Reiseerlebnis
erlebt von Ehemaliger Reiseberater

Durch Myanmar mit dem öffentlichen Verkehr

Durch Myanmar mit dem öffentlichen Verkehr

Myanmar ist ein Land, in dem ich ständig auf den Auslöser meiner Kamera drücken könnte. Traditionell gekleidete, freundliche Menschen, tolle Sehenswürdigkeiten und schöne Landschaften – all das hat Myanmar zu bieten. Während drei Wochen erkunde ich das Land im Rahmen meiner Südostasienreise per ÖV.

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Yangon Loop Train

    In drei Stunden umrundet der Zug Yangon und seine Aussenquartiere. Während der Fahrt schaue ich fasziniert aus dem Fenster und beobachte die Menschen und die Natur, während Verkäuferinnen um mich herumwuseln.
    Yangon Loop Train
  • Stadtmarkt

    Ein besonderes Erlebnis sind auch immer die sehr farbigen Märkte, wo zahlreiches Gemüse aber auch Betelnuss (viele Burmesen kauen diese gerne und haben deshalb rote Zähne) verkauft werden.
    Stadtmarkt
  • Shwedagon-Pagode

    Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Myanmars. Die goldene Pagode strahlt schon von Weitem. Hier kann ich stundenlang sitzen und die Gläubigen beobachten.
    Shwedagon-Pagode
  • Bago

    Ich nehme den Zug und fahre in den Osten nach Bago. Bago ist eine Kleinstadt mit einer Vielzahl an Tempeln – einer davon ist der Schlangentempel –, die ich mit dem Velo erkunde.
    Bago
  • Per Zug durch Myanmar

    Ein sehr schönes Erlebnis ist für mich die Zugfahrt in den Süden nach Mawlamyine. Ich leiste mir ein Ticket in der 1. Klasse. Auf auf dem plüschigen Sitz werde ich von links nach rechts geschaukelt und ab und zu aus dem Sitz gehoben, da der Zug dermassen ruckelt. Das Zugticket wird hier sogar noch von Hand geschrieben.
    Per Zug durch Myanmar
  • Auf dem Weg nach Mawlamyine

    Wir fahren an verschiedenen kleinen Dörfern vorbei. Hie und da rennen die Dorfkinder auf den Zug zu und die Zugfahrer werfen ihnen durchs Fenster Süssigkeiten zu. Leider landet auch sehr viel Abfall ausserhalb des Zugfensters. Die Landschaft aber ist fantastisch.
    Auf dem Weg nach Mawlamyine
  • Ländliches Leben

    Das Leben in Myanmar ist noch sehr ursprünglich und einfach. Viele Gebäude bestehen nur aus Holz, die Strassen sind ungeteert. Die Zeit hier vergeht nur langsam. Die Verkäuferinnen tragen kiloweise Waren auf dem Kopf.
    Ländliches Leben
  • Thanaka

    Am Markt von Mawlamyine zeigt mir eine Marktfrau wie ich das Thanaka (traditionelles Sonnenschutzmittel) zubereite und auf meinen Wangen verstreiche. Ich finde, dass die Menschen damit sehr hübsch aussehen.
    Thanaka
  • Grosser Buddha von Mawlamyine

    Ich mache einen Ausflug zur riesigen Buddhastatue in der Nähe der Stadt. Mich beeindruckt seine schiere Grösse.
    Grosser Buddha von Mawlamyine
  • Hpa-An

    Mit dem Bus reise ich weiter nach Hpa-An, das landschaftlich sehr schön gelegen ist. Hier befinden sich nämlich sehr viele Karstberge und Reisfelder, was mich an Yangshuo (China) und Ninh Binh (Vietnam) erinnert. Ich erkunde mit einem Scooter die Tempel und Höhlen in der Region.
    Hpa-An
  • Nacht in einem Kloster

    In der Umgebung von Hpa-An hat es auf einem Berg einen Tempel, in dem man übernachten darf. Die einzige Möglichkeit nach oben zu kommen ist zu Fuss über viele Treppenstufen. Dafür ist die Aussicht dann umso beeindruckender.
    Nacht in einem Kloster
  • Burmesische Schrift

    Bei einem Tempel kann ich einem alten Mann zuschauen, wie er mit Farbe und Zirkel ein professionelles Schild gestaltet. Die burmesische Schrift sieht mit ihren vielen Kringeln meiner Meinung nach sehr lustig aus.
    Burmesische Schrift
  • Mandalay

    Per Nachtbus fahre ich in ca. 12 Stunden in den Norden nach Mandalay. Die Stadt ist wunderbar chaotisch und ich es geniesse es, einfach dazusitzen und dem Treiben zuzuschauen. Mit einem Fahrer unternehme ich einen Ausflug in die Quartiere Sagaing etc., wo es wunderbare Tempel hat und wir den Frauen beim Weben zuschauen.
    Mandalay
  • U-Bein-Brücke

    Der Tempel auf dem Mandalay Hill gehört zu d en wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Für mich definitiv sehenswerter ist die Holzbrücke U-Bein, die vor allem im Licht der untergehenden Sonne unglaublich toll aussieht.
    U-Bein-Brücke
  • Tagesausflug nach Monywa

    Äusserst gut gefällt es mir auf meinem Ausflug nach Monywa. Hier gibt es noch fast keine Touristen. Zwei Sehenswürdigkeiten sind sehr besonders: ein Tempel mit über 580‘000 Buddhafiguren in allen Grössen sowie eine stehende Buddhafigur mit 28 Etagen, die man im Innern besteigen kann. Dahinter befindet sich eine riesige liegende Buddhafigur.
    Tagesausflug nach Monywa
  • Die vielen Tempel von Bagan

    Wie viele andere vor mir erkundige ich die Gegend mit den vielen Pagoden per Fahrrad. Zum Sonnenaufgang klettere ich auf eine Pagode, um von da aus den Heissluftballonen zuzuschauen. Mit dem Morgennebel ist die Atmosphäre hier total mystisch.
    Die vielen Tempel von Bagan
  • Trekking ab Kalaw

    Kalaw erreiche ich per Nachtbus. Hier starten die Trekkings zum Inlesee. Diese dauern in der Regel zwei bis drei Tage. In kleinen Gruppen mit einem Guide geht es über die braune Erde und durch viele kleine Dörfer. Die Bewohner sind herzlich und wir übernachten traditionell am Boden.
    Trekking ab Kalaw
  • Am Inlesee

    Ich unternehme frühmorgens eine Fahrt im Motorboot auf dem Inlesee. Hier begegnen wir den traditionellen Fischern, die mit ihren Füssen paddeln und das Netz festhalten, auch wenn dies heutzutage eigentlich nur noch zu touristischen Fotozwecken passiert.
    Am Inlesee
  • Die Stelzenhäuser vom Inlesee

    Auf dem Inlesee gibt es ganze Dörfer auf Stelzenhäusern, darunter sogar auch einen Tempel. Mich faszinieren die Gebäude, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, so zu leben.
    Die Stelzenhäuser vom Inlesee

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Wissenswertes rund um Myanmar

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis März. Wenig Niederschläge. Ab März heiss.

Weniger geeignete Reisezeit:
April bis September. Sehr heiss bis Mai (bis zu 45 °C in Mandalay). Ab Mai/Juni Monsunbeginn, extreme Luftfeuchtigkeit.

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