Reiseerlebnis
erlebt von Pascal Schmid

Ein Balkan Abenteuer

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Ein Balkan Abenteuer

Es muss nicht immer in die weite Ferne gehen, um neue und andere Kulturen kennenzulernen. Dies beweist der kontrastreiche Balkan, den man innerhalb von nur zwei Flugstunden ab der Schweiz erreicht. Auf meiner zweiwöchigen Reise mit ein paar Kollegen durch diese geschichtsträchtige Region, erlebe ich jeden Tag ein neues Abenteuer und geniesse einen schönen Spätsommer mit viel Abwechslung.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Pristina

    Unsere Reise startet zur frühen Stunde mit einem ausgebuchten Direktflug nach Pristina. In der Hauptstadt des Kosovo fallen uns sofort die vielen Autos mit Schweizer Kennzeichen auf. Nicht umsonst wird der Kosovo etwas scherzhaft auch als der 27. Kanton der Schweiz bezeichnet.
    Pristina
  • Kosovo

    Der Bezug zur Schweiz in diesem kleinen Land ist allgegenwärtig. Die meisten Leute mit denen wir ins Gespräch kommen, haben Verwandte die in der Schweiz wohnen oder haben selber einige Jahre dort gelebt.
    Kosovo
  • Prizren

    Von der interessanten Hauptstadt Pristina geht es mit einem Bus innerhalb von knapp zwei Stunden ins überschaubare Prizren. Die Einheimischen sind jeweils sehr erfreut, wenn wir ihnen erzählen, dass wir auf Reisen sind um ihr Land kennenzulernen.
    Prizren
  • Geschichtsträchtige Kulturstadt

    In Prizren geniessen wir unseren letzten Tag im Kosovo. Die zweitgrösste Stadt des Landes hat eine schöne Altstadt mit vielen historischen Bauten. In der Geschichte des Kosovo hat Prizren eine wichtige Rolle gespielt.
    Geschichtsträchtige Kulturstadt
  • Grenzübertritt nach Albanien

    Unsere Weiterreise führt uns durch schöne albanische Landschaften bis in die Hauptstadt Tirana. Bis Anfang der 90er-Jahre war Albanien eines der isoliertesten Länder Europas unter der Herrschaft von Hoxha, welcher 1985 starb. Noch heute sind die Spuren dieser Zeit überall seh- und spürbar.
    Grenzübertritt nach Albanien
  • Tirana

    Die Geschichte Albaniens reicht weit zurück. Nationalheld ist Gjergj Kastrioti, genannt "Skanderbeg", der Albanien im 15. Jahrhundert gegen die osmanische Expansion verteidigt hat. Neben ein paar Statuen und imposanten Bauwerken erinnert heute nicht mehr viel an diese Zeit. Tirana ist eine moderne Stadt und wir geniessen das vielseitige Angebot an Kultur, guten Restaurants und modernen Bars.
    Tirana
  • Albanien

    Von den grünen Berglandschaften über die moderne Hauptstadt bis zu den kilometerlangen Stränden an der Adriaküste bietet Albanien für jeden Geschmack etwas. Wir freuen uns nach der langen Reise auf ein paar entspannte Tage am Meer.
    Albanien
  • Dhërmi

    Nach ein paar Stunden Busfahrt erreichen wir unser Ziel Dhërmi. Vom dem kleinen Dorf aus geht es noch ein paar hundert Meter zu Fuss weiter, bis wir an der Küste ankommen.
    Dhërmi
  • Drymades Beach

    Die nächsten vier Tage erholen wir uns am Drymades Beach. Wir geniessen das gute Essen, die Sonne und das kristallklare Wasser, das einen unglaublich schönen Kontrast zu den Bergen im Hintergrund abgibt.
    Drymades Beach
  • Ferienstimmung

    Vom Drymades Beach aus machen wir kurze Ausflüge zu weiteren Strandabschnitten und traumhaften Buchten und geniessen die spektakulären Sonnenuntergänge. Die vier Tage haben uns gut getan, doch nun sind wir alle motiviert um weiterzureisen und neue Orte kennenzulernen.
    Ferienstimmung
  • Weiterreise

    In Dhërmi organisieren wir einen Fahrer, der uns bis Mazedonien bringt. Wir fahren quer durch Albanien. Unterwegs halten wir aber noch in Gjirokaster, wo wir ein traditionelles albanisches Mittagessen zu uns nehmen.
    Weiterreise
  • Gjirokaster

    Gjirokaster ist eine der ältesten Städte des Landes und sie zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Vor der Weiterreise nach Mazedonien steigen wir zum höchsten Punkt der Stadt hoch, um die Burg von diesem wichtigen kulturellen Zentrum zu besichtigen.
    Gjirokaster
  • Mazedonien

    Am Abend erreichen wir nach einem langen Tag unser erstes Ziel in Mazedonien. Die Stadt Ohrid, am wunderschönen, gleichnamigen See gelegen, gefällt uns auf Anhieb sehr gut.
    Mazedonien
  • Ohridsee

    Am Ohridsee, der einen Teil der albanisch-mazedonischen Grenze bildet, kommt bei uns auch schnell Ferienstimmung auf. Es gibt unzählige Restaurants und Bars direkt am Wasser und ein grosses Angebot an Sehenswürdigkeiten.
    Ohridsee
  • Ohrid

    Dank seinen vielen Kirchen, Klöster und Moscheen und der gut erhaltenen Altstadt sowie einer Festung mit wunderbarer Aussicht über den See, zieht Ohrid jährlich viele Touristen aus der ganzen Welt an.
    Ohrid
  • Weiter in die Hauptstadt

    Von Ohrid aus erreicht man mit dem Bus innerhalb von etwa drei Stunden die Hauptstadt des Landes. Hier lebt etwa ein Viertel der Bevölkerung Mazedoniens.
    Weiter in die Hauptstadt
  • Skopje

    Wir sind alle überrascht über die Vielzahl an Bauwerken und Monumenten aus den verschiedensten Epochen in dieser Stadt. Im Zentrum können wir uns kaum sattsehen an den pompösen Gebäuden, welche das Stadtbild von Skopje prägen.
    Skopje
  • Kontrastreich

    Nach einem Spaziergang über eine alte Steinbrücke, die über den Vardar führt, kommt man in das Basarviertel der Stadt. Kirchen, Klöster und Moscheen liegen nebeneinander und während wir durch die hübschen Gassen flanieren, ertönt immer wieder der Ruf des Muezzin.
    Kontrastreich
  • Abschied von Mazedonien

    Skopje hinterlässt bei uns einen unvergesslichen Eindruck. Den letzten Abend in Mazedonien geniessen wir noch einmal die Aussicht über die Stadt von einer alten Festung aus und stürzen uns dann in das vielseitige Nachtleben in dieser Stadt voller Überraschungen.
    Abschied von Mazedonien
  • Sofia

    Den Rückflug haben wir ab Sofia gebucht. Von der mazedonischen zur bulgarischen Hauptstadt sind es gut vier Stunden. Wir geniessen unsere letzten zwei Tage in Sofia und lassen unseren abenteuerlichen Balkantrip bei einem letzten Rakija ausklingen.
    Sofia
Pascal Schmid

Pascal Schmid

Rückblickend war es eine glückliche Fügung, dass Pascal aus wirtschaftlichen Gründen nicht im Lehrbetrieb bleiben und eine Karriere als Polygraf einschlagen konnte. Statt Trübsal zu blasen, startete er seine Weltentdeckungsreisen. Drei Monate Sprachschule in Miami, neun Monate Nord- und Lateinamerika und vier Monate Südostasien. Trotz Weltenbummlerdasein kehre er aber immer wieder gerne zu seiner Homebase Zürich zurück, erzählt Pascal. Dort verbringt er vor allem die Sommermonate gerne draussen – sei es an einem Musikfestival oder entspannt am See. Und der Job? Da fand er mit Globetrotter eine Firma, bei der sich eine anspruchsvolle Arbeit perfekt mit längeren Reisen kombinieren lässt.

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