Reiseerlebnis
zusammengestellt von Simone Furrer

Madagaskar ─ Geheimnisvolle Tropeninsel und Nationalparks

Madagaskar – Geheimnisvolle Tropeninsel und Nationalparks

Madagaskar, die Insel der Gegensätze, Insel der Kontinente... Begegne bei diesem Reiseerlebnis einem Schmelztiegel der Kulturen: Afrika und Asien, Indien, Arabien und Europa: alles vereint sich auf der viertgrössten Insel der Erde. Du siehst Tiere in besonderer Einzigartigkeit und Schönheit, Berge und Savannen, die dem türkisfarbenen Meer gegenüberstehen, und Regenwälder, die mit Dornenwäldern kontrastieren.

  • Orte
    ab/bis Antananarivo
  • Empfohlene Reisedauer
    14 Tage
  • Transportmittel
    Linienflug, Minibus, Zug
  • Unterkunft
    Mittelklassehotel

Meine Highlights

Besuche die Lemuren im Andasibe Nationalpark
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Besuche die Lemuren im Andasibe Nationalpark

Besuche den Höhenkurort Madagarskars
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Besuche den Höhenkurort Madagarskars

Degustiere in der einzigartigen Weinregion
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Degustiere in der einzigartigen Weinregion

Reiseroute

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  • Tag 1 | Schweiz – Flug nach Antananarivo

    Nach der Pass- und Zollkontrolle in Antananarivo begrüsst dich die örtliche Reiseleitung und bringt dich mit dem Transfer zum Hotel.

  • Tag 2 | Antananarivo – Andasibe

    Fahrt Richtung Ostküste nach Andasibe, zu einem der bekanntesten und ältesten Schutzgebiete Madagaskars: dem Indri-Spezialreservat Analamazaotra. Du siehst traditionelle Dörfer und Reisfelder, von Zebus gezogene Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen, sind deine Wegbegleiter. Unterwegs besuchst du die private Farm Peyrieras, eine der wohl grössten Sammlungen an Chamäleons und Blattschwanzgeckos. Mit etwas Glück siehst du auch einen der grössten Falter der Welt, den Kometenfalter, mit einer Flügelspannweite von etwa 140 bis 160 Millimeter. Später findet ein Nachtspaziergang im privaten Park VOI statt. Vielleicht hast du Glück, nachtaktive Lemuren wie den «Whooly Lemur» so wie den kleinsten aller Lemuren, den «Mouse Maki» zu beobachten. Schlafende Chamäleons und Blattschwanzgeckos sind Meister der Tarnung. (135 km, ca. 3 Stunden)

  • Tag 3 | Andasibe – Mantadia Nationalpark

    Die Regenwälder des Mantadia und Analamazaotra Nationalparks sind Zeugen vergangener Zeit. Hier lebt der Indri Indri, der grösste lebende Lemur. Unverwechselbar sind die lauten Morgengesänge, welche du kilometerweit hörst. Du unternimmst Wanderungen im Analamazaotra Nationalpark. Die Wälder des Analamazaotra und Mantadia sind die Gebiete der Lianen und der Orchideen, der Moose und der Farne. Anschliessend besuchst du den Vakona Park. Auf einer künstlich angelegten Insel leben diverse Lemurenarten. Es erwartet dich ein einmaliges Erlebnis: Du kannst diese einzigartigen Säugetiere aus nächster Nähe beobachten, fotografieren und allenfalls auch anfassen.

  • Tag 4 | Andasibe – Antsirabe

    Fahrt über Antananarivo nach Antsirabe. Es geht vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von den roten Backsteinhäusern, Reisfeldern und Reisterrassen geprägt ist. Ab Ambatolampy siehst du im Westen die Abhänge des Ankaratra Massifs (2648 Meter), dem dritthöchsten Gipfel Madagaskars, im Osten erstrecken sich die endlosen Reisfelder. Begegne der lokalen Bevölkerung und Handwerkern, die am Strassenrand stolz ihre Waren, wie Hüte, Körbe oder Spielzeugautos aus Holz präsentieren. In Ambatolampy, der Geburtsstube der madagassischen Aluminium Kochtöpfe, besuchst du eine Aluminiumgiesserei. Eine unvergessliche Erfahrung ist es, diesen flinken Arbeitern dabei zuzusehen, wie sie mit den einfachsten Mitteln, bei extremer Hitze und Staub, barfuss mit dem heissen Aluminium jonglieren und innerhalb weniger Minuten Kochtöpfe und Deckel herstellen. Gegen Abend erreichst du Antsirabe. Die Stadt Antsirabe wurde 1872 von norwegischen Missionaren aufgebaut. Der bekannte Höhenkurort liegt auf 1500 Metern und ist umgeben von malerischen Bergen. Heute noch erinnern diverse Gebäude an die vergangene Kolonialzeit. Antsirabe liegt inmitten einer vulkanischen Landschaft. Der Name Antsirabe bedeutet «Wo viel Salz ist». Das Wort Salz bezieht sich auf die mineralienhaltigen Thermalquellen, wofür die Stadt bekannt ist. Die Rikschas sind das privilegierte Verkehrsmittel der Einheimischen. Rikscha heisst bei den Einheimischen «Pousse Pousse». Auch an Seen fehlt es in Antsirabe nicht. Die bekanntesten Seen sind Andraikiba und der geheimnisvolle Kratersee Tritriva. Mit der handwerklichen Begabung und des Fleisses der Einheimischen werden hier Produkte und Gegenstände aller Arten manuell hergestellt.
    (320 km, ca. 7 Stunden)

  • Tag 5 | Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa

    Du fährst weiter nach Ambositra, in die bedeutendste Stadt der madagassischen Holzschnitzerei. Die Altstadt von Ambositra ist geprägt von alten Backsteinhäusern mit handgeschnitzten Balkonen. Die Kunst der Holzschnitzerei kommt vom Volksstamm Zafimaniry, diese schnitzen Haustüren, Fensterläden und Säulen mit vielfältigen Motiven. Fianarantsoa ist die Hauptstadt des Bezileo-Stammes und gilt als wichtigstes Zentrum der Landwirtschaft. Reis- und Gemüsefelder, aber auch Teeplantagen und Weinanbaugebiete befinden sich in der Region rund um Fianarantsoa.
    (245 km, ca. 8-9 Stunden)

  • Tag 6 | Fianarantsoa – Zugfahrt – Ranomafana

    Frühmorgens bringt dich der Transfer zum Bahnhof von Fianarantsoa. Erlebe eine unvergessliche Zugfahrt in Richtung Ostküste. Im Schritttempo fährt die Eisenbahn vorbei an spektakulärer und abwechslungsreicher Landschaft mit Bergen, Wasserfällen, Tee- und Bananenplantagen sowie atemberaubenden Panoramablicken. Durch tropischen Regenwald und vorbei an mehreren Bahnhöfen, wo die Ankunft des Zuges einen Höhepunkt des Tages darstellt. Kinder und Frauen verkaufen selbstgemachte Köstlichkeiten und Früchte. Hier erlebst du das Leben der Madagassen hautnah. Die Zugfahrt endet nach zirka vier Stunden in Tolongoina. Anschliessende Weiterfahrt mit dem 4×4 auf Naturstrassen entlang von Flüssen und Dörfern mit strohbedeckten Häusern auf Stelzen. Früher waren es die heissen Quellen, welche Ranomafana berühmt machten, heute ist es der Ranomafana-Nationalpark, dieser zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe.
    (ca. 170 km)

  • Tag 7 | Ranomafana Nationalpark

    Der Bergregenwald liegt am Namorona Fluss auf rund 1000 Metern Höhe und ist die Heimat von drei Bambuslemurenarten: dem kleinen Bambuslemur, dem grossen Bambuslemur und dem goldenen Bambuslemur. Andere Lemurenarten wie der Edward Sifaka, der Rotbauchmaki und Rotstirnmaki, der schwarzweisse Vari und der Braune Lemur leben in diesem Nationalpark. Ausserdem finden sich hier auch Orchideen, Baumfarne und riesiges Bambus. Lasse dich während der mehrstündigen Wanderungen unter Leitung fachkundiger «Ranger» von der Flora und Fauna begeistern.

  • Tag 8 | Ranomafana – Ranohira

    Heute geht es südwärts über Fianarantsoa nach Ambalavao, vorbei an tropischen Wäldern, Reisterrassen und Gebirgsketten. Ambalavao liegt auf 1000 Metern Höhe in einem weiten Tal. Ein 1300 Meter hoher Pass, das sogenannte «Tor zum Süden» begrenzt das Tal im Norden. Im Süden und Südosten schützt es das über 2600 Meter hohe Andringitra Gebirge vor den Regenwolken der Ostküste. Im Westen erhebt sich eine auf 1400 Metern Höhe gelegene fruchtbare Hochebene. Jeden Mittwoch findet in Ambalavao der wohl grösste Zebu Markt von ganz Madagaskar statt. Besuche eine Werkstatt für die Herstellung des Antaimoro Papiers, das aus der Rinde des «Avoha» Baums gewonnen wird. Kurz nach Ambalavao besuchst du den privaten Park ANJA. Der Park liegt zu Füssen eines Inselberges, umringt von grünen Reisfeldern. Ein Trockenwald ist die Heimat der im südlichen Madagaskar lebenden Ringelschwanzlemuren, den «Kattas». Mit etwas Glück siehst du das kleinste Chamäleon der Welt, den Brookesia, auch andere Chamäleonarten sind hier zu Hause. Weiterfahrt durch die spektakuläre Landschaft des Südens. Je mehr du dich dem Plateau von Horombe näherst, umso mehr bekommst du den Eindruck, dass du dich aufgrund der Steppenlandschaft und den Zebuherden in Afrika befindest. Bald schon erkennst du in der Ferne die Sandsteinformation des Isalo Gebirges, das einmalig und einzigartig ist. Das durch Wind- und Regenerosion entstandene Gebirge ist ein Highlight im Süden Madagaskars.
    (360 km, ca. 8 Stunden)

  • Tag 9 | Isalo Nationalpark

    Als sich Madagaskar von Afrika trennte, wurden an dieser Stelle Gebirgszüge nach oben gedrückt. Durch Wind und Wasser entstand eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Höhlen. Unternimm eine Tageswanderung zur Piscine Naturelle und weiter zu den blauen und schwarzen Pools mit immer wieder atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Diese surreale Landschaft ist Heimat verschiedener Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten. Das Isalo Gebirge zählt zu den biologisch vielseitigsten, mit einer Trockenflora einerseits und tropischer Feuchtvegetation andererseits. Der Besuch der Gräber der Bara und Sakalava macht den mystischen Anteil deines Rundganges aus.
    Wanderzeit ca. 6-7 Stunden

  • Tag 10 | Ranohira – Ifaty

    Weite Steppenlandschaften, mit Palmen bewachsen, sind deine ständigen Wegbegleiter. Die zwei Städtchen Sakaraha und Ilakaka sind aus dem Saphir und Goldrausch entstanden. Nur selten erkennst du in der Ferne einzelne Hütten und Rinderherden. Gelegentlich durchquerst du Reste der geschützten Trockenwaldgebiete des Zombitse Vohibasia Nationalparks. Die beiden Waldgebiete haben eine charakteristische Vegetation, welche die sechs Monate absoluter Trockenheit von Mai bis Oktober aufgrund der starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht überlebt. Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Trockenzeit vor allem nachts hoch, sodass sich diese auf den Blättern niederlässt. Von diesem Kondenswasser leben nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Sifakas, Kattas und einige andere hier lebende Lemuren sowie weitere Tierarten. Geniesse diesen aussergewöhnlichen Park. Die Flora-Zusammensetzung im Süden Madagaskars besteht vorwiegend aus Sukkulenten. Es sind wasserspeichernde Pflanzen, welche die Dürre und die harten Bedingungen dieses trockenen Gebietes überstehen. Baobabs, Dickfusspflanzen und Aloe gehören zu den meist vertretenen Pflanzenfamilien. Viehzucht wird trotz des Mangels an Wasser von den Einheimischen betrieben. Ziegen, Schafe und vor allem Zebus sind Symbol für einen sozialen Status im Süden.
    Du fährst über Tulear, der Name bedeutet «Hafen» in der Sprache der Vezos, nach Ifaty. Ifaty, das aus mehreren kleinen Fischerdörfern gebildet wird, gehört zu den Territorien des Volksstamms der Vezo, den «Kindern des Meeres». Ihre Hütten werden mit lokalen Materialien auf sandigem Boden gebaut. Die einfache Konstruktion lässt sich darauf zurückführen, dass die Vezo ein Nomadenvolk waren. Die Einheimischen leben am und vom Meer.
    (250 km, ca. 6 Stunden)

  • Tag 11 | Ifaty

    Frühmorgens steht der Besuch des nahe gelegenen Baobabwaldes auf dem Programm. Die Bäume sind die bekanntesten und charakteristischsten Bäume des Landes. In diesem trockenen Gebiet ist der Wald durch Baobabs, Dornenbusch und Sukkulenten gekennzeichnet. Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie die Natur im trockenen Westen Madagaskars gelernt hat, mit wenig auszukommen und zu entdecken, wie viele Tierarten diese feindliche Gegend als ihre Heimat gewählt haben. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung. Direkt am Sandstrand bietet dir das Hotel eine ideale Gelegenheit für einen Tag voller Ruhe und Entspannung oder zur Entdeckung der Umgebung. Das vorgelagerte Korallenriff bei Ifaty kannst du auf einer Schnorcheltour entdecken (optional). Lasse dir die atemberaubende Unterwasserwelt nicht entgehen.

  • Tag 12 | Ifaty – Antananarivo

    Transfer nach Tulear. Flug von Tulear nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht dir zur freien Verfügung.

  • Tag 13 | Antananarivo

    Der heutige Tag steht dir zur freien Verfügung. Du kannst optional eine Stadtrundfahrt, einen Besuch im 22 Kilometer entfernten Lemurenpark oder einen Besuch des ehemaligen Königspalastes in Ambohimanga buchen. Nach dem Abschieds-Nachtessen bringt dich der Transfer zum Flughafen. Oder du beginnst das von dir gebuchte Anschlussprogramm, z.B. im Masoala Nationalpark – wir beraten dich gerne.

  • Tag 14 | Rückflug in die Schweiz

    Kurz nach Mitternacht Rückflug in die Schweiz.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 4050.–

  • Auf Anfrage

  • Linienflug mit Air France in Economyklasse via Paris
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen sowie Treibstoffzuschläge
  • alle Transfers
  • Inlandflug von Tuléar nach Antananarivo
  • Trägerservice am Flughafen und in den Hotels
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels mit Halbpension
  • Gebühren und Eintritte
  • Lokale Guides in den Nationalparks und privaten Reservaten
  • Alle aufgeführten Besichtigungen
  • lokale deutschsprechende Reiseleitung

  • Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit
  • optionale Aktivitäten, persönliche Ausgaben
  • Visumgebühren (ca. 30,- Euro)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten
  • Souvenirs
  • Trinkgelder

Hinweise und Anforderungen

Diese seit vielen Jahren sehr beliebte Rundreise ist eines der vielfältigsten Angebote für Naturfreunde! Das Programm stellt keine speziellen Anforderungen an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Mit einer gesunden und durchschnittlichen Kondition ist diese Reise für jeden Gast machbar.

Zugfahrt

Die Zugfahrt kann nicht immer garantiert werden. Bitte habe Verständnis, wenn gerade unglücklicherweise während deiner Reise kein Zug fährt. Aufgrund der sehr antiken Anlagen und Lokomotiven kommt es regelmässig zu technischen Defekten. Die Reparaturarbeiten nehmen meistens viel Zeit in Anspruch. Sollte dieser Programmpunkt nicht durchgeführt werden können, wird dir ein Alternativprogramm geboten. Zum Beispiel ein Besuch der Teeplantage und Teefabrik von Sahambavy, der einzigen in Madagaskar.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

TEA - 30363

Simone Furrer

Simone Furrer

Auch nach unzähligen prägenden Reiseerlebnissen als Kind mit der halben Verwandtschaft, mehreren Sprachaufenthalten für mein Übersetzerdiplom und zwei Weltreisen fasziniert mich alles Exotische unentwegt. Als aufmerksamen «Langsamreisenden» genügt mir ein erster Eindruck nie, ich will, wie es meinem sorgfältig planenden und top organisierten Wesen entspricht, besuchte Orte umfassend kennenlernen. Ein zweites Mal komme ich nämlich nicht, denn es gibt noch so viel anderes zu entdecken. Für mich am liebsten dort, wo es grün ist und Wasser hat. Meinen Einstieg als Querflötistin im Orchester vertage ich deswegen vorläufig auf das Pensionsalter.

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Wissenswertes rund um Madagaskar

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: April bis Oktober. Relativ wenig Regen, kühler. Im Hochland von Madagaskar morgens um 5 °C. Weniger geeignete Reisezeit:
November bis März. Regenzeit. Wirbelstürme zeitweise möglich.

Alles über Madagaskar

Alle Länderinfos über Madagaskar findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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