Wo die Strasse endet, beginnt das Abenteuer – mit dem 4x4 durch das südliche Afrika
Ursula Rey Globetrotter Zürich Rennweg
Vier Wochen lang sind wir zu viert mit zwei 4x4-Fahrzeugen und Dachzelten in Namibia und Botswana unterwegs. Wir folgen endlosen Sandpisten, durchqueren abgelegene Wildnisgebiete, erleben Afrika in seiner ursprünglichsten Form. Fernab von Städten und touristischer Infrastruktur bestimmen Natur, Wetter und Tierwelt unseren Alltag. Gerade diese Einfachheit macht den besonderen Reiz der Reise aus und beschert uns unvergessliche Momente in einigen der spektakulärsten Landschaften des südlichen Afrikas.
Zwischenstopp inmitten der weiten Landschaft des Nationalparks
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OrteAb Windhoek bis Maun
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Empfohlene Reisedauer27 Tage
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Transportmittel4x4-Landcruiser mit Dachzelt
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UnterkunftCamping, Hotels, Lodges
Meine Highlights
Unter klarstem Sternenhimmel schlafen
Je weiter man von der dichten Zivilisation weg ist, desto geringer ist die nächtliche Lichtverschmutzung. Genau aus diesem Grund ist die Wüste in Nambia einer der perfekten Orte um den Sternenhimmel zu betrachten. So wird aus einem Dachzelt schnell mal ein 1–Million–Sterne Hotel.
Sehe den berühmten Köcherbaumwald bei Keetmanshoop
Rund 13 km nordöstlich von Keetmanshoop auf der Farm Gariganus liegt der eindrückliche und viel fotografierte Köcherbaumwald, der inzwischen zum National Monument deklariert wurde. Um die Bäume zu sehen muss Eintritt bezahlt werden. Es gibt einen Campingplatz sowie Bungalows auf der Farm. Die Farm liegt 500 km südlich von Windhoek.
Erlebe das «Out of Africa»-Gefühl
Im Central Kalahari Game Reserve vermittelt die Savannenlandschaft, besonders bei Sonnenauf- und -untergang, ein unvergleichliches «Out of Africa»-Gefühl. Schwarzmähnige Kalahari-Löwen durchstreifen die Heimat der San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas, die hier seit 25 000 Jahren leben.
Reiseroute
Wer das Abenteuer liebt und das Reisen in seiner einfachsten Form schätzt, wird diese Route begeistern. Wochenlang sind wir auf abgelegenen Strecken unterwegs, übernachten auf einfachen Campingplätzen und erleben die Wildnis fernab der üblichen Touristenpfade. Die Tierwelt zeigt sich hier nicht auf Knopfdruck, doch gerade die seltenen und unerwarteten Begegnungen machen den besonderen Reiz dieser Reise aus.
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Gut vorbereitet ins Abenteuer
Bei einem feinen Abendessen besprechen wir die letzten Vorbereitungen und stellen unsere Einkaufsliste für die kommenden Wochen zusammen. Am nächsten Tag steht der Grosseinkauf auf dem Programm. Für unser Abenteuer durch Namibia und Botswana mit 4x4 und Dachzelt versorgen wir uns mit ausreichend Trinkwasser, haltbaren Lebensmitteln und allem, was in den Fahrzeugkühlschrank passt. Snacks für lange Fahrtage dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie die Zutaten für einfache Mahlzeiten unterwegs. Und natürlich gehören auch die Getränke für den abendlichen Sundowner dazu, denn nach einem erlebnisreichen Tag in der Wildnis gibt es kaum etwas Schöneres, als den Sonnenuntergang inmitten der afrikanischen Natur zu geniessen.Als Milchersatz hat sich Kokosnussmilch in Büchsen super bewährt.-
Windhoek
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Mit Verantwortung in die Wildnis
Bevor unser Safari-Abenteuer richtig beginnt, übernehmen wir unsere beiden 4x4-Fahrzeuge mit Dachzelt in Windhoek. Die Fahrzeugübergabe ist überraschend ausführlich und nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Schritt für Schritt wird uns erklärt, wie die Fahrzeuge funktionieren, wie wir die Dachzelte aufbauen und worauf wir unterwegs achten müssen. Auch das richtige Verhalten bei einer Panne oder in einem Notfall wird detailliert besprochen. Spätestens in diesem Moment wird uns bewusst, dass eine Selbstfahrer-Safari nicht nur Freiheit bedeutet, sondern auch Verantwortung. Eine gute Vorbereitung ist hier der Schlüssel für ein sicheres und unvergessliches Abenteuer.Genügend Zeit für die Übernahme des Fahrzeuges einrechnen.-
Windhoek
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Camping zwischen uralten Köcherbäumen
Schon zu Beginn unserer Reise tauchen wir in eine Landschaft ein, die wie aus einer anderen Zeit wirkt. Rund um Keetmanshoop prägen bizarre Felsformationen und die charakteristischen Köcherbäume das Bild. Die Region blickt auf eine jahrmillionenalte Geschichte zurück: In ihrer Umgebung wurden sogar Spuren von Dinosauriern entdeckt. Besonders beeindruckend ist der «Spielplatz der Giganten», wo gewaltige Felstürme scheinbar zufällig übereinandergestapelt in der Landschaft liegen. Zwischen den markanten Köcherbäumen verbringen wir unsere erste Nacht im Dachzelt und genießen die Ruhe dieser faszinierenden Umgebung, die einen perfekten Auftakt für unser Abenteuer bildet.-
Keetmanshoop
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Erste Begegnung mit dem König der Kalahari
Der Kgalagadi Transfrontier Park, eines der grössten grenzüberschreitenden Schutzgebiete im südlichen Afrika, erstreckt sich über weite Teile Südafrikas und Botswanas. Rote Dünen, trockene Flussläufe und endlose Savannen prägen die einzigartige Landschaft. Trotz der scheinbaren Kargheit beherbergt der Park eine beeindruckende Tierwelt und ist besonders für seine Schwarzmähnenlöwen bekannt. Dass wir bereits an unserem ersten Tag im Park einem dieser majestätischen Löwen begegnen, weckt unsere Vorfreude auf die kommenden Tage in der Wildnis.-
Kgalagadi Transfrontier Park
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Zwischen Dachzelt und Chalet
Aufgrund seiner Grösse erkunden wir den Kgalagadi von verschiedenen Camps aus. Da die Campingplätze häufig lange im Voraus ausgebucht sind, übernachten wir teilweise in parktypischen Chalets statt im Dachzelt. Die gemütlichen Unterkünfte bieten eine willkommene Abwechslung und ermöglichen es uns gleichzeitig, die Natur und Wildnis des Parks hautnah zu erleben.Es lohnt sich, Namibia frühzeitig zu planen.-
Kgalagadi Transfrontier Park
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Die verborgene Vielfalt des Kgalagadi
Der Kgalagadi gilt nicht als Nationalpark mit einer riesigen Artenvielfalt. Doch genau das macht jede Sichtung zu etwas Besonderem. Auf unseren Pirschfahrten erleben wir immer wieder spannende Tierbegegnungen. Besonders erstaunt sind wir über die vielen Eulen, die wir entlang der Pisten entdecken. Nie hätten wir gedacht, so viele dieser faszinierenden Vögel zu sehen. Auch Schlangen begegnen uns erstaunlich oft. Der Kgalagadi zeigt uns eindrucksvoll, wie viel Leben sich in dieser scheinbar stillen und trockenen Landschaft verbirgt.-
Kgalagadi Transfrontier Park
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Durch die roten Dünen nach Bitterpan
Die Fahrt von Nossob zum Bitterpan Wilderness Camp ist ein echtes 4x4-Abenteuer. Die Strecke führt durch tiefen Kalahari-Sand und über zahlreiche rote Dünen, die volle Konzentration verlangen. Unterwegs geniessen wir die beeindruckende Weite und Abgeschiedenheit der Landschaft. Mit jeder Düne scheint die Zivilisation weiter entfernt, bis wir schliesslich das abgelegene Bitterpan Camp erreichen, das mitten in der Wildnis der Kalahari liegt.-
Bitterpan
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Stille Momente in Bitterpan
Im Bitterpan Wilderness Camp geniessen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit dieser wunderschönen Umgebung. Fernab jeglicher Zivilisation fühlen wir uns ganz mit der Natur verbunden. Während die Sonne die Dünen in ein warmes Licht taucht, beobachten wir spektakuläre Sonnenuntergänge und freuen uns auf die Tierwelt am Wasserloch. Nachts bestaunen wir den klaren Sternenhimmel und lauschen den Geräuschen der Wildnis.Zwei Übernachtungen lohnen sich, um die einzigartige Atmosphäre und Wildnis von Bitterpan intensiv zu erleben.-
Bitterpan
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Löwen hautnah
Diese Begegnung werden wir nie vergessen. Am Pistenrand entdecken wir ein Rudel Löwen und beobachten die Tiere aus sicherer Distanz. Plötzlich stehen die Löwen auf, kommen näher und suchen schliesslich ausgerechnet im Schatten unseres Fahrzeugs Schutz vor der Hitze. Stundenlang bleiben sie dort liegen. An Weiterfahren ist nicht zu denken. Mit einer Mischung aus Ehrfurcht, Respekt und Faszination geniessen wir diesen einzigartigen Moment und erleben die Könige der Kalahari so nah wie nie zuvor.-
Nossob
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Abgeschiedenheit pur im Kgalagadi
Nach einer weiteren Nacht in Nossob brechen wir frühmorgens in Richtung Motopi auf. Für die sandigen Pisten senken wir den Reifendruck und tauchen schon bald tief in die Wildnis des Kgalagadi ein. Kilometerlang begegnen wir keinem anderen Fahrzeug. Unser Camp liegt fernab jeder Zivilisation. Solche Orte sind selten geworden: Im Umkreis von rund 80 Kilometern gibt es keine Siedlung und kaum Anzeichen menschlicher Präsenz. Genau diese Einsamkeit und das Gefühl grenzenloser Freiheit machen den besonderen Reiz dieser Etappe aus.Anspruchsvolle Sandpisten möglichst frühmorgens befahren. Der kühlere und festere Sand bietet meist bessere Traktion und reduziert das Risiko, sich festzufahren.-
Motopi
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Besondere Besucher im Camp
Auch in unseren Camps bleibt die Wildnis allgegenwärtig. Ein Schakal schaut bei uns vorbei und nimmt dankbar etwas Wasser an. Für manche Schmunzler sorgen die neugierigen Toko-Hornvögel, die sich begeistert mit den Scheibenwischern unseres Fahrzeugs beschäftigen. Besonders ans Herz wächst uns jedoch ein freches Erdhörnchen, das genüsslich an der angebotenen Tsamma-Melone knabbert.
Und auch nachts wird es nie langweilig: Immer wieder hören wir Löwen in der Nähe unseres Camps brüllen. Einmal ziehen sie sogar direkt am Camp vorbei und erinnern uns eindrücklich daran, dass wir hier nur Gäste in ihrer Welt sind. Es sind genau diese kleinen und grossen Begegnungen, die uns die Natur so nahbringen und diesen Ort unvergesslich machen.
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Kgalagadi Transfrontier Park
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Kreative Küche unter freiem Himmel
Mit den vorhandenen Vorräten und einfachen Zutaten jeden Tag etwas Leckeres auf den Tisch zu zaubern, ist eine spannende Herausforderung und fördert die Kreativität. So entstehen mitten in der Wildnis immer wieder überraschende Gerichte, die man in einem Camp kaum erwarten würde. Selbst ein Thai-Curry gelingt uns auf den zwei Gaskochern problemlos. Nach einem erlebnisreichen Tag in der Natur schmeckt jede Mahlzeit unter freiem Himmel besonders gut.Konserven, Rösti im Beutel, Reis, Teigwaren und verschiedene Saucen haben sich auf unserer Reise als ideale Vorräte bewährt.-
Mpaya Camp
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Komfort auf Zeit in Ghanzi
Nach den letzten sechs Nächten im Dachzelt freuen wir uns auf etwas Komfort. In der Palm Afrique Lodge in Ghanzi gönnen wir uns eine kleine Auszeit, geniessen eine erfrischende Dusche, ein richtiges Bett und die wohltuende Abkühlung im Pool. Bei einem feinen Abendessen lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren und sammeln neue Energie. Diese kurze Pause bildet den perfekten Übergang zum nächsten Abenteuer.-
Ghanzi
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Aufbruch in die Zentrale Kalahari
Nach den Tagen im Kgalagadi führt uns unsere Reise weiter in die Zentrale Kalahari. Mit dem Wechsel der Region verändern sich auch die Pisten: Der Sand wird tiefer und weicher, sodass wir Reifendruck, Tempo und Spurwahl laufend anpassen müssen. Die Central Kalahari beeindruckt durch ihre gewaltige Weite, endlose Grasflächen und eine fast unvorstellbare Abgeschiedenheit. Stundenlang begegnen wir keinem anderen Fahrzeug und geniessen das Gefühl, in einer der letzten grossen Wildnisse Afrikas unterwegs zu sein.-
Zentrale Kalahari
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Die stillen Wächter der Savanne
Die Geier faszinieren uns sehr an den Wasserlöchern. Immer wieder kreisen sie hoch über der Landschaft, bevor sie elegant zur Landung ansetzen. Noch eindrucksvoller ist es, wenn mehrere Vögel gleichzeitig starten und mit ihren gewaltigen Flügeln in die Luft steigen. Geier spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, denn sie beseitigen Kadaver und tragen so dazu bei, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Dank ihres hervorragenden Sehvermögens entdecken sie selbst aus grosser Höhe Nahrung.
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Zentrale Kalahari
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Mittagspause im kleinsten Schatten
Schatten ist in der Kalahari ein kostbares Gut. Für unsere Mittagspause geben wir uns oft schon mit einem kleinen Akazienbaum oder einem schmalen Schattenstreifen neben dem Fahrzeug zufrieden. Gegen Ende September klettern die Temperaturen zur Mittagszeit regelmässig auf fast 40 Grad, sodass jeder Quadratmeter Schatten willkommen ist. Während die Hitze über der Savanne flimmert, suchen auch die Tiere Schutz vor der Sonne.Für Tierbeobachtungen sind die kühleren Morgen- und Abendstunden ideal.-
Zentrale Kalahari
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Ein magischer Moment
Elefanten gehören nicht zu den Tieren, die man in der Zentralen Kalahari regelmässig antrifft. Wasserstellen sind selten und die Bedingungen für die grauen Riesen herausfordernd. Umso besonderer ist unsere Begegnung mit ihnen. Still beobachten wir die Tiere und geniessen jeden Moment dieser unerwarteten Sichtung. Dieser Augenblick ist für uns magisch.-
San Camp
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Wenn die Dunkelheit erwacht
Sobald die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, wird das Lagerfeuer zum Mittelpunkt unseres Camps. Es spendet Licht, Orientierung und ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit. Während die Flammen knistern, werden die Geräusche der Wildnis ringsum immer präsenter. Nachts verlassen wir die unmittelbare Nähe unseres Fahrzeugs nur ungern, denn wir wissen nie, welcher tierische Besucher gerade durch das Camp streift. Selbst der Gang zur Toilette will gut überlegt sein und beginnt meist mit einem vorsichtigen Blick in die Dunkelheit.-
Zentrale Kalahari
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Ein würdiger Abschluss unserer Reise
Nach Wochen voller Abenteuer, Staubpisten und unvergesslicher Wildnis-Erlebnisse erreichen wir die Thamalakane River Lodge in Maun. Die entspannte Atmosphäre am Fluss, der Komfort und die herzliche Gastfreundschaft bilden den perfekten Abschluss unserer Reise. Hier nehmen wir uns Zeit, die vielen Eindrücke der vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen und die letzten Stunden im südlichen Afrika zu geniessen.-
Maun
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Ein Himmel voller Erinnerungen
Mit diesem spektakulären Sonnenuntergang neigt sich unsere Reise langsam dem Ende zu. Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Landschaft in warme Rot-, Orange- und Goldtöne und lassen uns an die vergangenen vier Wochen denken. Die endlosen Weiten, die Begegnungen mit wilden Tieren, die Nächte unter dem Sternenhimmel und das Gefühl grenzenloser Freiheit werden in unvergesslicher Erinnerung bleiben. Dankbar blicken wir auf all die Erlebnisse zurück, die diese Reise so einzigartig gemacht haben.-
Maun
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Mietfahrzeug 4x4 mit Dachzelt
- Campingplätze
- Lodges/Hotels
- Fahrzeugversicherungen
- Flug ab/bis Schweiz
- Visa
- Trinkgelder
- Parkeintritte
- Reiseversicherung
Angebotsnummer: 137921
Fokus Umwelt
Die einzigartige Natur Namibias und Botswanas ist zugleich faszinierend und empfindlich. Gerade in den abgelegenen Wildnisgebieten, die wir mit unserem 4x4 und Dachzelt bereisen, spielt verantwortungsbewusstes Reisen eine zentrale Rolle. Dazu gehört, bestehende Pisten nicht zu verlassen, Wildtiere stets mit ausreichend Abstand zu beobachten und die Ruhe ihres Lebensraums zu respektieren.
Auf den meist einfachen Campingplätzen achten wir darauf, keinen Abfall zurückzulassen und unsere Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten. Wasser und andere Ressourcen sind in vielen Regionen knapp und sollten sparsam genutzt werden. Ebenso wichtig ist es, die Regeln der Nationalparks und Schutzgebiete einzuhalten, um die empfindlichen Ökosysteme für zukünftige Generationen zu bewahren.
Wer mit Respekt gegenüber Natur, Tierwelt und den Menschen vor Ort reist, trägt dazu bei, dass die ursprüngliche Schönheit des südlichen Afrikas auch künftig erhalten bleibt und weiterhin einzigartige Reiseerlebnisse ermöglicht.
Ursula Rey
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Namibia ist ganzjährig gut bereisbar. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai und von August bis Oktober/November. Die Wintermonate Juni/Juli bieten angenehm gemässigte Tagestemperaturen - ideal für Wanderungen, allerdings können die Temperaturen in der Nacht auf 0°C fallen und die Tage sind kurz. Ab November sind die Temperaturen sehr heiss und zwischen November/Dezember bis März kann es lokale, heftige Gewitter geben. |
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Südafrika kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden, da das Land sehr unterschiedliche Klimazonen umfasst. Die beste Reisezeit hängt deshalb stark von der geplanten Route ab. Für klassische Rundreisen mit Kapstadt, Garden Route, Weinregion, Safari und eventuell KwaZulu-Natal gelten vor allem die Monate März bis Mai sowie September bis November als besonders angenehm. In diesen Übergangszeiten sind die Temperaturen meist mild bis warm, die Landschaft ist vielerorts schön, und die Bedingungen eignen sich gut für Besichtigungen, Naturerlebnisse und Safaris. |
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Die beste Reisezeit für Botswana ist in der Trockenzeit von Mai bis Mitte Oktober und ideal für Tierbeobachtungen. Zwischen Juni und August fliesst das Wasser von Angola her kommend ins Okavango Delta - ein einzigartiges und spektakuläres Ereignis. In der Regenzeit von November bis April kommt es oft zu Überschwemmungen, einige Strassen sind unpassierbar und es hat viele Moskitos. Während dieser Zeit ist es schwieriger Tiere zu beobachten, da sie überall genügend Wasser und Futter finden und das Gras hoch ist. Eine Ausnahme macht die Kalahari Halbwüste im Südwesten: Die Regenzeit fällt hier schwächer aus, die Pflanzenwelt erblüht und es herrschen ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten. Von August bis Oktober ist die Kalahari extrem trocken und es weht ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst. |
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