Reiseerlebnis
erlebt von Tonina Altherr

Trekking- und Kulturreise in Ladakh – Nordindien

Trekking- und Kulturreise in Ladakh – Nordindien

Trekking und Jeep Reise in Ladakh! Flug von Zürich via Dehli nach Leh. Nach ein paar Tagen Akklimatisation unternehmen wir ein 5-tägiges Trekking und anschliessend fahren wir auf das Hochplateau von Changtan. Zum Abschluss der Reise statten wir den Nomaden von Kharnak einen Besuch ab.

Reiseroute

  • Gebetsfahnen flattern in Wind

    Ladakh ist bekannt für die tibetisch-buddhistische Kultur. Die Gebetsfahnen sind an jedem Bergpass und auf fast jedem Gipfel zu finden. Die Fahnen werden bis zur vollständigen Verwitterung dem Wind ausgesetzt, damit die Gebete dem Himmel zugetragen werden.
    Gebetsfahnen flattern in Wind
  • Tausend Berggipfel

    Mit dem Flugzeug überfliegt man den Himalaya in das Land der tausend Berggipfel. Wir landen zwischen den Bergen auf 3500 m.ü.Meer in Lee (Hauptstadt der Region Ladakh)
    Tausend Berggipfel
  • Buddhistisches Kloster Thikse

    Früh am Morgen fahren wir ins Kloster Thikse wo wir die Gelegenheit haben die Morgen-Puja (Gebet) zu besuchen. Auf der Terrasse des Klosters blasen zwei Mönche das Horn, um alle Mönche zum Gebet aufzurufen. Gross und Klein versammeln sich im Gebetsraum; sie singen und beten während eineinhalb Stunden.
    Buddhistisches Kloster Thikse
  • Klosterfest von Lamayuru

    Wir besuchen das Klosterfest von Lamayuru. Die Fahrt dorthin führt entlang dem Indus und überwindet tausend Höhenmeter in engen Haarnadelkurven. Zum Fest kommen die Leute von nah und fern, um die Maskentänze zu sehen aber auch um sich auszutauschen.
    Klosterfest von Lamayuru
  • Ladakhis

    Die Ladakhis sind sehr gastfreundliche und fröhliche Leute. Schade, dass wir uns nicht direkt mit den Ladakhis austauschen können, da wir deren Sprache nicht mächtig sind.

    Ladakhis
  • Trekking von Zinchen nach Chilling

    Unser Guide Anschouk begleitet uns auf unserem fünf tägigen Teahouse-Trekking über den Ganda-La Pass (4900 m.ü.M).
    Trekking von Zinchen nach Chilling
  • Hochplateau Changtan

    Wir folgen dem grün-türkisblauem Indus bis zur Mahé Brücke. Von dort steigt die Strasse auf das Changtang Plateau. Wir erreichen den Tsomoriri (See auf Ladakhi), der auf 4500 m.ü. Meer liegt! Die Landschaft erinnert mich an Bolivien und an die Mongolei. Die Berge von den Anden und die Rösser und Weiden der mongolischen Steppe.
    Hochplateau Changtan
  • Gegend rund um Tsokar

    Ladakh ist eine sehr trockene Region, da der Himalaya verhindert, dass der Monsun bis nach Ladakh durchdringt. Die Gegend rund um Tsokar ist wunderschön; wir sehen Kraniche und Pferde weiden im Gras. Unser Zelt stellen wir mitten in die Mutter Natur!
    Gegend rund um Tsokar
  • Unsere Mannschaft

    Wir übernachten im Zelt. Unsere Mannschaft Anschlug der Guide, Dorje der Koch und Dansing der Fahrer.
    Unsere Mannschaft
  • Nomaden von Kharnak

    Zu Gast bei den Nomaden von Kharnak. Dieses Volk lebt noch von der Landwirtschaft. Sie besitzen meist grosse Schaf-, Ziegen- und Yakherden und leben im Einklang mit der Natur.
    Nomaden von Kharnak
  • Schafhirt

    Jedes Jahr werden die Schafe geschoren! Die Arbeit ist anstrengend und erfordert viel Geschick.
    Schafhirt
  • Weberin

    Die Schafwolle wird direkt verarbeitet. Täglich weben die Frauen mehrere Stunden am Tag. Dabei plaudern sie fröhlich und sind immer wieder für Spässe zu haben.
    Weberin
Tonina Altherr

Tonina Altherr

Als Austauschschülerin landete ich an einem ganz exklusiven Ort – nämlich in Phalaborwa, einem kleinen Nest am Rande des Krüger-Nationalparks. Klar, dass dort nicht nur meine Liebe zu Afrika, sondern generell die Lust am «globetrottern» entfacht wurde. In der Folge führten ausgiebige Reisen nach Südamerika und Asien, doch immer wieder zog es mich zurück auf diesen spannenden Kontinent: etwa in den Regenwald von Gabun, an den Malawi-See oder zu den Berggorillas von Uganda. Jetzt lockt mich als begeisterte Outdoor-Reisende, die am liebsten trekkend unterwegs ist, ein ganz spezielles Ziel: der Gipfel des Kilimandscharo.

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Wissenswertes rund um Indien

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Indien x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Ladakh x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die allgemein beste Reisezeit für Indien (mit Ausnahme der Region Ladakh) ist von Oktober bis März. Im Norden mit der Hauptstadt Neu-Delhi, dem Bundesstaat Rajasthan und der Wüste Thar sind die Temperaturen während diesen Monaten angenehm und es regnet wenig. Im Sommer kann es hier sehr heiss werden und die Luftfeuchtigkeit ist hoch, insbesondere während des Monsuns von Juni bis September. Für den Süden mit den Bundesstaaten Kerala und Goa entlang der Westküste sowie an der Ostküste am Golf von Bengalen gelten Dezember bis Februar als optimale Reisezeit mit den wenigsten Niederschlägen und angenehmen Temperaturen. Auch hier wird es während des Monsuns sehr heiss und schwül. Für die Westküste Indiens mit der Metropole Mumbai und dem Bundesstaat Gujarat gelten wiederum Oktober bis März als die besten Reisemonate. Auch hier wird es während den Sommermonaten sehr heiss und schwül und während dem Monsun von Juni bis September werden zum Teil sehr hohe Niederschlagsmengen gemessen.

Alles über Indien

Alle Länderinfos über Indien findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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