Reiseerlebnis
zusammengestellt von Johanna Gerber

Ladakh – Phantastisches Trekking in Zanskar

Reisen aktuell möglich
Ladakh – Phantastisches Trekking in Zanskar

Auf diesem Trekking in Zanskar in Nordindien überquerst du etliche hohe Pässe, gehst an steilen Schluchten entlang und kommst an einsamen Dörfern vorbei. Diese alte Route ist eines der spannendsten Trekkings im Himalaya und wurde vor wenigen Jahren zum ersten Mal durchgeführt. Thomas Zwahlen von Himalaya Tours hat dieses sehr entlegene Gebiet vor einigen Jahren als einer der ersten westlichen Besuchenden erkundet. 

  • Orte
    Ladakh, Indien
  • Empfohlene Reisedauer
    22 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Überlandfahrten und Transfers, Trekking
  • Unterkunft
    Gasthaus, Doppelzelt, Hotel

Meine Highlights

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Den höchsten Strassenpass der Welt befahren
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Erfahre das Höhlenkloster Phuktal
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Reiseroute

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  • Tag 1 | Flug nach Delhi

    Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh. Flugzeit 7 ½ Stunden.

  • Tag 2 | Weiterflug nach Leh

    Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen. Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Stunde, Fahrzeit ¼ Stunde.

  • Tag 3 | Im Indus-Tal

    Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken. Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Stunde, Wanderung ¾ Stunde.

  • Tag 4 | 1000-jähriges Kloster Alchi und Lamayuru

    Wir starten unsere 3-tägige Fahrt ins Königreich Zanskar. Unseren ersten Stopp machen wir in Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht wie die meisten Klöster in Ladakh majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Anschliessend fahren wir weiter nach Lamayuru. Dies ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre. Übernachtung im Gasthaus in Lamayuru (3600 Meter). Fahrzeit 5-6 Stunden.

  • Tag 5 | Lange Fahrt und Höhlenkloster Shergol

    Heute steht uns ein langer, anstrengender Tag auf der Strasse bevor. Ein zeitiger Aufbruch ist zu empfehlen. Wir unterbrechen die Fahrt in Shergol, wo abseits der Hauptroute ein kleines Höhlenkloster an einer Felswand «klebt». Wenn wir Glück haben, ist der Mönch oder die Nonne mit dem Schlüssel da. Die nächsten Stunden fahren wir durch den muslimischen Teil von Ladakh, was den Häusern und den Moscheen am Strassenrand anzusehen ist. In der Region um Parkachik schlagen wir unsere Zelte auf. Vom Zeltplatz aus haben wir einen schönen Ausblick auf die 7000er Nun und Kun, die zwei höchsten Gipfel in Zanskar. Übernachtung im Zelt in Parkachik (3800 Meter). 
    Fahrzeit 8-10 Stunden.

  • Tag 6 | Nach Zanskar

    In Rangdum steht das Kloster sehr fotogen auf einem Hügel. Stetig steigt die Strasse bis auf den 4400 Meter hohen Pass Pentse La. Auf der Passhöhe hat es auf der rechten Seite einen wunderschönen Bergsee, der sich bei warmem Wetter gut für eine Mittagspause eignet. Das Bergpanorama ist einmalig und spiegelt sich häufig im glasklaren Wasser des kleinen Bergsees. Danach geht die Fahrt weiter, vorbei am mächtigen Drung Durung Gletscher ins Haupttal von Zanskar und zum kleinen Hauptort Padum. Hier stellen wir unsere Zelte bei einer befreundeten, einheimischen Familie auf. Dort können wir die lokale Skischule besuchen, in welcher Thomas und Martina Zwahlen, Gründer und Gründerin von Himalaya Tours, im Winter 2006 vielen einheimischen Kindern und Jugendlichen Skiunterricht erteilt haben. Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 8-10 Stunden.

  • Tag 7 | Königreich Zanskar

    Von unserem exklusiven Zeltplatz oberhalb von Padum bewundern wir den schönen Sonnenaufgang über dem ehemaligen Königreich. Nach einem gemütlichen Frühstück geniessen wir es, zu Fuss unterwegs zu sein. Quer durch die Felder laufen wir hinab zum Basar von Padum, wo es in den vielen kleinen Läden allerhand zu kaufen und entdecken gibt. Ein halbstündiger Spaziergang bringt uns zum kleinen Kloster Pibiting, welches auf dem einzigen Hügel in der weiten Fläche thront. Dieser Hügel soll die Brust eines Ungeheuers sein, welches vom Tantriker Guru Padmasambhava vor über 1000 Jahren bezwungen worden sein soll. Als Zeichen seines Sieges soll er auf dessen Brust dieses Kloster errichtet haben. Die Statue im Klosterraum soll die Fähigkeit haben, zu den Gläubigen zu sprechen. Danach laufen wir zurück nach Padum und erkunden den kleinen Markt. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Wanderung 1 ½ Stunde.

  • Tag 8 | Trekkingstart

    Frühmorgens fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Zurzeit wird eine Strasse dem Zanskar-Fluss entlang gebaut. Wir fahren soweit die Strasse fahrbar ist und es Sinn macht. Dort treffen wir auf die Pferde, welche während den nächsten Tagen und Wochen unsere Begleiter sein werden und das gesamte Gepäck transportieren. Zusammen ziehen wir los. Am Nachmittag erreichen wir Phuktal, eines der faszinierendsten Höhlenkloster im Westhimalaya. Das Kloster und die Mönchshäuser kleben abenteuerlich an der steilen Felswand. Die eigentlichen Räume des Klosters liegen in natürlichen Höhlen, so dass nur die Fassaden sichtbar sind. Wir haben genügend Zeit, die einmalige Anlage zu erkunden. In den letzten Jahren haben Renovationen im Kloster stattgefunden, welche leider der Atmosphäre des Klosters etwas Abbruch getan haben. Übernachtung im Zelt in Phuktal (3900 Meter). Fahrzeit 3 Stunden, Trekking 2-3 Stunden, Aufstieg 250 Meter, Abstieg 150 Meter, Gehdistanz 6.5 Kilometer.

  • Tag 9 | Auf abenteuerlichem Weg

    Vielleicht haben wir Glück und können am Morgen einer Gebetszeremonie im Kloster beiwohnen oder es ist gerade Schule. Häufig üben sich dort die kleinen Mönche im Debattieren. Anschliessend nehmen wir den Weiterweg in Angriff. Spektakulär schlängelt sich der Pfad den steilen Abhängen der Tsarap-Schlucht entlang. Der Weg wurde erst kürzlich ausgebessert und hat wieder eine angenehme Breite. Wir übernachten in Yata bei einer kleinen Quelle. Übernachtung im Zelt in Yata (4000 Meter). Trekking 3-4 Stunden, Aufstieg 350 Meter, Abstieg 250 Meter, Gehdistanz 10 Kilometer.

  • Tag 10 | Ins Bergdorf Shade

    Der Weg führt weiter dem Tsarap-Fluss entlang auf einer alten Salzkarawanen-Route. Tsa heisst Salz und Rap ist eine seichte Stelle zum Überqueren. Auf dieser Route haben Nomaden jahrhundertelang Salz aus Tibet nach Zanskar transportiert und dort gegen Gerste eingetauscht. Nach 1 bis 2 Stunden verlassen wir den Tsarap und folgen dem kleinen Fluss Shade Chu. Dieser kann seit kurzem auf einer neuen Brücke überquert werden. Vorbei am kleinen Weiler Thantak kommen wir ins Dorf Shade. Dieses Dorf ist eines der einsamsten in Zanskar und für uns eines der schönsten Dörfer im ganzen Himalaya. Übernachtung im Zelt in Shade (4300 Meter). Trekking 5-6 Stunden, Aufstieg 450 Meter, Abstieg 150 Meter, Gehdistanz 13.5 Kilometer.

  • Tag 11 | Über den ersten Pass

    Von Shade steigen wir auf zum ersten Pass des Trekkings. Der Rolang La ist um die 4900 Meter hoch und wir spüren während des Anstieges die «dünne Luft». Auf der Passhöhe werden wir farbige Gebetsfahnen aufhängen, wie es Brauch ist im Himalaya. Der Wind wird die aufgedruckten Gebete zu den Göttern bringen, welche auf den Bergspitzen wohnen. Dies soll eine sichere Weiterreise bringen. Wir überqueren heute noch einen zweiten Pass, den Lar La. Übernachtung im Zelt nach dem Lar La (4300 Meter). Trekking 5-6 Stunden, Aufstieg 1050 Meter, Abstieg 1050 Meter, Gehdistanz 10.5 Kilometer.

  • Tag 12 | Hirten und Yaks

    In dieser Gegend weiden vielfach Leute aus dem Dorf Shade ihre Yakherden. Es ist also gut möglich, dass wir welche am Weg antreffen werden. Die heutige Etappe ist eher gemütlich nach den zwei Passüberquerungen vom letzten Tag. Übernachtung im Zelt im Flusscamp (4500 Meter). Trekking 5-6 Stunden, Aufstieg 400 Meter, Abstieg 200 Meter, Gehdistanz 9.5 Kilometer.

  • Tag 13 | Auf einsamen Wegen

    Wir überqueren einen weiteren Pass. Dieser ist etwas mehr als 5100 Meter hoch. Die Einheimischen nennen ihn Penang La. Heute haben wir neben der Passüberquerung auch einige Male einen Bach oder Fluss zu durchqueren. Nach einem langen, anstrengenden Tag kommen wir nach Zangla Sumdo. Übernachtung im Zelt in Zangla Sumdo (3900 Meter). Trekking 7-8 Stunden, Aufstieg 650 Meter, Abstieg 1250 Meter, Gehdistanz 16.5 Kilometer.

  • Tag 14 | In den ehemaligen Königsort Zangla

    Heute geht es vorwiegend leicht abwärts. Dafür haben wir aber wieder etliche Male einen Fluss zu durchqueren, bevor wir nach Zangla kommen. Dieses Dorf war früher Sitz von einer der zwei Königsfamilien, welche über Zanskar geherrscht haben. Hier sind wir zurück im Haupttal von Zanskar. Übernachtung im Zelt in Zangla (3500 Meter). Trekking 4-5 Stunden, Aufstieg 150 Meter, Abstieg 550 Meter, Gehdistanz 9 Kilometer.

  • Tag 15 | Entlang des Zanskarflusses

    Die heutige Etappe führt entlang des mächtigen Zanskarflusses. Der erste Teil ist auf einer Strasse, bevor wir dann den mächtigen Zanskarfluss auf einer Brücke überqueren können. Vorbei am Dorf Pidmo führt unser Weg weiter ins Dorf Hanumil. Ab hier sind wir auf einer klassischen Route unterwegs. Übernachtung im Zelt in Hanumil (3400 Meter). Trekking 5-6 Stunden, Aufstieg 150 Meter, Abstieg 250 Meter, Gehdistanz 14.5 Kilometer.

  • Tag 16 | Nach Nyetse

    Der Zanskarfluss verschwindet in einer unpassierbaren Schlucht. So steigen wir eine Flanke steil hoch Richtung Parfi La, einem kleinen Pass knapp unterhalb der 4000 Meter-Grenze. Steil geht es auch wieder hinunter, wo wir auf einer Holzbrücke den tosenden Fluss Oma Chu («Milchwasser») überqueren. Noch einmal steigt der Weg an zum Lagerplatz in Nyetse. Übernachtung im Zelt in Nyetse (3800 Meter). Trekking 5-6 Stunden, Aufstieg 1050 Meter, Abstieg 650 Meter, Gehdistanz 14 Kilometer.

  • Tag 17 | Über den 4700 Meter hohen Hanuma La nach Lingshed

    In einer engen Schlucht steigen wir Richtung Pass auf. Die Landschaft und Vegetation werden immer karger. Nach einem langen Anstieg sehen wir die Gebetsfahnen auf der Passhöhe im Wind flattern. Erschöpft aber glücklich geniessen wir eine wunderschöne Aussicht. Man möchte gar nicht mehr weiter, sondern sitzen bleiben und nur noch schauen. Der Abstieg ist steil und am späteren Nachmittag erreichen wir das Dorf Lingshed. Wunderschön gelegen in einem Talkessel, ist es eines der grössten Dörfer in Zanskar. In der Nähe des Klosters schlagen wir unsere Zelte auf. Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). Trekking 6-7 Stunden, Aufstieg 1150 Meter, Abstieg 1050 Meter, Gehdistanz 18.0 Kilometer.

  • Tag 18 | Letzter Trekkingtag

    Heute nehmen wir den letzten Trekkingtag in Angriff. Wir steigen über einen kleinen Pass und anschliessend hinunter in ein Tal, um auf der anderen Seite steil zum Kyupa La aufzusteigen. Dies ist zurzeit der Endpunkt der Strasse, welche von Norden her Richtung Lingshed gebaut wird. Die Strasse soll eines Tages bis nach Lingshed führen. Wir werden je nach Fortschritt des Strassenbaus die Etappe anpassen. Am Endpunkt der Strasse werden wir von unseren Fahrzeugen abgeholt. Wir verabschieden uns von unserer Mannschaft und fahren auf einer holprigen Piste über den 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass). Wir werden im kleinen Dorf Photoksar übernachten, welches sehr spektakulär am Eingang einer Schlucht liegt. Hinweis: Der heutige Tag ist ein Reservetag, falls es unterwegs zu Verzögerungen kommen sollte. Mit einem sehr langen Tag ist es auch möglich, die Strecke von Lingshed nach Leh in einem Tag zu machen. Übernachtung im Zelt in Photoksar (4200 Meter) oder Wanla (3300 Meter). Fahrzeit 2-2 ½ Stunden, Trekking 2-3 Stunden, Aufstieg 800 Meter, Abstieg 400 Meter, Gehdistanz 8 Kilometer.

  • Tag 19 | Zurück nach Leh

    Heute fahren wir zurück nach Leh. Hier geniessen wir nach langem wieder einmal den Luxus eines richtigen Bettes und einer warmen Dusche. Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 5 Stunden.

  • Tag 20 | Tag zur freien Verfügung in Leh

    Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen. Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).

  • Tag 21 | Flug von Leh nach Delhi

    Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

    Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inklusive lokalem englischsprechendem Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

    Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheide selbst, wie du den letzten Tag deiner Reise verbringen möchtest.

    Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

    Tageszimmer in Hotel in Delhi. Flugzeit 1 ¼ Stunde, Fahrzeit ½ Stunde.

  • Tag 22 | Zurück in die Schweiz

    Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück. Flugzeit 8 ½ Stunden.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 5190.–

  • 31.07. – 21.08.2021
  • 30.07. – 20.08.2022

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit Direktflug von Swiss Airlines
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer
  • 14 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings
  • E-Visum für Indien (CHF 25, Stand August 2020) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Ladakh
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evt. etwas höher)
  • Kleingruppenzuschlag bei unter 6 Teilnehmern

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Anforderungen

  • Anspruchsvolles Trekking, gute Kondition erforderlich. 4 Tagesetappen von 3-5 Stunden, 7 Tagesetappen von 5-8 Stunden.

  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

  • Überlandfahrten von 1-5 Stunden, Ausdauer für 3 Ganztagesetappen.

  • Etliche Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.

  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke

  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

  • Sauerstoff-Flasche

  • Mobile Höhendruckkammer

  • Wasserfilter von Katadyn

  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Hinweis

Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM-Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

HIM - 30785

Fokus Umwelt und Soziales

Verantwortungsbewusst Reisen
  • Abfall wird mitgetragen und Benutzung eines Wasserfilters auf Trekkings
  • Kochen auf Gas
  • Unterstützung der lokalen Bevölkerung 
  • Einheimische Landleistungsträger, oft langjährige Partner
  • Ausrüstung und Bonus für die lokale Crew
Johanna Gerber

Johanna Gerber

Ich, die bereits in Mutters Bauch erstmals «round the world» reiste, bewege mich mit Vorliebe in unberührter, freier Natur. Fernab jeglicher Zivilisation, campierend unter dem weiten Sternenhimmel und im Hintergrund das Brüllen der Löwen. Ob in den Savannen Botswanas oder ganz und gar gegensätzlich im tief verschneiten Winterparadies Lappland bei –35 Grad. «Touristische Steinhaufen» lasse ich dabei eher links liegen, fühle dafür viel lieber am Puls der Einheimischen. Denn Menschen und deren Lebensweisen und -geschichten interessieren mich. Da strebe ich auf meinen Reisen auch gerne mal ein gemächlicheres Tempo an.

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Wissenswertes rund um Indien

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Geeignete Reisezeit: In Indien gibt es zu fast jeder Jahreszeit eine Region, die sich gut bereisen lässt. Das Land erstreckt sich über viele Wetter- und Klimaregionen. Eine allgemeine Aussage zur besten Zeit ist daher nicht möglich. Die spezifischen Empfehlungen für die einzelnen Regionen haben wir in den ausführlichen Länderinformationen zusammengestellt.

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