Reiseerlebnis
erlebt von Christine Frank

In den Anden - von Bolivien nach Nordchile

In den Anden - von Bolivien nach Nordchile
Vor allem der grandiosen Landschaften wegen bleibt diese Südamerikareise für mich unvergesslich. Vom Titicacasee an der Grenze zu Peru gondelte ich in drei Wochen südwärts bis zum Salar de Uyuni und weiter in die Atacama-Wüste nach Chile. Im Andenhochland befindet man sich stets auf einer stolzen Höhe zwischen 2800 und 4300 Metern. Das bolivianische Strassennetz ist grösstenteils nicht asphaltiert und Überlandfahrten mit den öffentlichen Bussen dauern im Verhältnis zur Distanz häufig enorm lange. Doch die fantastischen Landstriche überwältigen mich und entschädigten gebührend für alle Strapazen.

Reiseroute

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  • Heiliges Copacabana

    Das Dorf liegt direkt am Ufer des Titicacasees, der auf einer Höhe von rund 3800 Metern liegt und als höchstes schiffbares Gewässer der Welt gilt. Copacabana ist ein wichtiger Wallfahrtsort. Der touristische Anreiz liegt jedoch in einem Ausflug zur Isla del Sol, der Sonneninsel.
    Heiliges Copacabana
  • Isla del Sol im Titicacasee

    Die Insel mit ihren terrassierten Hängen ist nur knapp zehn Kilometer lang. Die Aussicht auf den tiefblauen Titicacasee, der auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien in den Anden liegt, ist schlichtweg eine Wucht.
    Isla del Sol im Titicacasee
  • Friedvolle Sonneninsel

    Autos gibt es hier keine und die Atmosphäre ist äusserst entspannt. Lohnenswert ist eine Rundwanderung über die reizvolle Insel. Immer wieder tun sich neue Blickwinkel auf und die Landschaft strahlt in verschiedenen Farbtönen.
    Friedvolle Sonneninsel
  • Spektakuläre Fährüberfahrt

    Die Insel mit ihren terrassierten Hängen ist nur knapp zehn Kilometer lang. Die Aussicht auf den tiefblauen Titicacasee, der auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien in den Anden liegt, ist schlichtweg eine Wucht.
    Spektakuläre Fährüberfahrt
  • Hochgelegenes La Paz

    Die grösste Stadt Boliviens breitet sich auf einer Höhe zwischen 3000 und 4000 Metern aus. Die malerische Gasse Calle Jaén in der Altstadt ist autofrei. Ansonsten bietet La Paz wenig Sehenswürdigkeiten und der Reiz liegt in der umliegenden Natur.
    Hochgelegenes La Paz
  • Eiskalter Cerro Chacaltaya

    Lohnenswert ist ein Tagesausflug auf den Berg namens Chacaltaya. Der Gletscher auf über 5000 Metern Höhe war einst das höchstgelegene Skigebiet weltweit. Nach einem kurzen anstrengenden Aufstieg geniesse ich trotz Kälte die einzigartige Aussicht auf die weiteren schneebedeckten Gipfel.
    Eiskalter Cerro Chacaltaya
  • Sucre – in Weiss gehalten

    Die Fahrt über Cochabamba nach Sucre nimmt wegen der teils schlechten Strassen viel Zeit in Anspruch. Die hübsche Hauptstadt mit ihren weissen Häusern und dem kolonialen Charakter lädt zum Bummeln ein.
    Sucre – in Weiss gehalten
  • Silberminen in Potosí

    Der der hinter der Stadt aufragende Berg Cerro Rico ist reich an Silber, das in zahlreichen Minen abgebaut wird. Das Geschäft mit dem Edelmetall bildet die Existenzgrundlage zahlreicher Einwohner, die unter harten, ungesunden Bedingungen ihr Geld verdienen.
    Silberminen in Potosí
  • Eisenbahnfriedhof in Uyuni

    Die Strecke von Potosí nach Uyuni ist eine der schönsten in den Anden. Der etwas trostlose Ort Uyuni liegt in einer bitterkalten, windigen Hochlandebene. Auf dem Cementerio de Trenes rosten unzählige Dampfloks und Waggons aus alten Zeiten vor sich hin.
    Eisenbahnfriedhof in Uyuni
  • Schneeweisser Salar de Uyuni

    Uyuni ist der Ausgangspunkt für den hinreissenden Südwestzipfel Boliviens, den ich in einer dreitägigen geführten Jeeptour im Rahmen einer kleinen Gruppe entdeckte. Dies ist die beste Art diese einsame Gegend zu bereisen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vollständig zugänglich ist.
    Schneeweisser Salar de Uyuni
  • Gigantische Salzfläche

    Der Salar de Uyuni ist die grösste Salzfläche der Erde, die bei Sonnenschein in reinem Weiss blendet. Dazu bildet der sattblaue Himmel einen wunderbaren Kontrast. Auf dem Salar gibt es keine Strassen, nur schwach erkennbare Fahrspuren im Salz.
    Gigantische Salzfläche
  • Isla Pescado – eine Augenweide

    Inmitten des Salzmeers liegt verlassen die Isla Pescado, die ihren Namen ihrem Umriss in Form eines Fisches verdankt. Die Insel ist mit zahllosen Kakteen übersät und vom höchsten Punkt bietet sich eine traumhafte Sicht in alle Himmelsrichtungen.
    Isla Pescado – eine Augenweide
  • Uralte Kakteen

    Die Kakteen erreichen eine Grösse von bis zu zehn Metern und sind bis zu 1200 Jahre alt. Die wüstenartigen Gewächse jeglicher Arten gedeihen in allen erdenklichen Grössen und Formen. Ich könnte die schmucken Kakteen stundenlang bestaunen.
    Uralte Kakteen
  • Malerische Laguna Cañapa

    Das Gebiet bis zur chilenischen Grenze ist mit weiteren Salaren, Seen und Lagunen gesprenkelt, die oftmals von zahlreichen Flamingos bevölkert sind. Die Laguna Cañapa ist ein wahrer Augenschmaus und mutet an wie ein Gemälde eines berühmten Künstlers.
    Malerische Laguna Cañapa
  • In der Wüste Siloli

    Die wüstenhafte Region ist knochentrocken und mit bizarren Felsformationen gesegnet. Mit dem Jeep rütteln wir über staubige Sandpisten und holprige Geröllstrassen.
    In der Wüste Siloli
  • Atemberaubende Laguna Colorada

    Die Laguna Colorada, ein verblüffendes Naturwunder mit beachtlicher Farbenpalette, liegt auf knapp 4300 Metern Höhe. In einer schlichten Hütte verbringen wir eine ungemütliche Nacht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. In der kältesten Zeit im Juli und August kann das Thermometer sogar auf eisige minus zwanzig Grad abfallen.
    Atemberaubende Laguna Colorada
  • Mineralhaltige Laguna Verde

    Die Laguna Verde wird ihrem Namen erst gerecht, wenn Wind aufkommt. Die Färbung wird durch aufgewirbelte Sedimente und einen hohen Gehalt an Mineralien verursacht. Ist das Wasser spiegelglatt, schimmert es eher bläulich wie grünlich, dennoch entzückt der Anblick.
    Mineralhaltige Laguna Verde
  • Salar de Atacama – in Nordchile

    Die unvergessliche Gruppentour endet in San Pedro de Atacama im Norden von Chile. Der touristische kleine Ort nahe der Grenze liegt „nur“ noch auf 2440 Metern. Von Bergen und Vulkanen umgeben, befinde ich mich inmitten der Atacama-Wüste, der trockensten Wüste der Welt.
    Salar de Atacama – in Nordchile
  • Stimmungsvolles Valle de Luna

    Unweit von San Pedro de Atacama zieht sich das Mondtal mit seinen verschiedenen Gesteinsformationen und seiner Farbvielfalt wie eine Schlucht durch die Wüste. Der Sonnenuntergang auf einer hohen Sanddüne mit einem 360-Grad-Rundumblick bildet einen krönenden Abschluss dieser Reise.
    Stimmungsvolles Valle de Luna
Christine Frank

Christine Frank

Ich liebe es, barfüssig am Strand von exotischen Inseln entlang zu spazieren sowie als Taucherin der bunten Fischwelt «die Flossen zu schütteln». Doch auch abseits von Sand und Meer bin ich eine Weltenbummlerin: Mit 22 reiste ich erstmals «round the world» und durchstreifte in der Folge Australien und asiatische Länder. Nach zehn Jahren Globetrotter zog es mich sogar für unbestimmte Zeit in die Ferne. Getreu meiner Reisestrategie «aktiv sein, geniessen und auch mal bewusst nichts tun» war ich schliesslich zweieinhalb Jahre auf Achse. Buchstäblich, denn gewisse Länder entdeckte ich im «rollenden Daheim». Mein «Daheim» ist nun wieder Globetrotter, wo ich all meinen Kundinnen und Kunden meine wertvollen Reiseerfahrungen weitergebe.

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Wissenswertes rund um Bolivien

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: In Bolivien gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

Alles über Bolivien

Alle Länderinfos über Bolivien findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Chile

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Dez. bis Feb. Trotzdem regnerisch, starke Winde. Temperaturen tagsüber 15 °C, nachts 0 °C. Weniger geeignete Reisezeit:
April bis Oktober feuchtkühl. Schnee im Süden. Etwas weniger Wind als sonst. –5 °C bis +10 °C.

Alles über Chile

Alle Länderinfos über Chile findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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