Kolumbien und Ecuador – Abwechslungsreiche Kombitour

ab Neiva / bis Pappallacta, Südamerika, Erlebnisreisen

Auf dieser einzigartigen Reise besuchen Sie den unbekannteren Süden Kolumbiens und überqueren die Grenze zu Ecuador. Vom Amazonasbecken reisen Sie über die Andenkette ins Hochland nach Otavalo und Quito – eine Route, die einen tiefen Einblick in die beiden facettenreichen Länder bietet.

Kolumbien ist das Land der Orchideen, Nelken und Rosen, das Land des Kaffees und der aussergewöhnlich herzlichen und gastfreundlichen Bewohner. Kolumbien ist aber auch ein Land im Aufbruch, welches die unrühmliche Vergangenheit des Drogengeschäfts und der Guerilla-Aktionen hinter sich lässt und sich als das präsentieren will, was es ist: ein einladendes Land mit einer der grossartigsten Landschaftskulissen Südamerikas. Und in Ecuador, dem nach der Äquatorlinie benannten Land, erleben Sie auf kleinstem Raum seine ganze Vielfalt. Hier besuchen Sie unter anderen den Nationalpark Cuyabeno.

Einige Höhepunkte

  • Die bizarre Wüste Tatacoa

  • Ausgrabungsstätte Tierradentro und San Agustin

  • Die bunten Märkte von Silvia und Otavalo

  • Kolonialstädte Popayan und Quito

  • Vulkan Azufral und Kratersee Cuicocha

  • Nationalpark Cuyabeno im ecuadorianischen Dschungel

  • Die wohltuenden heissen Quellen von Papallacta

Preise

Preis pro Person

CHF

bei 2 Personen

ab 5520.–

Zuschlag Einzelzimmer

ab 750.–

Preis- und Programmänderungen vorbehalten.


Inbegriffen

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen

  • Inlandflüge in Ecuador

  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz

  • SBB-Billett 2. Klasse Wohnort Schweiz – Flughafen und retour

  • Übernachtungen in einfachen bis guten Mittelklassehotels

  • Transfers und Mahlzeiten gemäss Programm

  • Alle beschriebenen Exkursionen, Eintritte und Nationalparkgebühren

  • In der Cuyabeno-Lodge: Ausflüge in gemischten Gruppen mit einheimischen Führern und einem Naturführer (Spanisch/Englisch), Transport im Motorkanu, Gummistiefel

  • In Kolumbien: deutschsprachige Reiseleitung, unterstützt durch örtliche, lokale Guides. In Ecuador ab der Grenze bis zum Transfer zum Flughafen mit Reiseleitung durch lokalen englischsprachigen Reiseleiter (Deutsch mit Aufpreis)

  • In Ecuador: bei 2-3 Teilnehmern ein Fahrer/Guide, ab 4 Teilnehmern: Fahrer UND Guide

  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl


Nicht Inbegriffen

  • Nicht inkludierte Mahlzeiten und Getränke

  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

  • optionale Ausflüge gemäss Reiseprogramm

  • Deutschsprachiger Reiseleiter im Cuyabeno Nationalpark gegen Aufpreis möglich

  • in Papallacta fällt ein Aufpreis an, wenn die Übernachtung auf einen Freitag oder Samstag fällt


Vorgesehenes Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Neiva

Abflug am frühen Morgen mit Iberia über Madrid und Bogota nach Neiva. Ankunft in Neiva am Abend und Transfer in Ihr Hotel.

2. Tag: Die Tatacoa-Wüste

In einer Stunde erreichen Sie nördlich von Neiva Ihr heutiges Tagesziel, die Tatacoa-Wüste. Diese war Teil eines Meeres und wurde von gewaltigen, prähistorischen Tieren bevölkert. Heute ist sie von Gräben und Kanälen durchzogen und erinnert teilweise an eine Mondlandschaft. Im Laufe der Jahre haben Wind und Sonne tolle Formationskünste geleistet. Die Schattenspiele der Sonne, die grossen Kakteen und der brausende Wind machen den Reiz der Landschaft aus. Sie erkunden die bizarren Gesteinsformationen dieses beeindruckenden Parkes zu Fuss. Am Nachmittag Rückfahrt nach Neiva.
Distanz: 80 Kilometer / 2 Stunden

3. Tag: Neiva – Tierradentro

Heute fahren Sie nach Tierradentro, eine der wichtigsten Fundstätten Kolumbiens für Archäologen. Der Park steht seit 1995 auf der UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit. Im Park findet man Überreste der Tierradentro-Kultur, über welche leider nur sehr wenig bekannt ist. Keine Standbilder wie etwa die San-Agustin-Kultur oder halb unterirdische Tempel hinterliessen die Menschen der Tierradentro-Kultur, sondern ungewöhnliche Schachtgräber. Im Laufe ihrer Entwicklung gestalteten die Menschen der Tierradentro-Kultur die Grabkammern immer länger und breiter. Die Wände dekorierten sie mit schwarzroten Malereien. Damit die Decke nicht einstürzt, stehen starke Pfeiler in den Grabkammern. Gefunden wurden weder Gräber noch Sarkophage, sondern bis zu hundert Urnen mit geometrischen Mustern. Eine goldene Maske, prachtvoll gefertigt, fand man in einem der Schachtgräber. Das ist wohl der älteste Goldfund kolumbischer Indianer. Mit der Tierradentro-Kultur begann in Südamerika die Ära der sogenannten Goldvölker. Am Nachmittag besichtigen Sie die Ausgrabungen.
Distanz: 320 Kilometer / 5 Stunden

4. Tag: Tierradentro – San Agustin

Am Morgen haben Sie noch einmal kurz Gelegenheit, Tierradentro zu besuchen oder die schöne Umgebung zu geniessen. Danach Fahrt nach San Agustin.
Distanz: ca. 200 km, 5 Stunden

5. Tag: San Agustin

Sie unternehmen eine 4-stündige Wanderung und besuchen den archäologischen Park Alto de los Idolos. In diesem Park besichtigen Sie die bisher grössten gefundenen Skulpturen. Im Gegensatz zu den zahlreichen Besuchern im Park von San Agustin, werden Sie hier kaum andere Touristen treffen. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können zum Beispiel einen Pferdeausflug machen oder einfach die traumhafte Umgebung geniessen.

6. Tag: San Agustin

Heute besuchen Sie den archäologischen Park. Die in der Umgebung gefundenen, monumentalen Steinskulpturen mit anthropomorphen Götter- und Dämonendarstellungen stammen vorwiegend aus der klassischen Periode und entstanden im Zeitraum 200 v. Chr. bis ca. 700 n.Chr. Bei den Statuen, die entweder isoliert oder in kleinen Gruppen auftreten, lassen sich mehrere Typen unterscheiden, die Ihnen vor Ort erklärt werden. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Je nach Lust und Laune, können Sie eine biologisch geführte Kaffeefarm besuchen.

7. Tag: San Agustin – Popayan

Eine spektakuläre Fahrt durch den Puracé Nationapark bringt Sie nach Popayan. Die Strecke ist auf weiten Teilen nicht asphaltiert und führt durch Dschungel und später durch unberührte Weiten mit den berühmten Frailejones: eine punkto Flora sehr abwechslungsreiche Reise. Bei schönem Wetter ist sogar der schneebedeckte Gipfel des Puracé (4‘750 m) ersichtlich.  

Am Nachmittag Besichtigung der „weissen Stadt“ Popayan. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt ist seine koloniale Architektur. Insbesondere die Altstadt mit ihren weissen Kolonialbauten und Strassenlaternen hat ihren besonderen Reiz.
Distanz: 140 km, ca. 5 Std.

8. Tag: Ausflug zu der indigenen Bevölkerung

Heute besuchen Sie Silvia, den Hauptort der Guambiano-Indianer. Es gibt noch circa 20‘000 Guambiano-Indianer, die neben Spanisch ihren typischen Chibcha-Dialekt sprechen. Auffallend ist der Gemeinschaftsgeist: die gleiche Kleidung soll soziale Unterschiede überdecken. Strassenarbeit, Feldarbeit usw., alles wird zusammen verrichtet.
Sie haben die Möglichkeit, mit einem indianischen Guide dieses Wohngebiet zu besuchen. Auch organisieren wir ein typisches Mittagessen mit der lokalen Bevölkerung. So haben Sie einen direkten, persönlichen Einblick in den Alltag dieses Volkes.
Distanz hin und zurück: 110 Kilometer / 2-3 Std.

9. Tag: Popayan – Laguna Cocha – Pasto

Fahrt über Pasto zur Laguna Cocha. Nachmittags Ausflug zur Insel Corota. Dieses Gebiet ist ein kleiner Nationalpark von 12 Hektaren mit einer speziellen Vegetation (subtropischer Wald) auf 2‘830 m ü. M. Dank nährstoffreichem, vulkanischem Boden entstand dieser bis in eine Höhe von 20 m wachsende Wald: eine vielfältige Biodiversität mit Orchideen, Bromelien, Enten, Fröschen und Totora (Schilf). Zuerst fahren Sie mit einem Boot um die Insel, danach können Sie einen kleinen Inselrundgang unternehmen. Übernachtung in Pasto.
Distanz: ca. 280 km, 7 Std.

10. Tag: Vulkan Azufral

Die Tour beginnt früh morgens. Während der Fahrt bestaunen Sie verschiedenste Landschaften und die Vulkane Azùfral und Chiles, welche die Grenze zu Ecuador markieren.
Sie passieren ausserdem die Stadt Túquerres, die reich an Kartoffeln und Zwiebeln ist. Schliesslich erreichen Sie eine Strasse, von der aus Sie den beeindruckenden Vulkan Cumbal mit seinen eisbedeckten Gipfeln sehen: der grösste Vulkan im Süden Kolumbiens. Der Aufstieg zum Vulkan Cumbal setzt eine gute körperliche Verfassung voraus, der Gipfel befindet sich auf einer Höhe von 4‘764 m ü. M. Der Aufstieg dauert je nach Tempo zwischen 4 und 5 Stunden. Während der Tour kommen Sie an unberührten, grossen Graslandschaften und wunderschönen Wasserquellen vorbei. Auf dem Gipfel bietet sich ein spektakuläres Panorama: von dort können Sie Vulkane sehen sowie bis zum Meer und nach Ecuador blicken. Rückkehr zum Hotel am Abend.
Fahrzeit ca. 2 Stunden pro Weg ab/bis Pasto.

11. Tag: Ipiales – Otavalo

Heute fahren Sie nach Ipiales, an die Grenze nach Ecuador. In Las Lajas besichtigen Sie die Kirche, welche eindrücklich auf einer Brücke über der Schlucht errichtet wurde. Der Altar ist direkt in den Felsen hinein gebaut.
Am Nachmittag verabschieden Sie sich von Ihrem kolumbianischen Guide und werden vom ecuadorianischen in Empfang genommen. Fahrt nach Otavalo. Je nach Ihren Interessen, kann unterwegs ein Besuch von Tulcán, Salinas, Ibarra oder der Thermalbäder von Chachimbiro eingeplant werden.
Distanz: 220 km, 5 Std.

12. Tag: Kratersee Cuicocha

Sie fahren die Flanken des inaktiven Vulkans Cotacachi hoch, um einen Blick über den türkisblauen Kratersee von Cuicocha, dem „Meerschweinchensee“ zu werfen. Wanderung um den Kraterrand, in einer vielfältigen Flora und schönen Aussichten auf die umliegenden Berge.
Am Nachmittag Besuch der Kunsthandwerkerdörfer Cotacachi und Peguche. Je nach Lust und Laune, unternehmen Sie noch einen Spaziergang zum Wasserfall von Peguche, bevor Sie nach Otavalo zurückkehren.

13. Tag: Otavalo Markt – Quito

Heute steht der Besuch eines weiteren wichtigen Marktes Südamerikas bevor. Der Handwerksmarkt von Otavalo gilt als der grösste seiner Art in ganz Südamerika. Zwar findet der Markt jeden Tag im Stadtzentrum statt, allerdings ist er mittwochs und samstags weitaus grösser, umtriebiger und bunter als an den anderen Tagen.
Hunderte von Verkäufern aus Otavalo und dem Umland verkaufen dort den ganzen Tag Kunsthandwerk und Textilien aus der Region, aber auch aus ganz Ecuador und den Nachbarländern Peru und Kolumbien. Otavalo ist speziell für seine Webwaren aus Wolle bekannt, aber man findet ebenfalls Silberschmuck, Holzschnitzereien, Gemälde, Panama-Hüte (welche ursprünglich eigentlich aus Ecuador kommen), Musikinstrumente und allen möglichen Schnickschnack aus Wolle, Holz, Stein und Plastik, umgeben von Garküchen, Gemüseverkäufern und einer Vielzahl von fliegenden Händlern und Marktschreiern.
Auf der Fahrt zur Hauptstadt von Quito besuchen Sie das Monument von Mitad del Mundo, das auf der Äquatorlinie, etwa 15 km nördlich der Stadt, gebaut wurde, und Sie befinden sich plötzlich mit je einem Fuss auf beiden Hemisphären. Besuch des ethnographischen Museums. Weiterfahrt nach Quito.
Distanz: 140 Kilometer / 3-4 Std.

14. Tag: Quito

Geführte halbtägige Stadtführung durch Quitos historische Altstadt, eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Die Stadt, deren Name „Zentrum der Welt“ bedeutet, wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Entdecken Sie den Unabhängigkeitsplatz, der von dem Regierungspalast, der Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert und dem Bischofspalais gesäumt wird. Setzen Sie den Rundgang mit der Besichtigung der Kirche La Compañía de Jesús fort, eine der schönsten des Landes, weil sie über und über mit Blattgold verziert ist.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Bei schönem Wetter lohnt sich eine Gondelfahrt mit dem "Teleferico" auf den Cruz Loma, wo Sie eine wunderbare Rundsicht geniessen.

15. Tag: Lago Agrio – Dschungel

Transfer mit englischsprachigem Guide zum Flughafen von Quito. Inlandflug über die West-Kordillerenkette der Anden nach Lago Agrio. Sie landen am Vormittag in der lebhaften Erdölarbeiterstadt Lago Agrio, von wo Sie im privaten Fahrzeug zur Brücke des Cuyabeno Flusses (ca. 2 Std.), dem Eingang des Reservats, gebracht werden. Schliesslich geht es mit dem Motorkanu noch einmal ca. 2 Std. flussabwärts bis zur Ecolodge im Nationalpark Cuyabeno. Auf dem Weg lassen sich mit etwas Glück schon Vögel und Affen entdecken. Ankunft gegen 16:30 Uhr. Nach dem Abendessen Nachtausflug per Kanu auf der Suche nach Kaimanen und weiteren nachtaktiven Tieren.

16. Tag: Cuyabeno Lodge

Das Naturreservat Cuyabeno umfasst 665‘800 ha und liegt im Amazonas-Regenwald. Das Schutzgebiet ist nach dem Fluss Cuyabeno benannt und wurde 1979 mit dem Zweck ausgewiesen, sowohl die Flora und die Fauna des Gebietes zu erhalten als auch eine Art Reservat für die hier lebenden indigenen Völker der Siona und Secoya bereitzustellen. Die Grenzen des Schutzgebietes sind leider durch Erdölexplorationen gefährdet.
Vor dem Frühstück besteht die Möglichkeit zu einer Vogelbeobachtung auf der Lagune. Nach einem reichhaltigen Frühstück erkunden Sie den Wald zu Fuss und im Kanu. Auf der längeren Wanderung durch den Primärwald zusammen mit Ihrem Führer, werden Sie viel Wissenswertes über die medizinischen Pflanzen erfahren.
Nach dem Mittagessen und einer kleinen Siesta machen Sie eine Kanufahrt auf dem überfluteten Regenwald, auch „Igapo“ genannt, mit seinen Macrolobium-Bäumen. Sie haben Gelegenheit, ein erfrischendes Bad in der Laguna Grande zu nehmen oder einfach nur die Vielfalt an uralten Bäumen, langen Lianen, gigantischen Palmen, Bromelien und Orchideen auf sich wirken zu lassen. Diese Landschaft macht das Cuyabeno-Gebiet einzigartig in der ganzen Amazonasregion. Ausserdem können Sie auch Süsswasser-Delfine und Anakondas hautnah zu Gesicht bekommen. Übernachtung in der Ecolodge.

17. Tag: Nationalpark Cuyabeno

Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es wieder mit dem Kanu den Fluss abwärts und nach einer kurzen Wanderung erreichen Sie das Dorf der Siona, wo Sie mehr über das Leben und die Kultur der Einheimischen erfahren. Sie besuchen eine Familie, mit der Sie das für die Sionas typische „Casave“ zubereiten. Dieses Brot wird aus Maniok hergestellt – Sie dürfen dabei helfen, die Wurzel zu ernten, zu säubern und zu reiben, bevor sie weiter verarbeitet wird.
Danach besuchen Sie einen Schamanen und erfahren viel Wissenswertes über die verschiedenen Heilpflanzen, die er in seinen Ritualen verwendet. Für diesen Ausflug ist der ganze Tage eingeplant, das Mittagessen wird in Form eines Picknicks eingenommen.
Nach der Rückkehr zur Lodge unternehmen Sie eine Nachtwanderung durch den Dschungel, um nachtaktive Tiere wie Insekten, Frösche oder Spinnen zu beobachten und den Geräuschen des Wildlebens bei Nacht zu lauschen.
Im tropischen Regenwald existiert eine artenreiche Vegetation mit Pflanzen wie z.B. Palmen, Bromelien, Kapokbäumen, Helikonien, Macrolobium, wilde Rosen und Orchideen. Viele werden von den einheimischen Indianern medizinisch genutzt. Bisher wurden gegen 60 verschiedene Orchideenarten und 240 verschiedene Baumsorten in dem Reservat erfasst, daneben über 560 verschiedene Vogel- und über 350 verschiedene Fischarten. Zu den am häufigsten beobachteten Tieren gehören verschiedene Vogelarten (Hoatzins, Papageien und Königsfischer), Affen (Krallenaffen, Tamarin-Affen), Ameisenbären, Kaimane, Piranhas, Schildkröten, Käfer und giftige Pfeilgiftfrösche. Aber auch Süsswasserdelfine, Gürteltiere und Anakondas werden gelegentlich gesichtet. Das Flusssystem umfasst die Flüsse Aguarico, San Miguel und Cuyabeno mit ihren Zuflüssen.

18. Tag: Nationalpark Cuyabeno – Pappallacta

In zwei Bootsstunden fahren Sie wieder zurück nach Lago Agrio. Von hier fliegen Sie wieder zurück nach Quito und werden nach Papallacta gebracht. Die berühmten Thermalbädern von Papallacta laden zum Entspannen ein.
Distanz: 60 km / 1-1,5 Stunden

19. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug

Die Quellen sind bekannt für ihre heissen Bäder und das heilende, sulfathaltige und alkaline Thermalwasser. Sie werden in einem der vielen vulkanischen Wasserbecken ausruhen und entspannen können. Nach dem Besuch der heissen Quellen werden Sie Gelegenheit haben, in der Gegend spazieren zu gehen und die lokale Fauna, die durch die Polylepsisart des Papierbaumes charakterisiert wird, zu sehen. Der Papierbaum ist mit der ungewöhnlichen Beschaffenheit seiner Rinde einzigartig.
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
Fahrt: 55 km, 1 Std.

20. Tag: Ankunft in der Schweiz

Ankunft in der Schweiz.
 

Gut zu wissen

  • Diese Reise kann auch als Individualreise ab 2 Personen gebucht werden.

  • Diese Reise ist für jeden gesunden Reisegast mit durchschnittlicher Kondition geeignet und kann Ihren Wünschen angepasst werden.

  • Sie bewegen sich nahe des Äquators, wo es keine vier Jahreszeiten gibt. Die Temperaturen schwanken nur wenig innerhalb des Jahres. Stattdessen hängen die Klimaverhältnisse direkt mit der Höhe zusammen. Generell gilt die Faustregel ”je höher, desto kälter”.

  • Impfbestimmungen: Keine Vorschriften, jedoch Hepatitis A und Gelbfieber empfohlen.

  • Visum/Pass: keine Visumpflicht, Reisepass mind. 6 Monate gültig.

* Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhalten Sie in Ihrer Globetrotter-Filiale.

BeratungsterminAnfrage

Angaben zur Reise

Kolumbien und Ecuador – Abwechslungsreiche Kombitour

Ort

ab Neiva / bis Pappallacta, Südamerika

Dauer

20 Tage

Transport

Flug, Fahrzeug, Boot

Unterkunft

Einfache bis gute Mittelklassehotels

Teilnehmer

ab 4 Personen

bis 10 Personen

Reiseart

Aktivreisen, Erlebnisreisen

Angebot

TEA-354909

Reisedaten

25.10.19 – 13.11.19
15.05.20 – 03.06.20
16.10.20 – 04.11.20

Stationen

  • Flug Schweiz – Neiva

  • Tierradentro – San Agustin

  • Popayan – Silvia

  • Popayan – Laguna Cocha – Pasto

  • Vulkane Azufral und Cumbal

  • Ipiales – Otavalo

  • Kratersee Cuicocha

  • Quito – Lago Agrio

  • Nationalpark Cuyabeno

  • Flug Pappallacta – Zürich