Argentinien & Chile – Naturparadies Patagonien - unterwegs auf unbekannten Wegen

ab Buenos Aires bis Santiago de Chile, Patagonien, Erlebnisreisen

Dies ist unsere neue, attraktive Gruppenreise, die Sie auf einer weitgehend noch unbekannten Route zu den Superlativen Patagoniens bringt

Unendliche Weiten, fesselnde Tierparadiese mit einmaliger Biodiversität, senkrecht in den Himmel ragende Berggipfel aus reinem Granit und windgepeitschte, riesige Seen begleiten Sie während der gesamten Reise. Das reine Naturerlebnis! Sie bewegen sich auf Routen weit abseits der gewöhnlichen Touristengebiete und bereisen traumhafte Landschaften. Das versteckte Tierparadies in Puerto Deseado ist ein kaum besuchter Flecken Erde, wo Sie Delfine, Seelöwen, Pinguine und diverse Meeresvögel beobachten können. Sie erleben Patagonien in seiner ganzen Wildheit, Unendlichkeit und atemberaubenden Schönheit - von der trockenen Küste im Osten Argentiniens bis zu der Gletscherwelt in Chile.

Einige Höhepunkte dieser Reise:

  • Facettenreiches Buenos Aires

  • Geheimtipp: Puerto Deseado mit unglaublicher Tiervielfalt

  • Canyonlandschaft von Ria Deseado

  • Auf der legendären Ruta 40 in Richtung El Chaltén

  • Wanderungen im Los Glaciares Nationalpark

  • Perito-Moreno-Gletscher, das achte Weltwunder

  • Torres del Paine Nationalpark

Preise

CHF

Preis pro Person im Doppelzimmer

ab 8750.–

Einzelzimmerzuschlag

ab 1340.–


Inbegriffen

  • Linienflug in Economy Class von der Schweiz nach Buenos Aires und zurück ab Santiago de Chile

  • Je ein Inlandflug in Argentinien und in Chile

  • Flughafen-, Sicherheitstaxen sowie Treibstoffzuschläge

  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz

  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen und retour

  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl

  • Alle Transfers, Bootsfahrten und Eintritte gemäss Programm

  • Übernachtungen im Doppelzimmer in Mittelklassehotels, 1x in einer Estancia, 2x im Refugio im Mehrbettzimmer im Torres del Paine NP

  • Mahlzeiten gemäss Reiseprogramm

  • Besichtigungen und Eintrittsgelder gemäss Reiseprogramm

  • Argentinien: Lokale, deutschsprachige Reiseleitung; z.T. englisch geführte Ausflüge / Trekking Chile: Trekkings englisch geführt, Santiago: deutsch


Nicht Inbegriffen

  • Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit

  • persönliche Ausgaben

  • fakultative Ausflüge

  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

  • Trinkgelder


Ungefähres Reiseprogramm

1. Tag: Abflug ab der Schweiz

Flug nach Buenos Aires.

2. Tag: Ankunft in Buenos Aires

Sie werden vom lokalen Reiseleiter erwartet und ins zentral gelegene Hotel gebracht. Es bleibt Ihnen Zeit zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel 474

3. Tag: Buenos Aires (F/-/A)

Am Morgen führt Sie eine etwa 4-stündige Stadtrundfahrt durch das historische und kulturelle Zentrum der Millionenstadt. Entdecken Sie die Magie der kosmopolitischen Hauptstadt Argentiniens – es erwarten Sie: die herrliche Recoleta sowie die Palermo-Parks, das Colon Theater, der Regierungssitz Casa Rosada, die Kathedrale, der Kongress und viele andere Gebäude und Paläste von besonderem architektonischem, historischem und kulturellem Wert. Die Rundfahrt führt Sie weiter nach San Telmo, direkt in die „Boca“, die Heimat der italienischen Einwanderer. Abschliessend besuchen Sie den neu aufgebauten Hafen von Madero mit seinen hervorragenden Restaurants mit internationaler Küche, machen einen Abstecher zum Segelboothafen und schlendern schliesslich auf der schönen Strandpromenade.

4. Tag: Buenos Aires – Comodoro Rivadavia – Puerto Deseado (F/-/-)

Transfer zum nationalen Flughafen und Flug nach Comodoro Rivadavia. Hier werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und auf der Ruta 3 der zerklüfteten Küste des Atlantischen Ozeans entlang nach Puerto Deseado gefahren. Puerto Deseado ist zwar ein kleiner Ort, aber dennoch befindet sich hier einer der wichtigsten Fischerhäfen Patagoniens. Sie geniessen 3 Übernachtungen im Hotel Acantilados.
Fahrstrecke: 290 km Asphalt

5. Tag: Puerto Deseado (F/-/-)

Ganztagesausflug auf die Insel Pinguino – Sie dürfen sich auf ein wahres Tierparadies freuen! Auf der Insel lebt beispielsweise eine grosse Kolonie kleiner, quirliger und sehr aktiver Felsenpinguine. Die hier lebenden Felsenpinguine sind eine Unterart innerhalb der Felsenpinguin-Arten und brüten nur auf südargentinischen und südchilenischen Inseln sowie auf den Falklandinseln. Sie werden die Pinguine an ihrer schwarzen Haut um den Schnabel sowie dem kurzen Schopf am Hinterkopf erkennen und gut von den anderen hier lebenden Pinguinen, den etwas grösseren Magellan-Pinguinen, unterscheiden können. Sie beobachten auf der Insel nebst den Pinguinen auch Küstenvögel und Hunderte von Seelöwen bzw. See-Elefanten. Der Leuchtturm, den Sie gar nicht verpassen können, steht bereits seit 100 Jahren auf der Insel. Der Zugang zur Insel ist stark limitiert: Jährlich ist es nur 200 Touristen erlaubt, dieses Paradies zu betreten.

6. Tag: Puerto Deseado (F/-/-)

Heute unternehmen Sie einen Bootsausflug in das Naturreservat Ria Deseado. Vom Meerwasser gespeist und den starken Gezeiten geprägt, ist diese lange Flussmündung Heimat von Robben, Pinguinen, drei Kormoran-Arten und Delfinen. Mit etwas Glück können Sie die seltenen Jakobiter Delfine beobachten; die kleinen Meeressäuger sind nur ungefähr ein Meter lang und sehen aus wie kleine Orcas.

7. Tag: Puerto Deseado – Cueva de las Manos (F/-/A)

Heute geht die Fahrt Richtung Westen bis zum weltberühmten Gletscher Perito Moreno. Anschliessend fahren Sie auf der 5301 km langen legendären Ruta 40 in Richtung Süden. 1 Übernachtung auf der einfachen Estancia Cueva de las Manos (einzige Option vor Ort).
Fahrstrecke: 560 km Asphalt

8. Tag: Cueva de las Manos – Gobernador Gregores (F/- /-)

Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie die Schlucht des Río Pintura. Bis zur Cueva de las Manos geht es zu Fuss abwechselnd steil bergab und wieder hinauf weiter. Die „Höhle der Hände“ ist bekannt für ihre einzigartigen und wichtigsten Höhenmalereien Südamerikas. Sie wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Ihre Führung beginnt direkt am Wärterhaus und bringt Sie etwa einen halben Kilometer der Schlucht entlang. Sie besichtigen die verschiedenen Höhlen und entdecken drei unterschiedliche Arten von Malereien, die von 7‘000 bis 1‘000 vor Christus datieren.
Nach dem Besuch geht die Fahrt auf der Ruta 40 weiter nach Süden; später biegen Sie Richtung Osten ab und erreichen schliesslich Gobernador Gregores. War die Natur bereits bis hier von atemberaubender und wilder Schönheit, eröffnet sich in dieser Tafelberglandschaft dem Reisenden noch einmal eine ganz neue Dimension: Hier offenbart Patagonien seine schiere Unendlichkeit und geizt nicht an Spielvarianten mit Licht und Schatten, die der Landschaft immer wieder ein neues Gesicht verleihen. Und selbstverständlich ist auch die Tierwelt hier reich vertreten: Choiques, eine Straussenart, Guanakos, wilde Pferde und Gürteltiere kreuzen Ihren Weg. Ganz selten ist ein Haus oder eine abgelegene Estancia zu sehen.
1 Übernachtung im einfachen Hotel Kaiken (beste Option vor Ort).
Fahrstrecke: 310 km Asphalt / www.kaiken-gregores.com.ar

9. Tag: Gobernador Gregores – El Chaltén (F/-/-)

Heute reisen Sie erst weiter nach Süden, am kleinen Dorf Tres Lagos vorbei; im Verlauf des Tages biegen Sie auf der Ruta 23 Richtung Westen nach El Chaltén ab. Hier ist der Ausgangspunkt aller Wanderungen und Expeditionen zum Cerro Fitz Roy und zum Cerro Torre.
3 Übernachtungen in der Hostería El Pilar
Fahrstrecke: 85 km Schotter, 240 km Asphalt / www.hosteriaelpilar.com.ar

10. Tag: El Chaltén: Glaciares Nationalpark (F/-/-)

Es erwartet Sie ein atemberaubend schönes Trekking, welches Sie auf den gut ausgetretenen Gehwegen problemlos auf eigene Faust unternehmen können. Sie wandern am Fusse des Cerro Fitz Roy, dem berühmtesten Berg der südpatagonischen Anden, entlang zur schillernden Laguna de los Tres.
Drei Stunden wandern Sie durch wunderschöne Wald- und Berglandschaften bis zum Basislager Rio Blanco, immer wieder mit fotogener Sicht auf den Cerro Fitz Roy und seine granitenen Nachbarn. Danach folgt ein stetiger und steiler Anstieg bis zur Laguna de los Tres. Hier befindet sich ein weiterer Hotspot dieser Reise: Die grandiose Aussicht auf den beeindruckenden Fitz Roy.
Gehzeit: 7-8 Stunden mit einem Höhenunterschied von 800 m. Leichte bis mittelschwere Wanderung. Übernachtung wie am Tag zuvor.

11. Tag: Los Glaciares Nationalpark (F/-/-)

Sie unternehmen wiederum ein Trekking auf eigene Faust zur am Fuss des legendären Cerro Torre gelegenen Laguna Torre. Der Cerro Torre ist aufgrund seiner steil aufragenden, glatten Granitwände, die im oberen Bereich grösstenteils mit Raureifeis bedeckt sind, und der extrem widrigen Wetterbedingungen nur sehr schwer zu besteigen und gilt unter Bergsteigern als einer der schwierigsten und zugleich schönsten Gipfel der Welt. Von der Laguna Torre aus, haben Sie einen atemberaubend schönen Blick auf eine ganze Reihe sturmgeprüfter Granitnadeln und die gewaltigen Gletscher.
Gehzeit: ca. 6 Stunden mit einem Höhenunterschied von 400 m. Leichte Wanderung.

12. Tag: El Chaltén – El Calafate (F/-/-)

Weiterfahrt nach El Calafate. Die Stadt liegt am Lago Argentino und gilt als Tor zur patagonischen Gletscherwelt. 2 Übernachtungen in der Hostería Los Hielos, etwas ausserhalb an der Bucht gelegen.
Fahrstrecke: 220 km Asphalt, 15 km Schotter / www.hotelboutiqueloshielos.com

13. Tag: Perito-Moreno-Gletscher (F/-/-)

Tagesausflug zum Perito-Moreno-Gletscher, 90 km entfernt von Calafate. Dieser weltberühmte Gletscher ist eine der grossen Attraktionen Südpatagoniens. Die Abbrüche, bei welchen grosse Massen Eis wiederholt tosend in den See stürzen, hinterlassen bleibende Eindrücke, an die Sie sich ewig erinnern werden. Der Gletscher weist eine Breite von 5 km auf und ist an seiner Front über 60 Meter hoch. Er ist umgeben von einem Wald aus Lenga- und Coihue-Südbuchen sowie von Calafate (Sauerdorn) und geschmückt mit Blüten hiesiger Feuerbüsche (Silberbaumgewächse). Übernachtung wie am Vortag.
Fahrstrecke: 180 km Asphalt

14. Tag: El Calafate – Torres del Paine Nationalpark (F/-/-)

Heute fahren Sie via Esperanza und Tapi Aike in Richtung Chile nach Cerro Castillo.
Fahrstrecke: 280 km Asphalt
Der Nationalpark Torres del Paine ist ohne Zweifel ein absoluter Höhepunkt jeder Chile-Reise. Dort, wo die Weite der patagonischen Steppe und die steil aufragenden Gipfel der Südkordillieren zusammentreffen, zeigt sich die Natur von ihrer atemberaubendsten Seite. Aus der weiten Steppe, mit riesigen Gletschern, tiefblauen Seen und windzerzausten, knorrigen Südbuchen, ragen mit fast unwirklicher Schroffheit die steilen Spitzen der Zwei- und Dreitausender heraus. Tosende Flüsse stürzen sich als Wasserfälle ins Tal und einsame, dunkle Wälder wiegen ihre schwarzen Wipfel im schneidenden Südwind. Diese urwüchsige Wildnis ist ein einzigartiges Refugium für seltene Tiere wie Guanakos, Andenfüchse, Flamingos und Kondore, den Königen der Lüfte. Das erkannte auch die UNESCO und ernannte den Park zu seinem Schutz 1978 zum Biosphären-Reservat.
Sie fahren durch diese Landschaft aus Seen, bizarren Bergformationen und schneebedeckten Gipfeln, vorbei am Lago Sarmiento zum Wasserfall Salto Grande, wo lautbrausend das Wasser hinunterdonnert. Die Strecke führt Sie an verschiedenen Aussichtspunkten und grandiosen Fotomotiven vorbei weiter über den Rio Paine zum gleichnamigen Wasserfall und zum Lago Grey.
2 Nächte im Hotel Lago Grey

15. Tag: Monte Ferrier und Halbinsel Grey (F/-/-)

Dauer ca. 4 Stunden, Distanz: 6 km, Schwierigkeitsgrad: mittel/hoch
Am Vormittag steigen Sie zum Monte Ferrier auf. Der Berg liegt in der Nähe des Hotels Lago Grey und bietet für Liebhaber von Wanderungen eine kaum frequentierte Ausflugsalternative. Obwohl der Gipfel erst auf einer Höhe von 1‘559 Metern liegt, erhascht man bereits auf 600 Metern am sogenannten Mirador einen traumhaften Blick auf die Umgebung. Es lohnt sich aber dennoch, dem Pfad entlang durch die üppige Vegetation weiter hinauf zu wandern. Während des Aufstiegs öffnet sich vor den Augen des Wanderers eine Landschaft geprägt von Seen, Gletschereis und Bergen, bis der Gipfel des Monte Ferrier erreicht ist. Von hier aus zeigen sich die Gletscher Pingo und Grey sowie das Paine-Massiv mit seinen imposanten Gipfeln. Diese Wanderung von nicht mehr als 4 Stunden ist zweifellos ein unvergesslicher Ausflug.
Am Nachmittag unternehmen Sie zu Fuss einen Ausflug auf die Halbinsel Grey. Am Ufer des gleichnamigen Sees bieten sich unzählige Fotomotive mit treibendem Gletschereis. Mit etwas Glück sehen Sie von dort aus den stolzen Kondor seine Kreise ziehen.

16. Tag: Lago Grey (F/-/A)

Vom Hotel Lago Grey aus erreichen Sie in wenigen Minuten den Pingo River, über welchen eine Brücke führt. Am Ufer des Lago Grey angekommen, gehen Sie an Bord der Grey II und fahren ans gegenüberliegende Seeufer. Sie nähern sich dabei dem Grey-Gletscher und können sich von der Schönheit und der Grösse der Eiswände beeindrucken lassen. Staunen Sie über dieses tausendjährige Eis.
Am Landesteg angekommen, erreichen Sie nach wenigen Minuten die gemütliche Schutzhütte Refugio Grey.

17. Tag: Grey-Gletscher und Hängebrücken (F/M/A)

Halbtages-Trekking zu den Hängebrücken mit Panoramablick auf den Grey-Gletscher.
Entfernung: 4 km / Dauer: ca. 4 Stunden / Schwierigkeitsgrad: mittel/hoch
Vom Refugio Grey aus beginnt eine Wanderung inmitten eines dichten Lenga-Waldes in Richtung Campamento Paso. Unterwegs bietet sich ein einzigartiges Naturschauspiel: Während auf der einen Seite der Lago Grey auf den imposanten gleichnamigen Gletscher stösst, geniessen Sie rechterhand den Ausblick auf die majestätische Olguin-Bergkette. Mit Blick auf dieses wundervolle Szenarium setzen Sie Ihre Wanderung über mehrere aufeinanderfolgende Hängebrücken fort. Spannend wird’s auf den Brücken mit Längen von 51 respektive 56 Metern, welche es Ihnen erlauben, die grossen Schluchten zu überqueren. Diese Fussgängerbrücken gehören zu den längsten Hängebrücken von ganz Chile.
Anschliessend Rückkehr zur Schutzhütte.

18. Tag: Lago Grey – Puerto Natales (F/-/-)

Wanderung vom Refugio Grey zum Sektor Paine Grande, Katamaran nach Pudeto. Fahrt nach Natales. Entfernung: 11 km / ungefähre Zeit: 3,5 Stunden / Schwierigkeitsgrad: mittel
An Ihrem letzten Tag im Torres del Paine werden Sie eine mittelschwere Wanderung unternehmen, um sich von der unglaublichen Natur, die Sie umgibt, zu verabschieden. Mit einem letzten Blick auf den nahen schimmernden Gletscher starten Sie Richtung Westen. Am Fuss des Paine-Bergmassivs entlang, durch wilde Steppenlandschaft erreichen Sie schliesslich den Sektor Paine Grande. Dieser liegt am Ufer des türkisenen Pehoe-Sees. Der See ist nicht nur bekannt wegen seiner aussergewöhnlichen Farbe, sondern auch, weil man von seinem Ufer aus einen ausgezeichneten Ausblick auf die imposanten „Hörner“ geniesst. Schliesslich unternehmen Sie eine Fahrt mit dem Katamaran – und werden von neuen Ausblicken auf die umliegenden Berge überrascht. Sie können die atemberaubenden Landschaftseindrücke noch einmal so richtig in sich aufnehmen. Am frühen Abend bringt Sie dann der Kleinbus nach Puerto Natales.
Hotel IF Patagonia oder Aquaterra

19. Tag: Punta Arenas – Santiago de Chile (F/-/-) (oder Verlängerung: Kreuzfahrt nach Ushuaia)

Morgens startet Ihre Rückfahrt durch die patagonische Steppenlandschaft bis nach Punta Arenas.
Noch einmal bietet sich Ihnen das typische und einzigartige Wolkenspiel hier am «schönsten Ende der Welt».
Ankunft in Punta Arenas und Flug nach Santiago. Transfer zum Hotel Loreto.

Unser Tipp: Verlängerung mit einer unvergesslichen Kreuzfahrt; in 5 Tagen von Punta Arenas nach Ushuaia. (www.australis.com)

Halbtägige Stadtrundfahrt Santiago (ca. 4h)
Santiago ist eine Stadt der Kontraste. Die Metropole mit ihren knapp 7 Millionen Einwohnern besticht einerseits durch ihre Architektur: Bauten in kolonialem Stil befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft von modernen Hochhäusern und trendigen Cafés. Was die Stadt andererseits einzigartig macht, ist ihre Lage: Sie offenbart immer wieder überwältigende Blicke auf die allgegenwärtigen Anden am Stadtrand.
Sie folgen der Alameda, der Hauptstrasse, die Sie direkt ins Stadtzentrum bringt. Unterwegs sehen Sie den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Hügel Santa Lucia, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. Im Stadtzentrum besuchen Sie den Hauptplatz mit seiner Kathedrale und der alten Post. Ihr Weg durch Santiago führt weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend, überqueren Sie den Río Mapocho.
Durch das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista fahren Sie zum Fuss des Cerro San Cristóbal. Ein Besuch der beiden modernen Wohngebiete Vitacura und Las Condes sowie des Geschäfts- und Einkaufsviertels Providencia runden Ihre Stadtbesichtigung ab.

20. Tag: Santiago de Chile – Schweiz (F/-/-)

Transfer zum Flughafen und Heimreise in die Schweiz

21. Tag: Ankunft in der Schweiz

Abkürzungen: F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen

Hinweis: Je nach Flugplan findet die Stadtbesichtigung in Santiago de Chile auch erst am Tag 20 statt.

* Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhalten Sie in Ihrer Globetrotter-Filiale.

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Angaben zur Reise

Argentinien & Chile – Naturparadies Patagonien - unterwegs auf unbekannten Wegen

Ort

ab Buenos Aires bis Santiago de Chile, Patagonien

Dauer

21 Tage

Transport

Flug, Kleinbus, Boot

Unterkunft

Mittelklassehotel, Estancia, Refugio

Teilnehmer

6 ─ 8 Personen

Reiseart

Erlebnisreisen, Trekkingreisen, Aktivreisen

Angebot

TEA-221634

Reisedaten

01.03.19 ─ 21.03.19
24.11.19 ─ 14.12.19

Stationen

  • Schweiz–Buenos Aires

  • Buenos Aires – Comodoro Rivadavia – Puerto Deseado

  • Puerto Deseado – Cueva de las Manos

  • Cueva de las Manos – Gobernador Gregores

  • Gobernador Gregores – El Chaltén

  • El Chaltén: Glaciares Nationalpark

  • El Chaltén – El Calafate

  • Perito-Moreno-Gletscher

  • El Calafate – Torres del Paine Nationalpark

  • Monte Ferrier und Halbinsel Grey

  • Grey-Gletscher und Hängebrücken

  • Lago Grey – Puerto Natales

  • Punta Arenas – Santiago de Chile

  • Santiago de Chile – Schweiz