Sri Lanka – der unbekannte Norden
Thomas Wick Globetrotter Basel
Sri Lanka hat es uns mit seiner Natur, Kultur und den Menschen angetan. Die zweite Reise innerhalb eines Jahres führt mich zusammen mit meiner Frau und unserer 10-jährigen Tochter in den Norden bis nach Jaffna. Weit weg vom Massentourismus erwarten uns traumhafte Strände, Tempel, Kirchen und Moscheen, unvergessliche Begegnungen mit Einheimischen, gutes, authentisches Essen und ganz viele Esel.
Unterwegs auf einsamen Strassen
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Orteab/bis Colombo
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Empfohlene Reisedauer3 Wochen
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TransportmittelAuto
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UnterkunftHotels und Gästehäuser
Meine Highlights
Setze Fuss in den wenig bereisten Norden Sri Lankas
Der Norden Sri Lankas war für Reisende Lange Tabu. Der lang andauernde Bürgerkrieg hat von der Bevölkerung viel gefordert und die Region ist nicht so weit entwickelt wie der Rest des Landes. Die Gegend ist aber wieder offen für Besucher und die tamilische Kultur dieser bunten Stadt wartet nur darauf von dir entdeckt zu werden.
Finde Ruhe in Trincomalee, der Strandperle des Ostens.
Entdecke Trinco, das unglaublich entspannte Strandörtchen im östlichen Sri Lanka. Entspanne im Schatten der Palmen und nimm Teil am ruhigen Leben hier. Trincomalee war damals einer der edelsten Tiefwasser-Häfen der Region und hat viele berühmte Reisende wie Marco Polo an seiner Küste empfangen. Wir gehen davon aus, dass auch der Mann aus Venedig die Ruhe hier geschätzt hat.
Koste, was Sri Lanka so besonders macht
Sri Lankas Küche ist ein Fest für alle Sinne: Aromatische Currys, frische Dhal-Linsen, knusprige Hoppers und fruchtige Chutneys – oft serviert auf einem Bananenblatt. Wenn du einmal mit den Fingern gegessen hast, verstehst du, wie sehr Essen hier Teil der Kultur ist. Authentisch, würzig, überraschend vielseitig.
Auf jedem Teller ein neues Abenteuer - Koche Sri Lankanisch
Wer die Küche Sri Lankas kennt, der wird hier zustimmen. Sie braucht etwas Zeit, ist manchmal auch träge, aber der finale Geschmack belohnt jeden Gaumen. Es ist Zeit selber das Messer in die Hand zu nehmen und den Topf übers Feuer zu hängen, denn jetzt bist du dran, die tollen Rezepte, die du vorher gelernt hast, selber zu kochen.
Reiseroute
Nachdem wir uns Colombo angesehen haben, zieht es uns der Westküste entlang in Richtung Norden. An den Stränden rund um Kalpitiya lässt es sich gut leben. Erholt sind wir bereit für weitere Abenteuer. Wir beobachten Elefanten im Wilpattu Nationalpark und reisen via Mannar bis ganz in den Norden – ins wilde Jaffna. So nah an Indien waren wir noch nie. Via Trincomalee und Dambulla geht es zurück nach Colombo.
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Colombo ist bunt, lebendig und abwechslungsreich
Wir sind positiv überrascht. Wir hatten mit mehr Verkehr und Chaos gerechnet. Es gibt viele Grünflächen und Strandpromenaden, die zum Flanieren einladen. Wir tauchen ein ins lokale Leben und geniessen den ersten Abend in Sri Lanka. Fast schon kitschig inklusive Traum-Sonnenuntergang. Es fängt und fühlt sich gut an.
Ein Spaziergang zum Sonnenuntergang im Galle Face Green Park darf nicht fehlen.-
Colombo
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Hotel
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Kaum Touristen, dafür gastfreundliche Einheimische
Der Flughafen befindet sich in der Nähe der Stadt Negombo. Dort übernachten viele Reisende nach der Ankunft oder vor der Abreise. Colombo ist etwas südlicher gelegen. Wir begegnen hier nicht vielen Touristen und geniessen stattdessen die Gastfreundschaft der Einheimischen. Auch diese geniessen bei Sonnenuntergang eine Abkühlung im Meer.
Ein Geheimtipp in Colombo ist der Viharamahadevi Park. Eine grüne Oase im Herzen der Stadt.-
Colombo
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Hotel
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Morgenstund hat...
Auf meiner morgendlichen Joggingrunde bin ich positiv überrascht. Nicht weit von unserem Hotel entfernt, finde ich einen (fast) menschenleeren Strand – mit der Skyline der Hauptstadt im Hintergrund.
In Colombo gibt es erstaunlich schöne Strände.-
Colombo
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Hotel
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Land der wilden Esel
Mit Delfinen haben wir gerechnet und auf Elefanten gehofft. Womit wir nicht gerechnet haben, sind die vielen Esel. Diese leben hier wild und sind überall. Einwanderer aus Arabien haben sie als Nutztiere vor langer Zeit ins Land gebracht. Heute werden sie nicht mehr gebraucht. Nicht immer sind die Bilder so schön wie hier. Viele Esel werden auf den Strassen verletzt.
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Kalpitiya
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Resort
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Erholung und Abenteuer an den Stränden von Kalpitiya
Das nennt sich dann wohl «Glamping»: In einem kleinen, authentischen Resort mit nur wenigen Bungalows lassen wir die Seele baumeln, erkundigen die endlosen Strände, besuchen Moscheen und katholische Kirchen und machen die Bekanntschaft mit Delfinen.
Zur richtigen Jahreszeit sind die Strände in dieser Gegend ein Paradies für Kite-Surfer.-
Ab Colombo bis Kalpitiya
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Resort
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Friedlicher Mix aus Kulturen und Religionen
Die arabische Vergangenheit ist hier noch deutlich spürbar. In dieser Gegend entlang der Westküste leben viele Muslime. Unweit unseres Resorts entdecken wir eine schöne Moschee.
Rund zehn Prozent der Bevölkerung Sri Lankas sind Muslime.-
Kalpitiya
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Resort
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Endlose Strände
Wir geniessen den Komfort unseres kleines Resorts. Auf Ausflügen machen wir Bekanntschaft mit Kultur und Menschen – und wir geniessen die langen Strände.
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Kalpitiya
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Resort
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Nicht wie im Süden
Der Norden ist anders. Nicht nur was die Natur anbelangt. Diese ist vielleicht nicht ganz so abwechslungsreich und malerisch wie im Süden oder in den Bergen. Was uns begeistert, sind die Menschen, die Kultur und die vielen Eindrücke. Vieles erinnert an Indien – uns wird immer mehr bewusst, wie nah wir dem Nachbarland sind.
Das kleine holländische Fort in Kalpitiya ist ein ruhiger und geschichtsträchtiger Ort. Ein Besuch lohnt sich.-
Kalpitiya
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Resort
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Safari im Wilpattu Nationalpark
Ja, Elefanten haben wir auch gesehen. Allerdings nur von Weitem. Oft sieht man im Wilpattu Nationalpark auch Leoparden. Die Affen sind zwar lustig, unterschätzen sollte man sie aber nicht. Aufgepasst auf Mütze und Sonnenbrille.
Wer auf Safari will, stellt den Wecker früh. Der Park öffnet um 6 Uhr und frühmorgens sieht man am meisten.-
Kalpitiya
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Gästehaus
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Übernachten in der Eselklinik
Die Fahrt nach Jaffna ist lang. Wir entscheiden uns für eine Übernachtung auf der Insel Mannar. Diese ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Zu sehen gibt es Flamingos und einmal mehr viele Esel. Wir übernachten hier sogar im Gästezimmer der «Donkey Clinic of Mannar». Hier erlebt man die Rettung und Pflege verletzter Wildesel hautnah und erhält einen Einblick in nachhaltigen Tierschutz im Norden Sri Lankas. Sehr eindrücklich!
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Ab Kalpitiya bis Mannar
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Gästehaus
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Nach Indien ist es nicht mehr weit
In Mannar ist man weit weg von den üblichen Touristenpfaden – Indien ist hier spürbar nah, und es gibt scheinbar immer wieder Ideen, die beiden Länder eines Tages per Zug zu verbinden.
Zugreisen in Sri Lanka sind nicht nur in den Bergen schön, sondern auch abseits der berühmten Strecken richtig spannend.-
Mannar
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Gästehaus
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Für einmal keine Tempel
Im Osten verändern sich die Bilder: Statt Tempel prägen Moscheen und Kirchen das Landschaftsbild. Wir sind an Ostern hier – ein besonderer Moment, der zeigt, wie vielfältig und friedlich dieser Teil Sri Lankas ist. Wir geniessen die Ruhe, die gelebte Vielfalt und den authentischen Einblick in ein anderes Sri Lanka.-
Mannar
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Gästehaus
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Jaffna verstehen
«Der brennende Garten» von V. V. Ganeshananthan ist sehr zu empfehlen für alle, die nach Jaffna reisen – denn wer die Stadt besucht, sollte ihre Vergangenheit kennen. Mit dem Wissen des Buches kommen wir nun hier an, sind beeindruckt von den Sehenswürdigkeiten und dem heutigen Jaffna. Ein Besuch der berühmten Bibliothek darf dabei natürlich nicht fehlen.Im Vergleich zum singhalesisch geprägten Süden leben hier vor allem Tamilen – hinduistische Tempel prägen das Bild.-
Mannar - Jaffna
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Hotel
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Heilige Kühe
Hier laufen die Kühe frei auf der Strasse herum – im Hinduismus sind die Tiere für die Menschen heilig. Was auffällt: In Sri Lanka scheinen verschiedene Religionen ganz selbstverständlich und friedlich zusammenzuleben – zumindest macht es auf uns diesen Eindruck.
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Jaffna
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Hotel
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Ohne King Coconuts geht nichts
Nebst den Sehenswürdigkeiten begeistert uns in Jaffna vor allem das echte Leben mit Märkten, Gewusel und Gewürzdüften. Krönender Höhepunkt: die angeblich beste Saftbar Sri Lankas (die Trophäe haben wir gesehen). Noch besser? Frische King Coconut – unser absolutes Lieblingsgetränk in Sri Lanka!-
Jaffna
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Hotel
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Unterwegs mit dem Tuk-Tuk
Wir erkunden Jaffna mit Dilushan und seinem Tuk-Tuk. Er führt uns unter anderem zu seinem lokalen Hindu-Tempel und ins landesweit bekannte «Rio Ice Cream».
Wer es von A nach B nicht allzu weit hat, nimmt ein Tuk-Tuk.-
Jaffna
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Hotel
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Die Attraktion sind wir
Mitten in der grossen Zeremonie eines prächtigen Hindu-Tempels stehen wir plötzlich selbst im Mittelpunkt – als einzige Fremde zwischen all den Gläubigen. Überall neugierige Blicke, kleine Gespräche. Wir fallen auf, sind eine Attraktion.-
Jaffna
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Hotel
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Traumstrände im Osten
Rund um Trincomalee erwarten uns einige der schönsten Strände Sri Lankas: feiner, heller Sand, ruhiges, türkisblaues Wasser und viel Platz zum Entspannen – besonders rund um Nilaveli und Uppuveli. Perfekt sind auch die Schnorchelausflüge zur nahegelegenen Pigeon Island, wo man bunte Korallen, Rifffische und mit etwas Glück sogar kleine Riffhaie entdecken kann.Weniger touristisch ist es am «Marble Beach».-
Ab Jaffna bis Trincomalee
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Hotel
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Begegnungen am Strand
Beim Joggen am Strand treffe ich frühmorgens auf Fischer, welche sich nach einer langen Nacht auf hoher See im Schatten ihres Bootes erholen. Ich setze mich kurz zu ihnen und sie bieten mir von ihrem Essen und Trinken an.
Die farbenfrohen Fischerboote sind ein beliebtes Fotosujet.-
Trincomalee
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Hotel
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Elefanten am Wegesrand
Auf dem Weg nach Dambulla passiert es – wir sehen unseren ersten Elefanten ausserhalb eines Nationalparks. Für uns Touristen ein einmaliges Erlebnis. Für die Bauern stellen Elefanten aber teilweise ein grosses Problem dar.
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Ab Trincomalee bis Dambulla
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Gästehaus
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Vitamine aus allen Ecken des Landes
Dambulla liegt zentral. Hier befindet sich der nationale Gemüse- und Früchtemarkt des Landes.
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Dambulla
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Unglaublich, was hier alles wächst
Hektisches Treiben, lautes Rufen, überall Kisten voller Früchte und Gemüse. In der drückenden Hitze kommen wir schnell ins Schwitzen – aber genau dieses chaotische, authentische Gewusel macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer jetzt noch an Vitaminmangel leidet, ist selber schuld.-
Dambulla
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Gästehaus
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Der berühmte Höhlentempel
Etwas vom Berühmtesten zum Schluss. Wir besuchen die Höhlentempel mit den unzähligen Buddha-Figuren. Nach dem anstrengenden Aufstieg zu den Höhlen über unzählige Treppenstufen sind die angenehmen Temperaturen in den Höhlen eine Wohltat.
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Ab Dambulla bis Colombo
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Gästehaus
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Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 21 Übernachtungen
- Transfers
- Langstreckenflüge
- Ausflüge
- Essen und Trinken
Der tamilische Norden von Sri Lanka hat eine traurige Geschichte. Der blutige Bürgerkrieg endete erst im Jahr 2009. Heute spürt man vom Konflikt zwar nichts mehr, trotzdem empfiehlt es sich, sich mit der Geschichte zu befassen. Empfehlenswert ist der Roman von V. V. Ganeshananthan «Der brennende Garten».
Angebotsnummer: 134648
Fokus Umwelt
Wie viele asiatische Länder hat auch Sri Lanka ein gravierendes Abfallproblem. Ausserhalb der Hotelanlagen sind die Strände oft mit Abfall übersät. Den Einheimischen hierfür die Schuld zuzuschieben, ist zu einfach. Das Land verfügt über kein funktionierendes System, Müll fachgerecht zu entsorgen.
Wir haben versucht, einen winzig kleinen Beitrag zu leisten und füllen unsere mitgebrachten Flaschen, wenn immer möglich, wieder auf.
Thomas Wick
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| Ostküste | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
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In Sri Lanka findet sich beinahe zu jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über mehrere Wetter- und Klimaregionen. Die spezifischen Empfehlungen für die Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinfos zusammengestellt. |
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