Der Globetrotter Fussabdruck
Was tun wir konkret?
myclimate – Emissionen berechnen, Verantwortung übernehmen
Die Non-Profit-Stiftung myclimate zählt weltweit zu den führenden Anbieter*innen für Klimaschutzprojekte, die CO₂ reduzieren. Bei jeder Flugbuchung kannst du die verursachten Emissionen direkt über myclimate kompensieren – wir zeigen dir, wie.
Auch Emissionen aus Globetrotter-Studienreisen, an denen unsere Mitarbeitenden teilnehmen, gleichen wir über myclimate aus.
WfW – Wir setzen auf Leitungswasser
«Wasser für Wasser» (WfW) schafft Zugang zu Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung in Städten von Sambia und Mosambik. Wir nutzen Glasflaschen und Karaffen von WfW – so vermeiden wir Plastikmüll in der Schweiz und tragen die Botschaft weiter.
reCIRCLE-Box – Vermeidung von Einwegverpackung bei Takeaway-Mahlzeiten
Als reCIRCLE-Member stellen wir allen Mitarbeitenden wiederverwendbare Boxen zur Verfügung – für Takeaway-Mahlzeiten im Büro oder unterwegs. So reduzieren wir Abfall und Food Waste.
Team-Tag für «Verantwortungsbewusstes Handeln»
Jede Globetrotter-Filiale und jede Abteilung kann einmal im Jahr einen Tag nutzen, um gemeinsam aktiv zu werden. Der Tag ist Globetrotter-finanziert – und soll einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten. Die Einsätze konzentrieren sich auf eines unserer drei Fokusthemen: Klima, Soziales oder Tierwohl.
Unser Team aus Winterthur engagierte sich bei «Tischlein deck dich» für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und unterstützte gleichzeitig Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Gemeinsam sortierten sie Gemüse und Früchte, trugen Kisten, misteten aus und halfen dabei mit, noch einwandfreie Lebensmittel für die Weitergabe an bedürftige Menschen bereitzustellen.
Warum das wichtig ist?
Die Lebensmittel stammen aus Überproduktionen, weisen kleine Schönheitsfehler auf oder stehen kurz vor dem Ablaufdatum und würden sonst oft im Abfall landen. Dank dem Einsatz von «Tischlein deck dich» erhalten sie eine zweite Chance und kommen dort an, wo sie dringend gebraucht werden. So werden nicht nur wertvolle Ressourcen geschont und Food Waste reduziert, sondern auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt.
Im Rahmen des Teamtags für Verantwortungsbewusstes Reisen durfte das Team Aarau das Töpferhaus kennenlernen, einen Ort, der Menschen mit IV-Rente, die aus psychischen Gründen keinen Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt finden, Wohnraum, Arbeitsplätze und Unterstützung bietet.
Was sie erreicht haben:
Nach einer Einführung in die Arbeit des Töpferhauses konnten sie selbst mit anpacken. In zwei Gruppen verbrachten sie jeweils einen halben Tag im kreativen Atelier und einen halben Tag in der industriellen Produktion. Dabei erhielten sie spannende Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten: Im Atelier entstehen Produkte für den Verkauf im «Laden 15», während in der Produktion Arbeiten wie Abpacken, Etikettieren und weitere Aufträge für externe Firmen ausgeführt werden.
Zum Abschluss gab ihnen ein Workshop zum Thema psychische Gesundheit zusätzliche Einblicke und wertvolle Denkanstösse.
Fazit:
Ein lehrreicher Tag, der gezeigt hat, wie wichtig Integration in die Arbeitswelt und das gesellschaftliche Leben ist.
Das Team von Business Travel in Bern war einen Tag bei der Christlichen Ostmission Sammelstelle Worb und hat dort Kleider, Schuhe, Bett-, Frottee- und Küchenwäsche sowie Wolldecken sortiert und in Holzboxen beladen.
Was sie erreicht haben:
Das Sortieren der Kleidung war weit mehr als nur eine organisatorische Aufgabe. Die Spenden sind für einkommensschwache Familien in Moldawien essenziell. Besonders überzeugt hat dabei der kurze und transparente Weg: «Wir wissen genau, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Wir wurden über die Lebensumstände aufgeklärt.»
Aus ökologischer Sicht ist es zudem konsequent, den Lebenszyklus gut erhaltener Textilien zu verlängern und so einen Beitrag gegen die Ressourcenverschwendung zu leisten. Dabei galt für das Team ein klarer Qualitätsanspruch: Nur Kleidung auswählen, die sauber, unbeschädigt und in einem Zustand ist, den sie also auch selbst noch tragen würden.
Fazit:
Der Prozess hat ihnen die Augen geöffnet. Die grosse Menge an aussortierter „Fast Fashion“ war schockierend und hat sie zum Nachdenken angeregt: Brauche ich wirklich so viel, wenn andere so wenig haben? Die Erfahrung hat sie motiviert, auch künftig ein aktiver Teil dieser wertvollen Aktion zu sein und beim nächsten Kauf zu reflektieren, ob dieses wirklich nötig ist. Und wenn man gute Kleidung zum aussortieren hat, diese auf jeden Fall zu spenden.
Das Team Fribourg hat sich aktiv für den Schutz heimischer Arten eingesetzt. Frühmorgens unterstützte das Team in Waldegg (Düdingen) die Amphibienwanderung und am Nachmittag wurden künstliche Schwalbennester für die Rückkehr der Tiere im Frühling gereinigt.
Was sie erreicht haben:
Durch das kontrollieren der Schutzeimer entlang der Strasse, ermöglichen sie den Fröschen und Molchen sicher ihre Laichplätze zu erreichen.
Schwalben hingegen finden auf Grund des menschlichen Einflusses auf die natürlichen Lebensräume kaum noch natürliche Nistplätze. Die künstlich angelegten Nester sind daher eine entscheidende Unterstützung, damit sich die Schwalben weiterhin den Sommer in der Region verbringen können.
Begleitet von engagierten Fachpersonen erhielten sie wertvolle Einblicke in die Herausforderungen unserer Tierwelt und konnten mit dem Einsatz einen konkreten Beitrag leisten.
Fazit:
Ein Tag, der zeigt: Naturschutz beginnt im Kleinen und wirkt weit darüber hinaus.
Zum VBH-Teamtag hat unsere Geschäftsleitung die Stiftung Züriwerk besucht – eine Organisation, die Menschen mit Beeinträchtigung vielseitige Arbeits- und Ausbildungsplätze bietet.
Was sie erreicht haben?
Neben dem Kennenlernen der Büroräumlichkeiten und Werkstätten, bekamen sie spannende Einblicke in den Arbeitsalltag – von der Druckerei über Logistik bis zum Verkauf. Natürlich hiess auch auch: Selbst Schürze an und ab in die Backstube! Gemeinsam mit den Mitarbeitenden haben sie fleissig Weihnachtsguetzli gebacken.
Fazit
Die inspirierenden Gespräche und das gemeinsame Engagement für Mensch und Gesellschaft bleibt ihnen wohl noch lang in Erinnerung. Ein Erlebnis voller Begegnungen, Teamspirit und Wertschätzung.
Für den Erhalt der Biodiversität
Das Team der Globetrotter-Filiale Baden hat zusammen mit der Stadt Baden invasive Neophyten entfernt – also Pflanzen, die nicht heimisch sind, sich aggressiv verbreiten und dabei einheimische Arten verdrängen.
Im Einsatz standen unter anderem Kirschlorbeer, Blauglockenbaum und Schmetterlingsflieder – Arten, die harmlos wirken, aber eine ernsthafte Bedrohung für unsere Ökosysteme darstellen.
Warum das wichtig ist:
- Diese Pflanzen wachsen schneller und lassen heimischen Arten kaum eine Chance.
- Sie schädigen die Biodiversität – ökologisch, wirtschaftlich und gesundheitlich.
- Wer früh handelt, bekämpft sie effektiver und kostengünstiger.
Neben der praktischen Arbeit im Gelände gab’s auch eine Schulung zur Artenkenntnis – und als Abschluss ein gemeinsames Picknick im Wald.
Danke an Stefanie & Kerstin von der Stadt Baden für die tolle Unterstützung!
Das Team der Zentrale Administration hat die Dachterrasse des Head Office in einen kleinen Lebensraum für Insekten und Wildbienen verwandelt.
Ein Ort, an dem wir sonst essen, entspannen oder Apéros feiern, wurde zum Treffpunkt für Teamgeist und Stadtnatur. Es wurde gesägt, gepflanzt und gebaut – für mehr Artenvielfalt mitten in Bern.
Entstanden sind:
🦋 Ein Insektenhotel gebaut
🐝 Eine Sandlinse für Wildbienen angelegt
🌼 Blumentöpfe & ein Hochbeet mit Blühpflanzen und Kräutern bepflanzt
📘 Informationsschilder gestaltet, die über die neuen Lebensräume und ihre Bedeutung für die Biodiversität informieren
Warum das wichtig ist?
- Heimische Arten finden in Städten kaum Lebensraum
- Biodiversität beginnt im Kleinen – mit jedem Blumentopf
- Natur verbindet – auch im Arbeitsalltag
- Die Informationsschilder tragen dazu bei, Bewusstsein zu schaffen – nicht nur im Projektteam, sondern im ganzen Head Office und deren Besuchern
Im Gebiet der Gemeinde Linden genauer gesagt an Waldrändern, Wiesen und Wegböschungen haben die Mitarbeiter der Filiale Bern invasiven Neophyten wie dem einjährigen Berufkraut und der Goldrute den Kampf angesagt. Begleitet von Fachpersonen der Gemeinde Linden arbeitete das Team mit vollem Körpereinsatz – eine intensive, lehrreiche und verbindende Erfahrung, die nicht nur Spuren im Boden hinterlassen hat, sondern auch im Bewusstsein aller Beteiligten.
Warum das wichtig ist?
- Diese Pflanzen wachsen schneller und lassen heimischen Arten kaum eine Chance.
- Sie schädigen die Biodiversität – ökologisch, wirtschaftlich und gesundheitlich.
- Wer früh handelt, bekämpft sie effektiver und kostengünstiger.
Das Team aus Zug hat sich am Teamtag für «Verantwortungsbewusstes Handeln» mit Trash Hero Zug für eine saubere Umwelt engagiert. Mit viel Herzblut, Teamspirit und einem klaren Ziel: Weniger Abfall, mehr Bewusstsein.
Was sie erreicht haben:
In Rotkreuz haben sie für eine Stunde «gefözzelt» – Zigarettenstummel, PET, Aludosen und mehr gesammelt. Über 1'400 Zigarettenstummel in kürzester Zeit – ein deutliches Zeichen, wie viel Kleines im Alltag liegen bleibt.
Im Ökihof Baar haben sie Entsorgende angesprochen und motiviert, brauchbare Gegenstände direkt fürs Brocki zu spenden – statt sie wegzuwerfen. So haben sie gemeinsam Ressourcen geschont und Gegenständen ein zweites Leben geschenkt.
Fazit:
Ein Tag, der nicht nur den Boden sauberer gemacht hat, sondern auch unser Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Verantwortung und Wiederverwertung geschärft hat. Und das alles mit viel Spass in einem tollen Team!
Im Rahmen des Teamtags für Verantwortungsbewusstes Handeln engagierte sich das Team Thun auf der Alp Gental für den Erhalt einer sicheren und intakten Alpwirtschaft. Gemeinsam räumten sie Holz von den Weiden, das sich durch zahlreiche Lawinenabgänge angesammelt hatte.
Was sie erreicht haben:
Mit vereinten Kräften befreiten sie die Weiden von Ästen und Holzresten und halfen so mit, die Alpflächen für die kommende Alpsaison vorzubereiten. Diese Arbeit ist wichtig, damit die Kühe die Weiden wieder sicher nutzen können und sich nicht an liegengebliebenem Holz verletzen.
Der Einsatz bot zudem spannende Einblicke in die Arbeiten, die für den Unterhalt einer Alp notwendig sind, und zeigte, wie viel Engagement hinter der Pflege unserer Kulturlandschaft steckt.
Fazit:
Ein tatkräftiger Teamtag, der gezeigt hat, wie gemeinsames Anpacken einen wertvollen Beitrag für Mensch, Tier und Natur leisten kann.
Warum mit Globetrotter reisen?
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Insider-InfosUnsere Expert*innen teilen ihr Wissen und ihre persönlichen Reisetipps.
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Massgeschneidert statt abgefertigtDu erhältst individuelle Angebote für Flugrouten, Unterkünfte, Mietwagen, Camper, Touren etc.
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Mehr Vorfreude, weniger AufwandWir übernehmen das Suchen, Recherchieren, Planen und Offerieren der Reise.
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Auf uns ist VerlassMit Sicherheit. Während deiner Reise steht dir u.a. eine 24-Stunden-Helpline zur Verfügung.