Reiseerlebnis
erlebt von Anita Bless

Exotisches Familienparadies – São Tomé und Príncipe

Reisen aktuell möglich
Exotisches Familienparadies – São Tomé und Príncipe

Leve-Leve – langsam langsam! Wer nach dem Motto der Einheimischen in das Inselparadies São Tomé und Príncipe eintaucht und die Langsamkeit geniessen kann, ist hier am richtigen Ort – und dies sogar während der Hauptreisezeit im Juli. Für unsere dreiwöchige Familienreise ist die Destination genau deshalb passend, weil die Kinder in den Moment eintauchen und die Zeit noch nicht kennen oder einfach vergessen. Das zweitkleinste Land Afrikas am Äquator lädt die Reisenden ein, sich ausgiebig zu erholen und die ursprüngliche Natur mit der üppigen, tropischen Vegetation, den menschenleeren Traumstränden und den herzlichen Bewohnern kennen- und lieben zu lernen! Die Insel per Mietwagen oder Taxi auf Tagesausflügen zu entdecken, empfinden wir als problemlos und angenehm. Spontan einen Portugiesisch sprechenden Reiseleiter zu organisieren ist einfach. Französich, Englisch oder gar Deutsch sprechende Guides sind schwieriger zu finden und es ist sinnvoll, einen solchen über das Hotel oder bereits von zu Hause aus zu buchen.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Sonnenaufgang zum Frühstück

    Ein wundervoller Ferienstart: Nach einer herrlichen Nacht mit Meeresrauschen im Privathaus geniessen wir zum Frühstück den Sonnenaufgang über dem Atlantik.
    Sonnenaufgang zum Frühstück
  • Freudiger Strandtag

    Kinderspiele benötigen keine gemeinsame Sprache und unkomplizierte Freundschaften entstehen im Handumdrehen.
    Freudiger Strandtag
  • Begegnungen im Dorf

    Uns bedeuten die Begegnungen in den Dörfern Afrikas viel – die neugierigen Einwohner und die spontanen Spiele und Gespräche stimmen uns fröhlich. Die Lebensfreude der Menschen ist äusserst ansteckend, und dies obwohl die Leute materiell arm sind. Oder genau deshalb?
    Begegnungen im Dorf
  • Neugierige Kinder an der Praia Micondo

    Die Schönheit des Strandes Micondo zusammen mit den einheimischen Kindern geniessen macht doppelt Spass. Der Atlantik ist hier herrlich warm und die Natur unberührt. Es gibt hier seltene rote Krabben, die sich schnell in ihren Löchern verkriechen und hübsche farbenfrohe Vögel – einzig das Rauschen des Meeres und das fröhliche Kinderlachen unterbrechen die Stille der Natur.
    Neugierige Kinder an der Praia Micondo
  • Kreolisches Mittagessen

    Die Küche von São Tomé ist überraschend abwechslungsreich und kreolisch angehaucht mit feinen Gewürzen. Oft werden die Speisen kombiniert mit einer der verschiedenen einheimischen Bananensorten, die entweder frittiert, gekocht oder einfach frisch mit süssem Honig gereicht werden.
    Kreolisches Mittagessen
  • Farbenfrohe afrikanische Stoffe

    Wir lieben es, in Afrika die farbenfrohen, lebendigen Märkte zu besuchen um Früchte und Gemüse zu kaufen – und vor allem farbenfrohe Stoffe. Damit gehen wir dann zu einem empfohlenen Schneider, am besten mit einem Muster des gewollten Kleidungsstückes. Das lohnt sich jeweils sehr – und ist für uns ein perfektes Souvenir mit Erlebnisfaktor!
    Farbenfrohe afrikanische Stoffe
  • Infinity Pool und Traumstrand

    Ein Besuch im nahegelegenen Hotelresort am flachabfallenden Strand und mit Pool und leckerer Küche ist auch sehr lohnenswert. Wir geniessen diesen Luxus zwischendurch!
    Infinity Pool und Traumstrand
  • Dschungelwanderung im Obo-Nationalpark

    Wir geniessen spannende, geführte Dschungelwanderungen im Obo-Nationalpark. Der Weg ist das Ziel – nach diesem Motto können wir viele kleine Bewohner wie Spinnen, Käfer und Vögel beobachten und die Ruhe des Dschungels erleben. Die kurzen Erklärungen zur Flora des Regenwalds mit Inputs zu Heilmitteln, die heute noch rege eingesetzt werden, finden wir spannend. Und ein kleiner Regenguss hie und da gehört dazu.
    Dschungelwanderung im Obo-Nationalpark
  • Boca do Inferno

    Das Meer hat hier Löcher in den Basaltstein gewaschen und das Wasser wird bei Flut mit aller Kraft durch diese hindurchgedrängt. Die Gischt spritzt hoch – ein echtes Naturwunder!
    Boca do Inferno
  • Kakaofrüchte

    Die Kakaobäume sind allgegenwärtig auf beiden Inseln und wachsen im Regenwald und auf Plantagen. Die Bohnen sind von weissem, süssen Fruchtfleisch umgeben, das köstlich schmeckt. Sie müssen sechs Tage vergären und diverse verschiedene Prozesse durchlaufen, bis effektiv Schokolade daraus hergestellt werden kann. Die edle Claudio Corallo Schokolade von São Tomé und Príncipe wird mit einer speziellen Methode hergestellt und ist als sehr hochwertige Schokolade berühmt geworden.
    Kakaofrüchte
  • Pico Cão Grande mit Palmölplantage

    Bei kurzen Wandermöglichkeiten mit herrlichen Aussichtspunkten gestalteten wir die lange Fahrt kurzweilig. Je südlicher die Reise desto schlechter die Strassen und Infrastruktur. Ein grosses Problem für die Biodiversität ist die riesige Palmölplantage wenn auch mit fairen Löhnen. Auf der langen Geraden entdeckten wir endlich den Pico Cao Grande, ein nadelförmiger Vulkan –äusserst beeindruckend!
    Pico Cão Grande mit Palmölplantage
  • Persönliche Tankstelle

    Es gibt hier wenige «westliche» Tankstellen, aber immer mal wieder Familien, die Benzin verkaufen. Entweder ist schreiben sie das Angebot an die Hausmauer oder stellen einfach die grossen benzingefüllten Flaschen als «Werbung» an den Strassenrand.
    Persönliche Tankstelle
  • Verschlafenes Santo António, Insel Príncipe

    Dies ist wohl die kleinste Hauptstadt der Welt. Wunderschön eingebettet zwischen dem Meer und dem Regenwald mit seinen pastellfarbenen Häusern entlang des Papagaio Flusses
    Verschlafenes Santo António, Insel Príncipe
  • Bilderbuchstrand Praia Banana

    Dieser berühmte Strand wurde schon für verschiedenste Werbezwecke benutzt. Ein köstliches Mittagessen in der toll restaurierten Roça Belo Monte – und dann gehts mit Taucherbrille und Schnorchel zur Praia Banana – ein unvergesslicher Ausflug.
    Bilderbuchstrand Praia Banana
  • Strand der Ilhéu Bom Bom

    Bom Bom = Gut Gut. Ein Muss ist ein Aufenthalt in dieser stilvollen, kleinen Anlage auf einer malerischen Landzunge. Diverse Holzbungalows schmiegen sich elegant in den Regenwald ein. Robinson-Feeling auf gehobenem Niveau!
    Strand der Ilhéu Bom Bom
  • Kayaken im Paradies

    Ein tolles Wassersportangebot gehört zur paradiesischen Anlage – und im ruhigen Kayak die Inselwelt zu erkunden macht definitiv Spass.
    Kayaken im Paradies
  • Kraftort Wasserfall – Cascada de Angolar

    Auf São Tomé gibt es zahlreiche Wasserfälle im Regenwald. Eine traumhafte Wanderung durch Levadas (Wasserkanäle) führt uns zu diesem Kraftort!
    Kraftort Wasserfall – Cascada de Angolar
  • Savanne im Westen

    Den zweiten Aufenthalt auf der Insel São Tomé verbringen wir im bedeutend trockeneren Westen in der Nähe von Neves, einer industrialisierten Kleinstadt. Auch hier gibt es wieder hübsche Strände, unter anderem auch dunkle Lavastrände und savannenähnliche Landschaften.
    Savanne im Westen
  • Mototaxi

    Eine übliche Reiseart auf Kurzstrecken ist das Mototaxi. Unsere Lodge liegt etwas ausserhalb der Kleinstadt, und so ist das Mototaxi ein günstiges und erlebnisreiches Fortbewegungsmittel.
    Mototaxi
  • Alte Roças

    Die alten, dem Verfall geweihten Roças aus der Zeit der portugiesischen Kolonialherrschaft bieten heute beliebte Wohnplätze für die Einheimischen.
    Alte Roças
  • Delfinbegegnungen

    Wir sind glücklich, gemeinsam mit den Kindern dieses Inselparadies kennenlernen zu dürfen! Ab Morro Peixe im Norden von São Tomé erleben wir eine fantastische Delfinbeobachtungsfahrt. Hunderte dieser wundervollen Kreaturen schwimmen rund um unser Boot, springen aus dem Wasser und liefern uns eine herrliche «Naturshow» zum Abschluss dieser fantastischen Reise.
    Delfinbegegnungen
Anita Bless

Anita Bless

Der Traum vom Reisen begann schon im Kinderzimmer: Statt Popstars heftete Anita Landschaftsbilder an die Wand – und die Neugier auf ferne Kontinente liess sie bis heute nicht los. Konsequent pflegt sie seit über zwei Jahrzehnten ihr liebstes Hobby: nämlich mit einem Lächeln die Welt zu erobern. Selbst mit einem sonnigen Gemüt ausgestattet, gewinnt sie dabei so manches «smiley» zurück – mit Vorliebe auf dem Schwarzen Kontinent. Denn Afrika, so die sympathische Entdeckerin, fordere zwar den Reisenden, gebe aber auch besonders viel zurück.

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