Reiseerlebnis
erlebt von Pedro Müller

Südafrika - Natur- und Wildreservate an der Garden Route und im KwaZulu-Natal

Reisen aktuell möglich
Südafrika - Natur- und Wildreservate an der Garden Route und im KwaZulu-Natal

Private und staatliche Natur- und Wildreservate, Nationalparks, schöne Unterkünfte, gutes Essen und ausgezeichnete Weine. Das findet man alles an der Garden Route und im KwaZulu-Natal. Nach einer Zugreise von Pretoria nach Kapstadt haben wir diesen Teil von Südafrika im Mietwagen bereist und in vorreservierten Unterkünften übernachtet.

Reiseroute

  • Mit Rovos Rail durch das südliche Afrika

    Mit dem Zug Rovos Rail reist man wie Ende des 18. Jahrhunderts durch Südafrika. Das Abendessen wird in der Abendgarderobe wie anno dazumal zu sich genommen. Während des Tages ist Casual Look angesagt. Ein fantastisches Erlebnis.
    Mit Rovos Rail durch das südliche Afrika
  • Im Observation-Deck durch die grosse Karoo

    Mit einem kühlen Getränk lässt sich die eindrückliche Halbwüstenlandschaft der grossen Karoo im Aussichtswagen am Ende des Zuges noch besser geniessen.
    Im Observation-Deck durch die grosse Karoo
  • Klippen von Hermanus

    Auf einem Klippenpfad, der im Städtchen Hermanus beginnt, wandert man in einer einzigartigen und artenreichen Fynbosvegetation an Felsformationen, kleinen Buchten und Badestränden mit Blick aufs Meer vorbei. Mit etwas Glück sieht man Wale vom Land aus.
    Klippen von Hermanus
  • Weltweit grösste Anzahl von Proteas

    Eine der wohl grössten Pflanzenvielfalt mit über 765 Planzenarten, findet man im Grootbos Naturreservat. Eine sehr eindrückliche Pflanzengattung ist der Zuckerbusch (Protea). Ihre grosse Blüte ist die Wappenblume Südafrikas.
    Weltweit grösste Anzahl von Proteas
  • Essen vom Feinsten

    Die beiden Lodges im Grootbos Naturreservat bieten einen super Service und feinstes Essen. Dazu hat man eine grandiose Aussicht. Als Gast einer der Lodges kann man geführte Wanderungen durch das Reservat unternehmen oder es auf eigene Faust entdecken.
    Essen vom Feinsten
  • Im Wohnzimmer unserer Vorfahren

    Diese ca. 70'000 Jahre alten Höhlen erreicht man zu Fuss von Gansbaai aus. Ihre ehemaligen Bewoher, die Mittelsteinzeitmenschen, haben vom Fischfang gelebt.
    Im Wohnzimmer unserer Vorfahren
  • Juwel des Western Cape

    Das De Hoop Naturreservat wird zu Recht als Juwel des Western Cape bezeichnet. Man kann ausgiebige Wanderungen durch die weissen Sanddünen entlang der Küste machen. Für bloss einen Tagesausflug ist das Naturreservat nicht empfehlenswert. Man sollte mindestens zwei Übernachtungen einplanen.
    Juwel des Western Cape
  • Walbeobachtung im De Hoop

    Zwischen Juni und Dezember ziehen vor der Küste des De Hoop Naturreservat zahlreiche Wale vorbei. Vom teilweise erhöhten Wanderweg lassen sich diese gut beobachten.
    Walbeobachtung im De Hoop
  • "I have a plan"

    Als unser Guide meinte "I have a plan", beschleunigte sich unser Puls und ein unglaubliches Gefühl setzte ein. Denn wir wussten, nun ging unsere Safari im Sanbona Wildreservat, nicht im offenen Land Rover weiter, sondern zu Fuss!
    "I have a plan"
  • Weisse Löwen in freier Wildbahn

    Das Sanbona Wildlife Reservat ist die Heimat eines weissen Löwenrudels. Das Reservat befindet sich in der Kleinen Karoo mit seiner einzigartigen trockenen Landschaft.
    Weisse Löwen in freier Wildbahn
  • So lässt sichs übernachten

    Was gibt es Schöneres, als sich nach einem tierreichen Game Drive im Sanbona Wildreservat und einem feinen Essen in ein solches Bett zu legen?
    So lässt sichs übernachten
  • Weisse Haie bei der Robbenjagd beobachten

    Mit etwas Glück kann man auf einer mehrstündigen Wanderung im Robberg Naturreservat Weisse Haie bei der Robbenjagd beobachten. Ausser Robben sieht man hier auch viele Vögel und Wildblumen.
    Weisse Haie bei der Robbenjagd beobachten
  • Treffen unter Freunden

    Im Kwandwe Game Reserve sind wir einer Nashornmutter mit ihrem Jungen gefolgt. Ganz überraschend ist ihnen eine andere Nashornmutter mit Jungem entgegengekommen. Mit einem gegenseitigen Reiben der Hörnern begrüssten sie sich.
    Treffen unter Freunden
  • Viel Geduld

    Dank der Geduld und Hartnäckigkeit unseres Guides im Kariega Game Reserve, in der Umgebung von Port Elizabeth, hatten wir das Glück, ein schwarzes Nashorn von ganz nahe zu beobachten.
    Viel Geduld
  • Achtung Elefanten

    Im Addo Elephant Nationalpark kann man im eigenen Fahrzeug auf Pirschfahrt gehen. Es gibt im Park zwei staatliche Unterkünfte in denen man als Selbstfahrer übernachten kann.
    Achtung Elefanten
  • Unberührte Küste am Rocktail Beach

    Der Rocktail Beach liegt im nördlichen Teil des iSimangaliso Wetland Nationalparks. Zwischen November und März kommen verschiedene Arten von Schildkröten an diesen Strand um ihre Eier zu legen. Bei einem Spaziergang hat man den Strand meist für sich alleine, da es auf einer Länge von über 100 Kilometer nur zwei Lodges gibt.
    Unberührte Küste am Rocktail Beach
  • Neugieriges Nilpferd

    Eine Aktivität der besonderen Art kann man in St. Lucia unternehmen: Pirschflussfahrten zum Beobachten von neugierigen und oft verspielten Nilpferden. Start ist jeweils am späteren Nachmittag. Ideal für einen Sundowner an Deck.
    Neugieriges Nilpferd
  • Weisse Nashörner

    Den Hluhluwe Nationalpark, der die grösste Anzahl in freier Wildbahn lebender Nashörner beherbergt, kann man selber befahren. Private Lodges innerhalb des Parks bieten Pirschfahrten im offenen Geländefahrzeugen und sehr schöne Unterkünfte an.
    Weisse Nashörner
  • Nashorn zwischen Büffeln

    Ein weiteres Mal hatten wir das Glück, ein schwarzes Nashorn zu entdecken. Zuerst unbemerkt zwischen einer Büffelherde, ist es auf uns zugekommen. Dank unserem guten Guide im Thanda Private Game Reserve konnten wir es über eine längere Zeit beobachten.
    Nashorn zwischen Büffeln
  • Zum Abschluss ein Tüpfelhyäne

    Auf unserem letzten Game Drive hatten wir das Glück eine Tüpfelhyäne zu sichten. Der Gang dieser Tiere beeindruckt mich jedes Mal von Neuem.
    Zum Abschluss ein  Tüpfelhyäne
Pedro Müller

Pedro Müller

Im Lastwagen von Marokko nach Kenia – meine erste Reise hatte es in sich. In Nairobi angekommen war ich derart vom Reisevirus befallen, dass ich den Trip gleich fortsetzte: via Mittleren Osten auf dem Landweg nach Nepal. Heute, um unzählige Reisen reicher, favorisiere ich Zentralamerika, das ich während eines zweijährigen Aufenthaltes schätzen gelernt habe. Doch ganz festlegen will ich mich nicht: Besuche in arabisch geprägten Ländern, die Wildtiere Südafrikas oder ein Tanzkurs in Kuba – alles findet Platz in meinem Repertoire.

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Wissenswertes rund um Südafrika

Beste Reisezeit

Legende:
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Jahreszeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis April angenehme Temperaturen wie bei uns im Sommer. Dezember und Januar in tieferen Lagen sowie am Indischen Ozean heiss. Mai bis September beste Zeit für Tierbeobachtungen in Nationalparks. Krüger National Park bis Durban ganzjährig bereisbar. Weniger geeignete Reisezeit: Juli/August kühler und regnerisch. Im Gebirge kalt.

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