Reiseerlebnis
zusammengestellt von Jörg Bernhard

Peru, Bolivien & Chile – Trekking im Reich der Inkas

Peru, Bolivien & Chile – Trekking im Reich der Inkas

Peru, Bolivien und Chile: Diese einmalige Kombination der drei Andenländer führt uns durch eine der wohl schönsten und abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Welt. Entdecke auf einem Trekking das Reich der Inkas.

  • Orte
    ab Peru / bis Chile
  • Empfohlene Reisedauer
    22 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Zug, Trekking
  • Unterkunft
    Mittelklassehotels, Salzhotel, Ökolodge, Zweierzelt

Meine Highlights

Das magische Machu Picchu besuchen
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Das magische Machu Picchu besuchen

Unbeschreibliches in der Salar de Uyuni erleben
Pin icon Salar de Uyuni

Unbeschreibliches in der Salar de Uyuni erleben

Im Heiligen Tal der Incas
Pin icon Das Heilige Tal

Im Heiligen Tal der Incas

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1 | Abreise

    Abflug ab der Schweiz gegen Abend.

  • Tag 2 | Nach Cusco

    Ankunft in Lima am Morgen, Weiterflug nach Cusco und Fahrt ins Hotel. Am Nachmittag besuchen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und haben Zeit zum Ausruhen und um uns an die Höhe zu gewöhnen.

    Übernachtung im Hotel (3400 Meter).

  • Tag 3 | Im heiligen Tal der Inkas

    Wir unternehmen einen ganztägigen Ausflug ins Heilige Tal der Inkas, besuchen Awanacancha, wandern zu den bekannten Ruinen von Pisaq, wo wir über den farbenfrohen Markt schlendern. Rückfahrt nach Cusco und Übernachtung.

    Übernachtung im Hotel (3400 Meter).
    Wanderung eine Stunde, Fahrzeit drei Stunden. 

  • Tag 4 | Trekking am Fuss des Salkantay

    Auf dem Weg zum Ausgangspunkt unseres Trekkings besuchen wir die Ausgrabungen von Tarawasi. In Tomacaya, auf 3'400 Metern, treffen wir auf unsere Begleitmannschaft mit den Packtieren. Heute geht es mehrheitlich aufwärts und die Vegetation ändert sich von Buschland, Wiesen und Feldern zu kargeren Weiden, wo Schafe, Lamas und Alpacas gehalten werden. Unser Lager schlagen wir auf 4'150 Metern in Tinko auf.

    Übernachtung im Zelt (4150 Meter).
    Wanderung fünf Stunden, Fahrzeit drei Stunden

  • Tag 5 | Aussichtsreiche Passüberquerung

    Frühmorgens starten wir zur Überquerung des 4'580 Meter hohen Cruzqasa-Passes. Den ganzen Tag begleitet uns die Sicht auf die Südflanke des gewaltigen Schneeriesen Salkantay. Das Nachtlager schlagen wir am Mirador de Pampacahuana auf, ein Aussichtspunkt mit spektakulärer Bergsicht.

    Übernachtung im Zelt (4'000 Meter).
    Wanderung acht Stunden

  • Tag 6 | Abstieg ins heilige Tal

    Bei gutem Wetter begrüssen uns die Schneeberge Salkantay und La Veronica im Morgenlicht. Von nun an geht es meist abwärts. Die Mittagsrast halten wir in Paucarcancha, einem einst wichtigen Ort für die Inkas am Zusammenfluss zweier Bergbäche. Die letzte Zeltnacht verbringen wir im milderen Klima von Chamana auf 2'630 Metern.

    Übernachtung im Zelt (2'630 Meter). 
    Wanderung sieben Stunden.

  • Tag 7 | Nach Ollantaytambo

    Heute beenden wir unser Salkantay-Trekking, und werden anschliessend nach Ollantaytambo gefahren. Ollantaytambo liegt im Heiligen Tal, und wurde ursprünglich von den Inka erbaut. Die engen Gassen der Altstadt befinden sich teilweise noch in ihrem ursprünglichen Zustand. Wir übernachten in einem Hotel und geniessen wieder einmal eine heisse Dusche.

    Übernachtung im Hotel (2'700 Meter). 
    Wanderung vier Stunden, Fahrzeit 30 Minuten.

  • Tag 8 | Blick durchs Sonnentor auf Machu Picchu

    Wir überqueren die Brücke über den Urubamba-Fluss und besteigen den Zug Richtung Augas Calientes. In Chachabamba, beim Kilometer 104 der Strecke, steigen wir aber schon wieder aus. Uns erwartet eine ganz besondere Wanderung. Auf einem alten Inkapfad steigen wir via Winay Wayna nach Inti Punku auf. Durchs berühmte Sonnentor erblicken wir ein erstes Mal die gewaltige Inka-Stadt Machu Picchu. Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir nach Aguas Calientes ab, wo wir uns in einem Hotel einquartieren.

    Übernachtung im Hotel (2'050 Meter). 
    Fahrzeit eine Stunde, Wanderung fünf bis sechs Stunden.

  • Tag 9 | Inkastadt Machu Picchu

    Sehr früh am Morgen bringt uns eine Busfahrt über unzählige Serpentinen in die «Stadt in den Wolken», nach Machu Picchu. Anfangs wird uns unser Guide über die geschichtlichen Hintergründe der Hauptstadt der Inkas informieren. Dann bleibt Zeit, die eindrücklichen Ruinen individuell zu besichtigen. Anschliessend Rückfahrt nach Aguas Calientes und mit Zug und Bus nach Cusco.

    Übernachtung im Hotel (3'400 Meter).
    Fahrzeit vier bis fünf Stunden.

  • Tag 10 | Vinicunca und Altiplano

    Frühmorgens fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung am Fusse des Ausangate. Nach etwa einer Stunde Anstieg erreichen wir Vinicunca, den fantastischen Regenbogenberg auf etwas über 4'900 Metern Höhe. Wie bunt angemalt wirkt dort die Oberfläche des Bodens. Die rostroten, beigen und blaugrünen Verfärbungen sind vor Jahrmillionen durch Sedimentschichten entstanden. Nach dem Abstieg bringt uns eine spektakuläre Busfahrt durch die Landschaften des Altiplano nach Puno, am Ufer des Titicaca-Sees. Unterwegs besichtigen wir die archäologische Stätte von Raqchi und das Pukara Museum. Übernachtung in Puno.

    Übernachtung im Hotel (3'800 Meter).
    Wanderung zwei Stunden, Fahrzeit sechs Stunden.

  • Tag 12 | Sonneninsel

    Den ganzen Tag erkunden wir die Landschaften und kleine Siedlungen auf der autofreien Sonneninsel zu Fuss. Wir übernachten noch einmal in unserer Unterkunft mit Blick auf den Titicaca-See.

    Übernachtung im Hotel (3'800 Meter).
    Wanderung drei bis fünf Stunden.

  • Tag 13 | Die Ruinen von Tiahuanaco

    Mit dem Boot gelangen wir zum Wallfahrtsort Copacabana, wo wir die bekannte Kathedrale besuchen. Die Fahrt Richtung La Paz bringt uns zu den eindrücklichen Prä-Inka Ruinen von Tiahuanaco. Am Abend werden wir mit dem Blick auf La Paz, einer der höchstgelegenen Städte der Welt, beschenkt. Übernachtung in La Paz.

    Übernachtung im Hotel (3'650 Meter). 
    Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 14 | La Paz mit seinen Märkten

    Während der Stadtbesichtigung bummeln wir über den bekannten Hexenmarkt und besichtigen das koloniale Zentrum der Stadt. Eine Fahrt mit der Luftseilbahn darf natülich auch nicht fehlen. Am Nachmittag haben wir Zeit für individuelle Erkundungen und Einkäufe. Übernachtung in La Paz.

    Übernachtung im Hotel (3'650 Meter).

  • Tag 15 | Zum Salar de Uyuni

    Eine ganztägige Fahrt Richtung Süden bringt uns via Oruro nach Colchani. Beim Sonnenuntergang geniessen wir die surreale Stimmung der fantastischen Landschaft des Salar de Uyuni. Übernachtung in Colchani in einem Hotel, welches ganz aus Salz gebaut ist.

    Unterkunft im Hotel (3'700 Meter).
    Fahrzeit acht bis neun Stunden.

  • Tag 16 | Kaktusinseln im Salzsee

    Wir fahren nach Chilguilla und wandern zu den bekannten Mumien am Vulkan Tunupa. Anschliessend geht es weiter zur Kaktusinsel Inkahuasi, welche wie eine Fata Morgana aus der unendlich scheinenden Salzebene auftaucht. Auf einem Spaziergang über die Insel bleibt genügend Zeit, um diese Wunder der Natur zu fotografieren! Wir übernachten nochmals im Salzhotel in Colchani.

    Übernachtung im Hotel (3'700 Meter).
    Wanderung drei Stunden, Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 17 | Provinzstädtchen und Felsformationen

    Morgens machen wir zwei kurze Stopps zur Besichtigung der Provinzstädtchen Uyuni und San Cristobal. Dann lassen wir den Salar de Uyuni endgültig hinter uns und fahren Richtung Süden. Am Nachmittag gelangen wir nach Valle de Rocas, wo wir die bizarren Gesteinsformationen zu Fuss besichtigen. Anschliessend Weiterfahrt und Übernachtung in Villamar.

    Übernachtung im Hotel (3'900 Meter).
    Fahrzeit vier bis fünf Stunden.

  • Tag 18 | Auf den Sechstausender Uturuncu

    Inzwischen sind wir gut akklimatisiert. Wir fahren südwärts, um die Besteigung des 6'008 Meter hohen Uturuncu-Vulkans in Angriff zu nehmen. Der Aufstieg bietet keine technischen Schwierigkeiten und überwindet eine Höhendifferenz von etwa 600 Meter. Der Uturuncu ist nicht komplett erloschen. Einzelne Fumarolen und Schwefelgesteine zeugen von der vulkanischen Aktivität. Die gewaltige Aussicht vom Gipfel entschädigt für die Anstrengungen in der dünnen Luft.

    Nach dem Abstieg Rückfahrt nach Villamar. Wer auf die Besteigung verzichten möchte, hat die Möglichkeit, in Villamar zu bleiben oder Spaziergänge am Fusse des Uturuncu zu unternehmen.

    Übernachtung im Hotel (3'900 Meter).
    Wanderung vier Stunden, Fahrzeit drei Stunden.

  • Tag 19 | Laguna Colorada, Fumarolen, Laguna Verde

    Heute reihen sich die Naturwunder wie Perlen einer Kette aneinander. Unsere Reise bringt uns an farbig schimmernden Lagunen vorbei, die Lebensraum für Flamingos bieten. Wir besuchen die Fumarolen von Sol de Manana und haben Gelegenheit in den heissen Quellen bei der Chalviri-Lagune zu baden. Später bestaunen wir den perfekt geformten Vulkan Licancabur (5'930 Meter) und die davor liegende Laguna Verde. Grenzübertritt nach Chile und eindrückliche Fahrt hinunter nach San Pedro de Atacama.

    Übernachtung im Hotel (2'450 Meter).
    Fahrzeit sieben bis acht Stunden.

  • Tag 11 | Titicaca-See

    Morgens Ausflug zu den schwimmenden Schilfinseln von Uros. Zurück auf dem Festland Busfahrt über die bolivianische Grenze nach Copacabana. Von dort bringt uns ein Boot auf die Isla del Sol (Sonneninsel) und eine kurze Wanderung zu unserer Unterkunft.

    Übernachtung im Hotel (3'800 Meter).
    Wanderung eine Stunde, Fahrzeit drei bis vier Stunden.

  • Tag 20 | Atacama-Wüste

    Nach der geführten Ortsbesichtigung und dem Besuch des interessanten Lokalmuseums haben wir Zeit, das lebhafte Wüstenstädtchen San Pedro de Atacama individuell zu erkunden. Gegen Abend Wanderung im Valle della Luna, wo wir vom Gipfel einer Sanddüne aus den Sonnenuntergang bewundern. Nochmals Übernachtung in San Pedro de Atacama.

    Übernachtung im Hotel (2'450 Meter).
    Wanderung zwei bis drei Stunden.

  • Tag 21 + 22 | Rückflug in die Schweiz

    Fahrt nach Calama und Flug via Santiago de Chile zurück in die Schweiz, wo wir am nächsten Abend ankommen.

    Fahrzeit drei bis vier Stunden.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 7950.–

  • 24.09.22 – 15.10.22

  • Linienflug Schweiz–Lima–Cusco, Calama–Santiago de Chile–Schweiz in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 12 Übernachtungen in Mittelklassehotels, 2 Übernachtungen in der Ökolodge auf der Isla del Sol, 2 Übernachtungen im Salzhotel beim Salar de Uyuni im Doppelzimmer, 3 Übernachtungen im Zweierzelt
  • Schlafzelte und allgemeine Campingausrüstung
  • 19 x Frühstück, 16 x Mittagessen/Picknick, 9 x Abendessen
  • Bewilligungen und Eintritte
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung und lokale Begleitmannschaft
  • Praktische Globotrek-Trekkingtasche mit Rollen

  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen
  • Kleingruppenzuschlag bei unter 10 Teilnehmern

Mittelschweres Trekking, gute Kondition, sechs Tagesetappen von zwei bis vier Stunden, drei Tagesetappen  von fünf bis sechs Stunden, eine Tagesetappe von sieben bis acht Stunden in Höhen bis maximal 4'900 Meter. sechs längere Überlandfahrten.

Die optionale Besteigung des 6'008 Meter hohen Uturuncu-Vulkans bietet bei guten Verhältnissen keine technischen Schwierigkeiten und überwindet eine Höhendifferenz von etwa 600 Meter.

Das Hauptgepäck wird während dem Trekking und den Tageswanderungen von Tragtieren transportiert oder im Hotel deponiert. Den Tagesrucksack tragen wir selber

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

NAT - 30141

Jörg Bernhard

Jörg Bernhard

Von zwei Kulturkreisen fühle ich mich magisch angezogen: der fernöstlichen, tibetischen Welt und der indianischen Kultur Nord- und Südamerikas. Beiden gemeinsam ist die tiefe Achtung vor dem Leben und der Natur – eine Grundhaltung, die mich auf meinen Reisen schon oft beeindruckt hat. Einen Monat pro Jahr bin ich ganz in Globetrottermanier unterwegs, abseits der Touristenpfade, auf anspruchsvollen Trekkings oder herausfordernden Reiserouten. Die übrige Reisezeit gehört meiner Familie, anfänglich Badeferien in Europa, dann USA im Camper, Marokko, Malaysia. Mit zunehmendem Alter meiner Jungs steigern sich Aktionsradius und Abenteuerfaktor und gleichen sich wohl bald schon Vaters Massstäben an.

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