Reiseerlebnis
zusammengestellt von Martina Kieser

Nepal – Mera Peak (6460 Meter) und Amphu Lapcha Pass

Reisen aktuell möglich
Nepal – Mera Peak (6460 Meter) und Amphu Lapcha Pass

Dies ist unsere anspruchsvollste Tour in Nepal und hat deutlichen Expeditions-Charakter. Wir starten in Lukla und wandern via Namche Bazar durchs Khumbu. Hier übernachten wir in Lodges und machen bewusst kurze Etappen, um uns ideal an die Höhe zu akklimatisieren. Nach Chukung verlassen wir die bekannten Wege und trekken für viele Tage durch eine sehr einsame, grandiose Bergwelt. Die technisch schwierigste Stelle ist die Überschreitung des 5845 Meter hohen Passes Amphu Lapcha. Unsere Sherpas werden die heiklen Stellen mit Fixseilen absichern. Die folgenden Tage durchqueren wir eine fantastische Berg- und Gletscherwelt, bis wir das Basecamp des Mera Peak erreichen. Ideal akklimatisiert, stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Besteigung des 6460 Meter hohen Mera Peaks sehr gut. Von oben geniessen wir eine unbeschreibliche Aussicht über die unendlich vielen 6000er, 7000er und 8000er. Unsere Runde endet in Lukla und ein schöner Flug bringt uns zurück nach Kathmandu. 

  • Orte
    Kathmandu
  • Empfohlene Reisedauer
    23 Tage
  • Transportmittel
    Flüge, Überlandfahrten und Transfers, Trekking

Meine Highlights

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Kathmandu – Religiöse Bauwerke und Heiligtümer besichtigen

Pin icon Nepals Himalayakette

Hochalpines Trekking mit Expeditionscharakter

Pin icon Gipfel in Nepal

Besteigung eines Himalaya-Gipfels

Reiseroute

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  • Tag 1 + 2 | Aufbruch nach Nepal und Ankunft in Kathmandu

    Linienflug nach Kathmandu.
    Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu zehn bis elf Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

    Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten respektiv Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte. Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter).

  • Tag 3 | Spektakulärer Flug nach Lukla

    Am Morgen fliegen wir in den kleinen Bergort Lukla (2800 Meter), den Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft, welche uns während den nächsten Wochen begleiten wird. Wir starten gemächlich, sind wir doch bereits auf einer gewissen Höhe. Nach Möglichkeit besuchen wir das Dorf Sanogumela, wo wir bei einer lokalen Familie zum Mittagessen eingeladen sind.
    Übernachtung in Lodge in Chusermo oder Umgebung (2650 Meter). Flug 45 Minuten, Trekking 3 Stunden.

  • Tag 4 | In den Hauptort der Sherpas nach Namche Bazar

    Heute betreten wir den Sagarmatha Nationalpark, der ein Weltnaturerbe der Unesco ist. Wir überqueren eine der fotogenen Hängebrücken, die an vielen Orten in Nepal zu finden sind und den Einheimischen in den zahlreichen abgelegenen Dörfern den «Arbeitsweg» sehr erleichtern. Viele dieser Brücken wurden mit Schweizer Hilfe erstellt. Zum Schluss geht es steil hoch nach Namche Bazar, den Hauptort im Sherpa-Gebiet.
    Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking fünf bis sechs Stunden.

  • Tag 5 | Tibetische Händler, Yak Käse und Apfelstrudel

    In Namche Bazar machen wir einen Ruhetag, was sehr wichtig für eine problemlose Akklimatisation ist. Namche Bazar ist ein wichtiger Handelsort, wo neben den Sherpa auch viele tibetische Händler anzutreffen sind. Wir schauen dem spannenden Treiben zu und haben die Möglichkeit, vom berühmten Yak Käse der Region zu probieren. Wer bereits gut akklimatisiert ist und Lust hat, kann eine Wanderung nach Khumjung machen, wo Sir Edmund Hillary eine Schule gegründet hat. Am Nachmittag geniessen wir in einer «German Bakery» eine Tasse Kaffee und den berühmten Apfelstrudel von Namche Bazar.
    Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter).

  • Tag 6 | Zum berühmten Kloster Tengboche

    Wir schnüren unsere Schuhe und wandern einem schönen Weg entlang, der uns phantastische Ausblicke auf die Berge Ama Dablam, Thamserku und Kangtega gewährt. Zwar alles keine 8000er, aber trotzdem sind dies einige der schönsten Gipfel im Himalaya. Nach dem Abstieg in eine Schlucht steigen wir auf der anderen Seite hoch zum berühmten Kloster von Tengboche. Auf dem Weg haben wir gute Chancen das «Himalayan Thar» zu sehen. Dies ist eine Wildziegen Art, die in den steilen Berghängen des Himalaya lebt. Nach einem schweisstreibenden Aufstieg erreichen wir Tengboche und nach einer Verschnaufpause besuchen wir das Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Von einem Aussichtspunkt aus geniessen wir den Blick auf den Everest, Lhotse und Nuptse und weitere Gipfel. Wir übernachten entweder in Tengboche oder im nahen Deboche (3850 Meter) in einer Lodge.

  • Tag 7 | Aufstieg Richtung Basecamp der Ama Dablam

    Wir sind schon fast auf 4000 Meter. Für eine gute Akklimatisation ist es ideal, am Tag hochzusteigen und in der Nacht tiefer zu übernachten. Und das wollen wir heute machen. Wir steigen hoch Richtung Basecamp der Ama Dablam, einer der schönsten Berge im gesamten Himalaya. Der Name bedeutet «Mutter und ihre Halskette». Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1961 und noch heute setzt eine Besteigung grosse technische Fähigkeiten voraus und ist schwieriger als mancher 8000er. Wir geniessen den grandiosen Blick auf diesen Berg während des Aufstiegs. Wenn wir uns gut fühlen, dann steigen wir bis ins eigentliche Basecamp auf 4500 Meter. Die heutige Wanderung kann aber auch ausgelassen oder abgekürzt werden, denn anschliessend steigen wir wieder ab ins tiefer gelegene Pangboche (3950 Meter), wo wir die Nacht in einer Lodge verbringen. Trekking sechs bis sieben Stunden.

  • Tag 8 | Kurze Etappe nach Dingboche

    Wir wandern nach Dingboche, ein kleines Dorf inmitten hoher Berge.
    Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter). Trekking drei bis vier Stunden.

  • Tag 9 | Ruhetag inmitten hoher Berge

    Noch einmal machen wir einen Ruhetag, um uns gut für die folgenden anstrengenden Etappen zu akklimatisieren. Je nach Lust und Laune verbringen wir diesen Tag auf einer Sonnenterrasse und geniessen das «dolce far niente» und die grandiose Bergwelt oder machen eine Wanderung in der Umgebung. Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter).

  • Tag 10 | Aufwärts

    Wir wandern weiter hoch nach Chukung. Diesen Ort auf 4740 Meter erreichen wir nach ungefähr zwei Stunden. Wer sich gut akklimatisiert fühlt, kann den 5550 Meter hohen Aussichtspunkt Chukung Ri besteigen. Dies ist ein Trekkinggipfel ohne technische Schwierigkeiten, aber mit einer sehr schönen Aussicht auf die umliegenden Berge. Die Besteigung wird uns zeigen, wie gut wir uns bereits an die Höhe gewöhnt haben. Wir übernachten das letzte Mal in einer Lodge. Ab morgen sind wir in einer einsamen Berg- und Gletscherwelt unterwegs, wo das Zelt unsere einzige Übernachtungsmöglichkeit ist.
    Übernachtung in Lodge in Chukung (4740 Meter). Trekking bis Chukung zwei Stunden.
    Besteigung Chukung Ri ab/bis Chukung vier bis fünf Stunden.

  • Tag 11 | Ins Basislager des Amphu Lapcha

    Wir steigen vorbei am See Imja Tsho und dem bekannten und vielbegangenen 6000er Island Peak. Hier verlassen wir die gängige Route und es wird nun schlagartig ruhig auf dem Weg. Wir geniessen die Stille der imposanten Gletscherwelt und schlagen unser Lager am Fuss des Passes Amphu Lapcha auf. Die Überquerung dieses Passes wird der anspruchsvollste Teil unserer Tour und unsere Sherpas werden bereits heute Fixseile an den schwierigen Stellen anbringen. Dies ist nicht nur für uns, sondern auch für die Träger eine grosse Hilfe.
    Übernachtung im Zelt im Basislager des Amphu Lapcha (5100 Meter). Trekking sechs bis sieben Stunden.

  • Tag 12 | Überquerung des Passes Amphu Lapcha (5845 m)

    Heute starten wir zeitig. Unser Führer weist uns den Weg durch die verschiedenen Steilaufschwünge hoch zum Amphu Lapcha Pass. Wir sind froh um die verlegten Fixseile an den schwierigsten Stellen. Nach einigen Stunden Anstrengung erreichen wir erschöpft, aber glücklich die Passhöhe. Von hier oben haben wir eine atemberaubende Aussicht und die Gewissheit, dass die technisch schwierigste Stelle unseres Trekkings gemeistert ist. Anschliessend laufen wir weiter und stellen unser Lager bei den Panch Pokhari Seen auf. Müde, aber zufrieden kuscheln wir uns am Abend in unsere warmen Schlafsäcke.
    Übernachtung im Zelt in Panch Pokhari (5300 Meter). Trekking sieben bis zehn Stunden.

  • Tag 13 | Grandiose Eis- und Gletscherwelt

    Unsere heutige Etappe führt uns durch eine grandiose Eis- und Gletscherwelt. Wir sind beeindruckt von der Abgeschiedenheit und der Hochgebirgslandschaft des Hunku-Tales. Nach der gestrigen anstrengenden Etappe sind dieser und die folgenden Tage kürzer und einfacher. Unser heutiges Ziel ist Setho Pokhari.
    Übernachtung im Zelt in Setho Pokhari (5000 Meter). Trekking fünf bis sechs Stunden.

  • Tag 14 | Kürzere Etappe

    Heute braucht es keinen allzu frühen Tagesstart. Nach einem gemütlichen Frühstück wandern wir talabwärts bis zur Abzweigung Richtung des Passes Mera La. Hier in Kongme Dingma verbringen wir die Nacht.
    Übernachtung im Zelt in Kongme Dingma (4800 Meter). Trekking fünf Stunden.

  • Tag 15 | Hoch zum Mera La

    Unser Weg bringt uns hoch auf den Pass Mera La. In der Nähe der Passhöhe stellen wir unser Camp auf, um von hier weg am nächsten Morgen den Höhepunkt der Tour, den 6460 Meter hohen Mera Peak, zu besteigen.
    Übernachtung im Zelt beim Mera La (5300 Meter). Trekking vier Stunden.

  • Tag 16 | Besteigung des Mera Peak (6460 m)

    Wir starten zeitig für unseren Gipfeltag. Gut akklimatisiert nach unseren bisherigen Etappen stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Besteigung gut. Je nach Verhältnissen dauert der Aufstieg fünf bis sechs Stunden. Vom höchsten Punkt her haben wir einen herrlichen Rundblick über die unendlich vielen Gipfel in der Region Khumbu. Nachdem wir diesen Ausblick reichlich genossen haben, machen wir uns an den Abstieg. Vom Mera La steigen wir gleich noch ein Stück weiter ab und übernachten im tiefer gelegenen Khare.
    Übernachtung im Zelt in Khare (4900 Meter). Besteigung neun bis zehn Stunden.

  • Tag 17 | In tiefere Gefilde

    Nach den vielen Tagen in grosser Höhe steigen wir heute in tiefere Gefilde ab. Wir übernachten deutlich unter der 4000er-Grenze in Kote.
    Übernachtung im Zelt in Khote (3600 Meter). Trekking sechs bis sieben Stunden.

  • Tag 18 | Noch einmal hoch

    Einen letzten Pass gilt es noch zu überqueren, bevor wir zurück in Lukla sind. Die Überquerung werden wir am nächsten Tag machen, aber heute steigen wir bereits ins Basislager des Passes hoch. Diesen Ort nennen die Einheimischen Zatrabuk oder Thuli Kharka.
    Übernachtung im Zelt in Zatrabuk (4300 Meter). Trekking sechs bis sieben Stunden.

  • Tag 19 | Über den 4610 Meter hohen Pass Zatrawa La

    Allzu viele Höhenmeter müssen wir nicht bewältigen bis wir auf der Passhöhe des Zatrawa La stehen. Von diesem 4610 Meter hohen Pass geniessen wir noch einmal einen schönen Ausblick. Danach folgt ein langer Abstieg von fast 1800 Höhenmetern nach Lukla. Nach zirka sieben Stunden erreichen wir den kleinen Ort und hier schliesst sich unser Kreis. Wir denken zurück an die vielen Erlebnisse unterwegs und wissen, dass unsere Tour kaum mehr zu überbieten sein wird. Am Abend feiern wir mit unserer lokalen Crew das gute Gelingen dieses anspruchsvollen Trekkings. Übernachtung in Lodge in Lukla (2840 Meter). Trekking sieben Stunden.

  • Tag 20 | Reservetag in Lukla

    Der heutige Tag ist ein Reservetag, falls es unterwegs wegen den Wegverhältnissen, des Wetters oder aus anderen Gründen zu einer Verzögerung kommen sollte.
    Übernachtung in Lodge in Lukla (2840 Meter).

  • Tag 21 | Rückflug nach Kathmandu

    Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer in einem schönen, zentralen Hotel beziehen. Nach unserer intensiven Trekkingzeit geniessen wir einen freien Tag und haben Zeit zum Relaxen. Wen es schon wieder hinaus zieht, hat in der Umgebung unzählige Möglichkeiten zum Einkaufen, einen Tee zu trinken oder sich eine Massage zu gönnen.
    Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flug 45 Minuten, Fahrzeit eine halbe Stunde.

  • Tag 22 + 23 | Hindu-Heiligtum Pashupatinath und Rückreise

    Heute Morgen besichtigen wir das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen, nepalesischen Tänze. Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein. Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit eine Stunde.

    Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz. Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich zehn bis elf Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 7950.–

  • 01.10.2022 – 23.10.2022

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Lukla retour
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
  • 10 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer während des Trekkings
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Trekkingbewilligungen und Gipfelpermit
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings
  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche
  • Visum für Nepal (US$ 40, Stand Juli 2018)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Anforderungen

  • Unser anspruchsvollstes Trekking, sehr gute Kondition, acht Tagesetappen von drei bis sechs Stunden, sechs Tagesetappen von sechs bis zehn Stunden, Gipfelbesteigung von neun bis elf Stunden.
  • Für die Gipfel und die Passüberquerung wird alpine Erfahrung vorausgesetzt. Die Überquerung des Amphu Lapcha ist je nach Verhältnissen schwierig, der Mera Peak gilt als mittelschwerer Gipfel. Steigeisen, Pickel und Klettergurt werden benötigt.
  • Sehr gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.
  • Robuste Gesundheit und physisches sowie psychisches Durchhaltevermögen.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Keine längeren Überlandfahrten.

Durchführung der Reise mit weniger als sechs Personen

Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von sechs Personen nicht zustande kommen, kann die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum zwei Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt. Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Der Reiseteilnehmer kann frei entscheiden, ob er dieses Angebot der Kleingruppe mit lokaler englischsprechender Reiseleitung annehmen möchte oder lieber kostenfrei vom Vertrag zurücktritt. In dem Fall wird der volle Reisepreis zurückerstattet.

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

HIM - 31019

Fokus Umwelt und Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen
  • Kürzester möglicher Umsteigeflug, da kein Direktflug verfügbar
  • Abfall wird mitgetragen und Benutzung Wasserfilter auf Trekkings
  • Kochen auf Gas
  • Einheimische Landleistungsträger, oft langjährige Partner. 
  • Ausrüstung und Bonus für die lokale Crew.
Martina Kieser

Martina Kieser

Meine Leidenschaft zum Reisen und meine Abenteuerlust bekam ich bereits von meinem Vater in die Wiege gelegt. Seitdem habe ich tatsächlich schon einiges auf meiner Bucketlist abhaken können: vom Tauchen mit Hammerhaien und Seehunden auf den Galapagos Inseln übers Gorillatrekking in Uganda bis hin zur Schlittenhundefahrt durch die weisse Wintermärchenlandschaft Alaskas. Doch vor allem den eher abgelegenen Regionen mit viel unberührter Natur habe ich mein Herz geschenkt. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken und mich dort in meinen eigenen Gedanken zu verlieren. Dabei denke ich oft an meinen grössten Traum: irgendwann mit dem Expeditionsschiff durch die Antarktis zu gleiten.

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Wissenswertes rund um Nepal

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit:
Oktober bis Mitte April. Beste Zeit für Trekking: Oktober/November (beste Fernsicht) sowie März bis Mitte April (schlechtere Fernsicht, jedoch immer noch angenehmes Klima). In Gebieten über 2000 m.ü.M. liegt von Dezember bis Januar Schnee und es ist sehr kalt. Ab Ende März wärmer, dunstiger, Gewitter.
Bergsteigen: April bis Juni bis zum Einsetzen des Monsuns sowie September/Oktober, wobei zu dieser Zeit in ganz hohen Lagen zum Teil sehr viel Schnee liegt. Mustang kann bis Ende Mai bereist werden.

Weniger geeignete Reisezeit: Monsunzeit mit starken Regenfällen, dunstig, feuchtheiss in den Talsohlen.

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