Was unsere Reiseberater in Ecuador erlebt haben.

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Das Galápagos-Archipel besteht aus 13 grösseren Inseln mit einer Fläche von mehr als 10 km² und über 100 kleineren bis winzigen Inseln, darunter die weit nordwestlich liegenden Darwin und Wolf. Fünf Inseln sind besiedelt: Santa Cruz, San Cristóbal, Isabela, Floreana und Baltra.
Auf und um die Inseln herum herrscht ein grosser Artenreichtum. Viele der Arten sind endemisch, das heisst, sie kommen nirgendwo anders auf der Erde vor. Im 19. Jahrhundert wurden die Inseln nach den dort vorkommenden Riesenschildkröten in Islas Galápagos umbenannt. Am 12. Februar 1832 nahm General José María Villamil die Inseln für Ecuador in Besitz. Er nannte die Inseln Archipiélago del Ecuador. Es begann die erste dauerhafte Besiedlung der Inseln. Zuvor waren die Inseln im Besitz der Spanier, die jedoch kein Interesse an ihnen zeigten. 1835 besuchte Charles Darwin die Inseln und viele seiner Beobachtungen mündeten in sein episches Hauptwerk "Über die Entstehung der Arten".

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