Alaska – The Last Frontier
Doris Laich Globetrotter Zürich Stadelhofen
Mein grosser Traum, eine Reise durch Alaska verbunden mit dem Besuch eines Bären Camps, ging für mich in Erfüllung. Da ich kein Reisegspänli gefunden habe, reiste ich alleine mit dem 4x4-Fahrzeug durch den grössten, fast menschenleeren, 49. Bundesstaat. Die Fahrt führte mich von Anchorage via Wrangell-St. Elias-Nationalpark und Fairbanks zum Denali-Nationalpark. Von dort gings weiter via Talkeetna, Cooper Landing, Homer (mit Abstecher zum Bärencamp) nach Seward zurück nach Anchorage. Den Abstecher unternahm ich mit einem Wasserflugzeug. Meine Befürchtungen der frühen Dunkelheit waren irrelevant, da im Juni die Sonne praktisch nicht untergeht. Es war schon eher schwierig einzuschlafen, weil es so lange hell blieb.
Grizzly Bär
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OrteAlaska, USA
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Empfohlene Reisedauer23 Tage
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TransportmittelMietwagen
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UnterkunftLodges, Hotels, B&B
Meine Highlights
Freilebende Braunbären beobachten
Der Shiretoko-Nationalpark hat einiges zu bieten. Auf einer Halbinsel gelegen bietet der Park wunderschöne Küstenlandschaft mit spektakulären Steilküsten und atemberaubenden Wasserfällen. Doch vor allem, ist dieser Ort für die grösste Bärenpopulation Japans bekannt. Bei einer Bootstour um den Park, hat man mit etwas Glück, die Möglichkeit diese imposanten Tiere in freier Wildbahn zu beobachten.
Unvergessliche Nächte in einfachen Hütten
Du verbringst die Nächte in einfachen Blockhütten - Gaslampen, Kaminfeuer, Holzofen - und eine ordentliche Portion "Romantik" inklusive.
Spüre die Ruhe der Natur
Das Markenzeichen des gleichnamigen Nationalparks sind die drei nadelartigen Granitfelsen, die Torres del Paine genannt werden und von den Ureinwohnern als «Türme des blauen Himmels» bezeichnet werden. Doch der Nationalpark hat noch viel mehr zu bieten: Die abwechslungsreiche Landschaft umfasst Berge, Gletscher, Fjorde, Seen und Graslandschaften und bietet eine breite Palette an Aktivitäten. Neben den beliebtesten Trekking- und Klettermöglichkeiten gibt es auch Reitmöglichkeiten, Segel- und Fliegenfischen-Exkursionen, Kajakfahrten und die Möglichkeit, die Tierwelt zu beobachten.
Reiseroute
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Anchorage
Vom Balkon des Westmark Hotels (einziges Hotel mit Balkonen in Anchorage) hat man eine fantastische Sicht auf den Cook Inlet. An klaren Tagen erblickt man von hier aus gar den Mount McKinley, auch bekannt als Mount Denali.
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Cabin – Huck Hobbit's Homestead
Im Wrangell-St. Elias-Nationalpark wohnte ich in einer einmaligen Unterkunft: Im Huck Hobbit's Homestead. Kein Strom, kein fliessend Wasser und ein «Outhouse», eine Aussentoilette. Der perfekte Platz um sich nach Anchorage an die Wildnis zu gewöhnen, zu relaxen und die Natur zu geniessen. Steve und Joy haben mich auf verschiedene Touren mitgenommen, unter anderem eine tolle Kanutour. Sehr erwähnenswert ist auch das leckere Essen.
Da ich an einem Wochenende dort war, ging ich mit den beiden am Sonntag zur Kirche. Auf dem Weg überquerte eine Elchmutter mit Zwillingen die Strasse. Der "Gottesdienst" war sehr familiär und es war eher wie ein grosses Familienfest. Sehr spannend dies erleben zu dürfen.
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Mount Sanford
Der Mt. Sanford ist ein «schlafender» Vulkan und meistens wolkenverhangen. An einem Tag hatte ich jedoch Glück und ich sah ihn in voller Grösse – sehr beeindruckend! Die weite Grasfläche im Vordergrund ist die Landepiste für das Huck Hobbit's Homestead - bei Notfällen.
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Mineral Lake
Bei einem Angelausflug mit dem Kanu erlebte ich die Schönheit des Mineral Lake. Meine Fischfangkünste blieben leider erfolglos. Deshalb musste Gastgeber Steve unser Abendessen angeln und Joy bereitete dann aus den Fischen ein schmackhaftes Mahl zu.
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University of Alaska Museum
Fairbanks – «the Golden Heart City» – ist kein hektischer Ort, und doch gibt es hier einiges zu sehen und zu unternehmen. Eine Fahrt auf dem Chena River mit dem Schaufelraddampfer, eine Besichtigung der Trans-Alaska-Pipeline, ein Besuch in der Ausstellung im University of Alaska Museum über die Ureinwohner und die spannende und für uns unbekanntere Geschichte Alaskas, Goldwaschen und vieles mehr...
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Nenana Ice Classic Tower
Das ganze Jahr hindurch kann weltweit gewettet werden, wann im Frühjahr (April/Mai) das Eis auf dem Nenana River aufbrechen wird. Seit 1917 gibt es diese Lotterie. Mit einem kleinen Einsatz ist man dabei und kann – bei korrekter Vorhersage – auch gewinnen. Meine Vorhersage war erfolglos
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No comment
Die zahlenmässig grösste «Bevölkerungsgruppe» Alaskas, aber leider nicht die freundlichste.....
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Shuttlebus
Per Shuttlebus in den Denali-Nationalpark: Entweder mit einer gebuchten Tour oder mit dem «öffentlichen» Shuttlebus. Eine Ganztagestour dauert ca. 14 Stunden – sinnvoll investierte Zeit, finde ich, auch bei Schnee. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Erdrutschen, dann kann nicht die ganze Strecke befahren werden. Zurzeit geht die Fahrt nur bis Meile 43, also etwa die Hälfte. Voraussichtlich ab 2027 sollte dann wieder die ganze Strecke befahrbar sein. Bis Meile 15 kann man mit dem eigenen Auto fahren.
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Grizzly im Denali-Nationalpark
Trotz Schnee im Juni bestaunte ich die wunderbare Natur im Denali-Nationalpark. Leider blieb mir der Blick auf den Mount Denali verwehrt. Gemäss Statistiken sehen jedoch nur etwa 30 Prozent aller Parkbesucher den Berg. Dafür zeigte sich dieser Grizzly von seiner besten Seite und auch Elche, Karibus, Dallschafe und mehr bekamen wir zu Gesicht. In Kantishna angekommen, schien sogar die Sonne wieder.
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Mount Denali (Mount McKinley)
Ein herrlicher Tag für die Fahrt vom Denali-Nationalpark nach Talkeetna. Die Sonne schien und der Mount Denali war mein ständiger Begleiter. Zum Glück gibt es auf Alaskas Strassen immer wieder Möglichkeiten zum Anhalten und zum Geniessen des herrlichen Panoramas.
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Sightseeingflug Mount Denali
Auf einem zweistündigen Sightseeingflug (ab Talkeetna) mit Gletscherlandung kam ich dem Mount Denali noch etwas näher. Bei schönstem Wetter ging es los. Das Panorama der mächtigen Berge und Gletscher war «breathtaking», schlichtweg atemberaubend! Ein MUST-DO meine Meinung nach.
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Alaska Railway
Alaska kann auch auf einer Zugreise «erfahren» werden. Die ganze Strecke geht mit diversen Stopps von Seward nach Fairbanks – oder umgekehrt. Man kann natürlich auch nur eine Teilstrecke buchen. Viele Besucher welche mit dem Kreuzfahrtschiff in Seward anlegen, fahren nachher mit dem Zug nach Anchorage und/oder Fairbanks weiter.
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Elch
...auch ein «Einwohner» Alaskas.
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Homer
Frischen Fisch essen, jeden Tag. Ob Halibut, Lachs oder King Crab, es ist ein Festmahl für Fischliebhaber. Auf dem Homer Spit gibt es verschiedene Restaurants. Die meisten bieten natürlich Fisch an, ich fand hier aber tatsächlich auch eine richtige Holzofenpizza.
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Homer Spit
Der Homer Spit ist eine Landzunge bei der Stadt Homer, die sieben Kilometer weit ins Meer reicht. In den farbigen Häusern, von denen viele auf Stelzen stehen, befinden sich Souvenirshops, Restaurants/Cafés, Fischläden und vieles mehr. Die Fischer bringen ihren Fang hier an Land und nehmen ihn umgehend aus. Frischer geht es nicht! Das finden auch die Möwen und Weisskopfseeadler – jeden Abend warten sie auf die Rückkehr der Fischer und hoffen auf ein Häppchen.
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Weisskopfseeadler
Ein weiterer berühmter «Einwohner» Alaskas. Dieser Weisskopfseeadler wartet auf seinen allabendlichen Anteil an Fischabfällen auf dem Homer Spit.
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Bären Camp – Katmai-Nationalpark
Ein viertägiger Ausflug ab Homer in den Katmai-Nationalpark brachte mich den Braunbären näher. Das Camp war einfach: Zelt, kein Strom (ausser dem im Elektrozaun), kein fliessend Wasser... Dafür sichtete ich jeden Tag zahlreiche Bären – zum Teil auch aus nächster Nähe. Ich sah insgesamt drei Mütter mit Jungen, mehrere Einzelgänger und natürlich viel Natur. Ein einmaliges Erlebnis.
Die An-/Abreise erfolge mit dem Flugzeug und gelandet wurde auf der Sandbank am Ufer. Das geht natürlich nur bei Ebbe und so sind die Flugzeiten auch darauf ausgerichtet.
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Katmai-Nationalpark
Lupinen sind neben dem «Fireweed» (Weidenröschen) weit verbreitet in Alaska. Überhaupt gibt es hier eine wunderbare Blumenvielfalt. Kaum zu glauben, bei diesem rauen Klima.
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Hafen von Seward
Seward – Start- und/oder Endpunkt für grosse Kreuzfahrten und Ausgangshafen für Bootstouren im Kenai-Fjords-Nationalpark. Kurz vor Seward unternahm ich einen Abstecher zum Exit Glacier. Früher konnte man diesen Gletscher vom Boot aus «anfassen». Mittlerweile ist er sehr weit zurückgegangen, und ein Fussmarsch ist nötig um ihn zu erreichen.
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Wale
Auf der achtstündigen Bootstour im Kenai-Fjords-Nationalpark beobachte ich Buckelwale beim Fressen, Finnwale, Orcas, Puffins, Tümmler, Möwen, Seeotter, Robben, Seelöwen und vieles mehr. Zum Glück ist es ein sonniger und windstiller Tag. Die Wellen im Golf von Alaska können nämlich auch sehr wild und hoch sein.
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Gletscherwelten
Einer der vielen Gletscher im Kenai-Fjords-Nationalpark. Überhaupt gibt es in Alaska unzählige Gletscher...
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Historische Bar
Abschiedsdrink in der Bar des Historic Anchorage Hotels. Ein nostalgisches Gefühl kommt auf und eine wunderbare Reise neigt sich leider dem Ende entgegen.
Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Unterkünfte Lodges, B&B, Hotel
- Mietwagen 4x4
- Bärencamp
- Flug ab/bis Zürich
Im Sommer kann es viele Mücken haben. Die Hauptreisezeit in Alaska ist Mitte Juni bis Mitte September.
Im Juni kann es im Denali Nationalpark schneien.
Angebotsnummer: 28197
So wird diese Reise Verantwortungsbewusster
Die Reise könnte auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Velo unternommen werden. Gewisse Ziele dürften eher schwieriger erreichbar sein und es benötigt mehr Reisezeit
Doris Laich
Mach es zu deiner Reise
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Gib dich der Natur des grössten Nationalforstes des Landes hin
Der Tongass umgibt die berühmte «Inside Passage» und bietet dir einzigartige Gelegenheiten, Adler, Bären, laichende Lachse und die atemberaubenden Aussichten des «wilden» Alaskas zu beobachten. Spaziere entlang der Wanderwege, lerne etwas über Fischereimanagement, angle in Flüssen oder entspanne in einer abgelegenen Hütte.
Besuche das einzigartige Anchorage
Anchorage liegt in Süd-Zentral-Alaska am Ufer des Cook Inlet und ist eine einzigartige urbane Umgebung im Herzen der Wildnis. Hier kannst du das Anchorage Museum sowie das Alaska Native Heritage Center besuchen oder eine kurze Wanderung machen, um Wale, Wellen und Vulkane zu fotografieren.
Bestaune die unberührte Umgebung des Denali Nationalpark
Der Denali Nationalpark wird vom 6'200 Meter hohen Denali dominiert, dem höchsten Berg Nordamerikas. Das Naturschutzgebiet ist bekannt für sein grosses Vorkommen an Wildtieren, insbesondere der Grizzlybären, Karibus, Wölfe und Elche. Ende August sind die Farben im Park ein Traum.
Erkunde Seward und den Kenai Nationalpark
Nicht weit entfernt von Anchorage liegt die hübsche Stadt Seward. Sie ist das Tor zum Kenai-Fjords-Nationalpark. Dieser besteht aus Wildnis, wo du Bären, Elche, Adler und Wale beobachten sowie Fjorde mit Eisbergen, Wasserfällen und Gletschern entdecken kannst. Von Seward aus werden Bootstouren angeboten.
Beobachte Bären im Katmai Nationalpark
In diesem Gebiet leben mehr als 2'000 Braunbären. Im Juli und im September, wenn die Bären zum Lachsfang zum Brooks River kommen, ist die Chance besonders hoch, dass du die Tiere zu Gesicht bekommst. Den Park erreichst du mit einem Kleinflugzeug von Homer aus. Wir empfehlen dir eine Übernachtung, es ist aber auch als Tagesausflug möglich.
Besuche den Wrangell-St. Elias Nationalpark
Der Wrangell-St. Elias Nationalpark ist der grösste der USA und ist sechsmal grösser als der Yellowstone. Dazu kommen mehr als 100 riesige Gletscher und das grösste nicht-polare Eisfeld sowie ein Vulkan, Berge bis 5'500 Meter und Geisterstädte. Der Park enthält eine unglaublich vielfältige Landschaft. Wir empfehlen dir einen Rundflug ab Chitina oder McCarthy, um die enorme Grösse des Parks zu erfassen.
Befahre mit deinem Mietwagen den berühmten Alaska Highway
Der «Alcan», wie er früher hiess, ist neben der Route 66 die berühmteste Strasse Nordamerikas. Einst eine holprige Schotterpiste, ist sie heute auf einer Gesamtlänge von knapp 2300 Kilometer fast komplett asphaltiert. Geniess diesen Komfort und die Aussicht während deiner Fahrt auf dem Highway.
Besuche den malerischen Ort Haines
Haines liegt 120 Kilometer nördlich von Juneau und ist einer der malerischsten Orte der Inside Passage. Im Spätherbst versammeln sich am Chilkat River bis zu 4'000 Weisskopfseeadler, die auf ihr Festmahl warten – Lachse, die den Fluss hinaufziehen. Beim Chilkoot River kannst du zur gleichen Zeit Bären beobachten, die ebenfalls auf Lachsjagd gehen.
Folge den Goldgräbern in Skagway
Skagway war die Endstation für die Bergleute, die sich zu den Yukon-Goldfeldern aufmachten. Heute kannst du auf dem 53 Kilometer langen Chilkoot Trail den Golgräbern folgen. Über den White Pass geht die historische Zugsroute nach Fraser in Kanada. Die Fahrt dauert drei Stunden und führt durch Berglandschaften entlang tiefer Schluchten.
Entdecke die Gletscher rund um Valdez
Valdez ist der Ausgangsort für den Besuch der Columbia und Meare Gletscher im Prince William Sound. Hier sind unter anderem gigantische Eismassen, Buckelwale, Orcas, Tümmler und Adler zu sehen, die du mit Seekajaks entdecken kannst. Paddle die Fjorde hinunter bis zu Wasserfällen und bestaune die unberührte Natur.
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In den USA findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt. |
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