Reiseerlebnis
erlebt von Franzisca Gmünder

Jamaika – Ya Man!

Jamaikaner*innen sind locker, gelassen, fröhlich, offen und sehr gesprächig.

Jamaikaner*innen sind locker, gelassen, fröhlich, offen und sehr gesprächig.

Blue Lagoon, Port Antonio
Jamaika – Ya Man!

Im Oktober und November geht es für mich auf einen knapp dreiwöchigen Roadtrip durch die abwechslungsreiche und bunte Karibikperle Jamaika. Die Insel bietet neben Traumstränden eine üppige Landschaft mit Bergen und Regenwäldern – und ein Riff für Unterwasserfans.

  • Orte
    ab/bis Montego Bay
  • Empfohlene Reisedauer
    3 Wochen
  • Transportmittel
    Mietwagen
  • Unterkunft
    Mittelklasse Hotels

Meine Highlights

Reiseroute

  • Flanieren am Hip Strip in Montego Bay

    Hinter dem Flughafen schlängelt sich der «Hip Strip» an der Küste entlang in Richtung Stadtzentrum. Hier gibt es angesagte Restaurants und Bars, Geschäfte aller Art, Souvenir-Läden, Hotels und Clubs. MoBay – wie die Jamaikaner*innen die zweitgrösste Stadt der Insel auch nennen, bietet eine interessante Mischung aus Alt und Neu und ist geprägt von Bauwerken aus der britischen Kolonialzeit.

    Mein Restaurant-Tipp: Usain Bolt's «Tracks and Records»
    Flanieren am Hip Strip in Montego Bay
  • Entspannen am Doctor's Cave Beach

    Im quirligen und typisch jamaikanischen Stadtzentrum von Montego Bay ist immer viel los und so ist eine Pause am schönen Doctor's Cave Beach, in einer geschützten Bucht mit weissem Sand, eine schöne Abwechslung.

    Sonnenliegen und Sonnenschirme können entliehen werden.
    Entspannen am Doctor's Cave Beach
  • Bunte kleine Städtchen

    Immer wieder fahren wir durch kleine bunte Städtchen, wie hier Discovery Bay, auf dem Weg nach Ocho Rios. Die Einheimischen transportieren alles Mögliche in selbstgebauten Holzkisten auf kleinen Rädern.

    Bunte kleine Städtchen
  • Auf den Spuren von Bob Marley

    Wir unternehmen einen Ausflug nach Nine Mile, das nur über sehr schmale, kurvige Strassen erreichbar ist. Hier wurde die Reggae-Legende Bob Marley geboren und hier findest du nebst einem seiner Häuser auch sein Mausoleum. Das Mausoleum sowie das kleine Örtchen sind eine Touristenattraktion.

    Auf den Spuren von Bob Marley
  • Das lebendige Ocho Ríos

    Ocho Rios, auch liebevoll «Ochi» genannt, ist eine lebendige kleine Stadt mit einer grossen Kreuzfahrt-Anlegestelle. Der Ort befindet sich am Rande von grün bewaldeten Bergen und bietet eine weite Bucht mit mehreren Sandstränden. Lohnenswert ist ein Besuch auf dem Ocho Rios Markt und am Cool Blue Hole. Etwas ausserhalb der Stadt liegt der Mystic Mountain Park, ein kleiner Abenteuer-Vergnügungspark.

    Das lebendige Ocho Ríos
  • Schöne Erfrischung in den Dunn’s River Falls

    Die Dunn’s River Falls sind definitiv eine der Hauptattraktionen in Jamaika. Die Kaskaden bilden eine Treppe, welche man mit oder ohne Guide zu Fuss erkunden kann. Was für ein schönes und erfrischendes kleines Abenteuer! 

    Wichtiger Hinweis: Der Ort ist gut besucht. Frühmorgens kommen, lohnt sich!
    Schöne Erfrischung in den Dunn’s River Falls
  • Gemütliches Bamboo Rafting auf dem Rio Grande

    Es gibt verschiedene Orte, wo man in Jamaika ein Bamboo Rafting machen kann. Wir sind auf dem Rio Grande – ab Port Antonio erreichbar – und geniessen das meist gemütliche Treiben auf dem Fluss sehr. Vor allem das Planschen im kühlen und sauberen Rio Grande ist erfrischend und ein bleibendes Erlebnis.

    Gemütliches Bamboo Rafting auf dem Rio Grande
  • Superfeines Mittagessen in «Belinda's Kitchen»

    Auf unserem Bamboo Rafting stoppen wir zum Mittagessen in der legendären und traditionellen «Belinda's Kitchen». Das Essen ist sehr fein und dazu gibt es ein kühles, lokales Red Stripe Bier.

    Superfeines Mittagessen in «Belinda's Kitchen»
  • Buntes Treiben am Port Antonio Open Market

    Für mich ist es immer wieder total spannend, mich über einen lokalen Markt treiben zu lassen. Wir sind hier als Weisse ohne Rastas definitiv eine Attraktion und werden sehr oft angesprochen. Immer wieder versucht man, uns etwas zu verkaufen.

    Buntes Treiben am Port Antonio Open Market
  • Die wunderschöne Frenchman's Cove

    Ein Besuch der paradiesischen Bucht Frenchman's Cove ist ein absolutes Muss. Sie liegt inmitten einer weitläufigen Parklandschaft und üppiger und tropischer Vegetation.

    Die wunderschöne Frenchman's Cove
  • Das Inselchen Pellew Island

    Per Boot geht es für uns ab Port Antonio, vorbei an einigen Villen, zur kleinen Pellew Island. Unser Kapitän «PMP» setzt uns für eine Stunde auf dem kleinen Inselchen ab. Hier können wir entspannen und planschen, bevor wir weiter zur Blue Lagoon cruisen.

    Das Inselchen Pellew Island
  • Schwimmen in der Blue Lagoon

    Ein absolutes Highlight ist die Bootsfahrt durch die wunderschöne Blue Lagoon. Wir sichten auf dem Weg zur Lagune im glasklaren Wasser sogar Schildkröten und das Baden ist einfach nur fantastisch.

    Schwimmen in der Blue Lagoon
  • Abstecher zum Boston Beach

    Ein lohnenswerter Abstecher und Ausflug entlang der Küstenstrasse ab Port Antonio führt uns zum Boston Beach und in die kleinen umliegenden Dörfchen.

    Abstecher zum Boston Beach
  • Aussicht über die Blue Mountains

    Nur schon die kurvenreiche Fahrt in die Blue Mountain Region ist wunderschön und üppig grün. Der Ausgangspunkt für die Wanderung zum Blue Mountain Peak ist der kleine Ort Hagley Gap. Kaffeeliebhaber aufgepasst: Der Blue Mountain Kaffee ist eine der edelsten und bekanntesten Kaffeesorten der Welt. Der Kaffee wächst in sehr grosser Höhe und die Beeren reifen klimabedingt in dieser Region nur langsam.

    Was für eine Aussicht!
    Aussicht über die Blue Mountains
  • Das Bob Marley Museum

    Jamaika gilt als die Geburtsstätte der Reggae-Musik. Das Museum ist dem berühmten Sänger Bob Marley gewidmet.

    Auf die Jamaika-To-Do-Liste setzen!
    Das Bob Marley Museum
  • In den Hügeln von Kingston

    In Kingston wählst du deine Unterkunft am besten in den Hügeln, wir wohnen im «Hotel Tranquility Estate». Von hier oben haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Mein Tipp für dich ist der Skyline Lookout. Wer zur schönen Aussicht auch noch lokale Live-Musik mag, geht in den Kingston Dub Club. Hier aber die Öffnungszeiten beachten, meist ist nur am Sonntag geöffnet.

    In den Hügeln von Kingston
  • Kurzer Abstecher nach Port Royal

    Die einst wichtige Hafenstadt wurde 1692 von einem Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami komplett zerstört und versank grösstenteils im Meer. Heute gibt es ausser einem kleinen Fort in Port Royal nicht mehr viel zu besichtigen.

    Port Royal? Richtig, bekannt aus «Fluch der Karibik».
    Kurzer Abstecher nach Port Royal
  • Aussichtspunkt und Leuchtturm: Lover’s Leap

    Nach einer längeren Fahrt und einem kurzen Abstecher nach Mandeville, stoppen wir für ein spätes Mittagessen am Lover’s Leap. Von dem Restaurant an der steilen Klippe aus hat man einen wundervollen Panoramablick über den Ozean. Einst soll sich hier eine dramatisch-romantische Geschichte zugetragen haben.

    Aussichtspunkt und Leuchtturm: Lover’s Leap
  • Der kleine verschlafene Ort Treasure Beach

    Hier lassen sich ein paar ruhige und entspannte Tage verbringen. Die Region ist eher ländlich und ideal für Reisende, die Land und Leute authentisch kennenlernen möchten. Der Treasure Beach gehört zu den vier Buchten Billy’s Bay, Frenchman’s Bay, Calabash Bay und Great Bay. Die einsamen Strände sind durch felsige Landzungen voneinander getrennt. Wir machen einen Ausflug zur «Floyd's Pelican Bar»: eine coole und funky Bar, jedoch auch Hotspot in der Region und entsprechend belebt. Erreichbar ist sie ab Parottee Bay in 15 Minuten per Boot.

    Mein Hotel-Tipp: das «Jakes»
    Der kleine verschlafene Ort Treasure Beach
  • Sightseeing auf dem Weg nach Negril

    Auf unserer heutigen Etappe fahren wir über die Bamboo Avenue und stoppen kurze Zeit darauf bei den bekannten «YS Falls». Ein Shuttle bringt uns direkt an die Wasserfälle. Dort picknicken wir und schauen uns die schönen Fälle an.

    Tipp: Krokodile, Mangroven und tropische Pflanzen gibt es unterwegs im «Irie Safari and Swamp Buggy's».
    Sightseeing auf dem Weg nach Negril
  • Was für ein schöner Strand: Seven Mile Beach

    Negril mit seinem wunderschönen Seven Mile Beach ist in meinen Augen definitiv der schönste Strand auf Jamaika. Dazu ein herrliches Tauch- und Schnorchel-Gebiet. Hier haben sich viele grosse All-inclusive-Hotels angesiedelt und entsprechend touristisch geht es am Strand, grösstenteils vor diesen grossen Hotels, zu. Die Folge sind viele Strandverkäufer, welche auf und ab schlendern und Parasailing und andere Aktivitäten anpreisen. Wir lernen zwei vollkommen unterschiedliche Unterkünfte kennen: das kleine Mittelklasse-Hotel «White Sands», das so gut wie frei von Strandverkäufern ist, und das grosse All-inclusive-Hotel «Couples Swept Away». Beide Hotels sind in ihrer Art sehr empfehlenswert.

    Ruhe findet man in kleinen Mittelklasse-Hotels.
    Was für ein schöner Strand: Seven Mile Beach
  • Jamaika und das Marihuana

    Der Duft von Cannabis ist auf Jamaika omnipräsent. Gefühlt jeder Jamaikaner verkauft sein Marihuana und behauptet, das Beste der ganzen Insel zu haben.

    Ja, das Klischee wird mehr als erfüllt.
    Jamaika und das Marihuana
  • Ausflüge und Aktivitäten rund um Negril

    Rund um Negril gibt es einige weitere Orte oder Aktivitäten, welche einen Besuch lohnen:

    • Im «Rick's Cafe» wagen einige der Gäste – und auch das geübte Personal – einen sehenswerten Cliff Jump ins Meer. Ansonsten ist das Restaurant eher amerikanisiert.
    • «Tiki Pon Da Sea»: Es gibt verschiedene Optionen für einen Ausflug mit der süssen, kleinen Floating Tiki Bar.
    • Wer lieber shoppen gehen will, kann dies unter anderem im The Boardwalk Shopping Village tun.
    • Ungefähr 30 Minuten südlich von Negril findest du die Blue Hole Mineral Spring, wo du entweder von der Klippe springen oder die Leiter hinunter zu den kalten Mineralquellen nehmen kannst.
    Ausflüge und Aktivitäten rund um Negril
  • Gemütliches Ende unserer Reise

    Die Sonnenuntergänge an der Westküste von Jamaika sind immer wieder fantastisch und spektakulär. Wir geniessen zum Abschluss der Reise ein paar ruhige Strandtage ohne Aktivitäten und lassen die Seele, angereichert mit unseren vielen neuen Eindrücken von der kleinen Karibikinsel, baumeln.

    Gemütliches Ende unserer Reise

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 3000.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Langstreckenflug
  • Mietwagen
  • Alle Hotels mit Frühstück

  • Touren und Ausflüge
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke

  • Ya Man = Hört man immer und überall und heisst: Everything is alright
  • Strassen: Sie sind teilweise schmal und sehr kurvig. Der Zustand im Allgemeinen ist gut und das Fahren ist angenehm. Es hat viel Verkehr in den Städten und es herrscht Linksverkehr.
  • Preise: Jamaika ist vom Preisniveau etwa mit den USA gleichzusetzen.
  • Traditionelles Essen: Jerk Chicken, Jamaican Pepperpot und Ackee
  • Lokale SIM-Karte von Digicel ist sehr empfehlenswert.
  • Vom Reisen mit ÖV ist eher abzuraten und die Insel ist auch wenig auf Backpacker-Touristen ausgelegt.

Angebotsnummer: 103362

Franzisca Gmünder

Franzisca Gmünder

«Make your dreams a reality.» Seit meiner USA-Reise mit meinen Eltern hatte ich im Kopf, den Globus ausserhalb des Klassenzimmers zu entdecken. Nach meiner Polygrafen-Lehre verabschiedete ich mich nach Australien, Thailand und in viele andere warme Länder. 2013 kurvte ich nochmals sechs Monate durch das Land meiner Kinderträume, die Vereinigten Staaten. Genau wie «damals» begeisterte mich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ob spektakuläre Nationalparks, pulsierende Metropolen oder einfach mal relaxen am Strand: Ich fühle mich an den unterschiedlichsten Orten wohl und mein persönliches Reiseprogramm verläuft stets abwechslungsreich.

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