Reiseerlebnis
zusammengestellt von Sandro Baumann

Tadschikistan – Trekkingtraum Pamir

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Tadschikistan – Trekkingtraum Pamir

Entdecke die endlose Bergwelt Tadschikistans. Die 8-tägige Trekkingreise führt uns an glasklaren Bergseen und lieblichen Hochweiden vorbei ins Herz des Pamir zwischen Bulunkul und dem wilden Bartang-Tal. Die Kombination der abenteuerlichen Anreise ins Trekkinggebiet mit der Wanderung in einsamer Natur durch die Hochgebirgslandschaft ermöglicht uns einen tiefen Einblick in ein vom Tourismus noch wenig berührtes Land.

  • Orte
    ab/bis Dushanbe
  • Empfohlene Reisedauer
    21 Tage
  • Transportmittel
    Flug, 4x4 Fahrzeug
  • Unterkunft
    Hotel, Familienunterkünfte, Zelt

Reiseroute

  • Tag 1 | Anreise

    Flug nach Dushanbe, der Hauptstadt Tadschikistans.

  • Tag 2 | Dushanbe

    Ankunft in den frühen Morgenstunden. Assalom aleikum! Wir lassen uns Zeit anzukommen und können uns für einige Stunden hinlegen. Später unternehmen wir einen Spaziergang im modernen Stadtpark, wo viele Hauptstädter und -städterinnen im Sommer allabendlich flanieren. An einem der welthöchsten Fahnenmasten weht eine gigantische Flagge Tadschikistans. Und am anderen Ende des Parks thront ein übergrosses Monument des Nationalhelden Ismoili Somoni, nach dem auch die Landeswährung benannt ist. Anschliessend Nachtessen in einem der grössten Teehäuser Zentralasiens.

    Übernachtung im Hotel in Dushanbe (710 Meter).

  • Tag 3 | Fahrt ins Gebirge

    In geländegängigen 4x4 Fahrzeugen starten wir unsere abenteuerliche Reise. Wir fahren an fruchtbaren Feldern, Industriegebieten und dem grössten Stausee des Landes vorbei Richtung Kulob. Nach dem Mittagessen steigt die Strasse an und erklimmt den über 2000 Meter hohen Anjirob-Pass. In dem etwas kühleren Klima am Pass scheinen sich Bienen besonders wohl zu fühlen, denn der Weg ist gesäumt von unzähligen mobilen Imkerstationen.

    Die Strasse, oft ungeteert, führt nun hinunter in die gewaltige Schlucht des Panj-Flusses und schlängelt sich in teils atemberaubender Höhe den steilen Felswänden und Schuttfeldern entlang. Der erste Blick auf das am anderen Ufer gelegene Afghanistan lässt unsere Herzen höher schlagen. Das heutige Ziel ist der kleine Ort Kalai-Khumb, wo wir in einem komfortablen Hotel übernachten (1200 Meter).

    Fahrzeit 7-8 Stunden.

  • Tag 4 | Entlang der Grenze zu Afghanistan

    Den ganzen Tag folgen wir dem rauschenden Panj-Fluss, dem 1200 Kilometer langen Grenzfluss zwischen Tadschikistan und Afghanistan. Dabei wechseln sich kleine Dörfer und bewässerte sattgrüne Felder mit schroffen Schluchten und Felspartien ab. Während der ganzen Zeit können wir die unterschiedlichen Lebensstile des afghanischen Volks und der «tadschikischen Pamiri» bestaunen. Beeindruckt sind wir von den Anstrengungen der Afghanen und Afghaninnen, auf ihrem Ufer den ersten «Highway» der Gegend ohne Hilfe von Maschinen zu erbauen und die Schule wegen fehlender Infrastruktur unter freiem Himmel oder unter mobilen Zeltplanen abzuhalten.

    Während auf der tadschikischen Seite ab und zu ein chinesischer Sattelschlepper dahin donnert und die Einheimischen in vollbepackten Ladas dahintuckern, sind die Afghanen und Afghaninnen oft zu Fuss oder allenfalls mit einem Motorrad unterwegs. Khorog, das administrative Zentrum der tadschikischen Pamirregion liegt auf etwa 2100 Metern in einem tiefen Tal am Zusammenfluss der Flüsse Panj und Ghunt, dramatisch eingerahmt von hohen Bergspitzen. Hier quartieren wir uns in einem einfachen Hotel ein (2130 Meter).

    Fahrzeit 7-8 Stunden.

  • Tag 5 | Auf den Spuren Marco Polos

    Am Morgen haben wir je nach Wunsch der Gruppe die Gelegenheit, einen der höchst gelegensten Botanischen Gärten der Welt (2320 Meter) mit seiner Sammlung von über 3200 Arten von Pflanzen zu besuchen. 35 Kilometer südlicher machen wir einen Abstecher nach Garm Chashma. Auf Tadschikisch bedeutet dies nichts anderes als «warme Quellen». Diese wurden bereits im Altertum zu Heilzwecken genutzt. Wer will kann die Wirkung des stark mineralisierten Wassers testen. Frauen und Männer baden selbstverständlich abwechselnd.

    Die Weiterfahrt, immer noch dem Panj-Fluss und der Grenze zu Afganistan folgend, bietet unzählige spektakuläre Fotomotive. Hier war im 13. Jahrhundert schon der sagenumwobene Händler Marco Polo unterwegs. Gegen Abend erreichen wir den kleinen Ort Yamg, wo wir 2 Nächte in einem lokalen Gästehaus übernachten (2800 Meter).

    Fahrzeit 5-6 Stunden.

  • Tag 6 | Die Umgebung von Yamg

    Ein Ausflug in die Umgebung von Yamg bringt uns ins Muburoka-Museum und zum Yamchun-Fort, eine der ältesten Festungen der Gegend, von wo aus einst der Pamir-Abschnitt der alten Seidenstrasse bewacht wurde.

    In Vrang besichtigen wir die fünfstufige buddhistische Stupa aus dem 7.-8. Jahrhundert, wo sogar ein Fussabdruck Buddhas zu erkennen sein soll. Auch die heilige, heisse Quelle von Bibi Fatima ist ein bedeutender Ort für die lokale Bevölkerung. Die Frauen der Umgebung glauben, dass das andächtige Beten in der kleinen Höhle bei den Quellen die Fruchtbarkeit fördert. Anschliessend Rückfahrt nach Yamg und Zeit, zum Ausruhen oder um durch das kleine ursprüngliche Dörflein zu schlendern. Übernachtung im Gästehaus (2800 Meter).

    Fahrzeit 1-2 Stunden

  • Tag 7 | Am Fuss vom Pik Engels

    Heute starten wir zu unserer ersten längeren Wanderung. Der Pik Engels ist der dritthöchste Berg in der Schachdarakette im Südwesten des Pamirgebirges. Unterwegs können wir zahlreiche Petroglyphen bestaunen.

    Unser Zeltlager befindet sich auf einer grünen Hochebene, der berühmten Engelswiese, auf knapp 4000 Meter. Das wunderbare Panorama mit der Südwand des Pik Engels auf der einen und den afghanischen Hindukush-Bergen und den berühmt-berüchtigten Wakhan-Korridor auf der anderen Seite lässt uns die Strapazen des 5-6-stündigen Trekkings vergessen. Zudem belohnt uns bei klarem Wetter während der Nacht ein einmaliger Sternenhimmel. Übernachtung im Zelt auf der Engelswiese (4000 Meter).

    Wanderzeit 5-6 Stunden.

  • Tag 8 | Abstieg nach Hisor

    Wir verlassen die Engelswiese und wandern mit stetigem Fernblick auf die Bergwelt vorerst auf demselben Weg zurück wie wir hochgestiegen sind. Später führt der Weg durch ein enges Tal und entlang einem alten Wasserkanal meist steil runter zum Dorf Langar. Wir befinden uns wieder auf angenehmer Höhe von 2900 Meter und freuen uns auf die Gastfreundschaft in einer Familienunterkunft in Hisor. Übernachtung bei einer Gastfamilie (2900 Meter).

    Wanderzeit 3-4 Stunden.

  • Tag 9 | Auf das Dach der Welt

    Nach dem Frühstück besteigen wir wieder unsere Fahrzeuge. Die Strasse wird immer steiler bis hinauf auf den Khargushi-Pass mit seinen 4300 Metern. Jetzt haben wir den Ostpamir und damit das «Dach der Welt» erreicht.

    Die Weiterfahrt bringt uns ins 400-Seelendorf Bulunkul. Da, wo jetzt im Sommer die Kinder Fuss- und Volleyball spielen, herrscht im Winter eisige Kälte. Mit minus 63 Grad wurden hier die kältesten Temperaturen ganz Zentralasiens gemessen. Das Dorf liegt in der Nähe des gleichnamigen Sees, welcher von in allen Farben schillernden Bergen umgeben ist. Wir haben Zeit die Gegend zu erkunden und uns auf die kommenden Trekkingtage vorzubereiten. Übernachtung bei einer Gastfamilie (3740 Meter).

    Fahrzeit 3-4 Stunden.

  • Tag 10 | Trekkingstart im Langar-Tal

    Eine kurze Fahrt bringt uns zum Damm des Yashikul, des «Grünen Sees», wo unser Trekking beginnt. Hier treffen wir auf unsere Mannschaft und die Lastesel, welche uns die nächsten Tage begleiten werden. Die Wanderung beginnt mit einem kurzen, steilen Aufstieg und führt dann flach hinunter ins Langar-Tal. Wir lassen die kahle Hochebene hinter uns und tauchen ein ins Pamir-Gebirge. Auf etwa 3900 Metern bauen wir unsere Zelte auf und unsere Mannschaft bereitet uns das Willkommensessen. Übernachtung im Zelt (3900 Meter).

    Fahrzeit 1 Stunde, Wanderzeit 3-4 Stunden.

  • Tag 11 | Nach Kirgiz-Shabar

    Die heutige Etappe bringt uns dem Langar-Fluss entlang über Alpweiden durch das weite Langar-Tal zu unserem Camp in Kirgiz-Shabar. Der Blick schweift über die vielen mehr als 5000 Meter hohen Schneegipfel am Horizont. Übernachtung im Zelt (4100 Meter).

    Wanderzeit 4-5 Stunden.

  • Tag 12 | Türkisblauer Chapdar-See

    Den auf über 4500 Metern gelegene, türkisblaue Chapdar-See erreichen wir heute schon vor dem Mittag und haben Zeit, die Gegend zu erkunden. Nach dem Picknick am See steigen wir ein kurzes Stück ab und treffen auf einer grossen, flachen Weide wieder auf unsere Mannschaft. Sie sind auf dem einfacheren Weg über den Langar-Pass hierhin gelangt und schon mit dem Aufbau unseres Nachtlagers beschäftigt. Übernachtung im Zelt (4400 Meter).

    Wanderzeit 4-5 Stunden.

  • Tag 13 | Die Uchkul-Seen

    Uchkul bedeutet «drei Seen» und diese sind unser heutiges Ziel. Nach einem steilen Abstieg folgen wir dem weiten, flachen Tal und erblicken schon bald in der Ferne den ersten See. Beim zweiten See, in der Nähe eines Hirtencamps, stellen wir unsere Zelte auf einer kleinen Wiese auf. Übernachtung im Zelt (4200 Meter).

    Wanderzeit 4 Stunden.

  • Tag 14 | Durch das Vikhinch-Tal

    Zuerst steigen wir über Geröll zum Zusammenfluss der beiden Bäche ab, wenden uns Richtung Westen und wandern durch das wunderschöne Hochtal von Vikhinch. Hier sömmern die Hirten aus dem Bartang-Tal auf saftigen Alpwiesen ihr Vieh. Unser Lager errichten wir am Ufer des Bergbaches. Übernachtung im Zelt (4300 Meter).

    Wanderzeit 5 Stunden.

  • Tag 15 | Im Hochgebirge

    Wir wandern weiter bergauf. Die Landschaft wird immer karger und steiniger. Unvermittelt stehen wir am Ufer eines türkisblauen Bergsees. Diesen gilt es noch fast zu umrunden bis wir in unserem Lager auf 4500 Metern angelangt sind. Wir haben Zeit, diese traumhaft schöne Hochgebirgslandschaft zu geniessen und die Seele baumeln zu lassen. Übernachtung im Zelt (4500 Meter).

    Wanderzeit 3-4 Stunden.

  • Tag 16 | Königsetappe über den Shtik Lozar-Pass

    Ein steiler, steiniger Weg führt in Serpentinen hoch zum vergletscherten Shtik Lozar-Pass. Im Sommer können die flachen Schneefelder ohne Gletscherausrüstung gequert werden. Auf dem 4840 Meter hohen Pass mit gewaltiger Aussicht haben wir den höchsten Punkt unseres Trekkings erreicht. Von nun an geht es teils über loses Geröll bergab. Die Sicht auf den fast 7000 Meter hohen Peak Revolution begleitet uns. Auf einer Weide im oberen Bardara-Tal stellen wir unsere Zelte auf. Übernachtung im Zelt (3800 Meter).

    Wanderzeit 5-6 Stunden.

  • Tag 17 | Trekkingende in Bardara

    Der letzte Trekkingtag führt uns entlang des kristallklaren Bardara-Flusses talabwärts. Langsam machen sich die ersten Anzeichen der Zivilisation bemerkbar und nach etwa 15 Kilometern erreichen wir das Dörfchen Bardara. Wir übernachten bei einer lokalen Gastfamilie (2830 Meter).

    Wanderzeit 6-7 Stumnden.

  • Tag 18 | Durch das wilde Bartang-Tal

    Auf einer abenteuerlichen Fahrt durch das abwechslungsreiche Bartang-Tal erreichen wir schliesslich wieder den Pamir-Highway und folgen ihm nach Kalai-Khumb. Im kleinen Städtchen an der Mündung des Khumbob-Flusses quartieren wir uns wieder im komfortablen Hotel ein und geniessen nach den Tagen im Zelt die «Annehmlichkeiten» der Zivilisation. Übernachtung im Hotel (1200 Meter).

    Fahrzeit 7-8 Stunden.

  • Tag 19 | Zurück in die Metropole

    Auf bekannter Strasse fahren wir via Kulob nach Dushanbe. Vor zwei Wochen waren wir hier in umgekehrter Richtung unterwegs. Nun geht die Reise ihrem Ende zu und wir kehren um viele Eindrücke und Erlebnisse reicher in die Hauptstadt Tadschikistans zurück. Übernachtung im Hotel (710 Meter).

    Fahrzeit 7-8 Stunden.

  • Tag 20 | Letzer Tag in Dushanbe

    Am Morgen besuchen wir das interessante historische Museum und besichtigen den riesigen liegenden Buddha. Nach der Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan in Afghanistan ist dies nun die grösste Buddha-Statue in Zentralasien. Anschliessend geht es zum farbigen Zentralmarkt, der kürzlich in eine neue, mehrstöckige Halle verlegt worden ist. Hier haben wir Gelegenheit, die letzten Souvenirs zu erstehen.

    Am Nachmittag bleibt freie Zeit zum Ausruhen oder für individuelle Stadtspaziergänge. Abends treffen wir uns zum Abschlussessen, welches von traditioneller Musik und Folkloretänzen umrahmt wird. Übernachtung im Hotel (710 Meter). 

  • Tag 21 | Rückflug in die Schweiz

    Frühmorgens Fahrt zum Flughafen und Rückreise.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 6650.–

  • 24.07. - 13.08.2022

  • Flüge Schweiz–Dushanbe–Schweiz in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Transfers und Überlandfahrten (4x4-Fahrzeuge)
  • 7 Hotelübernachtungen im Doppelzimmer, 5 Übernachtungen in einfachen Familienunterkünften (meist Mehrbettzimmer), 8 Übernachtungen im Zweierzelt
  • Schlafzelte und allgemeine Campingausrüstung
  • Extra-Reitpferd während dem Trekking
  • Umfangreiche Globotrek-Notfallapotheke
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Schweizer Reiseleitung und lokale Begleitmannschaft
  • Bewilligungen und Eintritte
  • Visum inkl. Einholung
  • Vorbereitungstreffen
  • Praktische Globotrek-Trekkingtasche mit Rollen

  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen
  • Kleingruppenzuschlag bei unter 10 Teilnehmern

Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition.
  • 4 Tagesetappen von 3-4 Stunden und 5 Tagesetappen von 4-6 Stunden, 1 Tagesetappe von 7 Stunden in Höhen bis maximal 4840 Meter. 5 längere Überlandfahrten.
  • Ausdauer für lange Überlandfahrten auf zum Teil sehr schlechten Strassen.

Diverses

Tadschikistan steckt touristisch noch in den Kinderschuhen. Die Reise verlangt deshalb Offenheit, Toleranz und Improvisationsfreudigkeit. Wir bewegen uns in einem von äusseren Einflüssen weitgehend verschont gebliebenen, sehr sensiblen Gebiet.

Das Hauptgepäck wird während dem Trekking von Tragtieren transportiert. Den Tagesrucksack tragen wir selber.

Während dem Trekking sind pro Person 12 Kilo Gepäck zugelassen.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

NAT - 31101

Sandro Baumann

Sandro Baumann

Von meiner 14-monatigen Weltreise über mehrere Kontinente weiss ich viel zu berichten. Afrika hat mich beeindruckt und irgendwann will ich wieder dahin. Die lockere Art der Menschen ist ansteckend, selbst bei einer 12-stündigen Zugsverspätung verliert niemand die Nerven. Auch ich, der mit dem positiven Motto «yes you can» durchs Leben reist, würde mich als einen gelassenen Typ beschreiben. Hektik mute ich meinen Kunden niemals zu. Ins Schwitzen komme ich als Liebhaber exotischer Gerichte höchstens bei einem Kochkurs im indischen Udaipur oder wenn ich mit den Senioren meines Vereins Eishockey spiele.

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Wissenswertes rund um Tadschikistan

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Juni bis September. Ideal für Trekkings.

Weniger geeignete Reisezeit: November bis März. Viel Schnee, unpassierbare Strassen und in den Bergen sehr kalt.

Alles über Tadschikistan

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