Reiseerlebnis
erlebt von Helene Aerni

Oh, wie schön ist Panama!

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Oh, wie schön ist Panama!
Doppelt so gross wie die Schweiz, aber mit nur halb so vielen Einwohnern, ist dieses Land mit vielen Nationalparks, unzugänglichen Küsten und einer spannenden Geschichte rund um den Panamakanal eine Reise wert.

Reiseroute

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  • Bunte und vielseitige Hauptstadt Panama City

    Die Hauptstadt des Landes liegt an der Pazifikküste, hat 1,5 Mio. Einwohner, eine hübsche Altstadt – Casco Viejo –, eine moderne Skyline und Parks mit einheimischen Tieren innerhalb der Stadtgrenze.
    Bunte und vielseitige Hauptstadt Panama City
  • Casco Viejo – Altstadt von Panama City

    Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und steht deshalb unter Schutz. Die alten Gebäude im spanischen Kolonialstil werden laufend renoviert.
    Casco Viejo – Altstadt von Panama City
  • Moderne Skyline

    Acht von zehn der höchsten Gebäude von Lateinamerika stehen in Panama City. In den Wolkenkratzern befinden sich Banken, Hotels und Appartements mit fantastischem Blick auf den Pazifik.
    Moderne Skyline
  • Miraflores-Schleuse

    Der 80 Kilometer lange Panamakanal wurde 1914 fertiggestellt und verbindet den Atlantik und den Pazifik durch fünf Schleusen. Zwei davon wurden erst 2016 fertiggestellt. Damit können nun auch die allergrössten Containerschiffe passieren. Die Miraflores-Schleuse liegt nur 20 Autominuten von der Hauptstadt entfernt.
    Miraflores-Schleuse
  • Mit dem Zug dem Kanal entlang

    Ein kleiner Touristenzug fährt in einer Stunde von Panama City nach Colon. Auf der Fahrt entlang des Kanals können die Containerschiffe, Schleusen und der Gatun-Stausee mit seinen wunderschönen grünen Inseln gemütlich beobachtet werden.
    Mit dem Zug dem Kanal entlang
  • Puente de las Americas

    Über diese Brücke führt die Panamericana. Sie gilt als Verbindung von Nord- und Südamerika. Hier befindet sich auch der Eingang des Panamakanals und Hunderte von Container- und Segelschiffe warten davor auf ihre Durchfahrt. Von hier aus starten auch Fähren auf vorgelagerte Inseln, wie die Islas Perlas und Taboga, die sich auch als Tagesausflüge empfehlen.
    Puente de las Americas
  • Traumstrände auf Contadora Island

    Auf den Islas Perlas wurden früher Perlen gezüchtet. Sie umfassen etwa acht grössere Inseln. Eine davon heisst Isla Contadora, wo diverse Gästehäuser zum gemütlichen Verweilen einladen. Die elf verschiedenen Strandbuchten sind bequem zu Fuss erreichbar. Das Wasser ist glasklar und türkisblau – herrlich!
    Traumstrände auf Contadora Island
  • Gemütlich unterwegs...

    ... auf den Isla Perlas. Sollten die 10-Minuten-Geh-Distanzen von Strand zu Strand auf der Isla Contadora zu weit entfernt sein, könnte man auch ein Elektromobil mieten.
    Gemütlich unterwegs...
  • San-Blas-Inseln

    Diese Inselgruppe liegt an der Nordost-Küste von Panama, auf dem häufig sehr bewegten Seeweg nach Kolumbien.
    San-Blas-Inseln
  • Auf Yandup Island bei den Guna Yalas

    Die kleine Yandup Island im San-Blas-Archipel gehört einer Familie des Guna-Yala-Stammes. Täglich werden begleitete Ausflüge zum Dorf, Wanderungen und Schnorcheltouren angeboten.
    Auf Yandup Island bei den Guna Yalas
  • Strandbungalow auf Yandup Island

    Die neun Holzbungalows stehen am Strand oder über dem Meer und verfügen über Hängematten und einen Schaukelstuhl. Gemütliches Ferienfeeling mit Blick aufs Karibische Meer...
    Strandbungalow auf Yandup Island
  • Unterwegs auf der Panamericana

    Das öffentliche Bussystem ist gut organisiert und verbindet Panama auch mit seinem Nachbarland Costa Rica. Wir sind während 10 Tagen mit einem Mietauto Richtung Westen unterwegs. Die Panamericana ist eine gut befahrene Hauptstrasse, die durch Dörfer und ländliche Gebiete führt. Leider etwas spärlich beschriftet, daher ist ein GPS ganz hilfreich.
    Unterwegs auf der Panamericana
  • El Valle – im Vulkangebiet

    Auf 600 Metern Höhe liegt das Bergdorf El Valle in einem ehemaligen Kratersee. Hier können wunderschöne Wanderungen unternommen, ein bunter Markt und ein kleiner Zoo besucht werden.
    El Valle – im Vulkangebiet
  • Penonomé's Kirche San Juan Bautista

    Auf dem Hauptplatz von Penonomé steht die schön renovierte Kirche aus der Kolonialzeit. Vor der Kirche finden regelmässig Mercados de Artesanias – Kunsthandwerksmärkte – statt.
    Penonomé's Kirche San Juan Bautista
  • Basilica Menor de Santiago Apostol in Nata

    Die zweitälteste Kirche des amerikanischen Kontinents stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist heute noch in Betrieb. Sie ist mit indianischen Holzschnitzereien und Kunstwerken dekoriert.
    Basilica Menor de Santiago Apostol  in Nata
  • Surfspot Santa Catalina

    In Santa Catalina treffen sich die Surfer. Der Traveller-Ort ist auch Ausgangspunkt für Touren nach Coiba-Island. Dort können phantastische Tauch- und Schnorcheltouren unternommen werden.
    Surfspot Santa Catalina
  • Naturparadies Isla Coiba

    Zum Coiba-Nationalpark gehören 39 unbewohnte Inseln mit Regenwald und grossartiger Tierwelt. Die grösste Insel, Isla Coiba, diente bis vor kurzem als Gefängnisinsel und ist heute ein Naturparadies mit Ranger Station. Man trifft auf Krokodile, Affen und Vögel an Land, auf farbige Fische, Haie, Mantas und Wasserschildkröten im Meer.
    Naturparadies Isla Coiba
  • Mit Rancheros unterwegs

    Im Westen von Panama leben viele Menschen auf kleinen Farmen. Die Menschen sind hier grossteils immer noch auf ihren Pferden unterwegs.
    Mit Rancheros unterwegs
  • Boquete – im Hochland der Vulkane

    Dieser gemütliche Ort liegt an den bewaldeten Hängen des Vulkans Baru auf 1300 Metern Höhe. Die Kaffeeplantagen sind umgeben von Engelstrompeten. Neben den heimischen Indios leben hier auch viele Einwanderer aus Europa und Nordamerika.
    Boquete – im Hochland der Vulkane
  • Wanderungen in Boquete

    Das angenehme Klima, die vielen Wanderwege, Hängebrücken und kleine Flüsse laden zu kurzen bis mehrtägigen Wanderungen ein.
    Wanderungen in Boquete
  • Kaffeeplantage

    Den Besuch einer Kaffeeplantage rund um Boquete sollte man nicht verpassen. Hier werden alle Arbeitsabläufe vom Pflücken, Sortieren, Trocknen, Rösten, Kochen und natürlich auch Kaffeetrinken durchgespielt.
    Kaffeeplantage
  • Bocas del Toro – bunter Travellerort

    Die Inseln von Bocas del Toro liegen an der Karibikküste im Nordwesten Panamas. Viele schwarze Inselbewohner sind Nachfahren von jamaikanischen Arbeitern und Sklaven. Auch lokale Indios leben in Gemeinschaften mit Öko-Tourismus-Projekten.
    Bocas del Toro – bunter Travellerort
  • Villen auf der Isla Bastimentos

    Hier kann man auch in Resorts mit Villen und eigenem Pool übernachten. Mitten in einer herrlichen Naturlandschaft. Neben der Erholung am Pool und am Meer, können auch Aktivitäten wie Tauchen, Schnorcheln und Ausflüge organisiert werden.
    Villen auf der Isla Bastimentos
  • Dschungellodge

    Auf derselben Insel können auch einfache Dschungellodges gemietet werden. Diese befinden sich etwas weiter entfernt vom Strand, dafür näher am Dschungel bei Affen und den hier bekannten «Red Frogs»...
    Dschungellodge
  • Red Frog Beach auf der Isla Bastimentos

    Hinter diesem Traumstrand hüpfen die winzigen, roten Frösche durch den Wald. Sie haben dem Strand und auch einem Hotel hier Namen gegeben: Red Frog Beach.
    Red Frog Beach auf der Isla Bastimentos
Helene Aerni

Helene Aerni

Seit mehr als 25 Jahren bin ich bereits im Globetrotter Basel. Ein «Team-Oldie» für die die Weltkarte noch immer weisse Flecken aufweist. Nach mehreren Jahren beschaulicheren Reisens in «familienfreundliche» Gebieten wie Kanada, USA und Australien gebe ich back to the roots richtig Gas und bereise auch wieder exotischere Destinationen. Besonders beeindruckt haben mich die Natur und Tierwelt Namibias, die Überlebenskünstler Kubas, die Landschaften Chinas, die stets singenden Fidschianer in der Südsee und die farbenfrohen Menschen in Indien.

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Wissenswertes rund um Panama

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Mitte Dezember bis Mitte April. Es muss das ganze Jahr mit Regen gerechnet werden, am wenigsten im Februar und März, ausser im Gebirge. Für Wanderungen sind Dezember und Januar geeignet.

Weniger geeignete Reisezeit: Mitte April bis Dezember. Hohe Luftfeuchtigkeit. Tendenziell am wenigsten Regen im September und Oktober.

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