Auf Gruppentour unterwegs im geheimnisvollen Myanmar

Auf Gruppentour unterwegs im geheimnisvollen Myanmar
Während zweier Wochen habe ich im Oktober 2017 auf einer geführten Tour die Schönheiten vom nach wie vor geheimnisvollen Myanmar entdeckt. Im Vordergrund der Reise standen die folgenden Höhepunkte: Yangon, Bagan, Mandalay, Kalaw und der Inle-See. Mein persönlicher Lieblingsort war jedoch nahe Myaung, wo wir fernab einer touristischen Sehenswürdigkeit in einer Lodge inmitten einer Community unterkamen. Es ist der perfekte Ort, um Ruhe und Energie zu tanken und einen authentischen Einblick ins ländliche Leben zu erhalten.

Reiseroute

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  • Shwedagon-Pagode in Yangon

    Myanmar ist das Land der Pagoden – die Shwedagon-Pagode ist die berühmteste. Das rund 100 Meter hohe Wahrzeichen von Yangon sieht man schon von weitem – und aus der Nähe ist sie noch faszinierender. Die Pagode ist mit 60 Tonnen Gold belegt und ein echter Blickfang. Es lohnt sich zum Sonnenuntergang hier zu sein, dann ist die Atmosphäre besonders schön und die Pagode glänzt noch ein wenig mehr.
    Shwedagon-Pagode in Yangon
  • Strassenmarkt

    Auf diesem lebendigen Strassenmarkt in Yangon weiss man erst gar nicht so recht, wo man hinschauen soll – Markthändler und Waren soweit das Auge reicht. Für mich ist es ein wahnsinnig spannendes Unterfangen, diesen Markt zu erkunden und dabei in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu kommen.
    Strassenmarkt
  • Shwesandaw-Pagode in Bagan

    Der Sonnenaufgang über Bagan ist für mich ein riesiger Höhepunkt wegen der unglaublich mystischen Stimmung – auch ohne die berühmten Heissluftballons am Horizont. Besonders schön ist der Sonnenaufgang von der Shwesandaw-Pagode aus zu sehen. Früh hier zu sein lohnt sich!
    Shwesandaw-Pagode in Bagan
  • Novizinnen

    Von weitem sehe ich sie auf den vor uns liegenden Teich zurennen. Zum Glück ist meine Kamera schnell griffbereit, denn dieser Moment muss festgehalten werden. Es ist eines meiner Lieblingsbilder, erinnert es mich doch daran, wie wir uns anschliessend mit den neugierigen Novizinnen in einer Mischung aus Englisch und Körpersprache unterhalten haben.
    Novizinnen
  • Gebet

    Der Buddhismus ist allgegenwärtig in Myanmar, insbesondere wenn man Pagoden und Tempel besucht. Bei einem Spaziergang um die Shwezigon-Pagode entdecke ich diesen Mann, der ein buddhistisches Gebet spricht und eine grosse Ruhe ausstrahlt.
    Gebet
  • Ausflug zum Mount Popa oder doch zum Popa Taung Kalat

    Was ich anfänglich als Mount Popa bezeichnete, ist eigentlich der Vulkankegel Popa Taung Kalat. Über 777 Stufen erreicht man das buddhistische Kloster, das einer der bedeutendsten Pilgerorte ist. Viel zu sehen gibt es im Kloster nicht, dafür bietet es einen wundervollen Ausblick auf die weite Ebene und die sich beim Eingang tummelnden Makaken-Affen.
    Ausflug zum Mount Popa oder doch zum Popa Taung Kalat
  • Austausch von Lächeln mit der lokalen Bevölkerung

    Auf dem Weg vom Popa Taung Kalag zurück nach Bagan legen wir einen Halt beim Dorf Popalin ein. Hier spazieren wir zusammen mit unserem lokalen Führer durch die Regen- und Schlammpfützen und er erzählt uns mehr über das ländliche Leben. Während des Spaziergangs strömen immer wieder Dorfbewohner/innen aus ihren sehr einfachen Häusern und winken und lächeln uns zu.
    Austausch von Lächeln mit der lokalen Bevölkerung
  • Bagan

    Bagan bedeutet für mich: Pagoden so weit das Auge reicht und Einblick in ein reiches kulturelles Erbe. Dank unseres lokalen Führers können wir auch einige weniger touristische Tempel besuchen und deren Felsmalereien bestaunen, wir kommen in Kontakt mit Novizen/-innen. Die mystische Stimmung über der Tempelstadt ist eine schöne Abwechslung zum grossstädtischen Yangon. Kurz: Bagan bleibt unvergesslich!
    Bagan
  • U-Bein Brücke in der Nähe von Amarapura

    Sie ist mit 1200 Metern die längste Teakholzbrücke der Welt und wird rege besucht – Touristen, Angler, Mönche und weitere Einheimische, sie alle strömen hierher. Für mich eine schöne Gelegenheit, die verschiedenen Szenen auf der Brücke zu beobachten.
    U-Bein Brücke in der Nähe von Amarapura
  • Myatheindaw: Zur Abwechslung ein weisser Tempel

    Der Myatheindaw-Tempel liegt in Mingun und ist einzigartig, weil er nicht mit Gold überzogen ist, sondern in Weiss besticht. Mir gefällt es hier besonders gut, denn wir sind die Einzigen und können in Ruhe durch die Bögen spazieren.
    Myatheindaw: Zur Abwechslung ein weisser Tempel
  • Unter Einheimischen in Myaung

    Mit dem Fahrrad geht es von unserer Lodge mitten in einer Community zum Dörfchen Inn Yaung, wo uns eine Bewohnerin über das Leben in ihrem Dorf erzählt. Obwohl die Menschen hier äusserst einfach leben, scheinen sie sehr glücklich und dankbar für das, was sie haben – ein beeindruckendes Erlebnis.
    Unter Einheimischen in Myaung
  • Kalaws traumhafte Landschaft

    Kalaw liegt auf rund 1350 Metern Höhe in einem wunderschönen Tal und ist bekannt für seine Teeplantagen. Zusammen mit einem lokalen Führer wandern wir rund 18 km durch die grüne, hügelige Landschaft und sehen den ganzen Weg keine anderen Touristen.... einfach traumhaft!
    Kalaws traumhafte Landschaft
  • Besuch einer Teeplantage

    Während unserer Wanderung um Kalaw stoppen wir in einem kleinen Dorf des Palaung Stammes. Wir werden mit dem von ihnen hergestellten Tee verköstigt und dürfen einen Blick auf ihre einfachen Produktionshilfsmittel werfen. Gestärkt machen wir uns auf den Weg zurück nach Kalaw.
    Besuch einer Teeplantage
  • Ochsenkarren

    Wir sind auf dem Weg zu den Pindaya-Höhlen, als wir am Strassenrand diesen Ochsenkarren sehen. Sie sind in Myanmar nach wie vor ein gängiges Transportmittel und man sieht sie sehr häufig, besonders in den ländlichen Regionen.
    Ochsenkarren
  • Faszinierende Pindaya-Höhlen

    Die Pindaya-Höhlen bilden ein Labyrinth, das verschiedene Gänge miteinander verbindet und über 8000 Buddha-Statuten enthält. Zuerst gilt es aber, wie bei allen buddhistischen Tempeln und Heiligtümern, die Schuhe auszuziehen. Ob der Boden hier sauber ist? Bei den vielen Leuten wohl eher nicht. Trotzdem, nichts wie hinein und sich einen Weg durch das faszinierende Labyrinth suchen.
    Faszinierende Pindaya-Höhlen
  • Typische Süssigkeiten

    Und wieder einmal werden typische Süssigkeiten zum Abschluss eines Essens aufgetischt. Darunter Palmzucker-Bonbons, Kokosnuss-Jelly, gesüsster Ingwer und Tamarinde, welche ich von allem am liebsten mag und die es in vielen möglichen Formen gibt (hier als Tamarinde-Flocken in der weissen Verpackung).
    Typische Süssigkeiten
  • Die Fischer vom Inle-See

    Das Dorf Nyaungshwe ist unsere Ausgangsbasis für die Erkundung des Inle-Sees. Bekannt ist dieser unter anderem für seine "Einbein-Fischer", welche ihre Boote mit einer einzigartigen Beinrudertechnik übers Wasser bewegen. Diese Gleichgewichtskünstler sind faszinierend und bieten ein tolles Fotomotiv.
    Die Fischer vom Inle-See
  • Fünf-Tage-Markt

    Relativ früh morgens brechen wir zum Nam Pan auf, dem Fünf-Tage-Markt auf dem Inle-See. Die Anlegestellen sind schon ziemlich gut besetzt und es wimmelt vor Leuten – es herrscht eine geschäftige und lebendige Marktatmosphäre. Ich könnte stundenlang entlang der vielen verschiedenen Marktstände schlendern und die lokalen Produkte begutachten.
    Fünf-Tage-Markt
  • Novizenzeremonie

    Während wir mit dem Boot auf dem Inle-See fahren, werden wir plötzlich Teil einer Novizenzeremonie, die ein wichtiges Ereignis im Leben eines Birmanen ist. Für mich ist das ein weiterer Höhepunkt der Reise. Was für ein unglaubliches Glück, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
    Novizenzeremonie
  • Unterwegs mit den Kanu

    Wir unternehmen einen Abstecher zum Maing Thauk Dorf, welches weniger frequentiert ist als die bisher besuchten Orte beim Inle-See. Ein Teil des Dorfes liegt im Wasser und die Menschen leben in auf Stelzen gebauten Häusern. Wir dürfen uns eines davon von innen anschauen und mit dem Besitzer einen Tee trinken. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen hier überwältigt mich immer wieder.
    Unterwegs mit den Kanu

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Wissenswertes rund um Myanmar

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis März. Wenig Niederschläge. Ab März heiss.

Weniger geeignete Reisezeit:
April bis September. Sehr heiss bis Mai (bis zu 45 °C in Mandalay). Ab Mai/Juni Monsunbeginn, extreme Luftfeuchtigkeit.

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