Reiseerlebnis
erlebt von Marc Rebel

Von Palmenstränden zur Skyline – zwei Wochen Fidschi mit Singapur-Stopover

Von Palmenstränden zur Skyline – zwei Wochen Fidschi mit Singapur-Stopover
Meine Fidschi-Reise habe ich als Inselhopping gestaltet: Start auf Viti Levu, weiter zu mehreren Inseln der Mamanuca- und Yasawa-Gruppe und anschliessend nach Vanua Levu. Die Route kombiniert klassisches Südsee-Feeling mit ruhigeren, weniger touristischen Inseln. Zum Abschluss führte mich die Reise zurück nach Nadi und weiter nach Singapur für einen Stopover – ein spannender Kontrast zur entspannten Inselwelt Fidschis.
  • Orte
    Fidschi
  • Empfohlene Reisedauer
    2 Wochen
  • Transportmittel
    Boot
  • Unterkunft
    Resorts

Reiseroute

  • Fischi erwacht – Morgendämmerung bei Nadi

    Noch liegt der Flughafen von Nadi im Halbschlaf. Zwischen Palmen und Parkplatz kündigt das erste Licht des Tages an, was Fidschi ausmacht: Wärme, Ruhe und das Gefühl, am richtigen Ort angekommen zu sein.
    Fischi erwacht – Morgendämmerung bei Nadi
  • Denarau Port – Tor zu den Mamanuca‑ und Yasawa‑Inseln

    Denarau Port ist der zentrale Ausgangspunkt für das Inselhopping zu den Mamanuca- und Yasawa-Inseln. Von hier starten die Boote zu den vorgelagerten Inseln – unkompliziert, gut organisiert und ideal, um mehrere Inseln flexibel miteinander zu kombinieren.
    Denarau Port – Tor zu den Mamanuca‑ und Yasawa‑Inseln
  • Serenity Island – mein erster Stopp im Inselhopping

    Serenity Island war mein erster Stopp im Inselhopping und ein perfekter Einstieg in Fidschi. Nur eine kurze Bootsfahrt von Denarau entfernt, bietet die kleine Insel bereits echtes Südsee-Feeling: Palmen, türkisfarbenes Wasser und eine entspannte Atmosphäre, ideal zum Ankommen und Abschalten.
    Serenity Island – mein erster Stopp im Inselhopping
  • Mein erster Morgen auf Serenity Island – Sonne, Meer und pures Ankommen in der Südsee

    Die erste Sonne des Tages im Gesicht, das Meer direkt vor mir und eine Hängematte unter Palmen – auf Serenity Island hatte ich sofort das Gefühl, angekommen zu sein. Genau so hatte ich mir meinen Start in die Südsee vorgestellt.
    Mein erster Morgen auf Serenity Island – Sonne, Meer und pures Ankommen in der Südsee
  • Schnorchelausflug

    Mein erster Schnorchelausflug in Fidschi – kristallklares Wasser, bunte Fische und sofort dieses Gefühl, mitten in der Südsee zu sein.
    Schnorchelausflug
  • Weiter geht’s nach Tropica Island

    Tropica Island fühlt sich noch einmal ursprünglicher an. Weniger Trubel, viel Grün und dieses entspannte Inselleben, bei dem man automatisch langsamer wird und den Alltag komplett vergisst.
    Weiter geht’s nach Tropica Island
  • Wassersport – hier fester Teil des Tages

    Ob Schnorcheln, Kajak oder einfach ins Meer springen – Wassersport gehört hier ganz selbstverständlich zum Tagesablauf und macht das Inselerlebnis noch abwechslungsreicher.
    Wassersport – hier fester Teil des Tages
  • Fischreiche Gewässer rund um Tropica Island

    Rund um Tropica Island ist das Meer überraschend fischreich. Schon wenige Meter vom Ufer entfernt lassen sich bunte Rifffische beobachten – ideal zum Schnorcheln direkt vor der Insel.
    Fischreiche Gewässer rund um Tropica Island
  • Weiter geht es mit dem Wassertaxi zur Matamanoa Island

    Mit dem Wassertaxi geht es weiter zur Matamanoa Island. Schon die Überfahrt ist Teil des Erlebnisses – türkisfarbenes Wasser, kleine Inseln am Horizont und dieses typische Fidschi-Gefühl, unterwegs zu sein.
    Weiter geht es mit dem Wassertaxi zur Matamanoa Island
  • Matamanoa Island – ankommen und bleiben

    Matamanoa Island ist für mich der Höhepunkt dieser Reise. Ruhe, Lage und Atmosphäre passen perfekt zusammen – ein Ort, an dem man sofort abschaltet und einfach bleibt.
    Matamanoa Island – ankommen und bleiben
  • Direkt am Meer wohnen

    Vom Beach-Bungalow sind es wirklich nur ein paar Schritte bis ins Meer. Morgens barfuss aus der Tür, den Sand unter den Füssen und direkt hinein ins warme Wasser – näher an der Lagune geht kaum. Genau diese unmittelbare Nähe zum Meer macht Matamanoa Island für mich so besonders und sorgt dafür, dass man den ganzen Tag im Inselrhythmus bleibt.
    Direkt am Meer wohnen
  • Kurzer Weg zum Hausriff

    In nur rund fünf Minuten bringt uns das Boot zum Hausriff von Matamanoa Island. Für mich ideal: kurze Wege, klares Wasser und eine abwechslungsreiche Unterwasserwelt – ohne grossen Aufwand, aber mit viel Erlebnis.
    Kurzer Weg zum Hausriff
  • Abtauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt

    Farbenfrohe Fische, klares Wasser und lebendige Riffe – die Unterwasserwelt rund um Matamanoa hat mich jedes Mal aufs Neue beeindruckt.
    Abtauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt
  • Mit dem Yasawa Flyer zu den Yasawas

    Mit dem Yasawa Flyer geht es weiter Richtung Norden zu den Yasawa-Inseln. Die Bootsfahrt ist nicht nur praktisch, sondern Teil des Erlebnisses: Insel um Insel zieht vorbei, das Wasser wird immer klarer und das Gefühl, tiefer in die Südsee einzutauchen, wächst mit jeder Stunde. Für das Inselhopping ist der Yasawa Flyer eine ideale Verbindung – zuverlässig, gut organisiert und perfekt, um verschiedene Inseln unkompliziert zu kombinieren.
    Mit dem Yasawa Flyer zu den Yasawas
  • Waya Island Resort

    Das Waya Island Resort liegt eingebettet in die Natur der Yasawa-Inseln und verbindet Komfort mit einem sehr ursprünglichen Inselgefühl. Viel Grün, ein weiter Strand und die entspannte Atmosphäre machen diesen Stopp ideal, um das Tempo nochmals bewusst zu reduzieren.
    Waya Island Resort
  • Kultur, die von Insel zu Insel anders klingt

    Jede Insel gehört zu einem eigenen Clan und hat deshalb ihr eigenes Abschiedslied. Auf Waya Island werden wir mit dem ortstypischen, traditionellen Gesang verabschiedet – ein sehr persönlicher Moment, den man so nur hier erlebt.
    Kultur, die von Insel zu Insel anders klingt
  • Oarsman’s Bay Lodge – an der «Blauen Lagune»

    Die Oarsman’s Bay Lodge liegt direkt an der «Blauen Lagune» und fühlt sich sofort entspannt und unkompliziert an. Türkisfarbenes Wasser, ein weiter Strand und viel Ruhe machen diesen Stopp zu einem perfekten Ort, um das einfache Inselleben der Yasawas zu geniessen.
    Oarsman’s Bay Lodge – an der «Blauen Lagune»
  • Highlight: Höhlentauchen in den Blue Lagoon Caves (Saw-i-Lau Caves)

    Das Höhlentauchen in den Blue Lagoon Caves ist eines der eindrücklichsten Erlebnisse der Reise. Durch enge Felsspalten schwimmen, unter Felsdecken auftauchen und das Licht sehen, das von oben in die Höhlen fällt – ein echtes Naturhighlight der Yasawa-Inseln.
    Highlight: Höhlentauchen in den Blue Lagoon Caves (Saw-i-Lau Caves)
  • Gemeinsam über die eigene Grenze hinaus

    Nach dem Höhlenausflug stehen wir als kleine Gruppe zusammen – jede und jeder hat auf dem Weg dorthin die eigene innere Angst überwunden. Genau diese gemeinsamen Momente machen solche Erlebnisse besonders.
    Gemeinsam über die eigene Grenze hinaus
  • Ein perfekter Ort – und trotzdem ist es Zeit, weiterzureisen

    Türkisfarbenes Wasser, ein ruhiger Strand und dieses Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Leider kommt auch hier der Moment, an dem man weiterziehen muss – mit vielen Eindrücken im Gepäck.
    Ein perfekter Ort – und trotzdem ist es Zeit, weiterzureisen
  • Achtung, Kokosnüsse! Auch das gehört zu Fischi

    Zwischen Palmen und tropischer Ruhe erinnert dieses Schild daran, dass die Natur hier allgegenwärtig ist. Ein typisches Fidschi-Detail – praktisch, ehrlich und mit einem gewissen Humor.
    Achtung, Kokosnüsse! Auch das gehört zu Fischi
  • Zwischen Palmen, Strand und Ozean

    Kurzer Perspektivenwechsel: Ich auf der Palme, unter mir Strand und Meer. Keine Angst, alles unter Kontrolle – zumindest fast. Fidschi bringt einen manchmal auf Ideen, die man zuhause eher lassen würde.
    Zwischen Palmen, Strand und Ozean
  • Weiterreise nach Vanua Levu

    Mit dem kleinen Flugzeug geht es weiter nach Vanua Levu. Schon aus der Luft zeigt sich Fidschi von seiner schönsten Seite: Riffe, Lagunen und Inseln in allen Blautönen. Ein kurzer Flug, der sich wie ein Highlight anfühlt und Lust auf die nächste, ruhigere Etappe der Reise macht.
    Weiterreise nach Vanua Levu
  • Ausflug zum Salt Lake – vom Ozean gespeist

    Mit dem Kajak geht es durch dichtes Grün zu einem besonderen Ort: einem Salzwassersee, der direkt vom Ozean gespeist wird. Still, naturbelassen und fast ein wenig mystisch – ein Ausflug, der zeigt, wie vielfältig und ursprünglich Vanua Levu ist.
    Ausflug zum Salt Lake – vom Ozean gespeist
  • Muanivatu Trails

    Die Muanivatu Trails führen tief in den grünen Dschungel von Vanua Levu. Der Weg endet an einem Wasserfall, umgeben von dichter Vegetation – ein ruhiger, ursprünglicher Ort, der zeigt, wie viel unberührte Natur diese Insel zu bieten hat.
    Muanivatu Trails
  • Zurück nach Viti Levu – der letzte Stopp meines Inselhoppings

    Von Vanua Levu geht es zurück nach Viti Levu zum letzten Stopp dieser Reise. Hier endet mein Inselhopping durch Fidschi – mit vielen Eindrücken, besonderen Begegnungen und dem Gefühl, ein kleines Stück Paradies erlebt zu haben.
    Zurück nach Viti Levu – der letzte Stopp meines Inselhoppings
  • Welcome in Singapore!

    Nach Wochen in der Südsee folgt der Kontrast: Singapur. Moderne Architektur, spannende Viertel und grossartige Küche machen den Stopover zum perfekten Abschluss dieser Reise – urban, lebendig und komplett anders als Fidschi.
    Welcome in Singapore!
  • Ausflug nach Chinatown

    Chinatown zeigt sich bunt, lebendig und voller Kontraste. Zwischen Streetart, kleinen Gassen und historischen Fassaden trifft Tradition auf modernes Stadtleben – ideal, um Singapur zu Fuss zu entdecken und das Quartier auf eigene Art zu erleben.
    Ausflug nach Chinatown
  • Jewel Singapore – Zeit für die Heimreise

    Ein letzter Halt im Jewel am Flughafen Singapur, bevor es zurück nach Hause geht. Zwischen Wasserfall, Licht und tropischem Grün endet diese Reise mit einem starken Kontrast zur Südsee – modern, beeindruckend und ein würdiger Schlusspunkt.
    Jewel Singapore – Zeit für die Heimreise

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.

Preis pro Person
ab CHF 11650.–
Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

  • Resorts
  • Bootsfahrten
  • Ausflüge
  • Mahlzeiten

  • Internationale und nationale Flüge

Angebotsnummer: 133346

Fokus Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen
Auf dieser Reise wurden bewusst Unterkünfte gewählt, die lokal verankert sind und nachhaltig arbeiten – von kleinen Eco‑Lodges bis zu Inselunterkünften mit Fokus auf Umwelt und lokale Wertschöpfung. Viele Leistungen wurden direkt von lokalen Anbietern genutzt, sei es bei Transporten, Ausflügen oder geführten Aktivitäten.
Marc Rebel

Marc Rebel

Es sei jener Moment bei den südafrikanischen Drakensbergen gewesen, der für den Umzug – und die Bewerbung bei Globetrotter – ausschlaggebend war, erinnert sich der gebürtige Freiburger. «Nach zwanzig Jahren Tätigkeit in der Münchner und Berliner Gastroszene, wollte ich mein Leben verändern.» Die Bedingung: Der neue Job sollte mit Reisen zu tun haben. Noch vor der Zusage zog Marc mit seiner Partnerin in ein Bijou auf dem Land. So gerne der Naturmensch die Ruhe im neuen Daheim geniesst, darf es dafür auswärts mal actionreich sein. Perfekt dafür ist Portugal, wo er Wellenreiten gelernt hat und am liebsten tut. Apropos am liebsten tun: Seinen Kunden die Welt schmackhaft machen und gleichzeitig selber noch mehr davon sehen – das ist wie die perfekte Welle surfen.

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Wissenswertes rund um Fidschi Inseln

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Fidschi x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Die beste Reisezeit für die Fidschi Inseln ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Dies ist auch die beste Zeit um die einzigartige und fischreiche Unterwasserwelt zu bestaunen und beispielsweise auf Drawaqa Island beim Schnorcheln Manta Rays zu beobachten. Das Wetter ist ganzjährig angenehm warm mit durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 23°C und 28°C. Während der Regenzeit von November bis April ist es häufiger bewölkt, die Luftfeuchtigkeit ist hoch und nachmittags kommt es oft zu kurzen heftigen Regenfällen. Dies ist auch die Zeit, wenn die Inselgruppe vereinzelt von Wirbelstürmen heimgesucht wird.

Alles über Fidschi Inseln

Alle Länderinfos über Fidschi Inseln findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

Wissenswertes rund um Singapur

Beste Reisezeit

Legende:
Beste Reisezeit
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Reisezeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Singapur x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x

Singapur kann das ganze Jahr hindurch bereist werden. Durch die Lage nahe am Äquator ist das Klima das ganze Jahr über tropisch mit warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Februar bis April gelten als die trockenste und angenehmste Zeit des Jahres, mit etwas weniger Regen und klareren Tagen, ideal für Outdoor-Aktivitäten, Sightseeing und Erkundungen der Stadt. Die höchsten Niederschlagsmengen werden während des Nordost-Monsuns zwischen November und Januar gemessen. Während dieser Zeit kommt oft am Nachmittag oder gegen Abend zu kurzen, teils heftigen Regenschauern.

Alles über Singapur

Alle Länderinfos über Singapur findest du hier bequem für dich zusammengestellt.:

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