Philippinen - it's more fun!

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Philippinen - it's more fun!
Mabuhay! Im April/Mai 2017 bin ich für gut drei Wochen mit einem Freund durch die Philippinen gereist. Das Land hat über 7000 Inseln; da wir nicht so viel Zeit hatten, sind wir deshalb die meisten Strecken geflogen, um so viel wie möglich zu sehen. Ich besuchte Manila, Cebu, Badian Island, Bohol, Camigun, Boracay und als Abschluss Palawan.

Reiseroute

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  • Badian Island

    Nach einem kurzen Aufenthalt in Manila erreichten wir unser erstes kleines Paradies: Badian Island. Wir erholten uns am schönen Strand, gingen im nahe gelegenen Riff schnorcheln und genossen das geniale und frische Essen.
    Badian Island
  • Spaziergang um die Insel

    Mein Highlight auf Badian Island war aber nicht das "Seele baumeln lassen", sondern ein ca. 2-stündiger Spaziergang um die Insel. Ein Einheimischer hat uns spontan auf ein (mehr oder weniger) kühles Cola bei ihm zu Hause eingeladen. Wir erfuhren viel Spannendes über das Leben auf der Insel. Ein kurzes Basketballspiel in der lokalen Schule war ebenfalls sehr amüsant.
    Spaziergang um die Insel
  • Kawasan Falls

    Einen halben Tag dauerte unser Ausflug zu den Kawasan Falls. Die Natur rund um diese Wasserfälle begeisterte uns. Wir genossen ein Bad in den kühlen Pools, welche auf mehrere Ebenen verteilt sind. Von den meisten Wasserfällen können Wagemutige auch den Sprung ins kühle Nass wagen. Ein Einheimischer erzählte mir, dass der höchste Wasserfall mind. 20 Meter hoch sei. Dies war aber wohl leicht übertrieben...
    Kawasan Falls
  • Walhai - der friedliche Riese

    Auf der Weiterreise nach Bohol machten wir noch einen Stopp zur Beobachtung von Walhaien. Wir entschieden uns für einen Ort, wo die Tiere nicht angefüttert werden und darauf geschaut wird, dass der Mindestabstand eingehalten wird. Somit schadet dieser Tourismuszweig den Tieren nicht - zudem lässt sich dieses Spektakel auch besser geniessen.
    Walhai - der friedliche Riese
  • Chocolate Hills

    Wie wahrscheinlich jeden Bohol-Besucher zog es auch uns zu den Chocolate Hills. Da bei unserer Reise für diese Jahreszeit schon relativ viel Regen gefallen war, waren die Hügel nicht mehr so braun wie auch schon. Dennoch faszinierte uns der Anblick. Bis heute sind sich die Geologen nicht sicher, wie diese Felsformationen entstanden sind.
    Chocolate Hills
  • Tarsier Sanctuary

    Auf Bohol besuchten wir ausserdem das Tarsier Sanctuary. Diese kleinen, nachtaktiven Affen lassen sich in den Bäumen teilweise nur schwer entdecken. Wenn sie dann aber zufälligerweise auch noch die Augen offen haben, sieht es sehr "speziell" aus.
    Tarsier Sanctuary
  • Camiguin oder auch come again

    Dieses von Touristen noch wenig besuchte Inselchen habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die Bewohner sind sehr offenherzig und Gastfreundschaft wird gross geschrieben. Mit einem Boot gelangten wir auf eine vorgelagerte Sandbank, und ich fühlte mich wie in der Südsee. Einer der sieben Vulkane auf dieser Insel war unser nächstes Ziel.
    Camiguin oder auch come again
  • Aussicht von unterwegs

    Für den Aufstieg auf den Hibok Hibok benötigten wir ca. 4 Stunden. Die meiste Zeit liefen wir durch den sattgrünen und dichten Regenwald. Durch kleine Lichtungen konnten wir jedoch immer wieder die Aussicht geniessen - hier z.B. auf die vorherige Sandbank.
    Aussicht von unterwegs
  • Krater

    Nach etwa 3/4 des Weges durchquerten wir den Krater eines bereits erloschenen Vulkans. Eine letzte Kletterpartie wartete noch auf uns, bevor wir die Spitze erreichten. Die Aussicht entschädigte leider nicht für die Strapazen - denn wir befanden uns mitten in der Nebelsuppe. Eine Narbe an meiner Hand wird mich immer an diesen Vulkan und seine spitzigen Steine erinnern - und dass gutes Schuhwerk viel Wert ist.
    Krater
  • Katibawasan Falls

    Am nächsten Tag liessen wir es etwas gemütlicher angehen und uns zu diesem 70m hohen Wasserfall fahren, wo wir mit vielen Einheimischen das Bad im erfrischenden Wasser genossen. Wie überall auf dieser Insel fasziniert die tropische Vegetation.
    Katibawasan Falls
  • Boracay

    Boracay ist die Badedestination Nummer 1 in den Philippinen. Der Strand und das Meer sind wohl auch etwas vom schönsten, was das Land zu bieten hat. Hier blieben wir fast eine Woche lang hängen.
    Boracay
  • Bootsausflug

    Von Boracay aus lohnt sich ein Ausflug mit dem Boot zu den vorgelagerten Inseln. Bei dieser Insel hatten wir die Möglichkeit, von verschiedenen Felsvorsprüngen und Springbrettern ins Wasser zu springen. Da sich diesen Spass auch die lokale Bevölkerung nicht entgehen lässt, kommt man hier schnell in Kontakt mit den Einheimischen.
    Bootsausflug
  • Underground River

    Weiter ging die Reise nach Palawan. Das erste Highlight hier ist der Underground River. Mit 4.2 km ist es der längste befahrbare Unterwasserfluss der Welt. Im ersten Bereich ist es vor allem laut und stinkt wegen der unzähligen Fledermäuse. Weiter innen entdeckten wir dann sehr schöne und spannende Felsformationen.
    Underground River
  • Inselparadies El Nido

    Mit dem Bus fuhren wir ca. 6 Std. in den Norden nach El Nido. Am ersten Tag genossen wir die einsamen Strände zwischen den eindrücklichen Felsformationen. Sofort hatte ich meinen Lieblingsstrand gefunden: ca. 200 Meter lang, eine Strandbar und sonst nichts - da fühlte ich mich sofort wohl.
    Inselparadies El Nido
  • Bootsausflug

    Auch hier gönnten wir uns einen Ausflug mit dem Boot, um die faszinierende Bucht zu erkunden. Die Stopps wechseln ab zwischen steilen Felsformationen, schönen Sandstränden und Höhlen. Es wird definitiv nicht langweilig - somit war dieser Ort der perfekte Abschluss einer faszinierenden und erholsamen Reise!
    Bootsausflug

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Wissenswertes rund um Philippinen

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Dezember bis Mai Trockenzeit. Regen möglich an der Ostküste. Weniger geeignete Reisezeit:
Juni bis November Regenzeit. Häufig Taifune.

Alles über Philippinen

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