Reiseerlebnis
zusammengestellt von Alain Wyler

Peru kulinarisch

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Peru kulinarisch

Entdecke auf dieser Gruppenreise Perus kulinarische Höhepunkte von Lima bis Cusco. Peruanisches Essen und die Topographie gehen Hand in Hand. Mit dem, was Pachamama (Mutter Erde) ihnen gab, haben die Peruaner und Peruanerinnen eine Küche entwickelt, welche lokale und internationale Aromen kombiniert. Da die Küste eine Fülle an frischen Meeresfrüchten bietet, das Andenhochland eine Vielzahl an Kartoffeln und der Regenwald im Amazonasgebiet köstliche saisonale Früchte liefert, ist es nicht verwunderlich, dass Peru einer der aufstrebenden Hotspots der Welt für Feinschmecker und Feinschmeckerinnen ist.

  • Orte
    ab Lima/bis Cusco
  • Empfohlene Reisedauer
    10 Tage
  • Transportmittel
    Flugzeug, Zug, Taxi, privates Fahrzeug, öffentlicher Bus
  • Unterkunft
    Hotel, Kaffeefarm

Meine Highlights

In die vielseitige Peruanische Küche eintauchen
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In die vielseitige Peruanische Küche eintauchen

Sich ins malerische Cusco verlieben
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Sich ins malerische Cusco verlieben

Das magische Machu Picchu besuchen
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Das magische Machu Picchu besuchen

Reiseroute

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  • Tag 1 | Lima

    Bienvenidos! Willkommen in Lima, dem wohl besten Reiseziel Südamerikas für Feinschmecker und Feinschmeckerinnen. Bei einem Willkommenstreffen um 14.00 Uhr lernst du deine Reiseleitung und deine Reisegruppe kennen. Anschliessend machst du einen Stadtrundgang. Im Herzen des Kolonialviertels siehst du den Platz San Martin, besuchst das nahe gelegene Kloster San Francisco und die Katakomben und kommst am zentralen Markt von Lima vorbei. Hier entdeckst du die Bestandteile ​​der peruanischen Küche, darunter köstliches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch aus dem ganzen Land. Der Spaziergang ist auch ein Vorgeschmack auf Limas exzellente Streetfood-Szene in der Innenstadt. Probiere Leckereien wie «Anticuchos» (gegrillte Rindfleischherzen), «Papas» (Kartoffeln), «Masamorra» (lila Mais), «Arroz con Leche» (süsser Reis mit Milch) und «Picarones» (Peruanische Donuts). Du kannst auf dem Hauptplatz von Lima zu Abend essen oder nach Miraflores zurückkehren (Taxifahrt von Miraflores in die Innenstadt kostet etwa 15 bis 20 Soles).

  • Tag 2 | Lima

    Du beginnst den Tag mit einem morgendlichen Besuch des lebhaften Chorrillos-Fischmarkts. Besuche einen Kochkurs und lerne von einem lokalen Koch die Kunst, köstliche Ceviche oder Causa Limeña zuzubereiten. Mach es dir zum Mittagessen gemütlich und geniesse diese klassischen Köstlichkeiten der peruanischen Küche. Am Nachmittag schlenderst du durch Miraflores und fährst in Richtung Parque del Amor (Liebespark), der einen herrlichen Blick über Limas Strände bietet. Vielleicht besuchst du das ausgezeichnete Nationalmuseum für Anthropologie, Archäologie und Geschichte. Alternativ kannst du ein Taxi zum Goldmuseum oder zum Larco-Museum nehmen. Letzteres ist bekannt für seine antike Keramiksammlung.

    Du machst am frühen Abend einen Spaziergang durch das belebte Strandviertel von Barranco, wo die Strassen von traditionellen Casonas (Häusern im Kolonialstil) gesäumt sind. Dieser Ort ist die Heimat von Perus bestem Nachtleben – Tauche in eine Bar ein, die sich auf den Nationalgeist Perus spezialisiert hat – Pisco. Nimm in Barranco das Abendessen zu dir oder kehre nach Miraflores zurück.

  • Tag 3 | Cusco

    Bevor du Lima verlässt, besuchst du eine Pisco-Brennerei ausserhalb der Stadt. Du erfährst, wie dieser ikonische Geist entsteht und hast die Gelegenheit, ihn zu degustieren. Anschliessend geht es weiter zum Flughafen für den kurzen, einstündigen Flug nach Cusco.

    Nach der Ankunft bietet sich Gelegenheit für einen Spaziergang durch die Kopfsteinpflaster-Strassen. Es wird nicht lange dauern, bis du die interessante Kombination der spanischen und der Inka-Kultur der Stadt entdeckst. Auch innerhalb der Stadt gibt es mehrere beeindruckende Inka-Ruinen zu erkunden. Am leichtesten zu erreichen ist Coricancha, der reichste Tempel des Inka-Reiches. Der Abend steht dir für deine eigenen Essensabenteuer zur Verfügung. Deine Reiseleitung wird viele Vorschläge für dich parat haben.

  • Tag 4 | Cusco

    Heute hast du die Möglichkeit, in der Küche mitzuspielen. Du bummelst über den San Pedro Markt. Aufgrund Cuscos Lage am östlichen Rand der Anden, kannst unter anderen sehen, wie Avocados, Kartoffeln (tausende verschiedene Sorten), Quinoa und Aji Picante (scharfe Chili) lokal angebaut werden. Lerne also diese Zutaten aus den Anden kennen und bereite mit einem leidenschaftlichen einheimischen Koch klassische peruanische Gerichte zu, die du zum Mittagessen geniessen kannst.

  • Tag 5 | Heiliges Tal und Ollantaytambo

    Du verlässt Cusco und fährst mit dem privaten Bus durch das Heilige Tal. Durch die Inkas bekannt als Wilcamayo, war dieses schöne und fruchtbare Tal lange Zeit das Herz der Hochanden. Maispflanzen wachsen vom Flussufer aus und bedecken die Terrassen, die hoch in die Talwände gehauen sind. Auf dem Weg hältst du in Maras, einer der grössten Salzminen der Region sowie in Moray, einem grossen Ruinenkomplex mit wunderschönen Terrassen, die ein massives Amphitheater bilden. Es wird angenommen, dass diese Terrassen ein landwirtschaftliches Experiment der Inkas waren, um ihre Ernteproduktion zu verbessern.

    Beim Volk der Chichubamba in Urubamba siehst du, wie Obst und Gemüse angebaut werden und Honig gewonnen wird. Zudem lernst du bei einem Besuch in Chicheria die Zubereitung von Maisbier kennen, bevor du ein traditionelles Mittagessen bei Einheimischen geniesst.

    Unser letzter Essensstopp heute ist eine Besichtigung und Verkostung in einer der ersten Handwerksbrauereien des Heiligen Tals. Lass dich mit einem halben Liter IPA aus der Region verwöhnen, mit einem Hauch von Zitrusfrüchten, mit dem Karamellmalz des Ayrampo Roja-Rotbiers oder mit den herzhaften Schokoladennoten des kaiserlichen Portiers.

    Ankunft in Ollantaytambo, einer eindrücklichen archäologischen Stätte, die den Beginn des klassischen Inka-Wanderwegs markiert. Der Abend steht zur freien Verfügung fürs Abendessen.

  • Tag 6 | Huayopata und Kakaofarm

    Die Stadt Ollantaytambo wurde über einer alten Inkastadt erbaut, die ein schönes Beispiel für die Stadtplanung der Inkas darstellt. Mache eine Führung durch diese Inka-Ruinen, welche in die Klippen eingegraben sind, und halte Ausschau nach dem legendären Sonnentempel. Dieser besteht aus riesigen geschnitzten Blöcken, steinernen Wasserfontänen, Treppen und Terrassen, die alle von den nebligen Bergen umgeben sind.

    Es folgt eine malerische Fahrt über den Abra Malaga-Pass, dabei geniesst du den Ausblick auf den Veronica-Berg (den dritthöchsten in Cusco). Folge auf dem Weg nach Huayopata der kurvenreichen Strasse hinein in die Wolken und den dichten Regenwald. Das Mittagessen ist bei der Ankunft in Huayopata inbegriffen. Die Fahrt dauert ungefähr 2-3 Stunden ohne Zwischenstopps, wobei du langsam fährst, um die natürliche Schönheit der Gegend zu geniessen.

    Auf einer Kakaoplantage hast du die Möglichkeit, den Produktionszyklus von Kakao hautnah zu erleben – von der Bohne bis zum Riegel. Der Anbau von Kakao ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der mittel- und südamerikanischen Geschichte. Peruanischer Kakao enthält oft Noten von Zimt oder getrockneten Früchten.

    Nach einem aufschlussreichen Tag, an dem du mehr über das Leben auf der Plantage erfahren hast, fährst du weiter zu einer nahe gelegenen Kaffeefarm, auf der du übernachten wirst. Gönnen dir ein Abendessen mit Produkten aus der Region, bevor du den Abend in deiner einfachen, aber komfortablen Unterkunft verbringst und die umliegende Landschaft erkundest.

    Hinweis: Die Strasse nach Huayopata ist kurvenreich. Ein Medikament gegen Reisekrankheit im Gepäck ist empfohlen.

  • Tag 7 | Aguas Calientes

    Heute erhältst du einen Einblick in die Herstellung eines der weltweit beliebtesten Getränke – Kaffee. Nach dem Genuss einer wunderbaren peruanischen Mischung unternimmst du eine geführte Erkundung der Kaffeefarm.

    Peruanische Bohnen sorgen für einen hervorragenden Kaffee, der eine milde Säure mit einer Karamellsüsse und manchmal einem nussigen Unterton verbindet. Der süsse, mittelkräftige Geschmack hat diese Sorte weltweit zu einem Riesenerfolg gemacht und es gibt keinen besseren Ort, um diese Aromen zu probieren als hier. Erlebe die Produktion von der Ernte bis zur Tasse. Nach einem aufschlussreichen Morgen auf der Plantage verabschiedest du dich von deinen Gastgebern und fährst zurück nach Ollantaytambo.

    Anschliessend geht es mit dem Zug durch das kurvenreiche Urubamba-Tal nach Aguas Calientes. Diese Stadt am Fusse des Machu Picchu verdankt ihren Namen den zahlreichen heissen Quellen in der Umgebung. Mach es dir in deinem Hotel gemütlich und geniesse die wohlverdiente Ruhe.

  • Tag 8 | Machu Picchu

    Du machst dich früh auf zu einer morgendlichen Tour beim Machu Picchu, einem der wahren Höhepunkte Perus. Es ist ein denkwürdiger Moment, im frühen Morgennebel einen ersten Blick auf die verlorene Stadt der Inkas zu werfen. Die Ruinen dieser alten (und bis 1911 geheimen) Metropole sind wunderschön gelegen, hoch in den Anden versteckt und von üppigen Wolken umgeben. Der Fluss Urubamba fliesst weit unten durch die Schlucht. Bewundere die atemberaubende Aussicht und die faszinierende Geschichte des Ortes und lass dich von deinem lokalen Guide durch einige der 200 Gebäude, Häuser und Tempel führen. Anschliessend Rückfahrt mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo (zirka 90 Minuten).

    Hinweis zum Besuch von Machu Picchu: Gemäss den Besuchsregeln von Machu Picchu müssen alle Besuchenden eine festgelegte Route innerhalb des Standorts einhalten. Diese Route darf nur in eine Richtung begangen werden. Nach Abschluss der Führung müssen die Besuchenden das Gelände verlassen. Eine persönliche Erkundung von Machu Picchu ist nicht gestattet.

  • Tag 9 | Cusco

    Besuche den beliebten Pisac-Markt, der für eine Vielzahl lokaler Handarbeiten bekannt ist. In einem Restaurant probierst du leckere Empanadas, heiss und frisch, direkt aus dem Horno (einem Lehmofen). Nimm zum Mittagessen an einem uralten Kochritual teil, das als «Pachamanca» bekannt ist. Bei dieser aus der Zeit des Inka-Reiches stammenden Kochmethode wird Fleisch mit Gewürzen mariniert bevor es in einen Huatia (Erdofen) mit einer Auswahl an Wurzelgemüse gelegt und langsam über heissen Steinen gegart wird.

    Deine Reise endet in Cusco, wo du einen letzten Pisco Sour mit Blick auf die Plaza de Armas geniesst. Heute Abend gibt es optional ein Abschiedsessen.

  • Tag 10 | Cusco

    Deine kulinarische Reise durch Peru geht heute Morgen zu Ende. Heute sind keine Aktivitäten geplant.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 2365.–

  • Mehrere Daten zwischen März und November.

  • 8 Übernachungen im Hotel, 1 Übernachtung auf der Kaffeefarm
  • Transport und Aktivitäten gemäss Detailprogramm
  • 9x Frühstück, 5x Mittagessen, 1x Abendessen

  • An- und Abreise Schweiz – Peru
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

  • Diese Reise findet zum Teil in grosser Höhe statt, weshalb manche Menschen unabhängig von Alter oder körperlicher Gesundheit an Höhenkrankheit leiden können
  • Die Unterkünfte auf der Farm sind einfach, aber komfortabel
  • Obwohl wir Machu Picchu besuchen, wandern wir nicht auf dem Inka-Trail. Wir reisen mit dem Zug nach Machu Picchu auf 2430 Meter über Meer 
  • Wenn du spezielle Ernährungsbedürfnisse oder Lebensmittelunverträglichkeiten haben, teile dies bitte bereits bei der Buchung mit
  • Denke daran, mit dem Fahrer einen Fahrpreis zu vereinbaren, bevor du in Peru eine Taxifahrt beginnst – Taxis haben hier keine Zähler

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

INP - 31209

Fokus Umwelt, Soziales und Tierwohl

Verantwortungsbewusst Reisen

Als zertifiziertes B-Corp Unternehmen verpflichtet sich der Veranstalter dieser Reise, die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf Mitarbeitende, Kund*innen, Lieferant*innen, die Gemeinschaft und Umwelt zu berücksichtigen.

  • Seit 2010 klimaneutrales Unternehmen – gleicht den CO2-Ausstoss seiner Reisen und Firmenstandorte aus
  • Zusammenarbeit mit ausgewählten kommunalen Tourismusprojekten – schafft so Erwerbsmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung
  • Beschäftigung von ausschliesslich lokaler Reiseleitung
  • Attraktionen oder Einrichtungen, in denen Wild- oder Haus-/Arbeitstiere ausgebeutet werden, werden nicht besucht. Elefantenritte und Aktivitäten wie Streicheln oder Spaziergänge mit Wildtieren sind auf seinen Reisen untersagt.
Alain Wyler

Alain Wyler

Dreimal umrundete ich den Globus und das war prima – weniger jedoch das zwischenzeitliche Jobben. Und so war’s wie ein Geschenk, als ich per Zufall bei Globetrotter beruflich festen Boden unter die Füsse bekam. Früher eher als klassischer Backpacker unterwegs, liebe ich es heute eine Spur bequemer. Nichts geändert hat sich jedoch an meinem Flair für «kommunikatives Reisen»: Sei’s im buddhistischen Asien oder in Schwarzafrika, wo jeder Tag einen neuen «Kulturschock» bereit hält – ich fröne überall begeistert dem internationalen «culture exchange».

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Wissenswertes rund um Peru

Beste Reisezeit

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Geeignete Reisezeit:
In Peru gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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