Reiseerlebnis
erlebt von René Zimmerli

Strandparadies in Papua Neuguinea

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Strandparadies in Papua Neuguinea
Zum Abschluss meiner Reise nach Papua Neuguinea verbrachte ich noch etwas Zeit in den wenig besuchten Provinzen New Ireland und New Britain. Und fand da mein eigenes, kleines Paradies.

Reiseroute

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  • Vulkan Tavurvur in Rabaul

    Bei der grossen Eruption des Vulkans 1994 wurde praktisch ganz Rabaul unter einer teils meterdicken Vulkan-Ascheschicht begraben. Der Vulkan ist immer noch aktiv, man riecht auch überall den Schwefelgeruch. Der letzte grosse Ausbruch war 2006.
    Vulkan Tavurvur in Rabaul
  • Altstadt Rabaul

    Unter diesem schwarzen Lavasand liegen die Überreste von Rabaul. Die meisten Häuser sind durch das Gewicht des teilweise über einen Meter hohen Sandes eingestürzt. Die Menschen konnten dank eines Frühwarnsystems rechtzeitig fliehen. Die meisten leben heute in Kokopo, einer auf der anderen Seite der Bucht und von Vulkanausbrüchen besser geschützten Stadt.
    Altstadt Rabaul
  • Hauptstrasse in Rabaul

    Nur der westliche Teil von Rabaul blieb grösstenteils vom Vulkanausbruch verschont. Die Ortschaft gleicht aber etwas einer Geisterstadt.
    Hauptstrasse in Rabaul
  • Supermarkt in Rabaul

    Einzig in der Gegend um den Markt von Rabaul herrscht noch reger Betrieb.
    Supermarkt in Rabaul
  • Kirche in Rabaul

    Und natürlich füllen sich auch die Kirchen in Rabaul an den Sonntagen.
    Kirche in Rabaul
  • Kriegsüberbleibsel in Rabaul

    Rabaul spielte eine wichtige Rolle im Zweiten Weltkrieg und diente den Japanern ab 1942 als wichtiger Stützpunkt mit bis zu 200'000 stationierten Soldaten. In der Umgebung findet man noch viele Überbleibsel wie Flugzeugwracks, Kanonen oder Bunker und Tunnels der Japaner.
    Kriegsüberbleibsel in Rabaul
  • Gesunkene Kriegsschiffe

    Ein Highlight für Taucher sind die vielen, in der Bucht von Rabaul im Krieg versenkten Schiffe. Einige davon durfte ich betauchen. Ein sehr spezielles Gefühl durch ein, von einem Torpedo verursachten Loch, ins Innere des Schiffes zu tauchen.
    Gesunkene Kriegsschiffe
  • New Ireland

    Von Rabaul ging die Reise per Flug weiter nach Kavieng, der Hauptstadt von New Ireland. In New Ireland findet man neben super Tauchgründen viele abgelegene Inseln mit absoluten Traumstränden. Wahre Paradiese, vom Tourismus noch kaum oder gar nicht entdeckt.
    New Ireland
  • Tauchen in New Ireland

    Von Kavieng aus gibt es diverse traumhafte Tauchgründe. Wunderschöne Korallen und eine Unmenge von kleinen und grossen Fischen tummeln sich an den Riffen in diesem Gebiet.
    Tauchen in New Ireland
  • Meine Gastfamilie auf Tsoi Boto Island

    Von Kavieng aus fand ich eine Mitfahrgelegenheit zur Tsoi Boto Insel, wo ich bei der Familie von Boston Unterschlupf fand. Boston, ein absolut liebenswürdiger und überzeugter Betelnuss-Konsument, hat vor Jahren ein kleines Bungalow für Gäste gebaut. Letztes Jahr fiel es dann endgültig auseinander, also baute er ein Neues. Mir kam die Ehre zuteil, als erster Gast darin zu nächtigen. Zuerst musste aber noch ein Bett gezimmert werden, obwohl das Haus an sich schon über einen Monat fertig war. Es kam schlicht noch kein Gast seither.
    Meine Gastfamilie auf Tsoi Boto Island
  • Unterkunft im Paradies

    In diesem Bungalow blieb ich schlussendlich 6 Nächte. Mein kleines Paradies
    Unterkunft im Paradies
  • Zimmer ohne Schlüssel

    Mir kam die Ehre zuteil, in diesem Zimmer als erster Gast überhaupt zu nächtigen. Schlüssel gibt es keine, wozu auch? Hier kommt sicher nichts weg.
    Zimmer ohne Schlüssel
  • Gourmetmenu

    Einen Laden gibt es auf Tsoi Boto oder den umliegenden Inseln nicht. Alles muss vom rund 2 Bootsstunden entfernten Kavieng geholt werden. Zum Trinken gibt es Regenwasser (mit Tee oder Nescafe) oder frischen Kokosnusssaft, direkt aus der Kokosnuss geschlürft. Zum Essen gibt es haupsächlich, was das Meer hergibt. An diesem Abend fing ein Fischer für mich einen Hummer. Und Boston's Frau ist eine 5-Sterne-Köchin!
    Gourmetmenu
  • Traumstrand

    Wo ist der schönste Strand auf der Welt? Zumindest in die engere Auswahl gehört dieser.
    Traumstrand
  • Immer in Begleitung

    Auf einem Strandspaziergang wird man schnell von Kindern begleitet.
    Immer in Begleitung
  • modernes Schulzimmer?

    Voller Stolz zeigten mir die Kinder ihr Schulzimmer. Für uns schwer vorstellbar, wie da ein geregelter Unterricht möglich sein soll.
    modernes Schulzimmer?
  • Frische Kokosnuss

    Durst auf dem Strandspatziergang, aber kein Shop, Restaurant oder Bar auf der ganzen Insel? Kein Problem, sofort klettert eines der Kinder auf eine Palme und wirft ein paar frische Kokosnüsse runter. Wie öffnen ohne Messer? Auch das ist kein Problem, die Jungs kennen genügend Tricks, wie man an den kühlen, frischen Kokossaft kommt.
    Frische Kokosnuss
  • Bootreparatur

    Das Leben auf der Insel läuft gemächlich ab. Das Boot wird geflickt...
    Bootreparatur
  • Siesta im Boot

    ... damit man bei der späteren Siesta auf dem Boot sicher nicht untergeht.
    Siesta im Boot
  • Fischen in der klaren Bucht

    Sobald ein Fischschwarm in der Bucht gesichtet wird, geht es schnell. Die Fischer steigen sofort in ihre Boote und versuchen ihr Glück mit Netzen...
    Fischen in der klaren Bucht
  • Speerfischen

    ... oder mit Speeren.
    Speerfischen
  • Zuhause im Paradies

    Was gibt es Schöneres, als auf einer Trauminsel auf einer Palme zu sitzen und zuzusehen, wie die Sonne langsam im Meer versinkt, mit dem Wissen, dass die Gastmama schon bald ein superfeines Meeresfrüchte-Gericht auftischt und das alles weit weg vom Lärm und der Hektik unserer modernen Zeit. Manchmal ist halt weniger doch mehr...
    Zuhause im Paradies
René Zimmerli

René Zimmerli

Am liebsten stapfe ich mit Schneeschuhen die «Höger» rauf, um dann per Snowboard eigene Spuren in den Pulver zu ziehen. Bei mir liegt der Fall ziemlich klar: Ich stehe auf Berge – sei es in den Alpen, Anden oder im Himalaya. Seit vielen Jahren bin ich bei Globetrotter und fühle mich bestens aufgehoben – insofern bemerkenswert, als es bereits mein zweiter Einstieg ins Reisebusiness ist. Nach meiner Reisebürolehre flüchtete ich nämlich Hals über Kopf aus der Branche und wurde zum Traveller: Nur gerade Badeferien zu verkaufen, das war wirklich nicht mein Ding.

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