Reiseerlebnis
zusammengestellt von Ursula Rey

Äthiopien – Bike-Abenteuer am Horn von Afrika

Äthiopien – Bike-Abenteuer am Horn von Afrika

Eine authentische Biketour, gewürzt mit einer Prise Abenteuer in Äthiopien. Diese Individualreise in das nördliche Hochland im ehemaligen Kaiserreich Abessinien vereint Abenteuer, herausfordernde Biketage und faszinierende Kulturgeschichte.

Du besuchst Lalibela mit seinen aus Fels gehauenen Kirchen und erlebst auf grandiosen Bikeetappen die Simien-Berge hautnah. Kurvenreiche Gebirgsstrassen führen nach Axum, wo du auf die Relikte einer mächtigen, antiken Zivilisation stösst. Mit dem Bike durch die Felsmassive der Tigray- und Gheralta-Region ist ein weiterer Höhepunkt dieser Reise. Auf versteckten Pfaden erkundest du hier malerische Sakralbauten und erlebst die offene Herzlichkeit der lokalen Bevölkerung. Komme mit auf eine einzigartige Reise, erlebe atemberaubende Landschaften und eine spannende Alltagskultur, geprägt von Tausende Jahre alten Traditionen. Äthiopien erwartet dich.

  • Orte
    ab/bis Addis Abeb
  • Empfohlene Reisedauer
    16 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Bus, Bike
  • Unterkunft
    Hotel, Zelt

Meine Highlights

Wandern und Biken in den Simien Bergen
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Wandern und Biken in den Simien Bergen

Dreh die Zeit um 3000 Jahre zurück in Aksum
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Dreh die Zeit um 3000 Jahre zurück in Aksum

Begegnungen am Wegrand in Äthiopien
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Begegnungen am Wegrand in Äthiopien

Reiseroute

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  • Tag 1 | Flug Europa – Addis Abeba

    Wir treffen uns im Flughafen Zürich zum Check-in und fliegen gemeinsam Richtung Äthiopien.

  • Tag 2 | Addis Abeba, Äthiopiens Hauptstadt

    Am frühen Morgen kommen wir in Addis Abeba auf 2300 Meter Höhe an. Nach einem kurzen Transfer erreichen wir das Hotel. Wir bereiten unsere Bikes auf den weiteren Transport über Land nach Lalibela vor. Auf einer kurzweiligen, interessanten City-Tour entdecken wir die Highlights der Hauptstadt Äthiopiens. Dazu gehört die im europäischen Stil gebaute Dreifaltigkeitskathedrale mit der Gruft des letzten Kaisers von Abessinien Haile Selassie I, der 1975 verstarb. Im ehemaligen Palast des Kaisers befindet sich neben der Universität das Nationalmuseum. Hier besuchen wir Lucy, mit ihren 3,2 Millionen Jahren wohl eine unserer ältesten Vorfahren. Ihr Skelett ist weitgehend erhalten. Einen weitreichenden Blick über die pulsierende afrikanische Metropole und ihr Umland geniessen wir von den Entoto-Bergen aus.

    Transfers: Bus zirka 20 Minuten.

  • Tag 3 | Felskirchen in Lalibela

    Frühmorgens besteigen wir erneut das Flugzeug und reisen nach Lalibela auf 2000 Meter. Lalibela ist weltbekannt aufgrund seiner einzigartigen, in den Felsen gehauenen Kirchen, die oft auch als das 8. Weltwunder bezeichnet werden. Am Nachmittag besichtigen wir die Nordgruppe dieser insgesamt elf Felskirchen. Die Kirchen wurden im 12./13. Jahrhundert in jahrelanger Handarbeit wie Skulpturen von oben nach unten in den roten Tuffstein gemeisselt. Erst wurden die Wände der Kirchen freigelegt, dann die Fenster und Türen, durch welche die Innenräume ausgehöhlt werden konnten. Einige Kirchen sind durch lange Tunnels und unterirdische Räume miteinander verbunden. Noch heute werden die Kirchen von gläubigen Pilgern besucht. Nach der Besichtigung geniessen wir eine gemütliche «Einroll-Tour» mit unseren Bikes, die uns immer wieder grandiose Panoramabilder der umliegenden Lasta-Berge eröffnet.

    Bikestrecke: 10 Kilometer, 200 Höhenmeter
    Transfers: Flug Addis Abeba-Lalibela, eine Stunde

  • Tag 4 | Biketour zur Asheten Maryam Kirche

    Am Morgen erwartet uns eine abwechslungsreiche Bike-Tour zur Felsenkirche Asheten Maryam (2990 Meter). Auf einer breiten Piste fahren wir durch dörfliche Siedlungen und Felder hinauf zum Tafelberg von Asheten. Die letzten Meter absolvieren wir zu Fuss. Ein schmaler Pfad führt uns durch eine massive Felswand und letztendlich zur Kirche. Neben dem aus purem Fels gehauenen Gotteshaus mit seinen prunkvollen Devotionalien imponiert vor allem der grandiose Ausblick auf Lalibela und das Tekeze-Tal. Die Lage der versteckten Kirche samt ihrer eindrücklichen und urigen Atmosphäre garantiert Gänsehaut! Der Priester erzählt uns von den äthiopisch-orthodoxen Christen. Über 50 % der Äthiopier sind Christen und leben vor allem in dem Gebiet, das wir bereisen. Nach einer rasanten Abfahrt erreichen wir wieder Lalibela. Am Nachmittag erkunden wir die Südgruppe der Felskirchen.

    Bikestrecke: 30 Kilometer, 600 Höhenmeter

  • Tag 5 | Per Bike und Flugzeug nach Gondar

    Wir verlassen Lalibela im Sattel unserer Bikes. Auf einer beschaulichen Panorama-Strasse winden wir uns auf einer knapp 20 Kilometer langen Abfahrt hinunter in das Tekeze-Tal. Malerische Ausblicke auf die Lasta-Berge und den exponierten Tafelfelsen von Asheten Maryam laden immer wieder zu Foto-Pausen ein. Am Flughafen von Lalibela angekommen, werden unsere Bikes auf einen Truck verladen und «on the road» nach Gondar transferiert. Wir wählen die komfortablere Variante: auf einem kurzen Inlandflug erreichen wir gegen Mittag die alte Kaiserstadt Gondar. Nach der Mittagspause in unserem Hotel erkunden wir die mittelalterliche Altstadt mit ihrer grossartigen, gut erhaltenen Festungsanlage.

    Bikestrecke: 30 Kilometer, 600 Höhenmeter
    Transfer: Flug Lalibela-Gondar 30 Minuten, Bus zirka 30 Minuten.

  • Tag 6 | Durch die Berge im Simien – Nationalpark

    Das Hochgebirge erwartet uns heute! Doch bevor die Biketour losgeht, fahren wir mit dem Bus nach Debark auf 2900 Meter Höhe. Hier befindet sich das Hauptquartier des Simien-Nationalparks. Nach Erledigung aller Formalitäten und dem Erhalt der nötigen Permits fahren wir mit unseren Bikes auf einer gut ausgebauten Piste in den Park hinein. Langsam aber stetig führt uns der Weg zum Sankabar Camp. Nur noch selten begegnen wir Hirten mit ihren Herden. Dafür nimmt die endemische Fauna und Flora scheinbar mit jedem Tritt in die Pedale zu: Erika-Vegetation, weite Grasmatten und jenseits der Baumgrenze die bizarre Schönheit der afroalpinen Senezien und Lobelien. Am Abend geniessen wir in unserem Camp die Ruhe und Abgeschiedenheit unter dem äthiopischen Sternenhimmel.

    Bikestrecke: 30 Kilometer, 650 Höhenmeter
    Transfer: Bus zirka zwei bis drei Stunden, 65 Kilometer

  • Tag 7 | Blutbrustpaviane und Steilabbrüche

    Die Stars der hier heimischen Tierarten sind zweifelsohne die Blutbrustpaviane (Dscheladas). Sie leben in grossen Populationen und lassen sich aus nächster Nähe problemlos beim Fressen, Herumtollen und Lausen beobachten. Mit etwas Glück erspähen wir noch weitere unter Schutz stehende Tierarten wie die majestätischen Steinböcke (Walia), die mächtigen Lämmergeier oder die grazilen äthiopischen Wölfe. Neben der einzigartigen endemischen Tierwelt sind es vor allem die gigantischen Kliffe und Steilabbrüche, die uns in ihren Bann ziehen und uns fantastische Panoramablicke eröffnen. Nicht umsonst wird das Simien-Gebirge auch als das «Dach Afrikas» bezeichnet; nirgendwo gibt es in Afrika mehr 4000er als hier! Unsere Zelte stehen heute im traumhaften Chenek Camp.

    Bikestrecke: 35 Kilometer, 700 Höhenmeter
    Wanderung: zirka 30 Minuten.

  • Tag 8 | Kliffwalk oder Bawitpass

    Am Morgen haben wir die Möglichkeit vom Camp auf den Bawitpass zu radeln. Eine kleine Piste windet sich auf den über 4000 Meter hohen Pass. Welch wunderschöne Landschaft sich uns hier präsentiert! Mit etwas Glück können wir die Steinböcke vom Bikesattel aus beobachten. Wer den Tag lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann einen gemütlichen Kliffwalk unternehmen. Am Nachmittag biken wir zusammen nach Debark oder wer möchte, reist gemütlich im Bus. Biken, Wandern, Staunen und Geniessen – so lassen sich die Tage im Simien-Nationalpark wohl am trefflichsten beschreiben!
    Bikestrecke: 15-55 Kilometer, 700-900 Höhenmeter (optional)

    Trekking: Kliffwalk zwei Stunden (optional)
    Transfer: Busfahrt nach Debark zirka drei Stunden

  • Tag 9 | Axum, legendäre Königsstadt

    Wir verlassen Debark entlang der westlichen Ausläufer des Simien-Nationalparks. Mit dem Bike folgen wir einer geschichtsträchtigen Serpentinenstrasse hinunter ins Tiefland und erleben dabei aus der Lenker-Perspektive weitere Panoramen der Extraklasse. Wir radeln soweit uns die Beine tragen. Die Begleitfahrzeuge befinden sich in diskretem Abstand stets hinter uns. Am Abend erreichen wir Axum, die Wiege des orthodoxen äthiopischen Christentums sowie Ursprungsort der salomonischen Kaiserdynastie.

    Bikestrecke: 80 Kilometer, 1700 Höhenmeter
    Transfers: Bus zirka fünf Stunden

  • Tag 10 | Auf den Spuren der Bundeslade

    Wir erkunden zu Fuss, per Bus und Bike auf einer wahrlichen Zeitreise historisch und archäologisch bedeutsame Fundstellen in und um Axum. Vor mehr als 3000 Jahren begann hier die zivilisatorische Besiedlung des heutigen Äthiopiens. Dementsprechend viel gibt es zu entdecken! Neben dem berühmten Stelenpark besichtigen wir den Dongur-Palast und die Grabanlage von König Kaleb. Doch nicht nur in der Vergangenheit spielte Axum eine bedeutsame Rolle. Bis heute ist die Stadt wichtigster Pilgerort der äthiopischen Christen, wird doch laut äthiopischer Geschichtsschreibung die sagenumwobene Bundeslade hier aufbewahrt. Beim Besuch des Kirchengeländes von St. Maria von Zion erleben wir hautnah, was Frömmigkeit, Demut und Glaube in Äthiopien bedeuten.

    Bikestrecke: 15 Kilometer, 100 Höhenmeter
    Transfer: Bus 30 Minuten (optional)

  • Tag 11 | Yeha – auf nach Gheralta

    Es bleibt weiter spektakulär! Wir biken auf einer wenig befahrenen Teerstrasse durch die Tigray-Region. Die pittoresken Felsmassive am Horizont wirken im Sonnenlicht wie überdimensionale Scherenschnitte. Kakteen, Euphorbien und andere Sukkulenten sind weitere Merkmale dieser fruchtbaren Gegend. Unterwegs fahren wir durch die Stadt Adua. Hier gewann die äthiopische Armee 1896 die wichtigste Schlacht gegen die Invasionstruppen des Königreichs Italien und sicherte sich damit ihre Souveränität. Äthiopien ist der einzige afrikanische Staat, der nie kolonialisiert wurde. Nach Adua biegen wir in eine kleine Nebenstrasse ein. Diese führt uns ins Dorf Yeha. Hier stehen noch heute die Ruinen eines 12 Meter hohen Steintempels aus dem Da-amot Reich (1. Jahrtausend v.Chr.) Yeha war vielleicht damals dessen Hauptstadt. Immer wieder werden neue Ausgrabungen in dieser Gegend gemacht. Am Abend geniessen wir einen gemütlichen Spaziergang in dieser eindrücklichen Landschaft.

    Bikestrecke: 50 Kilometer, 400 Höhenmeter

  • Tag 12 | Spektakuläre Biketour über den Alaka-Pass

    Eine imposante Bikeetappe führt uns durch eine von Kakteen und terrassierten Feldern geprägte Landschaft. Die sportliche Herausforderung dieses Tages ist die Überquerung des Alaka-Passes auf 3400 Meter. Belohnt werden wir mit fantastischen Ausblicken auf das Umland und eine fast 20 Kilometer lange Abfahrt zu unserem heutigen Etappenziel Adigrat.

    Bikestrecke: 60-90 Kilometer, 600-1100 Höhenmeter

  • Tag 13 | Gheralta Region – das «Arizona Äthiopiens»

    Für unsere letzte Bikeetappe verlassen wir Adigrat und biken weiter hinein in die Gheralta Region. Gerne auch als «Arizona Äthiopiens» bezeichnet. Wir erleben einen abwechslungsreichen Biketag mit Blick auf gigantische Tafelberge, die steil aufragen und idyllische Gehöfte im Umland. Gegen Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort Hawzien im Herzen der Gheralta Region, wo wir unsere Bikes für den Rücktransport mit dem Truck nach Addis Abeba vorbereiten und verpackt losschicken.

    Bikestrecke: 60 Kilometer, 500 Höhenmeter

  • Tag 14 | Wanderung in Gheralta

    Zu Fuss erkunden wir heute die aussergewöhnliche Landschaft und wandern zur Felskirche Abuna Abraham. Wie ein Adlerhorst thront das Gotteshaus auf einem exponierten Felsen über der Landschaft und hat aufgrund seiner versteckten Lage bis heute seinen ursprünglichen Charme erhalten. Im Anschluss fahren wir in unserem Begleitfahrzeug nach Mekele,

    Hauptstadt der Tigray-Region. Trekking: Drei Stunden Transfer: Bus drei Stunden.

  • Tag 15 | Inlandflug nach Addis Abeba, Rückflug nach Europa

    Am Morgen besuchen wir das quirlige Händlerviertel von Mekele. Anstelle der Busfahrt von zirka 600 Kilometer nach Addis Abeba legen wir diese Strecke am Nachmittag mit einem kurzen Inlandflug zurück. Bevor wir definitiv die Heimreise antreten, stehen uns Tageszimmer im Hotel zur Verfügung. Am Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen um viele eindrückliche Erinnerungen reicher zurück nach Europa.

    Transfer: Flug Makele-Addis Abeba eineinhalb Stunden, Bus zirka 30 Minuten.

  • Tag 16 | Ankunft in Europa

    Flugdetails siehe Flugplan.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 8580.–

  • Privatreise, Reisedaten auf Anfrage

  • Inlandflüge Addis Abeba–Lalibela, Lalibela–Gondar, Mekele–Addis Abeba
  • Begleitfahrzeug und alle Transfers
  • 10 Übernachtungen im Hotel
  • 2 Übernachtungen im Zelt
  • Campingausrüstung (ausgenommen Schlafsack) und lokale Crew im Simien-Nationalpark
  • Vollpension inkl. Getränke
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • lokale deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung

  • An-/Rückreise nach/ab Addis Abeba
  • alkoholische Getränke, Minibar
  • Transport des eigenen Bikes oder Mietbike
  • Trinkgelder
  • Visumgebühren (50-70 USD)
  • evtl. ½ Einzelzimmerzuschlag

Bikestrecke

Die Gesamtstrecke beträgt zirka 510 Kilometer mit zirka 7000 Höhenmetern in neun bis elf Bike-Etappen. Wir fahren ungefähr 50 % der Bikestrecken auf asphaltierten Strassen mit wenig Verkehr und 50 % auf befestigten Naturstrassen.

Wanderungen

Auf dieser Reise unternehmen wir zwei einfache Wanderungen mit einer Dauer von zwei bis vier Stunden.

Begleitfahrzeug

Auf der ganzen Tour steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung.

Gruppenreise

Dieses Programm ist auch als Gruppenreise buchbar. Daten und Preise sind auf Anfrage.

Gut zu wissen

Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition, Bereitschaft zum Komfortverzicht sowie Interesse und Toleranz sind Grundvoraussetzungen für diese Tour. Wir sind zum Teil auf schlechten Pisten unterwegs. Vor allem im Osten des Landes ist die Infrastruktur schlecht ausgebaut, was einerseits die Faszination der Region ausmacht, andererseits für europäische Reisende eine Herausforderung in puncto Komfort und Hygiene darstellen kann. Die Hotels in diesem Teil des Landes entsprechen in keiner Weise unseren gewohnten Verhältnissen.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

BIK - 30963

Ursula Rey

Ursula Rey

Meine «Drohung», nach dem Lehrabschluss auf und davon zu fliegen, setzte ich souverän um und sorgte familienintern noch für verdutzte Gesichter. Gut zwei Jahrzehnte später bin ich weiterhin «unheilbar vom Reisevirus befallen» – mit dem einzigen Unterschied, dass ich heute mit eigener Familie unterwegs bin: Etwa ausgiebig in Asien, wo mein Sohn bereits begeistert zum Buddhismus konvertieren wollte. Oder demnächst vielleicht bei den Azteken, in der Heimat meiner mexikanischen Adoptiv-Tochter.

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Wissenswertes rund um Äthiopien

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Oktober bis Mai. Durch die grossen Höhenunterschiede im Land gibt es viele klimatische Unterschiede. November bis Januar sind die angenehmsten Monate zum Reisen. In grossen Höhen kann es Frost geben, tagsüber ist es aber bis zu 20 Grad warm.

Weniger geeignete Reisezeit: Juni bis September. Vor allem im nördlichen Hochland viel Regen. In Gebieten bis zu 1800 M.ü.M. bis zu 30 Grad heiss und schwül.

Ja

XSDD

FDD

Alles über Äthiopien

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