Tierparadies. Neben Capybaras können auch Kajmane, Anakondas und Ameisenbären gesucht und ab und zu auch gesichtet werden. In den Flüssen gibt es zudem Süsswasserdelfine.
    Tierparadies
  • Ciudad Bolivar

    Unser nächster Halt ist die Stadt Ciudad Bolivar. Diese dient unter anderem als Ausgangspunkt für Touren nach Canaima, zum gleichnamigen Nationalpark und zu den bekannten Tafelbergen.
    Ciudad Bolivar
  • Wasserfälle bei Canaima

    Wir fliegen also weiter nach Canaima und geniessen den ersten Tag in der Lagune mit den vielen tollen Wasserfällen direkt neben dem Dorf. Bei einigen kann man zu Fuss hinten durchgehen – ein tolles, und nasses, Erlebnis.
    Wasserfälle bei Canaima
  • Los geht die Tour

    Von Canaima aus starten wir mit dem Boot in Richtung der Tafelberge. Knapp fünf Stunden sind wir unterwegs. Da der Wasserstand zu dieser Jahreszeit tief ist, müssen wir regelmässig mit anfassen um das Boot über die Stromschnellen zu ziehen.
    Los geht die Tour
  • Mit letzter Kraft

    Und so sieht es aus, wenn der Fluss zu wenig Wasser hat und die Männer aus dem Boot springen und dieses die Stromschnellen – mit letzter Kraft – hoch schieben. Natürlich helfe auch ich mit.
    Mit letzter Kraft
  • Angel Fall

    Unser Ziel ist der höchste Wasserfall der Welt, der Angel Fall mit fast 1000 Metern Höhe. Um den Wasserfall aus dieser Perspektive sehen zu können, müssen wir vom Fluss aus noch über eine Stunde zu Fuss gehen.
    Angel Fall
  • Sicht von Oben

    Einiges gemütlicher ist es, wenn man die Tafelberge inklusive Angel Fall aus einem Kleinflugzeug beobachten kann. Ab Canaima werden solche Flightseeing-Touren angeboten.
    Sicht von Oben
  • Die Tierwelt vom Orinoco Delta

    Weiter geht es nach Osten ins Orinoco Delta. Ein amazonasähnliches Mündungsdelta mit einer Grösse von knapp 20‘000 km². Viele Tiere, vor allem Vögel, sind hier zu beobachten. Einfacher ist es, wenn, wie hier, zwei Aras bei der Unterkunft zu Hause sind.
    Die Tierwelt vom Orinoco Delta
  • Sonnenuntergang

    Die Sonnenuntergänge im Orinoco Delta sind atemberaubend. Um diese speziell zu geniessen am besten verbinden mit Schwimmen oder (Piranha-) Fischen.
    Sonnenuntergang
  • Kinder

    Im Delta selber leben nicht sehr viele Menschen, die meisten davon sehr einfach. Wie diese Kinder mit einem einfachen Kanu unterwegs sind, muss gelernt sein.
    Kinder
  • Bushwalk

    Auch ein Bushwalk darf hier nicht fehlen. So kann die Pflanzenwelt aus der Nähe begutachtet werden. Die Einheimischen erklären gerne, welche Pflanze für was zu gebrauchen ist.
    Bushwalk
  • Bootstour bei Mochima

    Für die letzten paar Tage geht es in den Mochima Nationalpark mit dem gleichnamigen Dorf. Mit dem Boot erkunden wir die Küste, sehen Delfine und Schnorcheln über einem tollen Riff mit vielen bunten Fischen.
    Bootstour bei Mochima
  • Strände

    Da es direkt bei Mochima keine Strände gibt, muss man sich mit einem Boot auf einer der vorgelagerten Inseln absetzen lassen. Der Aufwand lohnt sich! Von hier geht es zurück nach Caracas wo unsere Reise endet.
    Strände
Michael Wüthrich

Michael Wüthrich

Wenn du dich für die kühlen beziehungsweise unterkühlten Regionen dieses Planeten interessierst, dann bin ich der richtige Ansprechpartner. Denn mir wird es erst richtig warm ums Herz, wenn ich in den einsamen und glitzernden Gletscherwelten von Alaska, Spitzbergen oder Grönland unterwegs bin: Weisse Eismassen, die langsam, aber stetig Richtung blaues Meer stossen – und ich als stiller Beobachter auf einem kargen, grünen Moosfeld. Hier stimmt für mich die Welt und hier lässt es sich auch träumen von weiteren exklusiven Reisedestinationen.

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