erlebt von Lorena Schumacher
USA-Reise: Abwechslung pur durch sieben Staaten
Wahrlich ein Genuss-Moment!
Tiefblaue Lagunen.
Reizüberflutung am Times Square.
Das Leben im farbenfrohen Campervan.
Tierische Begegnung.
Perfekter Postkarten-Moment während der Abenddämmerung.
Ende September bis Mitte Oktober reise ich gemeinsam mit meiner Mutter in den Westen der USA. Die ersten Tage verbringe ich alleine in New York, bevor sie dazustösst und wir unser Abenteuer gemeinsam fortsetzen. Mit dem Auto erkunden wir den Yellowstone-Nationalpark, den ältesten Nationalpark der USA, der uns mit seiner orange-gelben Herbstfärbung und seiner beeindruckenden Vulkanlandschaft begeistert. Zwischen San Francisco und dem Zion-Nationalpark sind wir mit einem Campervan unterwegs und entdecken die vielfältige Natur auf ausgedehnten Wanderungen.
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OrteYellowstone-Nationalpark
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Empfohlene Reisedauer3 Wochen
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TransportmittelMietwagen, Campervan
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UnterkunftMittelklasse-Hotels, Campingplätze
Meine Highlights
Erlebe den Zion Nationalpark in Utah
Der Nationalpark ist berühmt für seine «Hanging Gardens», die sich über den Ufern in Form von Farnen und Wildblumen ausbilden. Hier haben schon seit 10'000 Jahren Menschen trotz der harten Lebensbedingungen der Wüste gelebt. Folge den Spuren der Ureinwohnenden und lerne Spannendes aus der Geschichte dieser Region.
Entdecke die faszinierende Schönheit dieses Nationalparks
Fauchende Geysire, heisse Quellen und blubbernde Schlammtöpfe sind nur einige der Attraktionen, die im ältesten Nationalpark der Welt auf dich warten. Auch Bären, Wölfe und Bisons sind anzutreffen. Ein unvergessliches Erlebnis wartet im Frühjahr auf dich, wenn diese mit ihren Jungen unterwegs sind!
Auf Spurensuche im Yosemite Nationalpark
Begib dich im Yosemite Nationalpark auf die Spur von Schwarzbären, Hirschen und Rotluchsen oder besichtige die Riesenbäume. Hier gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, weshalb sich der Besuch vor allem in höheren Lagen abseits des Rummels lohnt. Hier findest du garantiert noch unberührte Natur.
Fahre durch den Death Valley Nationalpark
Der Death Valley Nationalpark ist der trockenste und heisseste Ort der USA, weswegen du immer genügend Trinkwasser dabeihaben solltest. Besuche unbedingt Scotty’s Castle, welches vor knapp 100 Jahren gebaut wurde und als «Death Valley Ranch» bekannt ist. Eine skurrile Sehenswürdigkeit mitten in dieser Abgeschiedenheit.
Sammle Erlebnisse für ein ganzes Leben in einer einzigen Stadt
New York City gilt mit seiner weltbekannten Skyline als die Metropole schlechthin. Jeder der fünf grossen Stadtteile – The Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens und Staten Island – ist auf seine Weise einzigartig und haben sich ein ganz besonderes Flair bewahrt. Diese Stadt lockt garantiert den Entdecker in dir hervor.
Reiseroute
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Lebhaftes New York
Kurz nach der Flugankunft marschiere ich gegen Nachmittag los Richtung Brooklyn Bridge – die Brücke, die ich schon unzählige Male auf Fotos gesehen habe. Beeindruckt von der Länge dieser Brücke laufe ich gemütlich der allmählich sich am Horizont bildenden Abendstimmung entgegen. Im Time Out Market mit Leckereien aus aller Welt lasse ich den ersten Abend entspannt ausklingen.
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New York City
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Hotel
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Top of the Rock
Nach einem reichhaltigen Frühstück in einem der umliegenden Cafés im SoHo-Gebiet geht es für mich per U-Bahn Richtung Midtown. Denn im Bryant Park nehme ich an einer Free Walking Tour teil. Anschliessend geht es für mich hoch hinaus, auf den Top of the Rock beim Rockefeller Center, wo ich eine atemberaubende Aussicht über die mächtige Stadt und den Central Park geniesse.
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New York City
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Hotel
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Pause von der Grossstadt gefällig? Ab in den Central Park!
Den heutigen Tag gehe ich ruhiger an und gönne meinen Beinen etwas Pause – dachte ich zumindest. Doch der Central Park ist riesig. Mit seinen Naturpfaden lädt er zum Wandern ein und lässt mich für einen kurzen Moment vergessen, dass ich mich mitten in einer Grossstadt befinde. Es gibt aber auch unzählige Wiesen, auf welchen man es sich mit einer Picknickdecke, ein paar Snacks und einem Buch wie die Einheimischen gemütlich machen kann.
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New York City
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Hotel
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Farbenfrohe Begrüssung des Yellowstone-Nationalparks
In rund fünf Stunden Flugzeit erreichen wir den Flughafen Bozeman in Montana, das Tor zum Yellowstone-Nationalpark. Nach der unkomplizierten Fahrzeugübernahme machen wir uns in Richtung Nordeingang des Parks auf. Bereits bei den unweit vom Parkeingang entfernten Mammoth Hot Springs schlägt unser Vulkanherz höher. Wir sind gespannt, was uns die kommenden Tage erwartet.
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Yellowstone-Nationalpark
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Hotel
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West Yellowstone als Ausgangspunkt
Vom charmanten Städtchen West Yellowstone, nur einen Katzensprung vom Westeingang des Nationalparks entfernt, erkunden wir den westlichen Teil des riesigen Parks mit seinen unzähligen Geysiren und sprudelnden Schlammlöchern. Auf den gut präparierten Holzpfaden spazieren wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten und sind wahrlich begeistert von dieser Natur.
Äusserst lohnenswert ist eine Wanderung auf den Hügel mit Sicht auf den farbenfrohen Grand Prismatic Spring.-
Yellowstone-Nationalpark
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Hotel
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Auf in den Wilden Westen!
Wenn man genügend Zeit hat und gerne wandert, lohnt sich ein Abstecher zum benachbarten, südlich gelegenen Grand-Teton-Nationalpark. Auch bei schlechtem Wetter bietet das nahegelegene Städtchen Jackson ein gutes Alternativprogramm, und wir schlendern durch die Gassen des Wilden Westens.
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Grand-Teton-Nationalpark
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Ranch
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Ein Grizzlybär!
Auf unserem Weg nordwärts zurück in den Yellowstone-Nationalpark treffen wir im Hayden Valley auf unseren ersten Bären. Vom Auto aus, in genügend Entfernung, beobachten wir den beschäftigten Grizzlybären bei der Nahrungssuche nach Wurzeln und Pflanzen im offenen Feld – eine einmalige Begegnung!
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Yellowstone-Nationalpark
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Hotel
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Tierische Glückssträhne hält weiter an
Auch unzählige Bisonherden, Wölfe, Elche, Rehe, Schwarzbären und viele weitere Tierarten sind im Nationalpark heimisch. Wir haben zudem das Glück, ein Schwarzbärbaby zu beobachten. Gerade im Herbst ist die Chance, Bären zu sichten, besonders hoch. Denn die Tiere wandern von Kanada in wärmere Gegenden weiter südlich, um sich vor dem Winterschlaf mit möglichst viel Nahrung einzudecken.
Bei Wanderungen wird empfohlen, einen Bärenspray mit sich zu tragen.-
Yellowstone-Nationalpark
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Hotel
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Grand Canyon of the Yellowstone
Bevor es für uns zurück zum Flughafen geht, besuchen wir noch den Grand Canyon of the Yellowstone. Wir fahren und laufen verschiedene Orte mit atemberaubender Aussicht über den farbenfrohen Canyon an und sind dankbar für die einmalige Zeit im facettenreichen, ältesten Nationalpark der USA.
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Yellowstone-Nationalpark
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Hotel
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Hallo, Kalifornien!
Nach rund zweieinhalb Stunden Flugzeit landen wir in San Francisco. Durch die zentrale und sichere Lage unserer Unterkunft erreichen wir die meisten Sehenswürdigkeiten fussläufig. Natürlich gehört auch eine Fahrt mit der Cable Car und eine Velofahrt über die Golden Gate Bridge zu unserem Programm dazu. Wir haben Glück, und die Brücke zeigt sich bei prächtigem Wetter von ihrer schönsten Seite.
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San Francisco
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Hotel
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Meeresluft schnappen
Heute startet unser nächstes Abenteuer auf vier Rädern. Diesmal aber mit einem Campervan anstelle des Autos. Unser erstes Ziel ist das Meer. Dafür fahren wir Richtung Süden, zur Monterey Bay. Besonders empfehlenswert ist das Städtchen Carmel-by-the-Sea mit seinen edlen Boutiquen sowie der 17-Mile Drive, der entlang der rauen Küste führt.
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Monterey
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Camping
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Das Wanderparadies
Den Yosemite-Nationalpark erkunden wir wandernd. In der Gegend vom Glacier Point gibt es zahlreiche Wanderwege. Zudem lohnt sich ein Abstecher nach Mariposa Grove, wo wir Mammutbäume antreffen.
Es ist von Vorteil, den Parkbesuch auf Arbeitstage zu legen. An den Wochenenden ist er auch bei Einheimischen sehr beliebt.
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Mariposa Grove
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Camping
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Übernachten im Nationalpark
Auch im Yosemite Valley gibt es eine Menge toller Spazierwege. Vor allem im Frühsommer lohnt sich ein Abstecher zu den prächtigen Wasserfällen. Wir übernachten auf einem einfachen, staatlich geführten Campingplatz im Nationalpark.
Die Campingplätze im Nationalpark sind in den Sommermonaten unbedingt vorzureservieren.-
Yosemite-Nationalpark
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Camping
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Die spektakuläre Pässefahrt
Die kurvenreiche Tioga Road führt uns durch Wälder, vorbei an Bergseen und traumhaften Aussichtsplateaus, bis auf 3'031 Meter über Meer, wo wir schliesslich den Tioga-Pass erreichen. Nach einer Tasse Kaffee sind wir gestärkt fürs nächste Abenteuer – die Mammoth Lakes. Eine Gegend mit unzähligen türkisfarbenen Bergseen. Wir treffen viele Einheimische an, die sich ihrem Hobby, der Fischerei, widmen.
Im Frühjahr und im Herbst empfehle ich, vor der Abfahrt zu überprüfen, ob der Tioga-Pass noch geöffnet und schneefrei ist.-
Tioga-Pass
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Camping
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Drastischer Landschaftswechsel
Mit jedem Kilometer, den wir bewältigen, wird die Landschaft trockener und die Felsen werden rötlicher. Je mehr wir uns dem Death Valley nähern, schnellt auch die Temperaturanzeige in die Höhe. Ab jetzt können wir die Mütze und die Daunenjacke abends weglegen – juhui! Das Landschaftsbild lässt uns fühlen wie auf dem Mond.
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Death-Valley-Nationalpark
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Camping
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Unendliche Weite
Auf dem immer geradeaus führenden Highway bewegen wir uns weiter Richtung Landesinneres. Mit den letzten Sonnenstrahlen, die die rötliche Felsenpracht des Valley of Fire State Park fast zum Glühen bringen, werden wir von unserem heutigen Campingplatz in Empfang genommen. Morgen geht es auf Erkundungstour zu Fuss.
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Valley of Fire State Park
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Camping
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Zion-Nationalpark
Mit dem Zion-Nationalpark, unserem letzten Parkbesuch, neigt sich unsere Reise langsam dem Ende zu. Nebst dem Yellowstone-Nationalpark ist der Zion für mich ein weiteres grosses Highlight unserer Reise, denn wir haben Glück und konnten uns ein Ticket für die bekannte Angels-Landing-Wanderung ergattern. Der Zutritt zu dieser anspruchsvollen Wanderung ist nämlich limitiert.
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Zion-Nationalpark
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Camping
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Angels Landing «Permit»
Innerhalb des vorgegebenen Time-Slots starten wir unsere Wanderung. Zunächst geht es steil im Zickzack bergauf, bis zur ersten Anhöhe. Ab hier geht es nur noch mit einem sogenannten «Permit» weiter. Teils auf allen Vieren oder mit den Händen die Seile festklammernd klettern wir über die Felsen. Schwindelfrei muss man tatsächlich sein. Nach etwa einer halben Stunde werden wir mit einem grossartigen Rundum-Blick über die Schlucht belohnt.
Ein Grossteil des Nationalparks wird mit Shuttle-Bussen bedient, die Fahrzeuge können beim Parkeingang parkiert werden.-
Zion-Nationalpark
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Camping
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Eine letzte Wanderung vor dem Aufbruch
Im Tal gibt es unzählige weitere, weniger anspruchsvolle Wander- oder Spaziermöglichkeiten zu Wasserfällen oder Aussichtspunkten. Gegen Mittag geht es für uns aber bereits wieder zurück Richtung Las Vegas, wo wir unseren Campervan zurückgeben.
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Zion-Nationalpark
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Musical-Besuch in Las Vegas
Zum Reiseabschluss gönnen wir uns noch etwas Shoppingzeit in den Malls von Las Vegas und spenden unsere übrig gebliebenen Dollarscheine einem der vielen Spielautomaten in den Casinos. Leider sind wir leer ausgegangen – zu schön wäre es gewesen, wenn wir direkt unsere nächste Reise in die USA erspielt hätten. Unseren letzten Abend lassen wir noch bei einem Musical ausklingen.
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Las Vegas
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Hotel
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- Unterkünfte in Mittelklasse-Hotels
- Mietauto
- Campervan
- Inlandflüge
- Flug ab/bis Schweiz
- Campingplätze
- Mahlzeiten
- Ausflüge
- Flughafentransfers
- Visum
Angebotsnummer: 130013
Lorena Schumacher
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In den USA findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt. |
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