Reiseerlebnis
erlebt von Sven Aebersold

Komfort Trekking von Cuzco nach Machu Picchu

Reisen aktuell möglich
Komfort Trekking von Cuzco nach Machu Picchu
Rund um den wundervollen Berg Salkantay führt ein Trekking bei dem auf keinen Komfort verzichtet werden muss. Die Übernachtungen erfolgen in tollen Lodges, alle mit Outdoor Jacuzzi.

Reiseroute

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  • Salkantay

    Auf dem Weg von Cuzco an den Ausgangspunkt des Trekkings können wir schon den wunderschönen Salkantay sehen, wie er sich über den Feldern des üppigen und fruchtbaren Urubambatales erhebt. Wir freuen uns auf die nächsten 7 Tage, auf das Trekking und die schönen Unterkünfte, und natürlich auf Machu Picchu, den Höhepunkt so mancher Perureise.
    Salkantay
  • 1. Lodge

    Nach einer gemütlichen Wanderung, die auch zur Akklimatisation an die Höhe dient, erreichen wir die erste Lodge. Von der Lounge aus können wir wieder den majestätischen Salkantay bestaunen. Natürlich darf ein Sprung ins Freiluftjacuzzi nicht fehlen. Das Essen ist vorzüglich und wir sind gewappnet für die anspruchsvolleren Etappen.
    1. Lodge
  • 1.Lodge, Zimmer

    Die Zimmer sind sehr komfortabel und geschmackvoll eingerichtet. Die heisse Dusche und der Ausblick aus dem Fenster sind 1 A. Die Lodge ist exklusiv für die Teilnehmer der Trekkings reserviert und es sind keine weiteren Gäste zugelassen.
    1.Lodge, Zimmer
  • Tagesausflug zu Pferd

    Am 2. Tag kann man auf Wunsch ein Pferd mieten und auf einen 4600 Meter hohen Berg reiten. Auf dem Gipfel ist ein grosses Inka-Symbol aufgestellt, welches die 4 Regionen des alten Inkareiches darstellt. Während dem Aufstieg ziehen plötzlich über unseren Köpfen ein paar Kondore ihre Kreise und beobachten uns aus sicherer Entfernung. Für die Inkas waren die Kondore das Bindeglied zwischen unserer Welt und dem Reich der Toten. Es heisst, die Kondore fliegen kurz vor ihrem Tod in ungeahnte Höhen und lassen sich vom Jet Stream forttragen. So wird kaum jemals ein toter Kondor gefunden. Der zweitgrösste, flugfähige Vogel unserer Welt ist aus der Distanz betrachtet ein majestätisches Tier mit einem schönen, weissen Kragen. Von nahem ist er ein eher grusliges Exemplar der andinen Fauna, dem man spätnachts lieber nicht über den Weg laufen respektive fliegen möchte.
    Tagesausflug zu Pferd
  • Runder Ausblick

    Auf dem Gipfel angekommen geniessen wir den fantastischen Ausblick auf den Salkantay, den wir in den folgenden Tagen umwandern werden, und die herumliegenden Täler und Gletscherseen. Unser Leitspruch wird: "Nix so schön wie im Mai rund um den Salkantay"
    Runder Ausblick
  • The Big Day

    Der 3. Tag ist der anspruchsvollste von allen, the Big One ! Ein schöner Weg führt an den Fuss des Salkantay und von dort in steilen Zick-Zack Kurven auf den höchsten Pass des Trekkings, auf über 4600 m.ü.M. Leider hat Petrus kein Verständnis für unser Vorhaben und die andine Bergwelt hüllt sich in dicken Nebel. In solchen Momenten sind wir noch dankbarer, dass wir nicht in ein nasses Zelt kriechen müssen.
    The Big Day
  • Unterwegs

    Unterwegs treffen wir nur auf wenige, andere Trekker und ab und zu auf Einheimische, die ihre kostbare Fracht durch die Täler transportieren. Im Gegensatz zum bekannteren Inkatrail, wo tagtäglich 500 Trekker unterwegs sind, haben wir die Bergwelt in diesem Tal beinahe für uns allein. Wir wissen, dass wir spätestens in Machu Picchu nicht mehr so exklusiv unterwegs sein werden und geniessen es dafür hier umso mehr.
    Unterwegs
  • Welcome

    Für alle Fälle läuft auch immer unsere Ambulanz hinterher. Santos, der Maultierführer, und Rosinante, das geduldige Pelztier, könnten im Notfall als Nottransport angeheuert werden. Zum Glück kommen wir alle heil und mit einem Grinsen auf den Lippen zurück ins Urubambatal, wo wir alle gespannt sind auf die Grossartigkeit Machu Picchu's.
    Welcome
  • Lieblingslodge

    Am 4. Tag können wir unsere Lieblingslodge geniessen. Da wir nun schon wieder einiges an Höhe verloren haben, sind die Abende nun angenehm warm und wir können den Rest des Nachmittags draussen verbringen. Wir befinden uns hier auf ca. 2900 m.ü.M.
    Lieblingslodge
  • Machu Picchu in Sicht

    Am 6. Tag können wir das langersehnte Ziel Machu Picchu aus der Ferne erkennen. In der Distanz sind auf dem Felsrücken die ersten Mauern und Ansätze von Ruinen zu erkennen. Nun müssen wir aber zuerst noch ins Tal hinuntersteigen um dann in Aguas Calientes die letzte Nacht zu verbringen.
    Machu Picchu in Sicht
  • Machu Picchu

    Als wir frühmorgens mit dem Bus zum Eingangstor Machu Picchus chauffiert werden, befürchten wir an diesem heiligen Ort von den Menschenmassen überrannt zu werden. Zum Glück verteilen sich die 2500 Personen ganz gut auf dem relativ grossen Areal und die Rush-Hour ist erst nach 11Uhr wenn der Zug mit den Tagesausflüglern aus Cuzco angekommen ist. Wir können die ersten Stunden geniessen und staunen über die Szenerie, die durch den aufsteigenden Nebel in ein mystisches Gewand gewickelt wird.
    Machu Picchu
  • Urubamba Fluss

    Tief unten im Tal schlängelt sich der Urubamba Fluss durch das gleichnamige Tal. Es wird einem klar, wie sehr Machu Pichhu versteckt und schwierig zu erobern gewesen war. Den neusten Theorien zu folge war Machu Picchu nicht unbedingt ein heiliger Ort, sondern eher eine Art Festung, welche durch unzählige Inka-Trails mit anderen Stätten verbunden gewesen war. Die einzigartige Lage hat ihr dabei jedoch geholfen vor den Spaniern unentdeckt zu bleiben. Hätte Francisco Pizarro oder ein anderer Eroberer Machu Picchu gefunden, würde sehr wahrscheinlich nun eine Wallfahrtskirche auf dem Felsrücken stehen. Das wäre doch mehr als schade.
    Urubamba Fluss
  • Postkartenidylle

    "Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nix passiert..." so kommt es mir vor wenn ich an die vielen Fotos und Postkarten denke, die ich schon von Machu Picchu gesehen hatte. Den Anblick aber live zu geniessen und die grandiose Landschaft mit allen Sinnen aufzunehmen vermittelt mir ein grosses Glücksgefühl. Mögen noch so viele Touristen durch die Ruinen stapfen, Machu Picchu ist unbedingt ein Besuch wert.
    Postkartenidylle
Sven Aebersold

Sven Aebersold

Wenn der Vater beim IKRK arbeitet, wird man als Sohn fast schon zwangsläufig zum Globetrotter. So auch ich, der in Peru zur Welt kam, um dann via Äthiopien und Spanien in der Schweiz Fuss zu fassen. Heute spreche ich mit Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch fünf Sprachen fliessend, was mich global zu einem gern gesehenen Gast werden lässt. Meine Reiseziele sind sehr vielfältig. In der Hängematte auf einem Holzschiff gemütlich den Amazonas raufschippern oder mit dem Windsurfer auf Mauritius über eine türkisblaue Lagune gleiten. Beides erfüllt mich gleichermassen mit Glücksgefühlen. Meine Lieblingsdestinationen? Über 30 Reisen nach Südamerika, sechs Reisen nach Australien und 15 Reisen in das wundervolle, faszinierende Afrika.

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