Reiseerlebnis
erlebt von Carla Riss

1001 Nacht in Marokko

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1001 Nacht in Marokko
Ich erkunde eine Woche lang die faszinierende Stadt Marrakesch und das Atlasgebirge. Auf einem Abstecher geht es noch nach Essaouira ans Meer. Wir übernachten in traditionellen Riads, besuchen Berber und Fischer. Marokko verzaubert mich und lässt mich nicht mehr los.

Reiseroute

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  • Marrakesch: Palais Bahia

    Wir landen in Marrakesch und stürzen uns sogleich ins Getümmel der Medina, der Innenstadt. Schon der erste Ort lässt mich innehalten, der wunderschöne Bahia-Palast. Im 19. Jahrhundert erbauten Palast mit seinen Gärten kann man in eine Welt aus 1001 Nacht eintauchen.
    Marrakesch: Palais Bahia
  • Jardin Majorelle

    Ein absolutes Muss ist der berühmte Jardin Majorelle. Dieser Garten, mit vielen verschiedenen Kakteen und dem berühmten Yves-Saint-Laurent-Haus, ist ein Highlight. Unbedingt früh da sein, um dem grossen Touristenansturm zu entkommen.
    Jardin Majorelle
  • Ben Youseff

    Der Besuch der ehemalige Koranschule ist ein einmalig. Die Schule wurde ca. 1340 gegründet und gebaut. Noch heute hat man Einblick in die ehemaligen, winzigen Schlafkammern der Studenten. Die Mosaike sind noch gut erhalten und geben ein schönes Fotomotiv ab.
    Ben Youseff
  • Palast El Badi

    Heute lassen die Ruinen nur noch erahnen wie prachtvoll dieser Palast gewesen sein muss. El Badi heisst "der Unvergleichliche" und dies sicherlich zu Recht. Von der Terrasse aus hat man einen tollen Blick über die ganze Stadt. In den Ruinen nisten Störche, diese gehören ebenfalls zum "Palastbild".
    Palast El Badi
  • Gerberviertel

    Der Geruch hier ist schwer zu ertragen (die Minzeblätter, die verteilt werden, helfen). Es ist kaum zu glauben, wie hart diese Menschen hier täglich arbeiten, um aus Tierhaut Leder herzustellen. Der Einblick in den strengen Alltag dieser Arbeiter lässt mich staunen. Hier kann das echte Leder aus der Handproduktion auch gekauft werden.
    Gerberviertel
  • La Mamounia

    Wir besuchen das bekannteste Riad von Marokko, das La Mamounia. Winston Churchill oder Nelson Mandela waren früher schon als Gäste hier. Der riesige Garten und die wunderschöne Architektur ist eindrucksvoll.
    La Mamounia
  • Auf dem Weg in den Atlas

    Wir machen einen Ausflug in das Atlasgebirge, doch zuerst stoppen wir noch bei einer Berberfamilie zum Frühstück. Es gibt selbstgemachtes Fladenbrot mit Olivenöl und natürlich Pfefferminztee.
    Auf dem Weg in den Atlas
  • Der Atlas erstrahlt

    Das Atlasgebirge zeigt sich uns von der schönsten Seite. Die Kamele sind bereit für die wenigen Touristen die hier vorbeikommen. Unser Auto hat einen kaputten Reifen, nicht alle Strassen sind gut ausgebaut. Nach einer kurzen Pause geht es weiter und wir erreichen langsam die untere Schneegrenze.
    Der Atlas erstrahlt
  • Arganölproduktion

    Wir besuchen eine Arganöl-Kooperative. Das "Gold Marokkos" wird hier noch traditionell von Hand aus den Samen des Arganbaumes hergestellt. Hier arbeiten nur Berberfrauen aus den umliegenden Dörfern. Sie sind sehr stolz auf ihre Arbeit und erklären uns wie das Öl ensteht.
    Arganölproduktion
  • Skifahren in Marokko

    Zwar ist die Ausrüstung nicht mehr die neueste, und es hat auch nur einen Skilift – aber man kann Skifahren in Marokko!
    Skifahren in Marokko
  • Auch schlitteln ist möglich

    Die selbstgebauten Schlitten sehen robust aus. Geschlittelt wird auf der Skipiste. Manchmal steht noch ein Esel im Weg, aber alle kommen irgendwie den Hang runter.
    Auch schlitteln ist möglich
  • Lieblingsplatz

    Wir stoppen bei einem kleinen Restaurant, das von einem Bauern betrieben wird und essen die beste Tajine während der ganzen Reise. Die Aussicht auf den See Lalla Takerkoust und die umliegende Gegend um Marrakesch ist wunderschön. Noch nie habe ich so einen schönen und langen Sonnenuntergang gesehen.
    Lieblingsplatz
  • Tee im Atlas

    Natürlich darf das Wichtigste in Marokko nicht fehlen: der wunderbare Pfefferminztee. Die Marokkaner sparen nicht mit dem Zucker aber trotzdem ist das übersüsse Getränk vor dieser Kulisse wunderbar.
    Tee im Atlas
  • Ziegen auf den Arganbäumen

    Sie sind berühmt: Die Ziegen auf dem Weg nach Essaouira. Ihre Milch und das Fleisch soll einen besonderen Geschmack haben, da die Ziegen sich nur von den Blättern der Arganbäume ernähren. Und da diese Bäume relativ hoch sind, können diese Ziegen sogar klettern.
    Ziegen auf den Arganbäumen
  • Essaouira

    Wir erreichen den wunderschönen Strand von Essouira. Mit Yoga, surfen oder reiten kann man sich hier die Zeit vertreiben. Im Januar sind die Strände saisonbedingt leer, die Temperaturen sind angenehm und wir essen unser Mittagessen am Strand in der Sonne.
    Essaouira
  • Hafen von Essaouira

    Die Boote sind leer, der Fang ist eingebracht. Im Hafen von Essouira gibt es einen grossen Fischmarkt, die Fischer präsentieren stolz ihre Beute und der frische Fang kann direkt mit ins Restaurant zur Zubereitung gebracht werden.
    Hafen von Essaouira
  • Strassen von Essaouira

    Stundenlang könnte ich durch diese Gassen schlendern. Hier gibt es nicht nur Teppiche sondern auch ganz viele andere Sachen zu kaufen. Essaouira ist das kleine herzige Fischerdörfchen, in dem man lange verweilen könnte.
    Strassen von Essaouira
  • Abendessen beim Fahrer

    Die Zeit in Marokko neigt sich dem Ende zu. Unser Fahrer lädt uns zu sich nach Hause zum Nachtessen ein. Es gibt Kuhzunge mit Kichererbsen. "En Guete" und auf Wiedersehen Marokko.
    Abendessen beim Fahrer
Carla Riss

Carla Riss

Ich bin eine kleine Wundertüte. Ich bin Buchhändlerin, Tourismusfachfrau und Ehrenamtliche – einmal pro Jahr betreue ich in Griechenland Strassenhunde – in einem. Wie das geht? Indem man spontan, weltoffen und gerne in Bewegung ist. Da ich als Kind viel Zeit im Buchladen meiner Mutter verbrachte, kommt es nicht von ungefähr, dass ich Buchhändlerin wurde. Und mit meinen Eltern, die ihre Freizeit lieber in der Provence als zu Hause verbrachten, zog es nach der Lehre auch mich in die Ferne – nach Australien, gebucht bei Globetrotter Aarau. Begeistert vom Job als Reiseberaterin, bildete ich mich bald zur Tourismusfachfrau weiter. Nun erfreue ich meine Kunden mit meinen bunten Reisegeschichten.

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Wissenswertes rund um Marokko

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Geeignete Reisezeit: Die beste Reisezeit für die Küstengebiete ist April bis November, für das Innere des Landes Oktober bis Mai.

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