Iran - Bike-Kulturreise durchs Morgenland

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Iran – Bike-Kulturreise durchs Morgenland

Viele erzählen nur Gutes aus dem Iran, viel Widersprüchliches hingegen kommt aus Medien und Presse. Es gibt nur einen Weg, den Schleier dieses Mysteriums zu lüften, nämlich: selber den Iran zu bereisen! Und zwar am besten im Bikesattel, fernab der vielbefahrenen Hauptstrassen, auf kleinen Naturpisten und uralten Trekkingrouten der Nomaden. Du erlebst die Kultiviertheit der Iraner, getragen von einer jahrtausendealten Kultur. Relevant in diesem Land ist nicht die momentane islamistische Ausprägung – die im Übrigen die meisten nicht wollen – sondern die Fähigkeit der Iraner, uns als Fremde willkommen zu heissen und an ihrem Reichtum teilhaben zu lassen.

Diese Bikereise im Iran ist für Entdeckungsfreudige, für Architekturliebhaber und Kulturgeniesser. Neben eindrücklicher orientalischer Kultur warten auf dieser Gruppenreise wunderbare Gebirgs- und Wüstenlandschaften auf den passionierten Biker.

  • Orte
    ab Shiraz/bis Teheran
  • Empfohlene Reisedauer
    16 Tage
  • Transportmittel
    Flug, Bus, Bike
  • Unterkunft
    Hotel, Herberge

Reiseroute

Klicke auf die Pins, um die einzelnen Stationen zu erkunden
  • Tag 1 | Flug nach Shiraz

    Ein Nachtflug bringt uns nach Shiraz, die bekannte Stadt im Süden Irans.

  • Tag 2 | Shiraz, Stadt der Poesie

    Ankunft am frühen Morgen. Unser Hotel liegt mitten im Zentrum und ist ein idealer Ausgangspunkt, um die liebliche Stadt zu erkunden. Sie wird verehrt als Stadt der Blumen und Nachtigallen, «gol o bolbol» auf Farsi, der indogermanischen Sprache der Perser. Shiraz wurde weltbekannt durch die mittelalterlichen Dichter Hafis (1326-1390) und Sa'di (1184-1292) und durch seine grossen Weinanbaugebiete. Wir geniessen das morgenländische Treiben und flanieren durch den Bazar, die Stadtfestung, die farbigen Moscheen und die herrlichen Gartenanlagen. Nachts tauchen wir ein in den Orient und fühlen uns versetzt in ein Märchen aus «1001 Nacht».

    Transfer: Bus 12 km, ca. 20 min.
    Übernachtung: gutes Stadthotel, Shiraz

  • Tag 3 | Persepolis und seine Königspaläste

    Um das heutige Iran zu verstehen, reisen wir zurück ins Jahr 500 vor Christus, als die Achämeniden das erste Weltreich erschufen. Sie nannten ihre Hauptstadt Persepolis, die Stadt der Perser. Der Bus bringt uns in diese Umgebung nahe von Shiraz. Doch bevor wir in die antiken Zeugnisse von Persepolis eintauchen, erreichen wir mit dem Bike die Felsengräber und bestaunen die Reliefs der Begräbnisstätte von Naqsh-e Rostam. Zu Fuss erkunden wir dann die gigantischen Ausmasse der Königsanlage von Persepolis und erahnen den Reichtum des alten Perserreiches, das den gesamten Vorderen Orient einschloss und von Libyen bis Zentralasien reichte. Lasse dich von den Überresten der Paläste, den monumentalen Säulen, dem Tor der Nationen und den Königsgräbern beeindrucken.

    Bikestrecke: 35 km, 300 hm
    Transfer: Bus 65 km, ca. 1 h
    Übernachtung: charmantes Hotel, Persepolis

  • Tag 4 | Auf zum verlorenen Paradies

    Mit vielen aufgenommen kulturellen Impressionen freuen wir uns auf die kommenden Bike-Erlebnisse. Nach einer kurzen Busfahrt schwingen wir uns auf unsere Räder und beginnen unsere Entdeckungsreise durch den ländlichen Iran. Wir suchen nicht weniger als das verlorene Paradies der Iraner. Was sich dahinter wohl verbirgt? Eine abwechslungsreiche Biketour führt uns zuerst dem Ufer eines Sees entlang, durch verträumte Dörfer im Hochland und über einen Schotterpass in ein grünes Seitental mit einem Fluss und viel Schatten. Ja, hier muss es sein, das Paradies! Wir übernachten wie die Iraner und tauchen immer tiefer ein in dieses faszinierende Land.

    Bikestrecke: 51 km, 950 hm up, 800 hm down
    Transfer: Bus 90 km, ca. 1.5-2 h
    Übernachtung: landestypische einfache Herberge mit Mehrbett-Zimmer, im Zagros-Gebirge

  • Tag 5 | Durchs wilde Nomadental

    Heute warten gleich mehrere Pässe auf uns und die dünne Luft auf teils knapp 2500 Meter fordert uns ziemlich. Doch die atemberaubend schöne Berglandschaft des wilden Zagros-Gebirges macht dies mehr als wett und lässt uns immer wieder die Fotokamera zücken. Mit etwas Glück begegnen wir Nomaden, die mit ihren riesigen Schaf- und Ziegenherden in ihrem Sommerlager weilen und wie wir die angenehme Kühle der Höhe geniessen.

    Bikestrecke: 56 km, 1500 hm up, 1600 hm down
    Transfer: Bus, 27 km, ca. 30 min.
    Übernachtung: Iranisches Skiresort-Hotel, im Zagros-Gebirge

  • Tag 6 | In den Oasen des Zagrosgebirges

    Wir haben Glück, denn unsere heutige Biketour beginnt auf der Passhöhe und so sausen wir als erstes einige hundert Höhenmeter abwärts. Unser heutiges Ziel ist eine kleine, versteckt gelegene Oase, in der wir uns wunderbar erfrischen können. Der Weg dorthin führt uns auf und ab durch das eindrückliche Wüstengebirge des Zagros. Eine abendliche Busfahrt bringt uns in eine mitten im Gebirge gelegene, typisch iranische Kleinstadt.

    Bikestrecke: 40 km, 780 hm up, 1400 hm down
    Transfer: Bus 70 km, ca. 1.5 h
    Übernachtung: typisches Stadthotel, Yasuj

  • Tag 7 | Biken im Dena-Gebirgsmassiv

    Das Dena-Massiv baut sich mächtig vor uns auf. Es hat zig Gipfel über 4000 Meter. Der Höchste mit 4409 Meter ist fast rundherum schneebedeckt. Die Felsenkulisse ist sehr eindrücklich. Wir staunen über die vielfältigen geologischen Formen und Farben, die sich uns zeigen. Die Passhöhe auf 3250 Meter ist erreicht und vor uns breitet sich das weite, grüne Apfeltal aus. Auf flowigen Naturstrassen tauchen wir ein in die grüne Pracht, vorbei an den Sommerlagern der Nomaden und durch die Dörfer der sesshaften Apfelbauern. Entlang einem kristallklaren Fluss biken wir auf kaum befahrenen Schotterstrassen weiter durch eine einmalig schöne Landschaft. Fast zu schön, um wahr zu sein – ein Bikemärchen im Iran... Ein Transfer bringt uns abends nach Isfahan, der sogenannten Perle Persiens.

    Bikestrecke: 50 km, 980 hm up, 1800 hm down
    Transfers: Bus 50 km, ca. 1.5 h und 260 km, ca. 4 h
    Übernachtung: schönes Stadthotel, Isfahan

  • Tag 8 + 9 | Isfahan, die Stadt aus «1001 Nacht»

    Isfahan ist die gelungene Verkörperung der orientalischen Baukunst! Wir könnten tagelang verweilen und nie genug von der wunderschönen persischen Architektur bekommen. Auf einer Stadtführung entdecken wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuss und mit dem Bus. Überwältigend sind die Eindrücke des riesigen Meidan-e Emam-Platzes, kurz Imam-Platz genannt, und der türkisfarbigen Kuppeln der Moscheen, der Gärten und Paläste dieser so angenehmen Wüstenstadt. Es bleibt genügend Zeit für eigene Entdeckungen und um die Eindrücke der letzten Tage wirken zu lassen. Vielleicht bei einer Tasse Tee oder Kaffee auf dem Imam-Platz, während wir das Treiben auf dem Platz beobachten? Isfahan ist mit Velowegen fahrradfreundlich angelegt – wer möchte, kann die Stadt auch auf eigene Faust vom Velosattel aus entdecken. Es locken unzählige schick aufgemachte Cafés und natürlich der riesige Bazar mit seinem Labyrinth aus überdachten Ladengassen. Wenn es langsam dunkel wird, spazieren wir zur Khaju-Brücke und zur Si-o-se Pol (33-Bogen-Brücke), die abends schön beleuchtet sind und kehren zum Tagesausklang in ein traditionelles Restaurant ein.

    Citytour: zu Fuss & im Bus
    Übernachtung: schönes Stadthotel, Isfahan

  • Tag 10 | Weltkulturerbe im Karkas-Gebirge

    Nicht weit vor den Toren Isfahans erhebt sich das Geier-Gebirge, nicht ganz so hoch wie Zagros, dafür lieblich und herrlich auf dem Mountainbike zu durchstreifen. Ein kurzweiliger Transfer bringt uns zum Startort. Über einen kleinen Pass erreichen wir auf kaum befahrenen Jeeptracks ein kleines, rotfarbenes Lehmdorf. Es schmiegt sich passend an die roten Felswände, von denen es auch die Farbe hat. Die Gässchen sind eng und nur zu Fuss, mit Esel oder Rad erkundbar. Diese uralte, traditionelle Lehmbau-Architektur in Abyaneh wurde von der UNESCO ausgezeichnet. Die einheimische Küche ist ausgezeichnet: Typisch sind die leckeren Kebab-Spiesse mit Reis und Gemüseauflauf. Dazu Tee, frischer Fruchtsaft oder Ingwerwasser mit Limonen, oder auch mal ein Rosinenwasser – für Vielfalt ist jedenfalls gesorgt.

    Bikestrecke: 25 km, 450 hm up, 900 hm down
    Transfer: Bus 150 km, ca. 2.5 h
    Übernachtung: einfaches Hotel, Abyaneh

  • Tag 11 | Die Karawanserei in der Salzwüste

    Auf Singletrails biken wir durch die grünen Gemüsegärten aus Abyaneh und auf einer Schussfahrt das langgezogene Tal hinunter in die Ausläufer der riesigen Kawir-Wüste. Wahlweise mit Bike oder im Begleitfahrzeug nähern wir uns den gigantischen Sanddünen, die das Tor zur dahinterliegenden Salzwüste markieren. Bis zu 160 Meter hoch ragen die Dünen in den blauen Himmel. Es ist äusserst heiss und trocken hier, sogar die Kamele betteln an einem Ziehbrunnen um Wasser. Die Erde wird immer heller und ist von Salzkrusten durchzogen, ein Zeichen, dass wir uns einem Salzsee nähern. Seinem «Ufer» entlang führt seit Urzeiten eine Salz-Karawanenstrasse. Unser Ziel ist ein Relikt aus dieser Zeit, eine schön restaurierte «Karawanserei», eine ummauerte Herberge an der Karawanenstrasse. Hier geniessen wir für eine Nacht ein einmaliges Wüstenerlebnis unter dem Sternenhimmel – Romantik pur!

    Bikestrecke: 22 km, 130 hm up, 900 hm down und 30-40 km, ca. 500 hm up, 400 hm down
    Transfer: Bus zur Wüstenstadt 35 km, ca. 1 h und Jeeps zur Karawanserei 40 km, ca. 2 h
    Übernachtung: einfache Wüstenherberge, Namaksee

  • Tag 12 | Kashan, die Wüstenstadt an der Seidenstrasse

    Wir verlassen die Wüste auf den Spuren der alten Seidenstrasse Richtung Kashan, eine bedeutende Handelsstadt aus der Karawanenzeit. Immer noch grosse Bedeutung geniessen die farbigen Keramikkacheln und die Teppiche mit ihren typischen Blumenmotiven. Nicht nur ein architektonisch sehenswerter Bazar, sondern auch die grossartigen historischen Paläste der Stadt wurden fachgerecht restauriert, so auch unser traditionelles Hotel mit stilvollen Zimmern und grosszügiger Gartenanlage – wir fühlen uns wie Prinzen und Prinzessinnen.

    Bikestrecke: ca. 20 km, 200 hm up & down
    Transfer: Bus 60 km, ca. 1 h
    Übernachtung: traditionelles Stadthotel, Kashan

  • Tag 13 | Mitten ins Alborz-Hochgebirge

    Die Distanzen im Iran sind gross. Das Land ist 42-mal grösser als die Schweiz und wird von rund 10-mal so vielen Einwohnern bewohnt. Fast alles konzentriert sich auf die Hauptstadt Teheran. Wir passieren Ghom, das religiöse Zentrum der orthodoxen Schiiten, und nähern uns Teherans Grossraum, wo wir diese Tatsache zu spüren beginnen. Hier leben rund 14 Millionen Einwohner, was nicht nur den Verkehr an seine Grenzen bringt. Aber noch umfahren wir Teheran, unser Ziel liegt nördlich der Metropole. Das Alborz-Gebirge, auch Elburs-Gebirge genannt, ist das Ausflugsgebiet der Teherani. Hier gibt es grosse Skigebiete und es entstehen viele neue Ferienanlagen. Wir übernachten mitten in dieser schönen Berglandschaft.

    Transfer: Bus 270 km, ca. 4 h und Kleinbus 30 km, ca. 1 h
    Übernachtung: gutes Mittelklasse-Hotel, Alborzgebirge

  • Tag 14 | Damavand, der majestätische Vulkan

    Der rauchende Berg, wie der Damavand auf Persisch heisst, ist mit seinen rund 5671 Metern nicht nur der höchste Berg Irans, sondern des ganzen Nahen Ostens. Er ist einer der wenigen Vulkane im Iran, schon lange inaktiv und ganzjährig schneebedeckt. Wir nähern uns ihm auf einer spektakulär schönen Bikeroute und entdecken immer wieder andere Perspektiven von ihm. Alles, was uns an Irans Natur fasziniert, ist auf dieser Route enthalten: über 3000 Meter hohe Pässe, langgezogene Steppentäler, kristallklare Flüsse und Seen, die Bergwelt mit ihren hochragenden Gipfeln und ein immer blauer Himmel – ein Bike-Märchen im Morgenland. Am Abend bringt uns der Bus ins Herz der pulsierenden Hauptstadt Teheran.

    Bikestrecke: variiert je nach Jahreszeit wegen Schnee und Wasserstand der Flüsse, ca. 55 km, 970 hm up, 1270 hm down
    Transfers: Kleinbus 25 km, ca. 1 h und Bus 98 km, ca. 2.5 h
    Übernachtung: gutes Stadthotel, Teheran

  • Tag 15 | Teheran, Metropole des Iran

    Trotz des ständigen Verkehrschaos und der hohen Luftverschmutzung hat Teheran durchaus auch seine schönen und interessanten Seiten. Wir besichtigen nach Lust und Laune einen der schönsten Paläste, das Nationalmuseum oder einen kleinen aber feinen Bazar, um mit Safran, Gewürzen, Nüssen und Datteln schwerbeladen den Heimweg anzutreten. Doch zuerst geniessen wir nochmals die herzhafte iranische Küche und mischen zum Ausklang unserer Reise Tee und Süssigkeiten in einer Wasserpfeife, genau wie die Einheimischen. Wir sagen «Merci» zu den so einladenden und angenehmen Iranern.

    Übernachtung: gutes Stadthotel, Teheran

  • Tag 16 | Morgenflug nach Hause

    Wir verabschieden uns vom gastfreundlichen Iran und fliegen am Morgen zurück nach Hause.

Was kostet diese Reise?

Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu unserem Reiseerlebnis benötigst.

Preis pro Person
ab CHF 5980.–

  • 22.09.2022 – 07.10.2022
  • Weitere Daten auf Anfrage

  • Flug Zürich – Shiraz, Teheran – Zürich
  • Flugtaxen und Treibstoffzuschläge
  • 13 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 1 Übernachtung in landestypischer einfacher Unterkunft im Doppel- oder Mehrbettzimmer mit Frühstück
  • Vollpension
  • Transport des eigenen Bikes
  • Begleitfahrzeug und Transfers
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • lokale deutsch- und englischsprechende Reiseleitung
  • deutschsprechende Bike Adventure Tours-Reiseleitung

  • Visumgebühr
  • Trinkgelder
  • Getränke
  • fakultative Ausflüge und Eintritte
  • Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • ggf. Zuschlag halbes Einzelzimmer
  • ggf. Zuschlag Kleingruppe

  • Anforderungen und Strecke

    Wir fahren zirka 80 % auf breiten Schotterpisten und 20 % auf asphaltierten Strassen mit wenig Verkehr. Die Gesamtstrecke beträgt etwa 450-550 Kilometer mit zirka 6500 Höhenmeter in 10 Bike-Etappen (einige Etappen können verkürzt oder verlängert werden). Die Bikestrecke an Tag 5 der Reise entspricht dem Konditions-Level 3, kann aber mit dem Begleitfahrzeug verkürzt gefahren werden.

  • Begleitfahrzeug

    Es steht uns fast durchgehend ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, ausser zu Beginn der Bike-Etappe an Tag 13 durchs Alborz-Gebirge.

  • Bikes

    Jeder Reisegast nimmt sein eigenes Bike mit. Die Transportkosten des eigenen Bikes sind im Reisepreis inbegriffen. Auf frühzeitige Anfrage kann unser lokaler Agent dir ein Mietbike vor Ort organisieren.

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

BIK - 31053

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Wissenswertes rund um Iran

Beste Reisezeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geeignete Reisezeit: Mitte April bis Anfang Juni und Ende September bis Anfang November.

Weniger geeignete Reisezeit: Dezember bis März. Kalt, Schnee in den Bergen. Juli bis August sehr heiss.

Alles über Iran

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