Reiseerlebnis
erlebt von Ehemaliger Reiseberater

Im spektakulären Länderdreieck Argentinien, Bolivien und Chile

Im spektakulären Länderdreieck Argentinien, Bolivien und Chile

Argentinien ist riesig und wer nur begrenzt Zeit hat und nicht nur von Highlight zu Highlight fliegen möchte, sollte sich auf eine Region konzentrieren. So haben wir uns entschieden, unsere 5 Wochen im Norden Argentiniens zu verbringen und noch einen Abstecher nach Süd-Bolivien und Nord-Chile zu machen - eine unvergessliche, abwechslungsreiche Reise!

Reiseroute

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  • Ein Highlight zum Start: die Iguazu Wasserfälle

    Unsere Argentinien-Reise startet gleich mit einem Highlight: den Iguazu Wasserfällen! Beim ersten Anblick und dem tosenden Rauschen der Wasserfälle verschlägt es mir kurz die Sprache und ich kriege Gänsehaut – das ist einfach spektakulär, gigantisch! Ich denke kurz an mein Grosmami wie sie mir gesagt hat: „die Wasserfälle musst du unbedingt besuchen..“ – Ich bin so froh, bin ich ihrem Tipp gefolgt!

    Ein Highlight zum Start: die Iguazu Wasserfälle
  • Salta – „La Linda“

    Wir fliegen weiter in den Norden Argentiniens, nach Salta. Zurecht trägt Salta den Beinamen „La Linda“, die Hübsche. In keiner anderen argentinischen Stadt sind so viele koloniale Bauten erhalten geblieben wie hier. In ein, zwei Tagen hat man das übersichtbare Zentrum und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gesehen. An einem Abend gehen wir durch die „Peñas“, geniessen die fröhlichen Livekonzerte, ein gutes Stück Fleisch und ein Glas Wein.

    Salta – „La Linda“
  • ...auf dem Weg nach Cafayate

    In Salta übernehmen wir einen kleinen Mietwagen und düsen los Richtung Süden. Einen ersten Stopp machen wir bei dieser hübschen Laguna westlich von Moldes.

    ...auf dem Weg nach Cafayate
  • Fahrt durch die karge und spektakuläre „Quebrada de Cafayate“

    Weiter südlich fahren wir durch eine wilde Landschaft aus Sandstein, die in kräftigen Farben leuchtet und zu unwirklichen Felsformationen verwittert ist - die „Quebrada de Cafayate“. Wir sind bereits das erste Mal froh, dass wir ein eigenes Fahrzeug haben und an jeder beliebigen Ecke einfach anhalten und Fotostopps einlegen können – und davon gibt es eine Menge!

    Fahrt durch die karge und spektakuläre „Quebrada de Cafayate“
  • Mein persönlicher Favorit – Cafayate und seine wunderschöne Umgebung

    Im kleinen Ort Cafayate fühlen wir uns auf Anhieb wohl. In unserem schönen Hostel gibt’s am Abend ein typisches „assado“ (BBQ) und wir erhalten gute Tipps für verschiedenste Ausflüge in der Umgebung. So schnappen wir uns am nächsten Vormittag ein Fahrrad und radeln los, über Stock und Stein, entlang der „Ruta del Vino“ zum „schönst gelegenen“ Weingut der Umgebung.
    Mein persönlicher Favorit – Cafayate und seine wunderschöne Umgebung
  • So lässt sich’s doch leben!

    Dort erhalten wir eine kurze Führung durch das Weingut und den Weinkeller und geniessen anschliessend unter strahlend blauem Himmel und mit bester Aussicht ins Tal einen Imbiss und ein feines Glas Wein.
    So lässt sich’s doch leben!
  • Auf der „Ruta 40“ nach Cachi

    Weiter geht’s nach Cachi. Nur wenige Kilometer hinter Cafayate ist fertig mit der gut asphaltierten Strasse und weiter geht’s über Schotter. Solange es trocken ist kein Problem. Wir fahren auf der berühmten „Ruta 40“ durch die imposanten, zerklüften Landschaften des „Valle Calchaquies“ und vorbei an kleinen, pittoresken Lehmdörfern. Uns gefällt die Fahrt durch die eher verlassene Gegend.
    Auf der „Ruta 40“ nach Cachi
  • Cachi

    Das auf 2280 m hoch gelegene, schneeweisse Dorf strahlt eine ergreifende Schönheit aus – nicht nur wegen des Panoramablicks auf den 6380 m hohen Nevado de Cachi, einen schneebedeckten Gipfel, den man von April bis November auch besteigen kann. Wir wollen nicht ganz so hoch hinaus, unternehmen aber auf eigene Faust eine Tageswanderung in der reizvollen Umgebung.
    Cachi
  • Atemberaubende Fahrt zurück Richtung Salta

    Die Strasse ist wohl eine der spektakulärsten Argentiniens und einmal mehr sind wir froh unser eigenes Fahrzeug zu haben! Unterwegs „müssen“ wir fast im 10-Minuten-Takt anhalten, die wunderschöne Aussicht geniessen und Erinnerungsfotos knipsen! Die Fahrt führt zunächst quer durch die Kakteenwüste des Nationalparks „El Cardón“.
    Atemberaubende Fahrt zurück Richtung Salta
  • Aussicht vom Pass „Piedra del Molino“

    auf 3348 m zum wunderschönen Aussichtspunkt auf der Passhöhe! Danach schlängelt sich die mehr oder weniger durchgehend asphaltierte Strasse in endlosen Serpentinen wieder hinunter Richtung Salta. Für ganz kurze Zeit bekommen wir sogar einen Kondor zu Gesicht!
    Aussicht vom Pass „Piedra del Molino“
  • Der farbenfrohe „Hausberg“ von Purmamarca

    Salta lassen wir hinter uns und erreichen nach einer langen Tagesfahrt das beschauliche Purmamarca. Die vielen Tagestouristen verdankt das Dorf dem Farbschauspiel des „Cerro de los Siete Colores“, des „Berges der sieben Farben“. Auch wir sind begeistert von diesem Naturspektakel!
    Der farbenfrohe „Hausberg“ von Purmamarca
  • Weiterfahrt durch ein UNESCO Weltkulturerbe

    Durch die berühmte „Quebrada de Humahuaca“ fahren wir weiter nach Norden bis Humahuaca. Unterwegs können wir uns kaum satt sehen an dem Formen- und Farbenreichtum dieser Schlucht! Das absolute Nonplusultra sind aber die „Haifischzähne“, welche wir nach einer abenteuerlichen Fahrt hinter Humahuaca entdecken – einfach eindrücklich!
    Weiterfahrt durch ein UNESCO Weltkulturerbe
  • Abstecher ins abgelegene Dorf Iruya

    Unseren kleinen Mietwagen geben wir ab und steigen zum ersten Mal in Argentinien in einen öffentlichen Bus. Die Fahrt auf der unasphaltierten Piste nach Iruya führt über einen 4000 m hohen Pass und danach hinunter ins ausgetrocknete Flussbett, das einem Canyon gleicht. Die Anreise an sich ist schon lohnenswert, aber auch Iruya ist ein hübscher Ort für zwei, drei Tage Ruhe geniessen, wandern, und nichts tun…
    Abstecher ins abgelegene Dorf Iruya
  • Grenzübertritt nach Bolivien

    Bei La Quiaca verlassen wir Argentinien und tauchen urplötzlich in eine völlig andere Welt ein. Bei einem Blick zurück auf die Argentinische Seite entdecke ich folgende Tafel und werde mir der Grösse und Distanzen Argentiniens bewusst: über 5000 km erstreckt sich das Land von Nord nach Süd – das ist weiter als vom Stiefelabsatz in Italien ans Norwegische Nordkap.
    Grenzübertritt nach Bolivien
  • Mitten auf der grössten Salzwüste der Welt

    Einmal mehr erfülle ich mir einen kleinen Reisetraum und bin wahnsinnig gespannt auf die 3-tägige Tour über die Salzwüste und deren Umgebung. Als wir mit unserem Guide über die unendlich weisse Ebene brettern, auf der „Isla Incahuasi“ stehen und sich dieses einmalige Panorama vor mir ausbreitet weiss ich, dass das für mich definitiv ein Highlight meiner Südamerikareise war!
    Mitten auf der grössten Salzwüste der Welt
  • Von Laguna zu Laguna

    Am zweiten Tag fahren wir quer durchs „Nirgendwo“, vorbei an Vulkanen und verschiedenen, sehenswerten Lagunen. Unter anderem an dieser hier…
    Von Laguna zu Laguna
  • Naturspektakel an der „Laguna Colorada“

    Am Abend erreichen wir die „Laguna Colorada“ und damit ein weiteres Highlight unserer Tour! Das Wasser ist auf Grund kupferhaltiger Mineralien rötlich gefärbt, doch man sieht auch Algengrün und weisse Borax-Inseln. Zusammen mit dem Blau des Himmels und dem gelbfarbigen Andengras eine tolle Farbpalette und ein dementsprechend attraktives Fotosujet! Ich kann mich kaum satt sehen... Die Nacht auf 4275 m Höhe ist sternenklar aber natürlich auch klirrend kalt.
    Naturspektakel an der „Laguna Colorada“
  • Zurück in der Zivilisation – San Pedro de Atacama

    Wir lassen uns von unserem Tourguide an der einzigartigen Grenze zu Chile absetzen und nehmen den Bus hinunter nach San Pedro de Atacama. Dort finden wir ein beschauliches, touristisches San Pedro de Atacama, welches wir nach dieser Tour sehr geniessen: schöne, kleine Restaurants mit herzigen Innenhöfen, Livemusik, guten Unterkünften. Ausserdem ist der Ort perfekt für verschiedenste Tages- und Halbtagesausflüge. Uns gefällt es hier wunderbar und wir nisten uns gleich für 5 Nächte ein!
    Zurück in der Zivilisation – San Pedro de Atacama
  • Mit dem Drahtesel ins Valle de la Muerte

    Wir leihen uns ein Fahrrad und fahren los ins „Valle de la Muerte“, ins Tal des Todes. Bei den hohen Sanddünen kann man sich auch beim Sandboarden versuchen. Wir laufen los und befinden uns irgendwann hoch über dem Tal und geniessen eine schöne Aussicht aufs Tal und San Pedro.
    Mit dem Drahtesel ins Valle de la Muerte
  • Dem Mond ganz nah…

    In der Atacama Wüste herrschen ausgezeichnete klimatische Bedingungen für astronomische Beobachtungen, im Besonderen eine trockene Atmosphäre und geringe Luftströmungen. So haben einige Hotels bereits eigene Teleskope. Wir nehmen an einer 3 stündigen Tour teil und erhalten nebst vielen interessanten Informationen auch einmalige Anblicke auf den Saturn und den Mond. Beim Blick durch das Teleskop fällt das eine begeisterte „oohh“ und „aahh“… Einmalig!
    Dem Mond ganz nah…
  • Besuch bei den Gauchos

    Wir verlassen San Pedro de Atacama mit dem Bus über die spektakuläre Passstrasse über den „Paso Jama“ und kommen nach 10 Stunden wieder in Salta an. Von dort gönnen wir uns einen Flug nach Buenos Aires, denn eine Fahrt mit dem Bus hätte uns fast 24 Stunden und bestimmt eine Menge Nerven gekostet. Wir möchten noch einen weiteren Einblick in die Argentinische Kultur erhalten und lassen uns 3 Tage auf einer wunderschönen „Estancia“ nieder. 2 Fahrstunden von Buenos Aires liegt San Antonio de Areco, welches bis zum heutigen Tage viel von der alten Criollo- und Gauchotradition bewahrt hat. Auf unserer „Estancia“ werden wir vollends verwöhnt und geniessen die schönen Tage in vollen Zügen.
    Besuch bei den Gauchos
  • Gemächlicher Ausritt

    Zweimal täglich macht ein Gaucho einen kleinen Ausritt mit uns. Auch für uns als Nicht-Reiter geeignet – sie setzen uns einfach auf die sehr alten, halb blinden Pferde, die bestimmt nicht mehr die Energie aufbringen mit uns durch zu brennen… Wir geniessen das gemächliche dahinreiten durch die Umgebung der Estancia.
    Gemächlicher Ausritt
  • Die letzten Tage in Buenos Aires

    Alles hat ein Ende… so auch unsere super spannende, abwechslungsreiche Reise! Wir geniessen die letzten Tage in der riesigen, aber einzigartigen Metropole. Dann sagen wir „adiós“ mit dem Wissen, dass wir irgendwann wieder kommen.
    Die letzten Tage in Buenos Aires

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