Myanmar – Ein Land wie kein anderes!

Myanmar – Ein Land wie kein anderes!
Während vier Wochen bereise ich dieses faszinierende Land. Teilweise geführt, teilweise selbstständig unterwegs, erkunde ich die schöne Natur, spannende Kultur und schliesse die unglaublich freundlichen Menschen schnell ins Herz. Das Land, das erst seit kurzer Zeit für den «Normal»-Touristen offen ist, wandelt sich rasch. Dies merke ich während meiner Reise schnell. Allerdings steckt der Tourismus vielerorts noch in den Kinderschuhen, was seine Vor- und Nachteile hat.

Reiseroute

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  • Golden Rock oder auch Kyaiktiyo Pagoda

    Mein erster Stopp ist eines der touristischen Highlights - der Golden Rock. Ein einziges Haar Buddhas garantiert sein Gleichgewicht. Obwohl der Felsen ein tolles Fotomotiv darstellt, ist es das «Drumherum», das mich begeistert. Nach dem Sonnenuntergang verwandelt sich der Tempel in ein einziges «Festgelände». Die Einheimischen pilgern zum Felsen und bringen Speis und Trank mit. Die meisten Touristen sind dann mit dem letzten Bus bereits wieder ins Tal gefahren. Doch das Leben beginnt erst mit Anbruch der Dunkelheit - die Uebernachtung auf dem Berg lohnt sich unbedingt.
    Golden Rock oder auch Kyaiktiyo Pagoda
  • Shwedagon Pagode

    Die tollste Sehenswürdigkeit von Yangon ist die Shwedagon Pagode. Auch hier begeistert mich das Leben um die Pagode. Hier wird der Buddhismus noch gelebt und praktiziert.
    Shwedagon Pagode
  • Die Strassen von Yangon

    Viele machen eher einen Bogen um Yangon und verbringen nicht viel Zeit in der grössten Stadt des Landes. Mir gefällt es hier enorm gut und ich bleibe eine knappe Woche hängen. Besonders das Leben auf den Strassen gefällt mir. Überall kann man etwas kaufen, ob alte Bücher, Kleider, Gemüse oder wie hier auf dem Bild die lokale Droge - Betelnuss.
    Die Strassen von Yangon
  • Bagan - Stadt der Pagoden

    Mit dem Nachtzug geht es von Yangon nach Bagan. Die Fahrt ist holprig und viel geschlafen wird nicht. Die Destination entschädigt aber für die mühsame Anreise. Auf relativ kleiner Fläche befinden sich rund 2000 Pagoden. Damit ich halbwegs eine Übersicht von den Ausmassen erhalten kann, leiste ich mir die Ballonfahrt. Diese ist jeden Rappen wert, ich bin absolut begeistert!
    Bagan - Stadt der Pagoden
  • Mandalay

    Weiter geht es mit der öffentlichen Fähre den Irrawaddy rauf bis Mandalay. Die Fahrt dauert praktisch den ganzen Tag und zu sehen gibt es nicht viel, dennoch geniesse ich das entspannte Tempo und das bewusst langsame Reisen. Nach Ankunft in Mandalay tue ich mich etwas schwer mit der Stadt. Es herrscht das übliche asiatische Chaos, das ich sonst so liebe, nur fehlt mir etwas der Charme, den dies sonst mit sich bringt. Ich verziehe mich auf den Mandalay Hill, geniesse die Aussicht und bin wieder versöhnt mit der Stadt.
    Mandalay
  • Mingun - Der grösste Steinhaufen der Welt

    In einem Tagesausflug von Mandalay fahre ich nach Mingun. Hier sollte die grösste Pagode der Welt entstehen. Der Plan ist gescheitert, und nur dieser Steinhaufen blieb übrig. Auch die grösste, noch intakte Glocke der Welt befindet sich hier. Ansonsten ist es einer der eher touristischen Orte des Landes, und ich kehre nach den Highlights zurück in die Stadt.
    Mingun - Der grösste Steinhaufen der Welt
  • Transportmittel

    Häufig sind solche mittelalterlichen Transportmittel zu sehen. Buckelrinder sind nicht nur «Taxi-Zieher», sondern auch beim Pflügen im Einsatz.
    Transportmittel
  • U Bein Bridge - die längste Holzbrücke der Welt

    Früh morgens breche ich auf zur U Bein Bridge, um den Sonnenaufgang zu erleben. Dieser ist zwar nicht enorm spektakulär, jedoch bin ich einer von wenigen Touristen hier. Die Brücke ist voll mit Einheimischen, die ihre Morgengymnastik praktizieren. Die Stimmung ist sehr gemütlich und mystisch.
    U Bein Bridge - die längste Holzbrücke der Welt
  • Green Hill Elefant Camp

    Ich fahre weiter in die Berge nach Kalaw. Hier ist mein Ziel das Green Hill Elefant Camp. Hier werden Elefanten, die während der Militärdiktatur zum Baumstammtransport missbraucht wurden, wieder aufgepäppelt. Das Füttern und Baden mit den freundlichen Riesen macht enorm Spass und wird mir immer in Erinnerung bleiben.
    Green Hill Elefant Camp
  • Inle Lake

    Als nächstes geht's zum Inle Lake – bekannt für seine Einbeinruderer. Ich bin beeindruckt von der Landschaft und vor allem von den schwimmenden Gärten, in denen phänomenale Tomaten wachsen. Ich übernachte im nahegelegenen Örtchen Nyaung Shwe und geniesse die lockere Atmosphäre und das tolle Essen.
    Inle Lake
  • Lokaler Markt am See

    Während meines Aufenthalts beim Inle Lake besuche ich einen lokalen Markt. Hier gibt es alles zu kaufen. In einem Gang befinden sich in dieser Reihenfolge: Metzger, Damenunterwäsche, Gemüse, Nüsse, Coiffeur und handgeschnitzte Möbel – faszinierend.
    Lokaler Markt am See
  • Handwerkskunst

    Die Handwerkskunst ist rund um den Inle Lake ein grosses Thema. Es sind Besuche möglich von: Silberschmieden, Bootsbauer, Seidenweber und Dreher von Zigarren, die übrigens sehr geniessbar sind. Ebenfalls auffällig die Farbe im Gesicht der Dame. Dabei handelt es sich um Thanaka, eine gelblich-weisse Paste aus Baumrinde. Diese dient sowohl als Sonnenschutz, Makeup wie auch Anti-Aging-Crème. So wird es mir zumindest erklärt.
    Handwerkskunst
  • Ngapali Beach

    Per Flug von Heho geht es nach Ngapali – einer der schönsten Strände des Landes. Ich übernachte nördlich des Flughafens, dort gibt's es noch kaum Hotels. Der Strand ist somit oft menschenleer. Ich lasse einige Tage die Seele baumeln und verarbeite die vielen Eindrücke dieser abwechslungsreichen Reise.
    Ngapali Beach
  • Yangon

    Vor dem Weiterflug verbringe ich nochmal etwas Zeit in Yangon. Ein typisches Strassenbild dieser faszinierenden Stadt - farbenfroher Markt mit allem, was das Herz begehrt.
    Yangon

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Wissenswertes rund um Myanmar

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis März. Wenig Niederschläge. Ab März heiss.

Weniger geeignete Reisezeit:
April bis September. Sehr heiss bis Mai (bis zu 45 °C in Mandalay). Ab Mai/Juni Monsunbeginn, extreme Luftfeuchtigkeit.

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