Reiseerlebnis
erlebt von Daniel Faust

Familienferien Südwest USA mit dem Camper

Reisen aktuell möglich
Familienferien Südwest USA mit dem Camper

Faszinierende Städte und atemberaubende Naturwunder. Auf einer Fahrt durch die National- und Stateparks der West-USA gibt es immer wieder Erstaunliches zu entdecken.

Reiseroute

  • Cable Car

    Ein Muss für jeden San Francisco Aufenthalt ist die Fahrt mit dem Cable Car von der Market Street zur Fisherman's Wharf.
    Cable Car
  • Golden Gate Bridge

    San Francisco lässt sich auch gut mit dem Velo erkunden. Die Fahrt über die Golden Gate Bridge nach Sausalito ist fantastisch. Statt den selben Weg zurückzufahren lohnt es sich zurück zur Fisherman's Wharf die Fähre über die Bay zu nehmen. Die Aussicht auf die Skyline von San Francisco und die Golden Gate Bridge ist einzigartig.
    Golden Gate Bridge
  • Seelöwen am der Fisherman's Wharf, Pier 39

    Die Seelöwen am Pier 39 bei der Fisherman's Wharf sind längst zu einer beliebten Attraktion von San Francisco geworden. Obwohl sie meist nur träge in der Sonne liegen, hört und riecht man sie bereits von weitem.
    Seelöwen am der Fisherman's Wharf, Pier 39
  • Half Moon Bay, Pelican Point

    Nach der Übernahme des Motorhome machten wir uns nach einem kurzen Stopp im Supermarkt auf direktem Weg an die Küste. Nach der ersten Nacht in unserem Motorhome freuten wir uns über diesen wunderschönen und zu dieser Jahreszeit fast menschleeren Strand. Leider erreicht das Meerwasser auch im Hochsommer nie Badetemperatur.
    Half Moon Bay, Pelican Point
  • Julia Pfeiffer Burns S.P.

    Direkt am Highway No. 1 gelegen lohnt sich unbedingt ein kurzer Stopp beim Julia Pfeiffer Bruns State Park. Der kurze Waterfall Trail führt zu einem Aussichtpunkt hoch über dem Pazifik. Tief unten befindet sich ein Strand, auf den sich pittoresk ein Wasserfall ergiesst. Der steile Pfad hinunter in die kleine Bucht wurde leider verschüttet.
    Julia Pfeiffer Burns S.P.
  • Piedras Blancas State Marine Reserve

    Wenige Meilen südlich und unmittelbar am Highway No. 1 kann man See-Elefanten aus der Nähe bestaunen. Die grossen Bullen sind allerdings nur während der Paarungszeit zwischen Dezember und März zu beobachten. Eine weitere Möglichkeit, die imposanten See-Elefanten vor die Kamera zu bekommen ist beim Ano Nuevo State Park (zwischen Santa Cruz und Monterey). Da in diesem Fall die See-Elefanten nur durch eine kurze Wanderung zu erreichen sind, muss man diesen Moment dafür auch mit viel weniger Gleichinteressierten teilen.
    Piedras Blancas State Marine Reserve
  • Red Rock Canyon S.P.

    Auf dem Weg vom Highway No. 1 an der Küste zum Death Valley bietet sich der sehr schöne, aber wenig besuchte Red Rock Canyon State Park mit grandiosen roten und grauen Sandsteinformationen als Etappenziel an. Der dazugehörende Ricardo Campground liegt idyllisch in der mit Joshua Trees durchsetzten Landschaft.
    Red Rock Canyon S.P.
  • Red Rock Canyon S.P.

    Joshua Tree in der Morgendämmerung
    Red Rock Canyon S.P.
  • Alabama Hills

    Fährt man auf der 395 Richtung Death Valley zweigt mitten im Dorf Lone Pine eine unscheinbare Strasse zu den Alabama Hills ab. Die Alabama Hills sind ein absoluter Geheimtipp abseits der grossen Touristenpfade und ein wunderbarer Abenteuerplatz für Gross und Klein! Einmalig abgerundete Felsen in tausenderlei Formen und Zusammensetzungen bilden charakteristische Hügel, die zahlreichen Western-Filmen als Kulisse dienten.
    Alabama Hills
  • Death Valley

    Kurz nach dem West-Eingang bei Panamint Springs erstrecken sich die bis zu 30 Meter hohen Mesquite Flat Dunes.
    Death Valley
  • Death Valley

    Sehr beeindruckend sind die Salzflächen bei Badwater, 85 Meter unter dem Meeresspiegel.
    Death Valley
  • Death Valley

    So schön kann Wüste sein! Der Stopp beim phämomenalen Zabriskie Point ist ein obsolutes "must".
    Death Valley
  • Valley of Fire

    Unser absoluter Favorit betreffend Naturwunder in Südwest USA ist das Valley of Fire. Die Stellplätze des Arch Rock Campground liegen sehr idyllisch eingebettet mitten in den roten Felsformationen. Am Morgen weckten uns die zarten Töne einer Indianerflöte. Die roten Felsen erglühten in den unwirklichsten Farben und verteilten die Töne der Flöte in der natürlichen Arena, geschaffen von der Natur über tausende von Jahren, rein und klar. Ein Moment der sich nur schwer beschreiben und nicht durch Bilder einfangen lässt.
    Valley of Fire
  • Valley of Fire

    Gut versteckt, aber durch eine kurze Wanderung gut erreichbar, findet man die bis 2009 kaum bekannte Fire Wave.
    Valley of Fire
  • Valley of Fire

    Ab dem Visitor Center führt der Scenic Drive durch die farbenprächtige Landschaft. Fast alle Farbtöne sind hier vertreten: Gelb vermischt sich mit rosarot, weiss mit violett, dunkelrot oder orange. Auf dem ca. 2 km langen White Domes Trail gibt es sogar einen kleinen Slot Canyon zu entdecken. Nicht ganz so eng und tief wie der Antelope Canyon in Page, dafür aber gratis und ohne Touristenrummel. Keiner ist zu klein, ein echter Globetotter zu sein. Die State Parks sind ideale Spielplätze für Gross und Klein.
    Valley of Fire
  • Lake Powell

    Als 1962 der Glen Canyon Dam fertiggestellt und die gewaltige Canyonlandschaft überflutet wurde, entstand der 150 km lange Lake Powell mit zahllosen Seitenarmen. Der Lake Powell ist nur an wenigen Stellen per Auto zugänglich, wie z.B. an der Wahweap Marina und ist das grösste Wassersporteldorado der USA.
    Lake Powell
  • Abendstimmung bei Page

    Die orange-rot leuchtenden Sandsteinformationen gibt es in der Region von Page zu entdecken, wie z.B. hier gleich hinter dem Lake Powell Campground am Stadtrand von Page.
    Abendstimmung bei Page
  • Upper Antelope Canyon

    Wenn leider auch zu einer sehr touristischen Angelegenheit verkommen, gesehen muss man ihn trotzdem haben - den Antelope Canyon! Unter der eintönigen Landschaft verbergen sich die Slot Canyons Upper und Lower Antelope Canyon. Beide sowie weitere Slot Canyons in der Umgebung von Page werden durch die Navajo Nation verwaltet.
    Upper Antelope Canyon
  • Horseshoe Bend

    Auf dem Weg zum Grand Canyon North Rim, kurz nach Page, lohnt ein Stopp beim Horseshoe Bend. Vom Parkplatz aus führt eine kurze Wanderung (ca. 800 Meter) zum Abgrund und Aussichtspunkt hoch über dem Colorado River, welcher an dieser Stelle eine fast 360 Grad Kurve in die Landschaft geschliffen hat.
    Horseshoe Bend
  • Grand Canyon North Rim

    Von der wunderschön, am Abgrund gelegenen Grand Canyon Lodge führt ein sehr schmaler Gratweg zum Bright Angel Point. Von hier geniesst man eine sensationelle Aussicht über die riesige Canyonlandschaft. Der Campground im National Park ist häufig ausgebucht und sollte deshalb vorweg reserviert werden.
    Grand Canyon North Rim
  • Red Cliff

    Auf der Rückfahrt vom Grand Canyon nach Las Vegas lohnt es sich, unbedingt eine Nacht im Red Cliff State Park bei St. George zu verbringen. Der Campground ist der schönste weit und breit.
    Red Cliff
  • Red Cliffs

    Vom Red Cliffs Campground aus führen ein paar schöne Wanderungen durch die mit Grün durchsetzte Felsenlandschaft. Besonders gut gefallen hat uns die Wanderung entlang des Quail Creek durch den Cottonwood Canyon.
    Red Cliffs
  • Las Vegas

    Was vor 1980 nur ein kleines Mormonenstädtchen an der Bahnstrecke Los Angeles - Salt Lake City war, ist heute die grösste Vergnügungsmetropole von Amerika. Jedes Jahr entstehen neue Hotels der Superlative zum Teil mit der dazugehörenden Scheinwelt. Eines der spektakulärsten Bauwerke am Strip ist das Hotel & Casino Luxor. Die Hotelzimmer sind in der Pyramide untergebracht und vor dem Eingang thront eine dem Original in Kairo nachgebaute Sphinx.
    Las Vegas
  • Las Vegas

    Der in Las Vegas wahrscheinlich spannendste Bereich ist der ca. 3 km lange Strip. Die Hotels buhlen um die Aufmerksamkeit der zahlreichen Touristen, auf der Suche nach Vergnügen und Unterhaltung. Vor dem Hotel Bellagio schiessen alle 15-30 Min. Wasserfontänen komponiert zu einem Wasserballett in die Luft und vor dem Hotel Mirage bricht in kurzen Abständen ein Vulkan aus. Die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge kann man auch in Las Vegas bestaunen und sogar im Empire State Building übernachten. Und spätestens nach dem Besuch einer der fantastischen Shows steht fest - Nichts ist unmöglich in Las Vegas!
    Las Vegas

Was kostet diese Reise?

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Preis pro Person
ab CHF 4000.–

  • Motorhome für 18 Tage
  • Inklusive 1500 Meilen

Alle Preisangaben sind Richtpreise in der jeweils angegebenen Währung. Stand bei Veröffentlichung. Programmänderungen vorbehalten. Eine kompetente Reiseberatung sowie tagesaktuelle Preise erhältst du in deiner Globetrotter-Filiale.

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Daniel Faust

Daniel Faust

Als Spross einer reisefreudigen Familie und später als leidenschaftlicher Windsurfer – immer angetrieben von der Suche nach dem perfekten Spot – bin ich seit jeher viel herumgekommen. Eine ausgedehnte Weltreise hat mich schliesslich zum Einstieg in die Reisebranche bewogen, denn nach dem monatelangen, einfachen Traveller Leben war an eine Rückkehr ins strukturierte Bankwesen mit vorgegebenen Kleidervorschriften nicht mehr zu denken. Seit ich mit meinen Kindern unterwegs bin, tausche ich das Zelt auch mal gegen eine schöne Lodge und gleite im Segelboot statt auf dem Surfbrett über die Meere. Doch egal wohin mich die Reise führt, Taucherbrille und Wanderschuhe sind immer im Gepäck.

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