Französisch Polynesien – Inselparadies im Südpazifik

Französisch Polynesien ist eine Reisedestination wie aus dem Bilderbuch. Das Archipel im Südpazifik besteht aus insgesamt 156 Inseln und Atollen, die gemeinsam fünf verschiedene Inselgruppen bilden. Die bekanntesten Reiseziele sind Tahiti, Bora Bora und Moorea. Französisch Polynesien bietet zu Land und zu Wasser ideale Bedingungen für Sportliebhaber. Während Sie auf den Vulkaninseln abenteuerliche Wanderwege erkunden können, gibt es auf Tahiti beste Bedingungen für einen Surfkurs.

Französisch Polynesien - Fakten, Daten, Zahlen

Das Überseegebiet Französisch Polynesiens erstreckt sich über eine Fläche von 2000 Kilometern und ist dennoch kaum besiedelt. Lediglich 250'000 Einwohner leben auf den fünf Archipelen im Südpazifik. Aufgrund der enormen geografischen Grösse gibt es sogar verschiedene Klimazonen innerhalb Französisch Polynesiens. Wenn Sie zum Beispiel die südlichen Inseln bereisen, dann kann es sogar etwas kühler werden. Die Inselgruppe befindet sich in der selben Zeitzone wie Hawaii – der Zeitunterschied zwischen der Schweiz und Französisch Polynesien beträgt ganze 12 Stunden. Am einfachsten erreichen Sie die Inseln via Los Angeles. Auf der Hauptinsel Tahiti befindet sich der Flughafen Papeete, der sich perfekt als Startpunkt für Ihre Französisch Polynesien Reise eignet.

Bora Bora Reise – Erkundungstour im Tauchparadies

Bora Bora wird auch als die Perle der Südsee bezeichnet. Die Insel ist das absolute Paradies für jeden Tauchfan. Entdecken Sie die bunte Welt der Korallen, schwimmen Sie mit Mantarochen, Riffhaien, Hammerhaien, Zitronenhaien und Delfinen. Um die Insel an Land zu erkunden, können Sie aus verschiedensten Möglichkeiten auswählen. Machen Sie die Insel mit einem gemieteten Quad, Mountainbike oder Jeep unsicher. Erklimmen Sie den mit immerhin 727 Metern höchsten «Berg» der Insel, den Mount Otemanu und geniessen Sie die atemberaubende Aussicht über das türkisblaue Wasser und die weissen Sandstrände.

 

Tahiti Reise – der Inbegriff von Französisch Polynesien

Tahiti ist die grösste Insel der Gesellschaftsinseln von Französisch Polynesien und wird von Vielen als Oberbegriff für die gesamte Inselgruppe genutzt. Wenn Sie nach Tahiti reisen, sollten Sie Ihre Schnorchelbrille am besten immer bei sich tragen, denn alle Strände bieten wunderschönes glasklares Wasser, in dem es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Ein Geheimtipp für Ihre Reise nach Tahiti ist ein Besuch auf der nur selten besuchten Insel Huahine. Hier finden Sie Ruinen der Maraes, die als Ureinwohner der Region gelten. Die Insel wird aufgrund ihrer Schönheit auch mit dem Garten Eden verglichen.

 

Inselhopping Marquesas und Tuamotu

Viele Reisende, die es nach Französisch Polynesien verschlägt, bereisen Tahiti, Bora Bora und Moorea – sie sind alle Teil der Gesellschaftsinseln. Warum aber nicht die benachbarten Archipele der Marquesas oder Tuamotu besuchen? Mit dem Schiff die Distanzen in diese Regionen zu überwinden, lohnt sich allemal. Ob mit Wind in den Segeln oder unter Motor wird der Weg zum Ziel. In den Riffen der Inseln bietet sich dann für Taucher und Schnorchler ein farbiges Spektakel an Fischschwärmen, Riff- und Weissspitzenhaien, Mantarochen und Schildkröten. An Land beeindrucken auf den Marquesas die wilden, zerklüfteten Landschaften mit Wasserfällen und dichten Wäldern. Ebenso können hier die bekannten Steinfiguren Polynesiens, die «Tiki», sowie prähistorische Felsmalereien bewundert werden. Das riesige Rangiroa Atoll im Tuamotu Archipel hingegen ist bekannt für die Zucht der berühmten schwarzen Perlen.

Meine Tipps zu Französisch Polynesien

Christine Landolt

Reiseberaterin

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