erlebt von Irmscha Lüthi
Rundreise durch Jordanien
Eine Reise in kurzer Zeit durch Jordanien – kurz, aber unglaublich intensiv. In diesen wenigen Tagen habe ich die wichtigsten Highlights des Landes entdeckt, von beeindruckenden antiken Stätten bis zu atemberaubenden Landschaften. Besonders überrascht und berührt hat mich die herzliche Freundlichkeit der Menschen, die jedem Moment eine persönliche Wärme verliehen.
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Ortevon Amman bis Amman
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Empfohlene Reisedauer8 Tage
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Transportmittel4x4 Jeep und privatem Fahrzeug
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UnterkunftHotel, Wüstencamp
Meine Highlights
Geniesse den Sonnenuntergang im Wadi Rum
Wenn die Sonne die Sanddünen in rote Farbe taucht, sich bizarr geformte Felsen vor dir auftürmen und traditionelle Beduinenstämme mit ihren Ziegenherden durchziehen, du einen Tee und beduinische Gerichte geniesst, dann bist du vermutlich in Wadi Rum, dem magischen Wüstenort in Jordanien.
Schwebe im Toten Meer
Für viele Menschen steht bei einer Reise in den Nahen Osten ein Besuch am Toten Meer ganz weit oben auf der Reiseliste. Sich mit dem heilenden Schlamm einreiben oder sich einfach nur im Wasser treiben zu lassen und dabei ein Buch zu lesen, klingt nach einem einzigartigen Erlebnis, oder?
Besuche Petra – die legendäre Wüstenstadt
Sie gilt als eines der neuen 7 Weltwunder und ist gemäss Lawrence von Arabien «der herrlichste Ort der Welt»: Petra. Die in und aus Fels und Stein erbaute Stadt fasziniert seit ihrer Wiederentdeckung im Jahr 1812 Archäologen, Literaten und Reisende aus allen Ländern. Nicht nur die Dimensionen der aus dem Fels gemeisselten Grabmäler und Tempel sind beeindruckend sondern auch die Mischung verschiedener antiker Baustile. Und natürlich der Umstand, dass die Bauwerke Tausende von Jahren überdauert haben.
Reiseroute
In einer kleinen Gruppe reiste ich rund eine Woche durch Jordanien und entdeckte in dieser kurzen Zeit zahlreiche beeindruckende Orte: das Tote Meer, Petra, das Wadi Rum und das Rote Meer. Das Reisen im Land ist sehr unkompliziert, auch mit dem eigenen Wagen, und ich fühlte mich jederzeit sicher. Besonders beeindruckt hat mich die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen – als Touristin war ich immer herzlich willkommen.
Ein absolutes Highlight war die Nacht in der Wüste, ein unvergessliches Erlebnis, das ich jedem Jordanien-Reisenden nur wärmstens empfehlen kann.
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Abendstimmung bei Ankunt in Amman
Als wir am Abend vom Flughafen Amman zum Toten Meer fuhren, hatten wir das grosse Glück, einen wunderschönen Sonnenuntergang direkt aus dem Busfenster beobachten zu können, ein perfekter Auftakt für unsere Reise.
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Amman
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Morgenstimmung am Toten Meer
Es lohnt sich, ganz früh aufzustehen: der Sonnenaufgang über dem Toten Meer ist ein unvergessliches Erlebnis. Diese besondere Stimmung, wenn das erste Licht das Wasser zum Glitzern bringt, sollte jeder Jordanien-Besucher einmal erlebt haben.
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Am Toten Meer
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Unbedingt früh aufstehen, Die Farben des Sonnenaufgangs tauchen das Tote Meer in ein wunderschönes Rosa
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Wellness am Toten Meer
Das Tote Meer ist ein einzigartiger, abflussloser See, der 428 Meter unter dem Meeresspiegel liegt und vom Jordan gespeist wird. Mit einem Salzgehalt von 33 % zum Vergleich: das Mittelmeer kommt nur auf knapp 4 %, ist das Wasser unglaublich dicht. Es hat nicht nur heilende Wirkung bei Hautkrankheiten, sondern lässt einen auch mühelos auf der Oberfläche treiben, ein fast schwereloses Gefühl, das man unbedingt erleben sollte!
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Erlebe das Gefühl des Schwebens im Toten Meer
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Ehemalige Burg
Die Fahrt vom Toten Meer zur Felsenstadt Petra ist ein echtes Erlebnis. Die Strasse schlängelt sich durch dramatische, trockene Landschaften, vorbei an kleinen, fast vergessenen Dörfern, deren Häuser aus dem sandfarbenen Gestein der Umgebung gebaut sind. Ab und zu tauchen alte, unbewohnte Burgen auf, die stolz auf den Hügeln thronen und von längst vergangenen Zeiten erzählen.
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Toten Meer nach Petra
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Stadt unterwegs nach Petra
Je weiter man fährt, desto abwechslungsreicher wird die Szenerie: karge Ebenen wechseln sich mit zerklüfteten Felsformationen ab, die in der Sonne rot und Gold schimmern. Man hat das Gefühl, durch eine andere Welt zu reisen, eine Landschaft, die gleichzeitig rau und wunderschön ist. Kleine Dörfer bei denen man auf der Fahrt vorbeifährt verleihen der Strecke zusätzlichen Charme.
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Totem Meer nach Petra
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unbedingt einmal einen Stopp einplanen, um diese kleine Dörfer zu besuchen
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Mit Kutsche durch die Schlucht von Petra
Petra, eine Ruinenstätte, war in der Antike die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches. Wegen ihrer monumentalen Grabtempel, deren Fassaden direkt aus dem Fels gemeisselt wurden, ist sie ein einzigartiges Kulturdenkmal. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die Tempel zusehen: entweder zu Fuss oder mit einer Kutsche.-
eine Fahrt mit der Kutsche lohnt sich, vor allem , wenn man seine Beine schonen möchte
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Das Schatzhaus
In Petra steht das wohl berühmteste Bauwerk, das fast 40 Meter hohe und 25 Meter breite Khazne al-Firaun. Das „Schatzhaus des Pharao“, wie es von den Beduinen genannt wurde, war in Wirklichkeit eines von zahlreichen Felsengräbern. Es wurde wahrscheinlich für den König Aretas IV. angelegt, der im 1. Jahrhundert vor Christus lebte.
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Petra
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Die Gräber der Königswand
An der sogenannten Königswand stehen 13 imposante Grabtempel nebeneinander. Ihre Grösse und reichhaltige Verzierung lassen vermuten, dass hier einst Könige bestattet wurden.
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Petra
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Beduinen
Um Petra besser für den Tourismus zu erschliessen, siedelten die jordanische Regierung zwischen 1968 und 1985 die hier lebenden Beduinen in umliegende Dörfer um. Bis dahin hatten sie die kühlen, schattenspendenden Grabstätten als Wohnraum genutzt. Heute verdienen viele Beduinen ihren Lebensunterhalt vom Tourismus in Petra, etwa als Fremdenführer, und einige nutzen die ehemaligen Felswohnungen als Souvenirläden.
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Petra
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Auf einer Tour geführt von einem Beduinen erfährst du viel spannendes über ihr einfaches Leben.
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Handwerkskunst
Überall in Petra entdeckt man kunstvoll bemalte Schalen, filigran gearbeitete Messer und Figuren aus Messing sowie eine Fülle an handgemachtem Schmuck. Für Sammler und Liebhaber von traditioneller Kunst ist es ein wahres Eldorado.
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Petra
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Ein kleines Schmuckstück hier zu kaufen, erinnert dich immer an die Jordanien Reise
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Steinschichten
Die Sandsteinformationen leuchteten in Farben, die ich bisher noch nie so gesehen habe. Von lachsfarben gemasertem Dunkelrot über warme Orangetöne bis hin zu zarten Violett- und Gelbschichten spannt sich eine unglaubliche Farbpalette, die jeden Fels wie ein lebendiges Kunstwerk erscheinen lässt.
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Petra
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Jordanischer Jack Sparrow
Es hat zwar keine Piraten in Jordanien, doch war die Ähnlichkeit mit Jack Sparrow aus "Der Fluch der Piraten" verblüffend. Der Brauch, dass sich die Männer die Augenlider mit Kohle schwarz schminken, stammt von früher und schützt vor dem Wüstensand und der Sonne.
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Little Petra
Auch wenn El-Barid viel kleiner ist als Petra und die Fassaden weniger prunkvoll wirken, war seine ursprüngliche Bedeutung enorm: «Klein-Petra» diente als wichtiger Rast- und Umschlagplatz für Karawanen auf der Handelsroute zwischen Mittelmeer und Rotem Meer. Die enge Schlucht am Eingang liess sich durch ein Tor verschliessen und hat den Bewohnern so hohen Schutz geboten.
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Klein Petra
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Wadi Rum
Das Wadi Rum liegt im Süden von Jordanien nahe der Grenze zu Saudi-Arabien. Die Wüstenlandschaft entstand, als sich die Granitfelsen des Ostafrikanischen Grabens hoben und auseinandertrieben. Es bildeten sich zerklüftete Felsenschluchten mit Felsbögen und dazwischen das Wadi mit hohen Dünen und rotem Sand. Wegen seiner Kraterlandschaft wird es auch das "Tal des Mondes" genannt .-
Wadi Rum
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Einen Spaziergang bei Sonnenuntergang darf in Wadi Rum nicht fehlen
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Jeepfahrt in Wadi Rum
Das Wadi Rum zählt zu den faszinierendsten Reisezielen Jordaniens. Besonders beliebt sind Nächte unter dem funkelnden Sternenhimmel, Ausritte auf eleganten Araberpferden und spannende Jeep-Touren durch die beeindruckende Wüstenlandschaft.
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Wadi Rum
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Beduine im Wadi Rum
Die Menschen in Jordanien begegnen den Besuchern mit einer Herzlichkeit, die sofort spürbar ist. Ihre Offenheit und Gastfreundschaft machen das Land besonders einladend, und ich fühlte mich vom ersten Moment an rundum wohl inmitten dieser warmherzigen, lebensfrohen Gemeinschaft.
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Wadi Rum
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Jordaniens Wüstencamps
Eine Nacht im Wadi Rum ist pure Magie. Wenn die Sonne die roten Felsen in warmes Licht taucht und danach völlige Stille einkehrt, spürst du diese besondere Weite der Wüste. Über dir ein Sternenhimmel, so klar wie kaum irgendwo sonst. Du fühlst dich fast wie auf einem fremden Planeten. Kurz gesagt: ein Erlebnis, das bleibt.
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Wadi Rum
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Wüstencamp
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Wüstenzug
Wir hatten grosses Glück: Auf der Fahrt vom Wadi Rum zum Roten Meer begegnete uns ein Zug mit sicher über 100 Wagons. Der aufwirbelnde Sand, der in der Nachmittagssonne funkelte, verlieh der Szene eine fast filmreife Dramatik, ein Moment, den man so schnell nicht vergisst.
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Wadi Rum Richtung Rotes Meer
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Rotes Meer
Jordanien hat zwar nur ein schmales Küstenstück am Roten Meer, doch diese Ecke ist ein wahres Paradies für Wasserliebhaber. Unter der Meeresoberfläche breitet sich eine farbenprächtige Unterwasserwelt aus, in der bunte Korallenriffe, exotische Fische und geheimnisvolle Wracks zum Staunen einladen. Kein Wunder, dass dieser Küstenabschnitt bei Schnorcheln und Tauchern aus aller Welt so beliebt ist, hier lässt sich die Vielfalt des Roten Meeres hautnah erleben.
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Aqab
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- englischsprechender Guide
- 6 Übernachtungen (4 Hotels und 1 im Wüstencamp)
- 7 Morgenessen, 1 Mittagessen und 3 Abendessen
- Fahrt mit 4x4 und privaten Fahrzeug
- Langstrecken Flug
- Trinkgelder
Angebotsnummer: 28487
Irmscha Lüthi
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Entdecke die archäologische Stadt Jerash
Direkt nach Petra ist die antike Stadt Jerash eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Jordanien. Sie rühmt sich, seit mehr als 6500 Jahren durchgehend bewohnt zu sein. Jerash vereint griechisch-römische und orientalische Einflüsse und bietet im Frühling eine wunderbare Aussicht auf die schönen Hügellandschaften und das üppige Grün.
Entdecke das geschichtsträchtige Amman
Die Hauptstadt Jordaniens ist ein Ort voller Geschichte, mit den wohl an den besten erhaltenen römischen Kulturstätten. Du findest hier Theater, heilige Plätze und Monumente, die an Griechenland und Italien erinnern. Amman zählt zu einer der ältesten bewohnten Städte der Welt und wurde bereits in der Bibel erwähnt. Ursprünglich auf sieben Hügeln errichtet, breitet sich das Stadtgebiet mittlerweile auf einem viel grösseren Raum aus und wurde zu einer bunten, modernen und lebhaften Metropole. Von Amman aus bist du schnell am Roten Meer und kannst diverse Wüstenschlösser in der Umgebung besuchen.
Auf den Spuren von Lawrence von Arabien
Wadi Rum, eine der wohl spektakulärsten Wüsten der Welt. Seine weitläufigen, einsamen Täler mit roten und weissen Dünen erstrecken sich über mehr als 100 Kilometer. Berggipfel wurden über die Zeit in faszinierende Sandstein-Skulpturen geformt. Das Wadi Rum ist auch voller Legenden um Thomas Edward Lawrence, genannt Lawrence von Arabien. Viele Beduinen leben hier seit Jahrhunderten und kennen jedes Sandkorn, gerne zeigen sie dir ihre Heimat
Koche leckere Jordanische Spezialitäten
Die jordanische Küche bietet auf ihren Speisekarten eine Vielzahl an köstlichen Gerichten, die jeden Geschmack treffen – ob mit oder ohne Fleisch, verfeinert mit exotischen Gewürzen und Aromen. Bei einem Kochkurs hast du die Gelegenheit, diese kulinarischen Schätze selbst zuzubereiten und so die Geheimnisse der jordanischen Küche zu entdecken. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Feinschmecker!
Mit dem Bike durch das Ajloun Forst Reserve
Das Ajloun Forst Reserve dient dazu, die einmalige Tier- und Pflanzenwelt dieser aussergewöhnlichen Region zu schützen. Von BirdLife International wurde das Reservat zu einem wichtigen Vogelgebiet erklärt. Das Reservat ist ebenfalls Heimat von Rehen, die erneut angesiedelt wurden. Die ausgedehnten Laubwälder, die Hügel und Täler überziehen sind einzigartig in Jordanien. Perfekt, um dich hier in den Sattel zu schwingen.
Von Petra nach Wadi Rum mit dem Bike
Erlebe eine der eindrucksvollsten Bikestrecken Jordaniens: Die reizvolle, eher felsige Landschaft verwandelt sich zunehmend in eine faszinierende Sandwüste. Du manövrierst mit dem Bike durch ausgetrocknete Flussläufe, genannt Wadis – eine technische Herausforderung, die viel Spass garantiert!
Erklimme die Sanddünen bei einer Wanderung durch Wadi Rum
Auf gehts zu Fuss durch Wadi Rum. Zwischendurch legst du eine Pause ein, um ein Glas Tee zu trinken oder fürs Mittagessen. Unterwegs kannst du eine der grossen Sanddünen erklimmen und den Ausblick auf die Wüstenlandschaft geniessen. Die Erosion hat im Laufe der Zeit fantastische Formationen in der Landschaft geschaffen. Die Fotosujets sind grenzenlos! Erkunde die markanten Felsformationen und tauche ein in die Stille der Wüste.
Wandere nach Petra durch die Hintertür
Die Ruinenstadt Petra gilt als wichtigste Sehenswürdigkeit in Jordanien. Auch der seit 2015 bestehende Wanderweg «Jordan Trail» führt mitten hinein – allerdings durch die Hintertür. Statt Touristentrubel erwarten dich Ruhe, tolle Ausblicke und archäologischen Highlights.
Gönne dir einen Panoramablick übers Meer und Westjordanland
Während einer Wanderung auf dem malerischen Hirtenweg von Mukawir gibt es genügend Möglichkeiten für fantastische Ausblicke übers Meer und das Westjordanland. Mit etwas Glück triffst du unterwegs auf einen der Hirten, die auch heute noch Zuflucht in den unzähligen Höhlen und Grotten dieser Gegend finden.
Besuche «das kleine Petra»
Siq el-Barid, auch bekannt als «das kleine Petra», liegt rund acht Kilometer nördlich der Hauptstadt Petra. Ähnlich wie beim grossen Petra finden sich hier Fassaden von Gräbern, Kultstätten und Wohnhöhlen, die in die Felswände gehauen sind. Obwohl die Anlage kleiner ist als Petra, ist sie weniger überlaufen und bietet somit eine ruhigere Atmosphäre für Besuchende.
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Die beste Reisezeit für Jordanien ist während den Frühlingsmonaten von März bis Mai und im Herbst von September bis November. Während diesen Jahreszeiten ist es vielerorts angenehm warm und nicht zu heiss. Frühling und Herbst eignen sich ideal für Wanderungen im Dana-Naturreservat oder auf dem Jordan-Trail oder auch für Erkundungen der faszinierenden Felsenstadt Petra und den kulturellen Stätten von Jerash und Amman. Der Sommer von Juni bis August kann in Jordanien sehr heiss werden, insbesondere in der Wadi Rum Wüste und im Jordangraben, wo das Thermometer tagsüber teils auf über 40°C klettert. In der Küstenregion von Aqaba am Roten Meer sorgt die Meeresbrise für etwas mildere Temperaturen und das warme Wasser lädt zum Tauchen, Schnorcheln und Baden ein. Im Winter, von Dezember bis Februar, kann es in höher gelegenen Gebieten wie Amman oder Petra recht kühl werden, mit nächtlichen Temperaturen, die gelegentlich unter den Gefrierpunkt fallen, vereinzelt fällt hier auch Schnee. In Aqaba am Roten Meer bleibt das Klima auch im Winter angenehm mild. |
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