Tansania – von der Tierwelt der Serengeti nach Sansibar

erlebt von
Andrea Brechbühl Globetrotter Thun

Nach Reisen in ganz unterschiedliche Regionen Afrikas wuchs in mir der Wunsch, die faszinierende Tierwelt des Kontinents wieder einmal in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Besonders die Serengeti stand schon seit vielen Jahren ganz oben auf meiner Wunschliste. Die Vorstellung, durch endlose Savannen zu fahren und wilde Tiere in freier Natur zu beobachten, liess mich nicht mehr los.

Gleichzeitig wollte ich nicht nur die bekannten Safari-Höhepunkte erleben, sondern Tansania auf einer längeren Route entdecken. Die Kombination aus weltberühmten Nationalparks, abwechslungsreichen Landschaften, kulturellen Begegnungen und dem entspannten Ausklang auf Sansibar sprach mich sofort an.

Als Alleinreisende machte für mich eine Gruppenreise besonders viel Sinn. So konnte ich unbeschwert reisen, die Erlebnisse mit anderen teilen und mich voll auf das Abenteuer konzentrieren. Nach einiger Recherche fand ich schliesslich genau die Route, die all meine Wünsche vereinte. Von Nairobi führte die Reise durch einige der schönsten Landschaften Ostafrikas bis an die Strände Sansibars.

Neben den unvergesslichen Safari-Erlebnissen freute ich mich besonders auf den Abschluss der Reise. Nach Tagen voller Pirschfahrten, Tierbeobachtungen und beeindruckender Natur warteten die weissen Sandstrände Sansibars, das türkisfarbene Meer und die entspannte Atmosphäre der Gewürzinsel.

Begleitet mich auf einer abwechslungsreichen Reise durch Ostafrika. Von den endlosen Ebenen der Serengeti über den beeindruckenden Ngorongoro-Krater und die grünen Usambara-Berge bis zu den Traumstränden Sansibars erwarten euch unvergessliche Reiseerlebnisse.

Akatienbaum

Akatienbaum

Serengeti
Elefantenmutter mit ihrem Kind

Elefantenmutter mit ihrem Kind

Serengeti
Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Serengeti
Abendessen der Löwen

Abendessen der Löwen

Serengeti
Typische Holztüre

Typische Holztüre

Stone Town
Zebras

Zebras

Serengeti
Giraffe

Giraffe

Serengeti
Büffel

Büffel

Serengeti
  • Orte
    Tansania
  • Empfohlene Reisedauer
    12 Tage
  • Transportmittel
    Overland Truck, 4x4 Jeep, Fähre, Van
  • Unterkunft
    Zelt, Hotel

Meine Highlights

Reiseroute

  • Von Nairobi nach Mto wa Mbu

    Da mein Flug erst spät am Abend in Nairobi landete, blieb leider keine Zeit, die kenianische Hauptstadt näher kennenzulernen. Viel mehr als die Fahrt zum Hotel und den Blick aus dem Overland Truck am nächsten Morgen bekam ich von der Millionenstadt nicht zu sehen.

    Früh am nächsten Tag lernte ich meine Mitreisenden kennen. Unsere Gruppe war bunt gemischt, und schon nach kurzer Zeit wurde viel gelacht. Von Kenia nach Tansania führte uns die Route durch die endlos wirkenden Weiten Ostafrikas.
    Das Dorf selbst würden wir erst nach der Rückkehr unseres Safariabenteuers kennenlernen. Vorerst schlugen wir hier zum ersten Mal unsere Zelte auf und verbrachten unsere erste Nacht unter fast freiem Himmel.
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    Etwas abseits der bekannten Touristenpfade
    Von Nairobi nach Mto wa Mbu
  • Ngorongoro-Krater – Afrikas grösste natürliche Arche

    Früh am Morgen wechselten wir vom Overland Truck in kleinere Safarifahrzeuge und machten uns auf den Weg zum Ngorongoro-Krater. Die gewaltige Caldera entstand vor Millionen von Jahren durch den Einsturz eines Vulkans und zählt heute zu den eindrucksvollsten Naturwundern Afrikas.

    Auf dem Kraterboden leben das ganze Jahr über Tausende Wildtiere. Schon nach kurzer Zeit entdeckten wir die ersten Zebras, Gnus und Gazellen. Je weiter wir in den Krater hineinfuhren, desto beeindruckender wurde die Tierwelt. Seit Tagen hatte ich mich darauf gefreut, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Mit jeder Kurve stieg die Spannung. Gleichzeitig rückte auch ein grosser Traum immer näher, die legendäre Serengeti.
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    Spektakuläre Tierbeobachtungen in einer der beeindruckendsten Naturlandschaften Afrikas erleben
    Ngorongoro-Krater – Afrikas grösste natürliche Arche
  • Ngorongoro-Krater – Afrikas grösste natürliche Arche

    Rund um den Kratersee herrschte reges Treiben. Flamingos säumten das Wasser, während Gnus auf der Suche nach den letzten Grashalmen durch die trockene Landschaft zogen. Da sich die Trockenzeit ihrem Ende zuneigte, war frisches Grün noch rar. 
    Ngorongoro-Krater – Afrikas grösste natürliche Arche
  • Serengeti – Sehnsuchtsziel für Safari-Liebhaber*innen

    Da war sie also, die Serengeti. Endlich durfte ich die endlosen Weiten der Savanne mit eigenen Augen sehen. Die unberührte Wildnis, die Freiheit und die scheinbar grenzenlose Landschaft berührten mich zutiefst. In diesem Moment wurde mir einmal mehr bewusst, weshalb ich das Reisen so liebe. Es sind diese Augenblicke, in denen Träume Wirklichkeit werden, die einen sprachlos machen und immer in Erinnerung bleiben.

    Das erste Highlight liess nicht lange auf sich warten. Schon kurz nach unserer Ankunft begegneten wir den Königen der Wildnis, den Löwen. Ruhig und selbstbewusst standen sie in der Savanne und richteten ihre neugierigen Blicke auf unser Fahrzeug. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, als würden sie uns genauso aufmerksam beobachten wie wir sie. 

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    Spektakuläre Tierbeobachtungen in einer der beeindruckendsten Naturlandschaften Afrikas erleben
    Serengeti – Sehnsuchtsziel für Safari-Liebhaber*innen
  • Serengeti – Sehnsuchtsziel für Safari-Liebhaber*innen

    Die Nacht war kurz. Doch in der Wildnis der Serengeti im Zelt zu übernachten, lässt die Länge des Schlafs schnell zur Nebensache werden. Immer wieder drangen faszinierende Geräusche aus allen Richtungen an unsere Ohren. Selbst der Gang zur Toilette wurde zu einem kleinen Abenteuer, denn man musste stets aufmerksam sein. Hinter dem nächsten Busch könnte schliesslich ein Nilpferd, eine Hyäne oder sogar ein Löwe stehen.

    Früh aufstehen war deshalb die Devise. Als die ersten Sonnenstrahlen die Savanne in warmes Licht tauchten, streiften noch einige Hyänen neugierig um unser Camp, bevor sie sich langsam wieder in die Wildnis zurückzogen.

    Dieser Tag sollte zu einem der spektakulärsten unserer Reise werden. Ein Highlight jagte das nächste. Wir beobachteten Elefantenherden, bestaunten unzählige Tiere in der weiten Savanne und durften sogar Löwen bei ihrer Mahlzeit zusehen. Doch das absolute Highlight wartete noch auf uns: Eine Leopardenmutter mit ihren Jungen. Sie in freier Wildbahn zu beobachten, war ein seltenes und berührendes Erlebnis, das alles andere an diesem Tag noch übertraf.

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    Unvergessliche Tierbeobachtungen in der atemberaubenden Wildnis der Serengeti erleben.
    Serengeti – Sehnsuchtsziel für Safari-Liebhaber*innen
  • Mto wa Mbu

    Etwas wehmütig liessen wir die Serengeti hinter uns und tauchten wieder in das reale Leben Tansanias ein. In Mto wa Mbu erhielten wir spannende Einblicke in den Alltag der Einheimischen und lernten eine ganz andere Seite des Landes kennen. Besonders erstaunt war ich über die weitläufigen Reisfelder. Aufgrund der oft trockenen Bilder, die ich von Ostafrika im Kopf hatte, hätte ich nie erwartet, hier auf Reisanbau zu treffen.

    Zwischen kleinen Märkten, Feldern und Handwerksbetrieben erlebten wir das alltägliche Leben abseits der bekannten Safari-Routen. Die Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung und die entspannte Atmosphäre machten den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
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    Einblick in das authentische Tansania
    Mto wa Mbu
  • Mto wa Mbu

    Der Besuch in Mto wa Mbu bot uns einen authentischen Einblick in das Leben abseits der bekannten Safari-Routen. Gemeinsam mit einem lokalen Guide spazierten wir durch das Dorf und erfuhren mehr über die Traditionen und den Alltag der Menschen. Besonders spannend war der Besuch bei den Holzschnitzern, die mit viel Geschick kunstvolle Figuren erschaffen. Hinter vielen ihrer Werke stecken Geschichten, Symbole und Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Auch die farbenfrohen Gemälde der lokalen Künstler erzählten von der Tierwelt, dem Dorfleben und der Kultur Tansanias.

    Natürlich durfte auch das Probieren des traditionellen Bananenbiers nicht fehlen. Jedoch hat es mir überhaupt nicht geschmeckt.

    Den perfekten Abschluss bildete ein Abendessen, das von den Einheimischen frisch für uns zubereitet wurde. In gemütlicher Runde genossen wir die lokale Küche. 

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    Begegnungen abseits des Massentourismus
    Mto wa Mbu
  • Usambara Mountains

    Wir brachen unser Lager ab und machten uns auf den Weg in die Usambara Mountains, die aufgrund ihrer grünen Hügel und des angenehmen Klimas oft als die Schweiz Tansanias bezeichnet werden. Bei einer kleinen Unterkunft mitten zwischen den Bäumen stellten wir unser Zelt für die nächsten zwei Nächte auf.
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    Begegnungen abseits des Massentourismus
    Usambara Mountains
  • Usambara Mountains

    Am nächsten Morgen machen wir eine Wanderung in den grünen Usambara Mountains, eine der ursprünglichsten Regionen Tansanias. Bei einem Besuch in einem kleinen Dorf erhielten wir spannende Einblicke in den Alltag der Menschen und erlebten ihre herzliche Gastfreundschaft. Ein besonderer Höhepunkt war der Ausblick vom Irente Viewpoint, bevor wir den Tag bei einem lokalen Projekt und einem gemeinsamen Mittagessen ausklingen liessen.
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    Lushoto Hike
    Usambara Mountains
  • Stone Town

    Wir verabschiedeten uns von den grünen Usambara Mountains und machten uns auf den Weg nach Dar es Salaam. Dort verbrachten wir die letzte Nacht in unserem Zelt, bevor am nächsten Morgen früh der Wecker klingelte. Unser Guide hatte uns bereits darauf hingewiesen, gut auf unsere Wertsachen aufzupassen und auf der Fähre keine Fotos zu machen. Nach etwas mehr als einer Stunde über das türkisfarbene Meer tauchte schliesslich die Küste Sansibars vor uns auf. Mit der Ankunft in Stone Town begann das nächste Kapitel unserer Reise.
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    Hektisches treiben beim einschiffen.
    Stone Town
  • Stone Town

    Nach den Tagen im Zelt fühlte sich das Hotel in Stone Town fast schon luxuriös an. Gemeinsam mit unserem Guide erkundeten wir die verwinkelten Gassen der Altstadt und erfuhren viel über die bewegte Geschichte und die kulturellen Einflüsse Sansibars. Besonders faszinierend waren die berühmten, kunstvoll geschnitzten Holztüren, für die Stone Town bekannt ist. Früher spiegelten sie den Reichtum und die Herkunft ihrer Besitzer wider. Jede Tür erzählt ihre eigene Geschichte und ist mit einzigartigen Ornamenten und Symbolen verziert.

    Auf den Märkten herrschte reges Treiben. Von allen Seiten wurden Gewürze, Früchte und Souvenirs angeboten, und spätestens dort wurde uns klar, warum Sansibar auch als Gewürzinsel bekannt ist. Der Duft von Nelken, Zimt und Vanille lag praktisch überall in der Luft.

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    Unbedingt eine Nacht in Stone Town einplanen
    Stone Town
  • Nordstrände von Sansibar

    Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg in den Norden Sansibars. Die Fahrt dauerte zwar rund drei Stunden, doch nach den langen Etappen auf dem Festland verging die Zeit wie im Flug. Im Hotel angekommen, genossen wir zunächst etwas Entspannung, bevor uns am Abend ein weiterer Höhepunkt erwartete: eine Fahrt mit einem traditionellen Dhow-Boot. Während die Sonne langsam im Indischen Ozean versank und den Himmel in warme Farben tauchte, genossen wir die traumhafte Kulisse, badeten im warmen Meer und liessen den Tag bei Musik und Sonnenuntergang entspannt ausklingen.
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    Traumstrände
    Nordstrände von Sansibar
  • Kendwa

    Kendwa
    Nach den erlebnisreichen Tagen der Reise gönnten wir uns am nächsten Morgen etwas Ruhe, schliefen aus und genossen das reichhaltige Frühstücksbuffet im Hotel. Gegen Nachmittag wurden wir direkt am Strand von einem Boot abgeholt. Die Fahrt führte uns entlang der Küste, begleitet von mehreren Delfinen, die immer wieder neben dem Boot auftauchten. Am Riff angekommen, sprangen wir ins kristallklare Wasser und unternahmen mehrere Schnorchelgänge. Zwischen bunten Fischen und Korallen eröffnete sich uns eine faszinierende Unterwasserwelt, die den Ausflug zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise machte.
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    Schnorcheln wie auf den Malediven
    Kendwa
  • Rückreise nach Stone Town

    Die Reise neigte sich leider dem Ende zu und wir mussten uns von den traumhaften Stränden Sansibars verabschieden. Zurück in Stone Town verbrachten wir unseren letzten Abend gemeinsam, liessen die vielen Erlebnisse Revue passieren und genossen ein letztes Mal das besondere Flair der Insel. Auch der Abschied von der Gruppe fiel nicht leicht. Neben etwas Wehmut überwog vor allem die Dankbarkeit für die vielen unvergesslichen Momente und die wunderbare Zeit, die wir gemeinsam erleben durften, bevor ich mich auf den Rückweg in die Schweiz machte. Eines war jedoch schon in diesem Moment klar, ich war nicht zum letzten Mal in diesem wunderbaren Land.
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    Gewürztour kann man gut von Stone Town aus machen.
    Rückreise nach Stone Town

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 2500.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Transport Inland
  • Überachtungen in Zelt und Mittelklassse Hotel
  • Game Drives
  • Frühstück
  • Sonnenuntergangs Bootsfahrt
  • Schnorcheltour

  • Flüge ab/bis Schweiz
  • Trinkgelder
  • Mahlzeiten die nicht in der Tour inkludiert sind.

Seperate Krankenversicherung für Sansibar muss gemacht werden. 

Angebotsnummer: 135843

Fokus Soziales, Umwelt & Tierwohl

Verantwortungsbewusst Reisen

Als zertifiziertes B-Corp-Unternehmen verpflichtet sich der Veranstalter dieser Reise, die Auswirkungen 
seiner Entscheidungen auf Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten, die Gemeinschaft und die Umwelt zu 
berücksichtigen.
• Zusammenarbeit mit ausgewählten kommunalen Tourismusprojekten – schafft so 
Erwerbsmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung.
• Beschäftigung von ausschliesslich lokalen Reiseleitern.
• Attraktionen oder Einrichtungen, in denen Wild- oder Haus-/Arbeitstiere ausgebeutet werden, 
werden nicht besucht. Elefantenritte sowie Aktivitäten wie das Streicheln von Wildtieren oder 
Spaziergänge mit ihnen sind auf diesen Reisen untersagt.

Andrea Brechbühl

Andrea Brechbühl

Gern schwebe ich über den Wolken. Meine erste Reise ging in die USA und nach Mexiko, ich wollte Flugbegleiterin werden. Zunächst jedoch blieb ich als Spezialistin im Detailhandel auf dem Boden. Erst nach weiteren beruflichen Stationen «landete» ich im Tourismus. Das Planen von Reisen, das Beraten, ist mein neuer Höhenflug! Und Globetrotter quasi ein alter Bekannter, buchte ich doch fast alle meine Reisen hier. In Namibia Löwen, Nashörnern, Leoparden und Elefanten begegnen, in Neuseeland mit Delphinen schwimmen: unglaubliche Reiseerlebnisse, die ich gern teile. Was auf meiner «Bucket List» steht? Noch mehr Afrika, eine Reise durch Kanada und Alaska – als absoluter Traum: mit meinem Hund.

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Wissenswertes rund um Tansania

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Tansania x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Generell sind die trockensten und angenehmsten Monate für eine Reise nach Tansania Juni bis Oktober. Diese Monate sind ideal für Safaris, insbesondere in der Serengeti und im Ngorongoro-Krater. In dieser Trockenzeit ziehen die Tiere zu den Wasserquellen, was die Tierbeobachtungen erleichtert. Auch die berühmte Große Migration von Gnus und Zebras in der Serengeti erreicht ihren Höhepunkt zwischen Juni und Juli, wenn die Herden den Mara-Fluss überqueren. Januar bis März und Juni bis Oktober sind die besten Zeiten, um den Kilimandscharo zu besteigen, da das Wetter in diesen Monaten relativ trocken ist und die Bedingungen zum Wandern ideal sind. Für einen Strandurlaub auf Sansibar und an den Küstenregionen bieten Juni bis Oktober das beste Wetter, da es trocken und nicht zu heiß ist. Auch Dezember und Januar sind gute Monate für den Strand, allerdings kann es während diesen Monaten ziemlich heiss werden.

März bis Mai und November markieren die Regenzeiten. Die "lange Regenzeit" von März bis Mai bringt oft starke und anhaltende Regenfälle. Einige Straßen in Nationalparks können unpassierbar werden, und die Tierbeobachtung kann erschwert sein. Es ist jedoch die ruhigste Zeit in Bezug auf Touristen, und einige Unterkünfte bieten niedrigere Preise an. Die "kurze Regenzeit" im November ist weniger intensiv und kann trotzdem eine gute Reisezeit sein, besonders für Fotografen, da die Landschaften grün und üppig sind.

Alles über Tansania

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