Reiseerlebnis
erlebt von Simone Furrer

Peru: Eine Reise vom Dschungel in die Wüste

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Peru: Eine Reise vom Dschungel in die Wüste
In Südamerika fühle ich mich wegen meiner Spanischkenntnisse wie zu Hause. Da lag es auf der Hand, dass ich auch Peru einen Besuch abstatte. Dieses unglaublich vielfältige Land bietet für jeden etwas: vom grasgrünen Dschungel über Berge, die sich prima zum Wandern eignen, bis hin zu öden Wüsten, wo man kulturelle Schätze aus der Vergangenheit bestaunen kann. Also nichts wie hin.

Reiseroute

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  • Mitten im Amazonas

    Ein paar Bootsstunden von Puerto Maldonado aus sollte man sich drei bis vier Tage in einer Lodge einquartieren. Zu Fuss und zu Wasser geht es von hier aus auf die Suche nach Wasserschweinen, Kaimanen, tropischen Vögeln, Affen u.v.m.
    Mitten im Amazonas
  • Capybara

    Das Capybara alias Wasserschwein gehört zur Familie der Meerschweinchen. Mit etwas Glück kann man sie bereits auf der Fahrt zur Lodge sehen. Ein Besuch im Dschungel ist keine herkömmliche Safari. Wer viele Tiere erwartet, wird enttäuscht sein. Vielmehr geht es hier um das Erlebnis als solches!
    Capybara
  • Das Küstlerviertel

    Cusco ist ein hervorragender Ausgangsort für spannende Ausflüge in die Umgebung. Die Stadt selbst bietet auch einiges: vom Martk über die imposante Kathedrale bis hin zum Küstlerviertel San Blas. Diverse interessante Museen runden das Programm ab.
    Das Küstlerviertel
  • Sacsayhuaman

    Sacsayhuaman ist nur einer von vielen «Zungenbrecher-Namen» in Peru. Von dieser Inka-Ruine aus hat man einen herrlichen Blick auf Cusco, das zu gewissen Jahreszeiten im Nebel versinkt, was die Anflüge hier schwierig bis unmöglich macht.
    Sacsayhuaman
  • Machu Picchu

    Wer nach Peru fährt, sollte Machu Picchu nicht auslassen, auch wenn man diesen eindrüklichen Ort mit vielen anderen Touristen teilen muss. Es gibt verschiede Möglichkeiten, wie man eine Reise dorthin gestalten kann.
    Machu Picchu
  • Im Zug Richtung Puno

    Als Abwechslung zum Flugzeug oder Bus empfehle ich eine Fahrt mit dem Zug – zum Beispiel von Cusco nach Puno. Er ist zwar sehr langsam unterwegs und benötigt den ganzen Tag für diese Strecke, aber so kann man die sich ständig ändernde Landschaft wunderbar geniessen.
    Im Zug Richtung Puno
  • Schwimmende Inseln

    Hinter den schwimmenden Uros-Inseln auf dem Titicacasee verbirgt sich eine spannende Geschichte. Wer mehr Zeit zur Verfügung hat, sollte auf einer der Inseln im See übernachten. Ohne Spanischkenntnisse muss man allerdings Hände und Füsse gebrauchen, denn Englisch sprechen die meisten Leute dort nicht oder nur sehr schlecht.
    Schwimmende Inseln
  • Arequipa

    Arequipa ist eine hübsche Kolonialstadt mit einem sehr farbenfrohen Kloster und einem einladenden Hauptplatz. Hier lässt es sich prima aushalten, bevor man Richtung Colca-Tal weiterfährt.
    Arequipa
  • El Cóndor Pasa

    Das Colca-Tal ist berühmt für seine Kondore. Von Plattformen aus kann man den grössten Andenvögeln beim Gleiten durch die Lüfte zuschauen. Wer den Wanderrummel um Machu Picchu herum vermeiden will, kann hier mehrtägige Trekkings in Angriff nehmen.
    El Cóndor Pasa
  • Fischmarkt in Chiclayo

    Chiclayo ist keine sehr schöne Stadt, aber die Umgebung hat für Kulturinteressierte einiges zu bieten. Es gibt hier Pyramiden, Gräber und ein schönes Museum, wo die spektakulären Funde ausgestellt werden.
    Fischmarkt in Chiclayo
  • Sipán

    Die archäologische Stätte Sipán zeigt in beeindruckender Weise, wie das Volk der Moche ihren Fürsten verehrte. Hunderte Objekte aus Gold, Keramik und Halbedelsteinen wurden dem Grab beigelegt.
    Sipán
  • Tempel der Sonne und des Mondes

    Diese Tempelanlage unweit von Trujillo ist der grösste alleinstehende präkolumbianische Bau in Peru. Starke Regenfälle und die Nähe zum Meer, sprich die salzige Luft, setzen den Wandbildern zu.
    Tempel der Sonne und des Mondes
  • Fenstergitter

    Einzigartig in Trujillo sind die dekorativen Fenstergitter an fast jedem Gebäude aus der Kolonialzeit. Das farbenfrohe Zentrum lädt zum Flanieren und Verweilen ein.
    Fenstergitter
  • Puya raimondii

    Mich ziet es nochmals in die Berge nach Huaraz. Vor allem interessert mich hier die Puya raimondii, eine Riesenbromelie. Besonders faszinierend ist die Tatsache, dass sie nur einmal in ihrem Leben Tausende von Einzelblüten hervorbringt und danach abstirbt.
    Puya raimondii
  • Trekkingmekka

    Huaraz ist vor allem bekannt als Ausgangspunkt für lohnenswerte Ausflüge zu wunderschönen Seen und Gletschern. Wer mehr Zeit mitbringt, kann hier ein- bis zweiwöchige Trekkings bis in grosse Höhen unternehmen.
    Trekkingmekka
  • Lima

    Lima hat im Gegensatz zu anderen Hauptstädten nicht wahnsinng viel zu bieten. Aber für ein bis zwei Tage lohnt es sich, die verschiedenen Quartiere zu entdecken und das Kulinarische nicht zu kurz kommen zu lassen. Da ist Lima eine Top-Adresse in Südamerika!
    Lima
Simone Furrer

Simone Furrer

Auch nach unzähligen prägenden Reiseerlebnissen als Kind mit der halben Verwandtschaft, mehreren Sprachaufenthalten für mein Übersetzerdiplom und zwei Weltreisen fasziniert mich alles Exotische unentwegt. Als aufmerksamen «Langsamreisenden» genügt mir ein erster Eindruck nie, ich will, wie es meinem sorgfältig planenden und top organisierten Wesen entspricht, besuchte Orte umfassend kennenlernen. Ein zweites Mal komme ich nämlich nicht, denn es gibt noch so viel anderes zu entdecken. Für mich am liebsten dort, wo es grün ist und Wasser hat. Meinen Einstieg als Querflötistin im Orchester vertage ich deswegen vorläufig auf das Pensionsalter.

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Wissenswertes rund um Peru

Beste Reisezeit

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Geeignete Reisezeit:
In Peru gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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