Reiseerlebnis
erlebt von Pascal Schmid

Roadtrip durch die Wildnis: Kanada und USA

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Roadtrip durch die Wildnis: Kanada und USA

Für unsere letzte grosse gemeinsame Familienreise planen meine Eltern, mein Bruder und ich im September für zwei Wochen nach Kanada und in die USA zu reisen. Für mich ist es das erste Mal in Nordamerika und die Vorfreude ist entsprechend gross. Unsere Reise führt uns mit einem Mietwagen von Seattle via Vancouver in die atemberaubende Wildnis von Kanada und als krönender Abschluss zurück in die USA in den abwechslungsreichen Yellowstone-Nationalpark.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Seattle

    Start unserer Reise ist die Grossstadt Seattle. Wir besuchen den bekannten Pike Place Market und geniessen eine tolle Aussicht auf die Skyline von der Plattform der Space Needle, dem Wahrzeichen der Stadt, aus.
    Seattle
  • Grenzübertritt nach Kanada

    In Seattle übernehmen wir unser Mietfahrzeug, einen komfortablen SUV, und wir machen uns auf den Weg nach Vancouver. Die Fahrt dauert bloss drei Stunden und der Grenzübertritt nach Kanada verläuft problemlos.
    Grenzübertritt nach Kanada
  • Vancouver

    Vancouver gefällt uns allen auf Anhieb sehr gut. Man ist überall umgeben von Natur, und es gibt diverse hübsche Parks und viele verschiedene interessante Viertel. Nicht umsonst wird Vancouver immer wieder als eine der lebenswertesten Städte genannt.
    Vancouver
  • Attraktive Stadt in der Natur

    Vancouver ist ein Paradies für aktive Leute. An den verschiedenen Uferpromenaden mit wunderbarer Aussicht auf das Meer und die Berge kann man sich gut zu Fuss oder mit einem Fahrrad fortbewegen. Einen abwechslungsreichen Tag lässt man am besten in einem der diversen Pubs und Restaurants im Gastown Viertel ausklingen.
    Attraktive Stadt in der Natur
  • Fahrt in den Westen

    Nach ein paar Tagen Stadtleben sind wir dann alle bereit für die Fahrt in die Wildnis. Alleine schon die stundenlange Fahrt in Richtung Rocky Mountains ist die Reise wert. Grenzenlos scheinen die Wälder, Seen und Berge, die an uns vorbeiziehen. Genau so haben wir uns Kanada vorgestellt, und wir geniessen die Aussicht aus dem Auto bei prachtvollem Herbstwetter.
    Fahrt in den Westen
  • Besuch auf der Strasse

    Als Fahrer muss ich aufpassen, dass ich den Blick nicht nur auf die schöne Umgebung halte, sondern konzentriert bleibe und die Strasse gut im Auge behalte. Es kann immer wieder mal vorkommen, dass ein Tier oder gleich eine ganze Herde die Strasse kreuzt.
    Besuch auf der Strasse
  • Jasper-Nationalpark

    Die schöne Bergkulisse, die den Jaspar-Nationalpark umgibt, ist beeindruckend. Während der Hochsaison im Juli und August sind die Unterkünfte im Park jeweils bereits weit im Voraus ausgebucht. Wir sind froh, dass wir den September als Reisemonat gewählt haben, da es in dieser Zeit deutlich weniger Touristinnen und Touristen hat.
    Jasper-Nationalpark
  • Natur pur

    Vom Jaspar-Nationalpark fahren wir weiter zum nächsten bekannten Nationalpark in Alberta, dem Banff-Nationalpark. Auf dem Weg gibt es diverse lohnenswerte Stopps. Dazu gehören bekannte Seen wie der Maligne-See, welcher das wohl bekannteste Fotosujet im Jasper ist, und in Banff besuchen wir den farbenprächtigen Moraine-See, wo im September bereits Schnee liegt.
    Natur pur
  • Banff-Nationalpark

    Im Banff-Nationalpark übernachten wir im gleichnamigen Städtchen, welches eine grosse Auswahl an Bars und Restaurants bietet. Eine wunderbare Aussicht über Banff haben wir vom Sulphur Mountain, auf welchen man mit einer Gondel hochkommt.
    Banff-Nationalpark
  • Zurück in die USA durch Montana

    Nach ein paar Tagen in Kanada mit vielen schönen Eindrücken führt uns unsere Reise wieder zurück in die USA, wo wir unser letztes Highlight anpeilen. Die relativ lange Durchreise führt uns durch die karge Prärie des Bundesstaates Montana.
    Zurück in die USA durch Montana
  • Ältester Nationalpark der USA

    Der Yellowstone ist der älteste Nationalpark der Vereinigten Staaten und gilt gemäss diversen Quellen sogar als ältester der Welt. Der Nordeingang des Nationalparks befindet sich an der Grenze der zwei Staaten Montana und Wyoming, wobei der grösste Teil des Yellowstone in Wyoming liegt.
    Ältester Nationalpark der USA
  • Weisskopfseeadler

    Wir haben ein unglaubliches Glück, denn gleich nach dem Eingang in den Park können wir versteckt in einem Baum einen Weisskopfseeadler beobachten. Majestätisch thront das Nationaltier der USA über uns, und wir geniessen den seltenen Anblick.
    Weisskopfseeadler
  • Tierwelt

    Im Yellowstone Nationalpark können wir unzählige Tiere beobachten, die sich in der Prärie und den umliegenden Wäldern scheinbar wohl fühlen und sich auch nicht durch die Besucherinnen und Besucher stören lassen. Bekannt ist der Park vor allem wegen den Bisons, die hier leben.
    Tierwelt
  • Vulkanische Aktivitäten

    Neben den ganzen Wildtieren wie Bisons, Bären und Wölfen ist der Park auch für seine heissen Quellen und die entsprechend vielen Geysire bekannt. Der Park ist mit hübschen Wegen aus Holz ausgestattet, auf welchen wir die farbigen Quellen gut zu Fuss erkunden können.
    Vulkanische Aktivitäten
  • Farbenpracht

    Der Nationalpark liegt im riesigen Yellowstone-Vulkan, welcher der grösste sogenannte Supervulkan vom ganzen Kontinent ist. Durch diese Umstände kann man über der flüssigen Magmakammer, wo sich der Park befindet, die verschiedenen heissen Quellen, Geysire und Schlammtöpfe bewundern, die wir nicht nur sehen sondern auch riechen und hören können.
    Farbenpracht
  • Waldbrand

    Mit unserem Mietauto lassen sich die vielen Sehenswürdigkeiten im Park sehr gut verbinden. Allerdings sollte man die grossen Distanzen nicht unterschätzen und die Tage im Yellowstone etwas vorausplanen. Während einer unserer Erkundungstouren bleiben wir plötzlich im Stau stehen und müssen einen anderen Weg einschlagen, da es einen Waldbrand gibt. Der Einsatz der Löschflugzeuge ist ein spektakuläres Erlebnis, welches wir aus sicherer Distanz vom Auto aus beobachten können.
    Waldbrand
  • Old Faithful

    Einer der bekanntesten Geysire ist der Old Faithful. Ganz getreu seinem Namen bricht er zuverlässig etwa jede Stunde einmal aus. Aufgrund dieser Tatsache hat sich der Old Faithful Geysir zu einem wahren Touristenmagnet entwickelt, und es wurde sogar eine Lodge mit dem Namen des Geysirs nebenan gebaut. Ich bin beeindruckt von diesem Naturspektakel.
    Old Faithful
  • Bisonherden

    Neben den vielen blubbernden Schlammlöchern, den farbigen und nach Schwefel riechenden heissen Quellen und den ausbrechenden Geysiren sind für mich die grossen Bisonherden das grösste Highlight des Yellowstone. Zu Fuss kann man sich den Herden mit ihren Jungtieren nähern, wobei man auf jeden Fall einen gewissen Sicherheitsabstand einhalten sollte. Mit grossem Respekt beobachte ich die friedlichen Tiere, dank denen der Nationalpark weltbekannt ist.
    Bisonherden
  • Massiges Tier

    Vor Ankunft der Europäer lebten mehrere Millionen Bisons in Nordamerika. Im 19. Jahrhundert wurden die Tiere fast ausgerottet. Der Yellowstone bot den Bisons zum Glück ein Schutzgebiet, wo die Jagd auf die Tiere verboten wurde. Heute wird der Bestand auf noch etwa 30'000 wildlebende Bisons geschätzt.
    Massiges Tier
  • Begegnung mit einem Bären

    Ein abwechslungsreicher Roadtrip geht zu Ende. Von nordamerikanischen Grossstädten, über endlose kanadische Berg- und Seenlandschaften bis hin zum gewaltigen Yellowstone-Park hat diese Reise von allem etwas geboten. An unserem letzten Tag sichten wir sogar noch einen Schwarzbären, der sich in aller Ruhe an einem Beerenstrauch verpflegt.
    Begegnung mit einem Bären
Pascal Schmid

Pascal Schmid

Rückblickend war es eine glückliche Fügung, dass Pascal aus wirtschaftlichen Gründen nicht im Lehrbetrieb bleiben und eine Karriere als Polygraf einschlagen konnte. Statt Trübsal zu blasen, startete er seine Weltentdeckungsreisen. Drei Monate Sprachschule in Miami, neun Monate Nord- und Lateinamerika und vier Monate Südostasien. Trotz Weltenbummlerdasein kehre er aber immer wieder gerne zu seiner Homebase Zürich zurück, erzählt Pascal. Dort verbringt er vor allem die Sommermonate gerne draussen – sei es an einem Musikfestival oder entspannt am See. Und der Job? Da fand er mit Globetrotter eine Firma, bei der sich eine anspruchsvolle Arbeit perfekt mit längeren Reisen kombinieren lässt.

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Geeignete Reisezeit: In den USA gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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