Reiseerlebnis
erlebt von Jacqueline Holenweger

Mit Babybauch durch Thailand

Mit Babybauch durch Thailand
„Boy or girl?“ diese Frage wird uns oft auf unserer 3 1/2-wöchigen Reise durch Thailand gestellt. „Wir wissen es nicht“, das ist für die Thailänderinnen überraschend, und sie beraten uns stolz, dass wir das hier in Thailand rasch bei einem Arzt rausfinden können.

Reiseroute

  • Songkran: Wasser und farbige Seife bringt Glück

    "Vielen Dank für den Hinweis, das können wir in Europa auch". Die Thailänderinnen können nicht verstehen, dass wir modernen Europäer ganz altmodisch bis zur Geburt warten möchten.
    Songkran: Wasser und farbige Seife bringt Glück
  • Wat Arun, Bangkok

    Mit meinem 7-Monate grossen Babybauch suchen wir die gemütlicheren Wege durch die hektische Stadt Bangkok. Viele Tempel und Sehenswürdigkeiten erreichen wir per Boot auf dem Chao Phraya.
    Wat Arun, Bangkok
  • Grand Palace, Bangkok

    Im Grand Palace will eine Burmesin unbedingt meinen Babybauch anfassen und ein Foto mit uns haben. Was für eine schöne Begegnung in der quirligen Millionen-Stadt.
    Grand Palace, Bangkok
  • Zugfahrt nach Ayutthaya

    Wir verlassen die Grossstadt Richtung Norden, für gute 80km braucht der Zug 2 Stunden. Bei dieser schwülen Hitze wäre die Fahrt auf dem Fluss nach Ayutthaya eine gute Alternative gewesen.
    Zugfahrt nach Ayutthaya
  • Songkran Festival

    Mitte April wird in ganz Thailand das traditionelle Neujahr mit viel Wasser begossen. Sich mit Wasser zu bespritzen soll Glück bringen - wir können uns auf ein sehr glückliches Jahr mit unserem Baby freuen. Einige Städte feiern gleich ausgelassen eine ganze Woche lang und in den touristischen Zentren finden riesige Wasserschlachten statt.
    Songkran Festival
  • Ayutthaya

    Für wenige Bath mieten wir Velos um die Ruinen der alten Königsstadt zu bestaunen. Die Festivitäten des Songkran kommen uns sehr gelegen. Wir werden regelmässig mit Eiswasser durch alle Kleiderschichten abgekühlt.
    Ayutthaya
  • Lopburi

    Trotz 1-stündiger Verspätung unseres Zuges nach Lopburi sind wir um 12.35h bereits wieder zurück am Ausgangspunkt. In der Monkey-Town Lopburi leben die Affen effektiv überall, die Tiere verursachen jedoch auch einen grossen Dreck, so dass wir die Stadt bald hinter uns lassen.
    Lopburi
  • Ayutthaya

    Abends entspannen wir auf der Bootsfahrt um Ayutthaya und geniessen die bilderbuchhafte Kulisse der Ruinen bei Sonnenuntergang.
    Ayutthaya
  • Kanchanaburi

    Songkran ist auf dem Höhepunkt, wir beziehen gleich das erste Guesthouse, ohne zu riskieren, dass unser Gepäck vor lauter nassen Glückwünschen durchtränkt wird. Die geschichtsträchtige River Kwai Brücke und die historischen Bahngeleise sind ein Touristenmagnet.
    Kanchanaburi
  • Erewan Wasserfall

    In der Region sind auch viele Aktivitäten in der Natur möglich: Elefanten reiten, Bamboo raften, trekken. Beim 7-stufigen Erewan-Wasserfall bekomme ich ein kostenloses „fish-spa“, ui das kitzelt, wenn die Fische an den Füssen knabbern…
    Erewan Wasserfall
  • Sukhothai

    Die Ruinen des Geschichtsparkes Sukhothai gefallen mir sehr. Wir kurven mit dem Velo bei grosser Hitze herum. Abends erinnert mich mein dicker Babybauch, mal einen Gang runterzuschalten.
    Sukhothai
  • Schwanger unterwegs

    Grundsätzlich ist Thailand ein sehr kinderfreundliches Land. Auch Schwangeren gegenüber wird viel Respekt gezeigt, auch in noch so vollen Zügen wurde mir z.B. sofort ein Sitzplatz angeboten. Und der Babybauch half auch, um mit Lokalen ins Gespräch zu kommen.
    Schwanger unterwegs
  • Markt in Chiang Mai

    Ja, mein Bauch wird immer dicker. Ich brauche schon wieder neue Oberteile. Glücklicherweise gibt es in Chiang Mai alles was man braucht zu kaufen.
    Markt in Chiang Mai
  • Kochkurs in Chiang Mai

    Das grosse Aktivitäten-Angebot im Norden ist für meinen momentanen Zustand etwas zu sportlich. Also erweitern wir unseren kulinarischen Horizont beim thailändischen Kochkurs.
    Kochkurs in Chiang Mai
  • West Railey Beach

    Nach den vielen kulturellen Impressionen im Norden Thailands, möchten wir natürlich auch die Strände im Süden sehen. Wir haben uns für die Route Krabi-Railey-Ao Nang-Ko Phi Phi-Phuket entschieden, um einen möglichst vielseitigen Eindruck zu bekommen.
    West Railey Beach
  • Railey Beach

    In Railey wären wir gerne noch länger geblieben. Lockere Atmosphäre, gemütliche Restaurants, wunderbare Strände, schöne Spazierwege und Karstfelsen zum Klettern laden zum Verweilen ein.
    Railey Beach
  • Boot-Restaurant in Railey Beach

    Wie praktisch! Wo es am Strand keine Restaurants gibt, lassen wir uns das frische Mittagessen gleich von einem Boot-Restaurant zubereiten.
    Boot-Restaurant in Railey Beach
  • ein Tag auf See, ab Ao Nang

    Wir können aus einer grossen Palette an Ausflügen zu Land und zu Wasser wählen. Natürlich entscheiden wir uns für die weniger anstrengenden Aktivitäten, wir werden jedoch gleichermassen mit spektakulärer Landschaft belohnt. Sei es beim Kajaken im Ao Thanale National Park oder auf der 3-Inseln Bootstour.
    ein Tag auf See, ab Ao Nang
  • Ko Phi Phi

    Mein erster Eindruck vom „Paradies“, wie man Ko Phi Phi auch gerne bezeichnet, ist für meinen Geschmack etwas überlaufen… in Tonsai Village wimmelt es von Tagesbesuchern. Unser Hotel wusste weder etwas von einer Reservation noch von einem Transfer.
    Ko Phi Phi
  • Lokale beim Fussballspielen, Ko Phi Phi

    Am Nachmittag, wenn alle Tagestouristen abgereist sind, wird es etwas ruhiger auf der Insel. Die lokalen Inselbewohner treffen sich zum Fussballspiel und wir haben einen schönen Strand auf der hinteren Seite der Insel ganz für uns alleine gefunden.
    Lokale beim Fussballspielen, Ko Phi Phi
  • Phuket

    Per Fähre erreichen wir die Touristenhochburg Phuket. Ein Minibus bringt uns rasch an die Westküste zu den schönen Stränden. Die letzten Reisetage in Thailand verbringen wir am Strand und geniessen das grosse internationale kulinarische Angebot.
    Phuket
Jacqueline Holenweger

Jacqueline Holenweger

Einmal in Afrika in einem kleinen Dorf ohne Strom und fliessendes Wasser leben – meinen Kindertraum verwirklichte ich nicht auf dem Schwarzen Kontinent, sondern im ecuadorianischen Dschungel, wo ich ähnlich ursprüngliches Leben antraf. Dies während meiner ausgedehnten Weltreise, die ich von «down under» über den Pazifik nach Südamerika führte. In Quito, wo ich als Gastarbeiterin an einer Sprachschule für intensive sechs Monate Fuss fassen konnte, erreichte mich dann der Lockruf von Globetrotter. Nur schweren Herzens verliess ich die salsa-pulsierende, lebensfrohe Umgebung, habe dafür aber jetzt meinen Traumjob – in Zug.

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Wissenswertes rund um Thailand

Beste Reisezeit

Legende:
Geeignete Jahreszeit
Weniger geeignete Jahreszeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit:
November bis März, im Norden kühle Nächte im Dezember und Januar. Ostküste Südthailands: Mai bis Oktober. Bangkok ganzjährig um 30 °C, schwül.

Weniger geeignete Reisezeit: Mai bis Oktober. Wegen Sommerhitze im April und Mai Touren nach Nord- und Nordostthailand meiden. Ab Juni Regenzeit: heiss, ungeteerte Strassen nicht passierbar, häufige Überschwemmungen.

Alles über Thailand

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