Reiseerlebnis
erlebt von Andreas Bider

Familienferien Azoren mit Zwischenstopp in Lissabon

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Familienferien Azoren mit Zwischenstopp in Lissabon

Im Spätherbst machen wir uns auf, um als Familie die Azoren zu entdecken. Wir verbringen 14 Tage auf den Azoreninseln São Miguel, Faial und Pico, die uns mit überwältigender Natur faszinieren. Wir unternehmen einige Wanderungen und gehen es auch ab und zu gemütlich an. Besonders gut gefällt es uns in Horta. Danach bleiben wir noch im lebhaften Lissabon und machen einen Abstecher nach Sintra und Fátima.

Reiseroute

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  • Angekommen in Ponta Delgada

    Mit einmal umsteigen in Lissabon kommen wir am späten Abend in Ponta Delgada an. Nachdem wir ausgeschlafen haben, wollen wir die Inselhauptstadt auskundschaften. Es hat ein paar wunderschöne Gärten und die Altstadt ist sehenswert.
    Angekommen in Ponta Delgada
  • Besuch der Vulkanseen

    Als wir losfahren scheint die Sonne noch ein wenig. Als wir am Ziel, bei der Lagoa Verde und der Lagoa Azul bei Sete Cidades ankommen, ist davon nichts mehr zu sehen. Wir wandern trotzdem um die Seen, nur bekommen wir vom bekannnten Farbenspiel in Grün und Türkisblau leider nichts mit.
    Besuch der Vulkanseen
  • Furnas und das Wetter auf den Azoren

    Auch heute ist es wieder bedeckt und regnerisch – kein Azorenhoch in Sicht. Auf dem Weg nach Furnas machen wir einen Stopp um die Lady of Peace Chapel zu besuchen. Ein besinnlicher Ort mit Sicht auf die Klippen. Da es in Strömen regnet, entspannen wir uns in den Thermalquellen.
    Furnas und das Wetter auf den Azoren
  • Die Inselhauptstadt

    Es macht Spass durch die Gassen der Altstadt von Ponta Delgada zu flanieren. Am Nachmittag laden unzählige Cafés zu einem Stopp ein, und das Essen ist vorzüglich. Auch abends lohnt sich ein Spaziergang an der angenehm warmen Luft.
    Die Inselhauptstadt
  • Auf Pico scheint die Sonne

    Ein kurzer Flug bringt uns auf die Insel Pico. Auf dieser rauen Insel steht der höchste Berge von Portugal, der Ponta do Pico. Endlich ist auch das Wetter gut, und man sieht sogar bis hinüber zur Nachbarinsel Faial.
    Auf Pico scheint die Sonne
  • Wandern und die Insel erkunden

    Endlich können wir uns eine schöne Wanderung unternehmen, wobei sich unser Sohn Till hauptsächlich noch von Papa im Huckepack tragen lässt. Ausserdem machen wir ein kleine Rundfahrt um die Insel, und im kleinen Dörfchen Santo Amaro essen wir eines der wunderbaren Eintopfgerichte.
    Wandern und die Insel erkunden
  • Weinanbau

    Wir sehen uns den botanischen Garrten oberhalb von Madalena an, von wo aus man einen tollen Ausblick geniesst. Auf den Basaltfelsen wird Wein angebaut und dieser schmeckt richtig gut. Mit lokalem São-Jorge-Käse und dem Queijo do Pico machen wir uns Petiscos – Apérohäppchen.
    Weinanbau
  • Horta

    Gerade einmal 30 Minuten dauert die Überfahrt auf die Insel Faial nach Horta. Im Städtchen stehen wunderschöne Kolonialbauten, und wir wohnen im ehemaligen Fort, eine wunderschöne Unterkunft.
    Horta
  • Praia do Porto Pim

    Gerade vor der Haustür von Horta liegt der schöne, fast weisse Sandstrand von Praia do Porto Pim. Auch im Oktober ist die Lufttemperatur oft um die 25 Grad, und die Wassertemperatur von um die 20 Grad bietet durchaus noch die Möglichkeit um hier zu baden.
    Praia do Porto Pim
  • Tolles Panorama

    Es geht hoch hinaus: Till schafft den Aufstieg zum Monte da Guia fast alleine in gut einer Stunde. Von dort oben geniessen wir die wohlverdiente tolle Aussicht auf Horta.
    Tolles Panorama
  • Der Hafen von Horta

    Der Hafen von Horta ist sehr farbenprächtig. Unzählige Segler haben sich hier mit lustigen Zeichnungen und Relikten verewigt. Wer von Europa nach Amerika fährt, macht fast immer einen Stopp auf Horta, sei es mit einem eher nussschalenähnlichen Boot oder mit einer riesigen Jacht.
    Der Hafen von Horta
  • Natur pur

    Die Azoren sind gleichzeitig rau und auch mild. Es gibt satte Blumenwiesen, viel Vulkangestein, grüne Höhenzüge, und die Bewohner sind sehr freundlich. Das Ökosystem ist hier noch intakt und auch Massentourismus ist hier noch keiner in Sicht.
    Natur pur
  • Caldeira Faial

    Es geht hoch hinaus zur Caldeira. In gut drei Stunden umrunden wir den Krater. Eine wunderschöne Wanderung mit Blick in den Krater, entlang von Wachholderbüschen und Hortensien. Der Weg ist teilweise anspruchsvoll, aber in gutem Zustand und das Kraterfoto ein absolutes Muss.
    Caldeira Faial
  • Aussicht geniessen

    Die Aussicht von hier oben ist grandios. Man sieht auf die Nachbarinsel Pico. Kühe und Fischerboote sind typisch für die Azoren, denn ein Grossteil der Bevölkerung lebt von Landwirtschaft und Fischfang. Da wir ausserhalb der Saison unterwegs sind und unruhige See herrscht, wird unsere gebuchte Wal- und Delfintour leider abgesagt.
    Aussicht geniessen
  • Lissabon

    In dieser pulsierenden Metropole gibt es viel zu sehen und zu entdecken. Die verwinkelten Gassen, die Architektur, der Hafen, die Parks und und und… Am Abend stellen wir fest, dass wir gleich weit gelaufen sind wie auf unserer grossen Wanderung auf Faial.
    Lissabon
  • Unterwegs per Tuk-Tuk

    Um den Füssen eine Pause zu gönnen und viel Tolles zu erfahren, kann man in Lissabon eine Tuk-Tuk-Tour unternehmen. Wir entschliessen uns für eine Tour nach Belém, dem Hafenviertel. Zur Auswahl stehen weiter eine Altstadttour und eine Foodtour.
    Unterwegs per Tuk-Tuk
  • Tagesausflug nach Sintra

    Ein Tagesausflug nach Sintra ist von Lissabon aus gut machbar. Hier hatte früher der König seine Residenz. Die Paläste und Gebäude scheinen wie aus einem Märchen entsprungen, es fehlen jedoch Rapunzel und Aschenputtel...
    Tagesausflug nach Sintra
  • Fátima

    Ungefähr 150 Kilometer von Lissabon entfernt liegen die Städte Ourem und Fátima, wohin wir einen Ausflug mit Übernachtung machen. Ourem hat ein schönes Schloss und der Wallfahrtsort Fátima beeindruckt uns sehr.
    Fátima
  • Die Gassen von Lissabon

    Man sollte sich Zeit lassen, um Lissabon zu entdecken. Die Gassen der Altstadt sind verwinkelt und man trifft immer wieder auf Strassenkünstler. Auch lohnt sich der Besuch eines Fadolokales, wo die typische traurig-sehnsüchtige Fadomusik gespielt wird.
    Die Gassen von Lissabon
  • Tram Nr. 28

    Das gelbe Tram fährt ratternd durch die engen Gassen der Stadt, und man muss sich jederzeit gut festhalten weil die Bremsen äusserst gut funktionieren. Auf dem Hügel beim Aussichtspunkt Portas do Sol kann man aussteigen und zum Schloss Castelo de São Jorge spazieren. Bevor man wieder abwärts fährt, lohnt sich das Einkehren in einem der zahlreichen Cafés.
    Tram Nr. 28

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 2000.–

  • 22 Nächte in Hauptsächlich Mittelklasse Hotels
  • Fähren, Busse, Taxi
  • Diverse Ausflüge

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Andreas Bider

Andreas Bider

Die sprichwörtliche Überdosis Fernweh war dafür besorgt, dass ich bald einmal die tägliche Routine als Anlageberater an den Nagel hängte und mich in die weite Welt verabschiedete. Die lässt mich seither nicht mehr los, und entsprechend bin ich bis heute «round the world» und allzeit am Entdecken: Ob unter Wasser als begeisterter Taucher, als Trekker auf dem Gipfel des Kilimandscharo oder gedanklich am Planen eines Panamericana-Trips – von Reisemüdigkeit keine Spur.

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