Reiseerlebnis
erlebt von Kurt Füchslin

Überland von Java nach Bali

Überland von Java nach Bali

Eine Reise durch Java und Bali ist eine Reise der Gegensätze: Gemütliches Schnorcheln im Meer und anstrengende Vulkanbesteigungen, Trubel in der Grossstadt und Ruhe im abgelegenen Fischerdorf sowie beeindruckende buddhistische, hinduistische und islamische Monumente.

Reiseroute

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  • Senioren-Gamelan-Gruppe

    Yogyakarta ist ideal als Ausgangspunkt für eine Reise durch Zentraljava und bietet ein grosses Angebot an alten Tempeln, kulturellen Darbietungen, Batik-Fabriken und Reiseveranstaltern. Wenn man Glück hat, kann man im Kraton, dem Bereich des Sultanpalasts, einer Gamelangruppe beim Üben zuhören.
    Senioren-Gamelan-Gruppe
  • Fahrradrikschas

    Als Alternative zu Taxis kann man sich in den Städten auch per «Becak» zur nächsten Sehenswürdigkeit fahren lassen.
    Fahrradrikschas
  • Borobudur

    39 km nordwestlich von Yogyakarta liegt der grösste buddhistische Tempelkomplex Südostasiens. Der Borobudur ist unbedingt einen Besuch wert.
    Borobudur
  • Frühaufsteher werden belohnt

    Bustouren verlassen Yogyakarta um 4 Uhr morgens und ermöglichen es, den Sonnenaufgang über dem Merapi-Vulkan vom Borobudur aus zu geniessen. Die mystische Stimmung belohnt jeden, der es schafft, so früh aus den Federn zu kommen.
    Frühaufsteher werden belohnt
  • Siddarthas Lebensgeschichte

    Der prächtige Tempelkomplex wurde, unterstützt durch die UNESCO, vor dem Zusammenbruch gerettet und restauriert. Er ist im Prinzip ein riesiger Stupa und in Reliefs werden Szenen aus dem Leben des Siddharta, des Buddha, dargestellt.
    Siddarthas Lebensgeschichte
  • Prambanan

    Ebenfalls gut von Yogyakarta aus zu erreichen ist der Prambanan. Die grösste hinduistische Tempelanlage Südostasiens wurde zusammen mit dem Borobudur in den Weltkulturerbe-Katalog aufgenommen.
    Prambanan
  • Dieng-Plateau

    Wem der Trubel in der Grossstadt zu viel wird, der findet Ruhe und kühle Luft auf dem Dieng-Plateau. Das Hochplateau liegt auf rund 2000 Metern über Meer. Auf einem Rundgang lässt sich der Arjuna-Komplex besichtigen, der aus acht kleinen Candis (Tempel) besteht.
    Dieng-Plateau
  • Der Farben-See

    Das Dieng-Plateau ist der Krater eines lang erloschenen Vulkans. Zu Fuss oder mit einem Mofa lassen sich vulkanische Sehenswürdigkeiten besuchen. Wie zum Beispiel der «Farben-See» Telaga Warna, der seinem Namen alle Ehre macht oder die Schwefelquellen beim Sidikang-Krater.
    Der Farben-See
  • Terrassenfelder

    Die fruchtbare vulkanische Erde lässt das Gemüse perfekt gedeihen. Die Hänge um das gesamte Hochplateau sind von Terrassenfeldern überzogen, durch welche es sich gemütlich spazieren lässt.
    Terrassenfelder
  • Hello Mister!

    Mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen ist ein Leichtes. Gerade jüngere Indonesier üben gerne ihr Englisch mit den Touristen. Wer dann noch mit einigen Brocken Indonesisch aufwarten kann, wird herzlichst ermuntert, dieses ebenfalls zu «üben».
    Hello Mister!
  • Grosse Moschee von Desa Dieng

    Indonesien besitzt eine riesige Vielzahl von sprachlich und kulturell unterschiedlichen Volksgruppen. Entsprechend begegnet man überall Zeugen der verschiedenen Religionen. Auf Java ist der Islam vorherrschend, weshalb man auch immer wieder um fünf Uhr morgens zu den Gesängen eines Muezzin aufwachen darf.
    Grosse Moschee von Desa Dieng
  • Vulkan Sundoro

    Blick vom Dieng-Plateau auf den perfekt geformten Vulkan Sundoro (3136 m).
    Vulkan Sundoro
  • Gunung Bromo

    Der Bromo ist wohl der landschaftlich spektakulärste Vulkan auf Java - entsprechend auch der meist besuchte.
    Gunung Bromo
  • Danau Bratan

    An den Ufern des Danau Bratan im Hochland Balis lässt sich etwas Abkühlung finden, sollte einem die Schwüle der Touristenzentren einmal zu viel werden. Der Bergsee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische, was besonders am Wochenende für jeden ersichtlich wird.
    Danau Bratan
  • Tempelzeremonie

    Immer wieder beeindruckend ist es, zu beobachten, wie hingebungsvoll die Balineser ihre Religion auch im Alltag leben. Man sagt, dass es auf Bali mehr Tempel als Häuser gibt. Entsprechend ist es relativ einfach, einer Tempelzeremonie beizuwohnen und dieses farbenfrohe Erlebnis mit allen Sinnen aufzunehmen.
    Tempelzeremonie
  • Pura Tirta Empul

    Das Wasser des Quellheiligtums verheisst spirituelle Reinigung und körperliche Heilung.
    Pura Tirta Empul
  • Opfergaben

    Nicht nur im Tempel auch auf der Strasse sieht man auf Schritt und Tritt Opfergaben, welche die Balinesen täglich den Göttern darbieten.
    Opfergaben
  • Reisfelder

    Man kann sich kaum satt sehen an den herrlichen Reisterrassen Balis, wie hier in Tegallalang.
    Reisfelder
  • Küste von Amed

    Abseits der grossen Touristenzentren finden Ruhesuchende an der Küste von Amed – am Ostzipfel von Bali – schöne Schnorchelgebiete.
    Küste von Amed
  • Auslegerfischerboot vor der Küste Ameds

    Mit den traditionellen Fischerbooten kann man auch Schnorchelausflüge machen.
    Auslegerfischerboot vor der Küste Ameds
  • Fischerboote

    Nach dem Fischfang, am frühen Morgen, stehen die Fischerboote in Reih und Glied am Strand.
    Fischerboote
  • Reisterrassen

    Grossflächige Reisterrassen im Osten Balis.
    Reisterrassen
  • Kuta Beach

    Für alle Partytiger und Wellenreiter bietet Kuta alles, was das Herz begehrt.
    Kuta Beach

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Preis pro Person
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  • 3 Wochen unterwegs mit ÖV
  • Einfache, lokale Unterkünfte

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Kurt Füchslin

Kurt Füchslin

Als Bergliebhaber pflege ich ein eher ausgefallenes Hobby: Am meisten schätze ich, wenn die gefaltete Erdkruste zugleich auch leuchtendrote Lava spuckt. Entsprechend sind es die Vulkane, welche meine Reiserouten rund um den Globus bestimmen. Steht mir der Sinn nach einem Kontrastprogramm, dann zieht’s mich meist in meine Wahlheimat Neuseeland – nach Punakaiki, einem Flecken an der Westküste der Südinsel, bevölkert mit lauter netten Kiwis und umgeben von hohen Bergen und dem tosenden Ozean.

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Wissenswertes rund um Indonesien

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Geeignete Reisezeit: In Indonesien findet sich zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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