Reiseerlebnis
erlebt von Monika Wildi

Antarktis – meine Traumreise

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Antarktis – meine Traumreise
Meine Traumreise nach Falkland, Südgeorgien und in die Antarktis war noch schöner als ich mir es erträumt hatte. Oft konnte ich es fast nicht glauben, dass die Schiffsreise wahr wurde, und ich in inmitten von ca. 500'000 Königspinguinen am anderen Ende der Welt stand. Die Schifffahrt auf der Weite des Meeres machte auch Spass. Die Crew und Guides waren alle sehr nett und versuchten alles, damit wir möglichst viele Landausflüge machen konnten.

Reiseroute

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  • Fürsorgliches Pinguinpaar

    Die Rockhoppers (Felsenpinguine) auf den Falklandinseln sind amüsant zum Beobachten. Die Paare scheinen richtig liebevoll miteinander umzugehen. Sie hüpfen richtig auf den Steinblöcken herum und müssen vom Strand her den Hügel hinauf klettern.
    Fürsorgliches Pinguinpaar
  • Schwarzbrauenalbatros-Kolonie

    Gleich neben der Rockhopper-Kolonie, befand sich eine grosse Albatros-Kolonie mit brütenden Vögeln. Sie bauen sich mit Erde einen kleinen Turm, in den die Eier gelegt werden. Auf den Falklandinseln gibt es Kolonien mit bis zu 100'000 Albatrossen.
    Schwarzbrauenalbatros-Kolonie
  • In strammem Schritt

    Auch auf den Falklands trafen wir an einem Strand auf eine grosse Kolonie von Eselspinguinen. Die Insel ist im Privatbesitz. Leider gehört sie nicht mir, sonst könnte ich hier den ganzen Tag Tiere beobachten...
    In strammem Schritt
  • Fragende Blicke

    Die Königspinguine waren einer der Hauptgründe für meine 20-tägige Schifffahrt. Das Erlebnis bei den riesigen Kolonien war noch viel schöner als ich es mir je erhofft habe.
    Fragende Blicke
  • Gedränge am Strand in Südgeorgien

    Salisbury Plain hat die zweitgrösste Königspinguin-Kolonie der Welt. Am Strand entspannten sich auch Pelzrobben und See-Elefanten. Im Hintergrund kann man die hohen Berge und Gletscher von Südgeorgien bewundern.
    Gedränge am Strand in Südgeorgien
  • Welcher Gattung gehörst Du an?

    Wenn man ruhig stehen bleibt, kommen die ganz vorwitzigen Königspinguine immer näher. Die jungen erhoffen sich vielleicht etwas zu Essen. Natürlich darf man die Tiere nicht anfassen oder füttern.
    Welcher Gattung gehörst Du an?
  • Gemütlicher Pinguin-Spaziergang

    Die Pinguine und See-Elefanten haben keine Berührungsängste. Pinguine gehören scheinbar nicht zu dem Menüplan der See-Elefanten. Die Märsche der Pinguine sind witzig anzusehen.
    Gemütlicher Pinguin-Spaziergang
  • Ehemalige Walfangstation Grytviken

    In vielen Buchten Südgeorgiens befinden sich verlassene Walfangstationen. Grytviken wurde für Touristen und Forscher wieder aufgebaut und renoviert. Das Museum bietet spannende Geschichten und Bilder von früher und ein Pinguinfell kann man auch anfassen.
    Ehemalige Walfangstation Grytviken
  • Zeit zum Abkühlen

    Bei der grössten Königspinguin-Kolonie stehen die Tiere am Rand des Flusses und kühlen sich ab. Die Körper erhitzen sich durch das Mausern. Überall liegen die weichen Federn am Boden. Teilweise sehen die Pinguine sehr lustig und zerzaust aus mit dem Überbleibsel des dichteren Federkleids.
    Zeit zum Abkühlen
  • Wer hat die schönste Nase?

    Die See-Elefanten lagen wirklich tiefenentspannt da. Ab und zu haben sich zwei Männchen etwas gezankt, aber meist machten sie keinen Wank. Erst auf dem Foto habe ich bemerkt, dass diese Tiere fünf «Finger» und sehr lange Nägel haben.
    Wer hat die schönste Nase?
  • Anlandung per Zodiac

    Die Guides versuchen so oft es geht Anlandungen zu machen. Die Zodiacfahrten können nur bei guten Wetterkonditionen stattfinden. Anlandungen bei zu hohem Wellengang oder zu vielen Tieren am Strand können gefährlich sein.
    Anlandung per Zodiac
  • Bewohnte Eisberge auf dem offenen Meer

    Plötzlich waren sie da, die grossen Eisberge mitten im Meer. Eindrückliche und grosse Gebilde treiben in den Strömungen. Zuerst habe ich es gar nicht bemerkt, aber auf dem unteren Teil des Hügels stehen viele Pinguine.
    Bewohnte Eisberge auf dem offenen Meer
  • Abendstimmung am anderen Ende der Welt

    Auch eine Anladung am späteren Abend hat seinen Reiz. Die Stimmung war fantastisch und die Eselspinguine sorgten für weitere Unterhaltung. Im November ist Paarungszeit, so führte das eine oder andere Pinguinpärchen einen Tanz auf.
    Abendstimmung am anderen Ende der Welt
  • Schlauchboot als Eisbrecher

    Die Rundfahrten und Anlandungen mit den Schlauchbooten (Zodiacs) sind jeweils ein spezielles Erlebnis. Bei einer Bootsfahrt kam eine sehr neugierigere Leopardenrobbe nahe an die Boote heran. Die Guides mussten gut aufpassen, dass die Robbe nicht verspielt ins Boot beisst.
    Schlauchboot als Eisbrecher
  • Traumhafte Farben

    Die verschiedenen Eis- und Schneeformationen regen die Fantasie an, und das Türkisblau ist definitiv echt und nicht dank Photoshop entstanden.
    Traumhafte Farben
  • Wandern mit Pinguinen

    Unglaublich: Als wir den Hügel mit unseren Schneeschuhen bestiegen, wurden wir teilweise von den Eselspinguinen überholt. Sie wollen ihr Nest jeweils so hoch oben wie möglich bauen, weil dort der Schnee schneller schmilzt.
    Wandern mit Pinguinen
  • Auf dem siebten Kontinent

    Das Wetter meinte es gut mit uns, und wir konnten auf dem Festland Antarktis anlanden. Paradise Harbour liegt ruhig vor uns, und das Brown Base Camp ist zur Zeit nur von Pinguinen bewohnt.
    Auf dem siebten Kontinent
  • Spiegelungen im Wasser

    Plötzlich war das Wasser spiegelglatt. Es kehrte eine Ruhe ein, als wir mit den Zodiac durch die Buchten fuhren. Alle Berge spiegelten sich wunderbar im Wasser – eine einmalige Stimmung!
    Spiegelungen im Wasser
  • Bitte Aussteigen

    Ganz gespannt warteten wir jeweils am Landesteg und freuten uns auf die nächste Besichtigung per Boot oder an Land. Die Guides mussten jeweils zuerst die Lage prüfen oder auch mal einen Einstieg in den Schnee schlagen damit wir sicher an Land gelangen konnten.
    Bitte Aussteigen
  • Schiffspassage durchs ewige Eis

    Wir haben auf das Abendessen verzichtet, weil wir uns nicht von dieser schönen Landschaft losreisen konnten. Es war mir im Vornherein gar nicht bewusst, dass es auch in der Antarktis Berge und Felsen gibt. Vor dem Schiff schwammen zur Krönung auch noch ein paar Königspinguine im Wasser.
    Schiffspassage durchs ewige Eis
  • Deception Island

    Die Einfahrt bei Deception Island ist für die Kapitäne immer eine Herausforderung. Hier ist es wie in einem Kratersee mit herrlichem Rundumblick. Ausserdem dampft der Strand, weil der Boden warm ist. Die Wagemutigen wagen sich hier ins Wasser.
    Deception Island
Monika Wildi

Monika Wildi

Globetrotterin im Herzen bin ich seit jeher. Fast ebenso lang bin ich es beruflich und entsprechend habe ich unendlich viel, aber bei weitem noch nicht genug gesehen. Ich, die sich in ihrer «Sturm und Drang-Periode» des Öfteren für mehrere Jahre am Stück verabschiedete und mit ihrem Erfahrungsschatz locker Bücher füllen könnte, lasse es heute etwas ruhiger, dafür gezielter angehen. Und da ist von der einfachen Public Bus Reise durch Asien oder Südamerika, über Trekking im Himalaya, Neuseeland mit dem Motorhome bis hin zur luxuriösen Lodge-Safari in Afrika alles drin. Denn die unglaubliche Vielfältigkeit der Welt und des Reisens ist und bleibt meine Faszination und Leidenschaft.

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