Reiseerlebnis
erlebt von Oliver Kölliker

Westcoast per Fahrrad

Reisen aktuell möglich
Westcoast per Fahrrad

Küstenstrasse 101 von Oregon und Kalifornien, Olympic, Redwood, Sequoia, Kings Canyon, Yosemite und Death Valley Nationalpark, tolle und hilfsbereite Menschen und tolle Zeltplätze.

Reiseroute

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  • Olympic National Park

    Von Bellingham aus ging es Richtung Port Angeles und von dort in den Olympic National Park. Wunderschöne, üppig grüne Wälder, wilde Küsten und ein rauhes Klima schmücken diesen National Park im Nordwesten der USA.
    Olympic National Park
  • Zeltplätze

    Sie sind toll und naturnah!
    Zeltplätze
  • Abendstimmung am Lake Crescent

    Eine wunderschöne Küstenstrasse umgibt den Lake Crescent wo es direkt an der Küste einen tollen Zeltplatz hat.
    Abendstimmung am Lake Crescent
  • Wilde Küste

    Wilde Küste im Olympic National Park
    Wilde Küste
  • Cape Disappointment

    Wir fahren südwärts Richtung Oregon. Zwei schöne Leuchttürme schmücken das Cape Disappointment.
    Cape Disappointment
  • Velofreundliches Amerika

    An der Westküste fahrradfahren ist perfekt den es hat eine tolle Infrakstruktur für Fahrradfahrer.
    Velofreundliches Amerika
  • Küste Oregons

    Die Strasse "101" führt in Oregon besonders dicht die Küste hinunter, welche sehr spektakulär und abwechslungsreich ist.
    Küste  Oregons
  • Küste Oregons

    Die Küste Oregons auf dem Highway 101.
    Küste Oregons
  • Küste Oregons

    Die Küste Oregons auf dem Highway 101.
    Küste  Oregons
  • Redwood Nationalpark

    Wir kommen in Kalifornien an und erreichen den Redwood National Park. Die höchsten Bäume der Welt bringen uns ins staunen.
    Redwood Nationalpark
  • Küste Kaliforniens

    Es wird wärmer und die Küste hat sich sehr verändert. Im Gegensatz zum Norden ist es hier sehr trocken.
    Küste Kaliforniens
  • San Francisco

    Nach 2500 Kilometer erreichen wir San Francisco. Es war ein tolles Gefühl als wir die Golden Gate Brücke erreichten.
    San Francisco
  • Big Sur

    Es geht weiter südlich Richtung Los Angeles. Nach Monterrey führt die Strasse sehr dicht an der Küste entlang.
    Big Sur
  • Big Sur

    Hier treffen wir traumhafte Plätze an.
    Big Sur
  • Wildlife

    Die verschiedensten Meeresbewohner säumen die Küste.
    Wildlife
  • Es geht landeinwärts

    Kurz vor Los Angeles bei Morro Bay verlassen wir die Küste und fahren landeinwärts Richtung Lake Isabella von wo aus wir in die Sequioa Wälder wollen.
    Es geht landeinwärts
  • Sequioa Tree

    Und dann stehen wir unter den grössten lebenden Wesen dieses Planeten. Unglaublich was die Natur erschaffen hat.
    Sequioa Tree
  • Sequioa National Park

    Die Sequioa Wälder sind ein wunderschönes Wandergebiet, indem man sehr gut Bären beobachten kann.
    Sequioa National Park
  • Zwei auf einmal

    Wir hatten das Glück, dass wir zwei Bären beim "grasen" beobachten konnten.
    Zwei auf einmal
  • Sequioa National Park

    Ein wunderschönes Naturerlebnis.
    Sequioa National Park
  • Kings Canyon

    Der nicht so berühmte Kings Canyon National Park war die Reise wert. Es geht über 1000 Höhenmeter hinunter auf einer "dead end" Strasse. Es sind knapp 50 Km welche man wieder zurück und hinauf fahren muss.
    Kings Canyon
  • Yosemite National Park

    Die Bergwelt im Yosemite Nationalpark ist unglaublich schön und vielfältig.
    Yosemite National Park
  • Tuolumne Meadows

    Vom Yosemite Valley aus geht es Richtung Tioga Pass. Kurz vor der Passhöhe liegt Tuolumne Meadows.
    Tuolumne Meadows
  • Mono Lake

    Auf dem Tioga Pass lag noch Schnee. Nach der Abfahrt waren wir am Monolake, welcher in einer wüstenartigen Gegend liegt. Durch die Trockenheit gibt es hier fast keine Vegetation. Wir radeln weiter südwärts Richtung Death Valley National Park.
    Mono Lake
  • Death Valley

    Von der kältesten Gegend Kaliforniens fahren wir in die Gegend mit der grössten Hitze weltweit. Wir fahren jeweils in der Nacht ab, damit wir bei Sonnenaufgang am Ziel sind, oder es nur noch bergab geht, wie auf diesem Foto. Von Panama Springs sind wir dann in der nächsten Nacht über die hintere Bergkette (Towne Pass) gefahren. In den Wintermonaten wäre es hier perfekt zum radeln. Im Sommer ist es nur nachts fahrbar. Durch die guten Lampen und den geringen Verkehr war dies kein Problem und in der stillen Wüste unter dem Sternenhimmel zu fahren war ein ganz besonderes Erlebnis.
    Death Valley
  • Las Vegas

    Nach knapp 5000 km erreichen wir Las Vegas.
    Las Vegas

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Preis pro Person
ab CHF 1000.–

  • Übernachten im eigenen Zelt
  • Lebensmittel

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Oliver Kölliker

Oliver Kölliker

Ob per Fahrrad oder mit dem Kreuzfahrtschiff unterwegs – meine bisherige Weltenbummler-Karriere rührt aus einem tief sitzenden Interesse am Unbekannten, das mich zum Globetrotter par excellence macht: Nicht zu wissen, was einem erwartet, gepaart mit der absoluten individuellen Freiheit beim Reisen – das ergibt einen süchtig machenden Mix, der mich bislang von der Antarktis bis nach Vietnam, von den Malediven bis nach Lappland geführt hat. Ein besonders schönes Erlebnis? Irgendwo in freier Natur unter einem Baum zu übernachten – das ist immer wieder ein gutes Gefühl.

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Geeignete Reisezeit: In den USA gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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