Reiseerlebnis
erlebt von Anja Woischnig

Papua-Neuguinea - eine Zeitreise ans andere Ende der Welt

Reisen aktuell möglich
Papua-Neuguinea - eine Zeitreise ans andere Ende der Welt

PNG kompakt - in knapp einem Monat von Sing-Sings über Weltkriegsgeschichten zu unberührten Korallenriffen und aktiven Vulkanen. Begleitet von Paradiesvögeln, freundlichen Locals und spannenden Geschichten.

Reiseroute

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  • Welcome to PNG!

    "Direkte" Flüge nach PNG, also mit nur 1 x Umsteigen, sind unglaublich teuer. Darum wählten wir die indirekte Variante und waren froh, nach über 40h den letzten kurzen Inlandflug (mit 1 x Umsteigen) in Angriff zu nehmen. Fast da!
    Welcome to PNG!
  • Ankunft im Inselparadies No. 1

    So, nach gefühlten 2 Tagen und über 40 Stunden in Flugzeugen und -häfen sind wir endlich da. Lissenung Island empfängt uns, nach einer kurzen Bootsfahrt von Kavieng, mit offenen Armen...
    Ankunft im Inselparadies No. 1
  • SP Lager - wohlverdientes "Zischhh"

    ... und einem kühlen Bier, endlich! PNG wartet seit 1951 mit eigenen Bierkreationen auf, SP Lager, Export und Niugini Ice sind die bekanntesten lokalen Biere. Auch wenn sogar diese - naja - von einer grossen internationalen "Marke" gekauft wurden.
    SP Lager - wohlverdientes "Zischhh"
  • Lissenung Views

    Da ist es - das Inselparadies, weit weit ab vom Schuss. Nur wenige Reisende verlaufen sich bis hier hin, aber der Weg lohnt sich. Die Unterkunft ist einfach, aber mit Liebe gestaltet. Die Strände sind klein, aber perfekt - vorallem, wenn man sie mit niemandem teilen "muss". Der ideale Ort, um sich erst mal von der langen Reise zu erholen, das Tauchequipment zusammenzusetzen und sich auf ein paar spannende Tauchgänge in der Bismarcksee zu freuen!
    Lissenung Views
  • Besuch im Inseldorf Inuk

    Wir haben einen ganzen Rucksack voll Schulmaterial mitgebracht und besuchen nun die Schule im benachbarten Inuk, um die Sachen dort abzugeben. Beim Spaziergang über die Insel erleben wir die Bewohner bei ihren alltäglichen Beschäftigungen, Kinder beim Plantschen, die älteren kommen gerade aus der Schule, Mütter sind beim Kochen, Väter beim Fischen...
    Besuch im Inseldorf Inuk
  • Ein königliches Mahl

    Wo Krabbenscheren fast so gross sind wie mein Teleobjektiv, dort kommt jeder Freund von Seafood auf seine Kosten. Etwas froh bin ich ja doch, dass mir dieser Kerl nur auf dem Teller begegnet ist.
    Ein königliches Mahl
  • Volcano-Country

    Beim Flug von Kavieng via Rabaul nach Hoskins überfliegen wir den Ulawun-Vulkan. In der ganzen Region um Rabaul und die Kimbe-Bucht reihen sich gefährlich aktive und zum Teil erst kürzlich ausgebrochene Vulkane aneinander.
    Volcano-Country
  • Anemonenfisch im Himmelbett

    Welch wunderbare Kontraste unter Wasser warten. Gesunde und farbenfrohe Korallen soweit das Auge reicht, riesige Fisch-schulen, Schiffs- und Flugzeugwracks, Kleingetier und Haie. Nur eins sieht man so gut wie nie: andere Taucher.
    Anemonenfisch im Himmelbett
  • Gabuna - Hike zum aktiven Vulkan

    Einige schweisstreibende Stunden durch dichtesten Dschungel führen zur Caldera des Gabuna Vulkans. Kurz vor Ankunft lichtet sich der Dschungel und diese surreale Landschaft empfängt uns. Es zischt und dampft Schwefel aus der Erde, riecht entsprechend und ist beeindruckend!
    Gabuna - Hike zum aktiven Vulkan
  • WWII Flugzeugwracks auch über Wasser

    Eine Szene wie aus einem Indi-Jones Film - unglaublich, mystisch, respekteinflössend, faszinierend. Geschichte, die irgendwie lebendig wird. Seit bald 100 Jahren liegen diese Wracks im Dschungel, und die Geschichten der Piloten, die im 1. und 2. Weltkrieg mehr oder minder lebendig in PNG bruchgelandet sind, werden von den Dorfältesten erzählt, als wäre es erst gestern gewesen.
    WWII Flugzeugwracks auch über Wasser
  • Auf nach Goroka!

    Eimal mehr steigen wir in die Prop-Maschine, unten nur dichter Dschungel und Meer, nach Strassen sucht man vergebens. Auf geht es nach Goroka; wir wollen zur Feier des Unabhängigkeitstages PNGs dem grössten Sing-Sing des Landes beiwohnen - wir sind so aufgeregt!
    Auf nach Goroka!
  • Goroka Town goes wild!

    Die Highlands sind in heller Aufruhr, alle fiebern dem grossen Tag entgegen. Rund 2000 Darsteller zusammengewürfelt aus etwa 120 Ethnien, Stämmen und Clans treffen sich alljährlich in dem aus allen Nähten platzenden Ort. Zu Fuss, auf Pick-Up Ladeflächen, mit Propellermaschinen aus entfernten Teilen des Landes - alle wollen dabei sein.
    Goroka Town goes wild!
  • PNG Make Up!

    Auch als Zuschauer darf man mitmachen und sich farbenprächtige Dekoration aufschminken lassen. Für empfindliche Haut oder Vichy-gewöhnte Poren eher nicht zu empfehlen. Obwohl die Farben hauptsächlich aus Pflanzen und anderen Naturstoffen gewonnen werden.
    PNG Make Up!
  • Wohin das Auge reicht...

    ... Schmuck, den die Leute in Form von Farbe im Gesicht, Muschelketten um den Hals, Palmenblättern um die Hüften oder Federkielen durch die Nase tragen - keiner gleicht dem anderen. Die Palette reicht von amüsant bis furchteinflössend, untermalt von Gesängen, Trommeln und Tanz ist das Ganze schlicht ein Fest für alle Sinne - spektakulär!
    Wohin das Auge reicht...
  • Check-In Time

    Nun, die Infrastruktur hat ihren Charme. Es empfiehlt sich, die Boarding-Pässe stets genau anzuschauen, denn manchmal reist man sonst unter falschem Namen und Geschlecht, und dann vermutlich als Einheimischer. Aber man darf es gelassen nehmen, es wird geregelt.
    Check-In Time
  • Kokoda Track - anyone?

    Wer sich die Seele aus dem Leib trekken will, der tue dies in den Highlands, oder packe genügend Proviant und Material ein (siehe Bild, Flughafen Port Moresby) und begebe sich auf den Weg nach Kokoda. In 5 bis 6 Tagen sind die 96km (teils bis auf über 2000m Höhe) zu schaffen. 1942 scheiterten die Japaner hier und es kam nie zum geplanten Einmarsch in Port Moresby (der wohl auch den selbigen in Australien zur Folge gehabt hätte...).
    Kokoda Track - anyone?
  • Tufi calling!

    Es folgt ein holpriger Flug in Richtung Südosten, nach Tufi. Aufgrund des Nebels ist vorerst unklar, ob wir überhaupt landen können. Glücklicherweise lichtet sich eben dieser noch rechtzeitig und wir erkennen, weshalb der Pilot hier gern die Landebahn sehen möchte. Der Landing Strip ist kurz und wird vom Wasser aus angeflogen. Ihn zu verfehlen wäre unangenehm.
    Tufi calling!
  • Tropische Fjords

    Ok, technisch gesehen sind es keine Fjords, die durch Gletschermassen geformt werden sondern Rias, Flussmündungen, entstanden durch vulkanische Aktivität. So oder so - die Landschaft ist atemberaubend und "to do" gibt es haufenweise. Birdwatching, wandern, kajaken, Riff- oder Fjordtauchen, romantische Sunset-Bootsfahrten, Besuch eines Dschungeldorfes, Schnorcheltrips, oder schlicht den Pool geniessen und sich den Bauch mit Köstlichkeiten vollschlagen.
    Tropische Fjords
  • Bubbles

    Highlight No.1 ist hier das Tauchen - bei ruhiger See gehts raus zum Riff. 1 Boot, 3 Taucher - that's it. Die Tatsache, dass hier sonst niemand taucht, ist der grösste Luxus überhaupt!
    Bubbles
  • Hammer!

    Dieses stattliche Exemplar beobachtet uns während 2 ganzen Tauchgängen. So ein wunderbares Tier so nahe zu haben (schätzungsweise 5m entfernt) ist magisch...
    Hammer!
  • Coco - unser Haus-Hornbill

    Paradiesvögel sind die eigentlichen Stars der zweitgrössten Insel der Welt. Vogelkundler, "Birders", kommen aus allen Ecken der Welt für sie angereist. Aber auch Nashornvögel sind hier zu Hause, und mit etwas Glück kommt man mindestens einem ganz nahe. Birdwatching ist eines der Highlights in Papua Neuguinea.
    Coco - unser Haus-Hornbill
  • Einblick ins Leben an der Küste

    Einmal in der Woche bietet sich die Gelegenheit, einen Halbtagesausflug in ein Küstendorf mitten im Dschungel zu unternehmen. Ein Sing Sing im familiären Rahmen, Gewinnung und Herstellung von Sago, traditionelle Gesichtstätowierung und und und... very interesting!
    Einblick ins Leben an der Küste
  • Paradies...

    Ein Barbecue am Strand, das Türkis aufsaugen, ein paar SP Lager Bier öffnen, Seafood frisch aus dem Meer - es könnte einem schlimmer ergehen am letzten Beach-Day in PNG!
    Paradies...
  • Port Moresby Sightseeing

    Der "Bomana" Kriegsfriedhof ist neben dem Nature Park, dem Parlamentsgebäude, dem Nationalmuseum und dem Orchideengarten eine der handvoll Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.
    Port Moresby Sightseeing
  • Koki Village

    Am östlichen Ende des Ela Strandes steht ein irgendwie malerisches Dorf auf Stelzen. Der dazugehörige Koki Markt ist einer der ältesten der Stadt. Am besten mit einem Einheimischen hingehen!
    Koki Village
  • Gutbai PNG (Tok Pisin für Anfänger)

    Zeit, PNG zu verlassen, aber nicht ohne ein Porträt mit Paradiesvogel! Tok Pisin ist übrigens eine sehr amüsante Sprache, wer hätte gedacht, dass z.B. "good night" simpel übersetzt wird mit "gut nait", oder "good afternoon" ganz einfach "apinun" heisst? Das muss man doch lieben!
    Gutbai PNG (Tok Pisin für Anfänger)
Anja Woischnig

Anja Woischnig

Ein bisschen unerwachsen – so würde ich mich (mit einem Augenzwinkern) selber beschreiben. Ich nehme das Leben, wenn immer möglich, leicht, und handle lieber kurzentschlossen als von langer Hand geplant. Aufgewachsen bin ich im elterlichen Hotelbetrieb in Zermatt. Das prägt. Mit der Hotelfachschule schlug ich den logischen Weg ein. Der führte mich auch auf die Malediven: unter Palmen managte ich eine Resort-Insel. Gut, wenn man bei so viel Verantwortung zwischendurch zu Fischen und Korallen abtauchen kann – eine grosse Leidenschaft von mir! Nun bin ich in Zürich aufgetaucht. Hier wohne ich an der pulsierenden Langstrasse und ergänze neu das Globetrotter-Team in Zug.

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