Sri Lanka – Juwel im indischen Ozean

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Sri Lanka – Juwel im indischen Ozean
Ayubowan Sri Lanka! Zwei Wochen verbringe ich auf der tropischen Insel im Indischen Ozean. Mit einem privaten Fahrer erkunde ich in der ersten Woche verschiedenste Ortschaften und Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Die zweite Woche verbringe ich am Meer mit Surfen und Yoga im Süden der Insel.

Reiseroute

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  • Historische Stätten in Anuradhapura

    Am Flughafen nimmt mich mein Fahrer in Empfang, und wir fahren direkt los in Richtung Norden nach Anuradhapura. Dieser Ort ist bekannt für viele historische Tempelanlagen und archäologische Ausgrabungsstätten. Seit 1982 gilt Anuradhapura als UNESCO-Weltkulturerbe.
    Historische Stätten in Anuradhapura
  • Ein heiliger Ort

    Anuradhapura ist auch heute noch ein heiliger Ort für die Einheimischen, und es finden oft religiöse Zeremonien statt. Ich habe Glück und darf an meinem ersten Abend eine dieser Feierlichkeiten mit viel Gesang, Musik und festlicher Kleidung miterleben. Ganz besonders gefallen mir die in Weiss gekleideten Frauen und Mädchen, die Wasserlilien als Opfergaben mitbringen.
    Ein heiliger Ort
  • Jeepsafari im Wilpattu-Nationalpark

    Am nächsten Tag steht eine Jeepsafari im ältesten und grössten Nationalpark Sri Lankas auf dem Programm. Während des Bürgerkriegs, der 2009 beendet wurde, war dieser Park nicht zugänglich. Deshalb ist er auch heute noch praktisch unberührt von Touristen. Wieder ist das Glück auf meiner Seite, und ich bekomme einen Lippenbären zu Gesicht.
    Jeepsafari im Wilpattu-Nationalpark
  • Tierbegegnungen

    Landschaftlich und auch aufgrund der Tierbegegnungen kann ich den Wilpattu-Nationalpark sehr empfehlen. Eine super Alternative zum berühmten Yala-Nationalpark im Süden. Hier kann ich Elefanten, Rehe, Pfauen, Wasserbüffel und verschiedenste Vögel beobachten und fotografieren. Mit viel Glück kann man hier auch auf den scheuen Leoparden treffen.
    Tierbegegnungen
  • Sigiriya und Pidurangala

    Am nächsten Tag wird es sportlich. Es steht die Besteigung des Sigiriya- oder des Pidurangala-Felsens auf dem Programm. Ich entscheide mich für den Pidurangala Rock mit wundervoller Sicht auf den Sigiriya Rock und die grüne Umgebung. Der Aufstieg dauert ca. eine Stunde.
    Sigiriya und Pidurangala
  • Sri Lankas Küche

    Auf der Rundreise besuche ich ein einheimisches Dorf und darf mich mit lokalen Gerichten verwöhnen lassen. Curry ist das beliebteste Gericht in Sri Lanka. Unbedingt probieren muss man auch Kottu Rotti. Dies sind kleingehackte Fladenbrote zubereitet mit Gemüse, Gewürzen und Fleisch. Das Essen ist eher scharf, und es gibt auch sehr viele vegetarische Speisen. Auf jeden Fall schmeckt alles sehr lecker!
    Sri Lankas Küche
  • Grosse Elefantenherden im Kaudulla-Nationalpark

    Am Nachmittag geht es nochmals per Jeep auf eine Safari. Dieses Mal im Kaudulla-Nationalpark in der Nähe des Sigiriya-Felsens. Dieser und der nahe Minneriya-Nationalpark sind bekannt für grosse Elefantenherden. Die Elefanten bewegen sich frei zwischen diesen beiden Nationalparks und müssen dazu leider auch hie und da eine Strasse überqueren.
    Grosse Elefantenherden im Kaudulla-Nationalpark
  • Dambulla Höhlentempel

    Auf keiner Reise durch Sri Lanka sollten die schönen Höhlentempel von Dambulla fehlen. Die Anlage besteht aus fünf grossen Höhlen in einem Felsen, worin um die 160 Buddhaabbildungen zu finden sind. Dambulla gehört zum Kulturdreieck und ist über eine steile Treppe zu erreichen.
    Dambulla Höhlentempel
  • 14 Meter lange liegende Buddhastatue

    In der Höhle des göttlichen Königs liegt eine 14 Meter lange Buddhastatue, die fürs Foto fast zu gross ist. Wie in den meisten Tempeln Sri Lankas müssen hier meine Knie und Schultern bedeckt sein, und die Besichtigung erfolgt barfuss.
    14 Meter lange liegende Buddhastatue
  • Nächster Halt: Kandy

    Am späteren Nachmittag treffen wir in Kandy ein, der zweitgrössten Stadt Sri Lankas. Kandy ist in den Bergen und an einem künstlichen See gelegen, der zu einem gemütlichen Spaziergang einlädt.
    Nächster Halt: Kandy
  • Tempel des heiligen Zahns

    Der Zahntempel «Sri Dalada Maligawa» in Kandy ist Sri Lankas bedeutendstes Heiligtum. Darin soll sich Buddhas linker Eckzahn in einem goldenen Schrein befinden. Auch ich kann einen kurzen Blick auf diesen goldenen Schrein werfen. Der Menschenauflauf für diesen sehr kurzen Moment ist enorm und mir etwas zu viel des Guten.
    Tempel des heiligen Zahns
  • Adam's Peak

    Der Adam's Peak ist der wohl bekannteste Berg Sri Lankas. Jeden Tag wandern Hunderte von Pilgern den Berg mit seinen rund 5200 Stufen hoch. Dort oben halten buddhistische Mönche bei Sonnenaufgang Zeremonien ab. Auch ich starte dieses Abenteuer um zwei Uhr nachts und komme rund drei bis vier Stunden später zuoberst an. Ein unvergessliches Erlebnis.
    Adam's Peak
  • Es wird eng

    Zuoberst auf dem Adam's Peak wird es um die Vollmondtage, an Wochenenden oder Feiertagen sehr eng. Dann wandern gar Tausende von Pilgern den Berg hoch. Genau eine solche Nacht erwische ich. Auch wenn es ein unglaubliches Schauspiel ist, ist es mir ganz oben aufgrund der Menschenmassen nicht mehr so wohl. Oben auf dem Berg liegt ein Tempel mit einem Fussabdruck Buddhas.
    Es wird eng
  • Morgenstund hat Gold im Mund

    Doch die Anstrengung war es gelohnt wert! Mit diesem Sonnenaufgang werde ich belohnt. Ein magischer Moment. Die Wanderung ist nicht ohne, und vor allem der Abstieg geht in die Beine. Sehr schön zu sehen ist, wie sich alt und jung, gesund und krank auf den Berg kämpfen und sich gegenseitig unterstützen. Es gibt unzählige Stände entlang des Weges, wo man sich mit Getränken und Speisen stärken kann.
    Morgenstund hat Gold im Mund
  • Zugfahrt nach Ella

    Am nächsten Tag fahre ich mit dem Zug von Hatton nach Ella. Es geht vorbei an grünen Teeplantagen, Schluchten und Wasserfällen. Eine Zugfahrt durch die saftige Berglandschaft ist für mich in Sri Lanka ein riesengrosses Highlight.
    Zugfahrt nach Ella
  • Sri Lanka aus dem Zug

    Während der Zugfahrt und an den Bahnhöfen treffe ich nebst Touristen auch auf Einheimische und habe die Möglichkeit, sri-lankische Snacks zu probieren. Ich geniesse die Fahrt mit offenen Fenstern sowie die frische Bergluft und wünsche mir, diese Zugfahrt würde niemals endetn
    Sri Lanka aus dem Zug
  • Das Hochland von Ella

    Mein nächster Stopp ist Ella, eine Kleinstadt im Hochland. Die Gegend ist superschön für Wanderungen durch die Teeplantagen. Ich besteige hier den Little Adam's Peak, wo ich immer wieder Teepflückerinnen in den Teeplantagen entdecke. Die Wanderung ist einfach und beschenkt mich mit tollen Ausblicken ins Tal.
    Das Hochland von Ella
  • Nine Arch Bridge

    Eine der Top Sehenswürdigkeiten in Ella ist die schöne Nine Arch Brücke. Ein kurzer Spaziergang führt mich zu der imposanten Brücke mit ihren neun Bögen. Noch etwas spezieller wird die Brücke, wenn der «blaue» Zug drüber fährt. Um das zu sehen, sollte man vorher den Fahrplan checken. Ob mit oder ohne Zug – die Brücke ist ein perfektes Fotomotiv.
    Nine Arch Bridge
  • Surfen in Sri Lanka

    Nach einer erlebnisreichen Woche quer durch Sri Lanka freue ich mich auf das Meer und das Surfen. Mein Fahrer bringt mich sicher nach Midigama, wo die Wellen und wunderschöne Strände in der Umgebung auf mich warten. Das Surf-Tuk-Tuk steht schon bereit.
    Surfen in Sri Lanka
  • Babyschildkröten

    An den Stränden Sri Lankas schlüpfen zwischen Dezember und April kleine Babyschildkröten. Am Ende meiner Reise darf ich das Schlüpfen live miterleben und kann dabei zusehen, wie die Jungtiere den Weg zum Meer finden. Was für ein Highlight und wunderbarer Abschuss meiner Reise. Sri Lanka – ich habe noch lange nicht genug von dir und komme wieder.
    Babyschildkröten

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Wissenswertes rund um Sri Lanka

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Geeignete Reisezeit: In Sri Lanka gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich.

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